Linda Conrads , Alexandra Richter Dreck muss weg

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Inhaltsangabe zu „Dreck muss weg“ von Linda Conrads

In Hamburg und Uttum, Ostfriesland, werden die Leichen eines älteren Schwesternpaares gefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel, denn beiden wurde der Mund mit Dreck zugestopft. Die selbstbewusste Kommissarin Marga Terbeek und der griesgnaddelige Kalle Bärwolff ermitteln mit Hochdruck, doch keiner will etwas gesehen haben.

Netter Thriller. Mir war es zu viel Handlung zwischen den Ermittlern statt wirklich zum Mord an sich und den Hintergründen.

— AnnMan

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  • Mord im hohen Norden

    Dreck muss weg

    Armillee

    08. March 2016 um 17:13

    Das Buch habe ich bei der "Kriminacht in der Speicherstadt" gekauft, wo beide Autorinnen daraus ein paar Kapitel vorlasen. Im großen und ganzen hat es mir gefallen, zumal es in meiner Heimatstadt spielt. Aber manchmal war ich von Tatsachen und Begebenheiten etwas überrumpelt, sowie ich denke, dass mir die Romanfiguren meist nicht sehr sympathisch waren. Marga Teerbek, von ihr hätte ich gerne mehr Hintergrund gehabt. Kalle Bärwolff, Jette Winter und sein Chef Guntbert Meyer nervten voll. Oft völlig überzogene Dialoge und Handlungen. Das Ende...also ich hatte gerne einen ordentlich Abschluss gehabt. 

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  • Guter Krimi aus dem Norden mit kleinen Schwächen

    Dreck muss weg

    horrorbiene

    07. September 2013 um 14:18

    Paralallel zueinander werden an zwei ganz unterschiedlichen Orten zwei Schwestern im Seniorenalter brutal ermordet. In Ostfriesland macht sie dich junge Ermittlerin Marga an die Arbeit den Fall aufzudecken, in Hamburg ist es der übergewichtige Kommissar Bärwolff. Sie ist durch ihren gehandicapten Partner in ihrer Karriere gehemmt – er arbeitet zu viel, dass ein Familienleben und seine Gesundheit darunter leiden. Diese beiden finden nun zusammen und sollen den Fall gemeinsam in Hamburg lösen, denn dort ließ sich zuerst eine heiße Spur finden. An diesem Buch kann man viel herummeckern, ohne Frage, doch zunächst möchte ich festhalten, dass mir das nördliche Mileu in dem das Buch spielt sehr gut gefallen hat. Geschickt eingespielte Dialogfetzen auf platt und typisch nordische Formulierungen wie die mit dem Pudding, um den man fahren muss, bereichern das Buch atmosphärisch sehr. Außerdem war es nett mal seinen Wohnort in einem Buch erwähnt zu sehen, auch wenn er keine große Rolle gespielt hat. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass Leser, die nicht aus dem Norden kommen vielleicht das eine oder andere nicht verstehen würden, ein Glossar wäre da hilfreich gewesen. Zwar war der Schreibstil im Grunde völlig in Ordnung und mit den nordischen Aspekten eigentlich sogar gut, doch zwischdurch waren mir manche Passagen oder Dialoge zu flapsig und unangemessen, das hat mir gar nicht gefallen. Auch hatte ich den Eindruck, dass das Autorenduo an mancher Stelle den Überblick verloren hat. Ich habe jedenfalls sehr oft das Gefühl gehabt, etwas Entscheidendes nicht mitbekommen oder verpasst zu haben, weil manche Entwicklung schwups einfach da war, ohne sich wirklich entwickelt zu haben. Das hat mich zwischenzeitlich schon gestört. Darüber hinaus gab es meines Empfindens nach einige Ungereimtheiten im Fall und in den Dialogen, bei denen mir beim Lesen wie im Comic Fragezeichen aus dem Kopf ploppten. Das führt bei mir zu dem Eindruck, dass das Buch noch nicht völlig ausgereift war, vor allem auch, da der Fall sich am Ende sehr schell in Wohlgefallen auflöst. Etwas zu schnell. Eigentlich mag ich unerwartete Wendungen sehr und ein Krimi lebt davon, dass der Mörder möglichst lange unerkannt bleibt, doch was hier zusammenlief im Finale wirkte wirklch arg konstruiert. Ebenso die Entwicklung mit einem Kollegen aus Hamburg, gegen den intern ermittelt wurde und bei dem ganz abstruse Dinge zu Tage geführt wurden. Aus dieser letzten Geschichte hätte man lieber einen eigenen Fall und damit ein seperates Buch machen können, so wirkte das Gesamtpaket sehr aufgesetzt – vor allem, weil es so nebenbei abgehandelt wurde. Zu guter letzt habe ich den Epilog nicht verstanden. Doch abgesehen davon konnte man dem Fall sehr gut folgen und das Buch war prima atmosphärisch geschrieben, so dass man es gut in einer stressigen Woche lesen konnte. Dem zupass kam, dass das Buch relativ dick war und auch so Platz für Hintergünde der Protagonisten blieb, die zusätzlich für Atmosphäre sorgten. Auch die Tatsache, dass die Autorinnen nicht darauf bestanden haben, dass das Aufgreifen des flüchtigen Mörders bis ins letzte Detail noch in diesem Krimi unterbringen zu müssen hat mir sehr gut gefallen, unterscheidet es sich doch stark von manch anderem Krimi, in dem auf Biegen und Brechen alles aufgelöst werden muss. Die vielen kleinen Fehler konnten meiner Lesefreude jedoch keinen Abbruch tun und so würde ich mich freuen, wenn es um das ungleiche Ermittlerduo noch ein paar weitere Fälle zu lesen geben könnte. Fazit: Man merkt diesem Buch an, dass die Autorinnen noch am Anfang ihrer Karriere stehen, denn kleine stilistische Ungereimtheiten und an manchen Stellen ein unausgereift wirkender Plot, sind schon auffällig. Gestört hat es mich mitunter schon, sodass ich häufig das Gefühl hatte, etwas nicht mitbekommen zu haben, andererseits schreiben sie sehr atmosphärisch und man kann prima in diesem Krimi versinken. Die Lesefreude wurde bei mir dadurch jedenfalls nicht gemindert! Potential steckt sowohl in den Protagonisten als auch im Autorenduo und so würde ich mich freuen, weiteres aus dem hohen Norden zu lesen zu bekommen.

