Langsam, ganz langsam

von Linda Cuir 
4,3 Sterne bei19 Bewertungen
Langsam, ganz langsam
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claudi-1963s avatar

Interessante Kurzgeschichte über die Rache eines alten Mannes

isabellepfs avatar

Spannender und lesenswerter Kurzkrimi

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Inhaltsangabe zu "Langsam, ganz langsam"

Bauer Wilhelm verspricht seiner Frau Elsa den Tod ihrer Tochter zu rächen. Sie erklärt ihm genau, wie die Rache zu erfolgen hat. Langsam, ganz langsam. Obwohl Wilhelm Gewalt hasst, möchte er Elsas letzten Wunsch erfüllen. Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! Jede Woche eine neue Story: www.booksnacks.de

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960871071
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:12 Seiten
Verlag:booksnacks.de
Erscheinungsdatum:04.11.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Frank1s avatar
    Frank1vor 2 Monaten
    Der langsame Mord

    Klappentext:

    Eine spannende Krimi-Kurzgeschichte

    Bauer Wilhelm verspricht seiner Frau Elsa den Tod ihrer Tochter zu rächen. Sie erklärt ihm genau, wie die Rache zu erfolgen hat. Langsam, ganz langsam. Obwohl Wilhelm Gewalt hasst, möchte er Elsas letzten Wunsch erfüllen.


    Rezension:

    Nach langem Auslandsaufenthalt kehrte Karl in seinen Heimatort zurück. Damit hat Hermann ein Problem, denn er versprach seiner verstorbenen Frau, ihn bei Gelegenheit zu ermorden. Und zwar langsam, ganz langsam. Ein Schuss aus der Ferne fällt also aus. In der Tarnung eines starken Schneesturms entschließt sich Hermann, einen Versuch zu unternehmen.

    Lange bleibt es in Linda Cuirs booksnacks-Kurzgeschichte im Dunklen, wieso Hermann seiner Frau diesen Mord versprochen hat. Dieses Rätsel soll hier natürlich nicht aufgelöst werden. Wieso Hermann im Klappentext zu einem Wilhelm mutiert, kann allerdings wohl nicht mal der Verlag beantworten, genauso wenig wie die Frage danach, welche Rolle die dort erwähnte Tochter spielt, die in der Geschichte selbst mit keinem Wort erwähnt wird. Offen bleibt allerdings auch, woher Hermann weiß, dass Karl wirklich der Karl ist, an dem sich seine Elsa rächen wollte. Ist die etwa erst kürzlich gestorben, nachdem Karl schon zurückgekehrt war? Den Eindruck gewinnt man beim Lesen allerdings nicht.

    Abgesehen von gewissen logischen Schwächen stellt „Langsam, ganz langsam“ jedoch eine spannende Kurzgeschichte dar, bei dem man sich beim Lesen immer wieder fragt, wie es wohl ausgehen wird. Tötet Hermann Karl wirklich? Wird er im Schutz des Schneesturms unentdeckt entkommen? Stilistisch ist der Autorin ein lesenswerter Kurz-Thriller gelungen, der mit einigen wenigen zusätzlichen Informationen absolut top wäre.


    Fazit:

    Eine sehr spannende Kurzgeschichte, der lediglich einige wenige Informationen fehlen, um perfekt zu sein.


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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    claudi-1963s avatar
    claudi-1963vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Kurzgeschichte über die Rache eines alten Mannes
    Macht Rache alles ungeschehen?

    "Ein gegebenes Versprechen ist eine unbezahlte Schuld." (William Shakespeare)
    Wilhelm verspricht seiner Frau Elsa den Tod der Tochter zu rächen. Langsam ganz langsam sollte der Märtyrer sterben, der Elsas Tochter auf dem Gewissen hatte. Obwohl er Gewalt nicht mochte, versprach er Elsa letzten Wunsch zu tun, falls dieser eines Tages wieder auftaucht. Und in jener kalten, schneebedeckten Nacht war es, dann soweit Wilhelm konnte sich an ihm rächen, allerdings anders als gedacht.

    Meine Meinung:
    Linda Cuir hat hier eine interessante und spannende Kurzgeschichte geschrieben. Es geht um eine Rache über ein Geschehnis, das jahrelang zurückliegt. Ob derjenige es ihr am Totenbett versprochen hat, wird aus dem Text nicht klar. Allerdings sollte man sich gut überlegen, was für Versprechen man Menschen gibt, den im Grunde begeht er mit seiner Rache ebenfalls eine Straftat. Wenn sich daraufhin wieder jemand sich rächt, wird das ganze nie ein Ende nehmen. Der Plot war sehr gut beschrieben, auch wenn man von dem Geschehenen aus der Vergangenheit etwas erfuhr, war es natürlich wieder einmal viel zu kurz um in das Geschehene einzutauchen. Wie gut, dass es aber auch Menschen gibt die anderen Vergeben können, statt sich zu rächen. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne für die Geschichte.


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    schafswolkes avatar
    schafswolkevor 7 Monaten
    Ein letzter