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  • Mörder zwischen Ostfriesland und Hamburg

    Dreck muss weg

    goldfisch

    13. August 2013 um 11:52

    Zwei alte Frauen werden ermordet. Die eine in Ostfriesland in einem alten Stall und die andere Frau in Hamburg in einer Laube. Der Tathergang ist gleich, aber was könnte die Morde miteinander verbinden? Der Hamburger Kommissar Kalle Bärwolf ist mit seinem Leben wahrlich nicht zufrieden und nun auch noch 2 Morde und gleich zwei neue Kolleginnen. Kann das Trio die Morde klären. Spannende und unterhaltsame Lektüre.

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  • Das Private nimmt die Spannung

    Dreck muss weg

    Natalie77

    19. July 2013 um 08:53

    Inhalt: In Uttlum, Ostfriesland wird eine Leiche gefunden. Die über 80 Jährige war aus einem privaten Pflegeheim unter mysteriösen Umständen verschwunden. Während Marga Terbeek gegen die Leiterin des Pflegeheims ermittelt wird in Hamburg eine unbekannte Tote gefunden. Beiden wurde der Mund mit Dreck gestopft. Es stellt sich raus das die Beiden Schwestern waren. Marga und Kommissar Kalle aus Hamburg fangen an in dem Fall zu ermitteln... Meine Meinung: Das Buch kam überraschend zu mir und ich war sehr skeptisch ob es mir überhaupt gefallen wird. Sind Krimis doch nicht immer so meins weil sie mir zu wenig Spannung bieten. Hier beginnt das Buch mit dem Vermisstenfall der ersten Leiche. Nach mehreren Stunden wird sie tot gefunden, auf dem Grundstück ihres Elternhauses. Zunächst konzentriert sich alles auf den Fall. Erst später wird die zweite Leiche, diesmal in Hamburg entdeckt und es dauert noch eine Weile bis ein Zusammenhang hergestellt wird. Die Ermittler sind bis dato vollkommen unbekannt. Marga ist schon länger auf ihrer Dienststelle hängt aber mehr oder weniger wegen ihrem Partner bis zu dem unbedeutenderen Fällen fest. Ihr Partner Joki kann wegen seinem Knie nicht mehr richtig im Außendienst arbeiten und so ist es der erste größere Fall für Marga. Diese hadert bis dahin mit ihrem Schicksal und freut sich auf die größere Aufgabe. Privat ist sie alleine. Ihr bester Freund ist ihr Hund. Zufrieden ist sie damit nicht. In Hamburg wird Kalle mit den Ermittlungen betraut. Er ist ein alter Hase hat schon alles gesehen und ist von seinem Job eher gefrustet. Er wohnt zusammen mit seiner Mutter und seiner Tochter. Eine Konstellation die nicht nur Vorteile bringt. Als Alleinerziehender Vater und Polizist bekommt er nicht alles mit was seine Tochter macht und ist nicht immer mit dem Einverstanden was seine Mutter er Enkelin erlaubt. Auch er ist alleine aber auf der stetigen Suche nach einer Frau, bei der er sich gezielt die falschen Frauen aussucht. Spannung ist nur wenig vorhanden. Ich fand das Privatleben der beiden Ermittler teilweise zu dominant so dass der Fall zu sehr in den Hintergrund rückt um eine Spannung aufzubauen. Es hat aber ausgereicht damit ich das Buch beende. Das Privatleben gerade von Kalle fand ich teilweise nervig und auch überflüssig. Kalle ist sehr inkonsequent was die Erziehung angeht und auch was seine Verprechen angeht. Zwei Punkte die ihn für mich unsympathisch machen. Auch seine sagen wir mal Sehnsucht nach einer Frau ist mir zu Sprunghaft und wahllos. Ich hatte stellenweise das Gefühl es ist egal welche Frau hauptsache er hat eine Partnerin. Von Marga dagegen erfährt man recht wenig. Mag daran liegen das der Hauptteil des Krimis in Hamburg spielt. Das Ende fand ich mehr als unzureichend. Ich möchte nun nicht näher drauf eingehen warum ich so empfinde das würde den zukünftigen Lesern den Spaß nehmen, aber ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht. So ist dieses Buch für mich nicht ganz der Hit gewesen bekommt aber Pluspunkte durch seine leichte Lesbarkeit und doch so viel Interessantem das ich es beenden wollte. Nachteil definitiv zu viel Privatleben und auch gerade der Protagonist Kalle

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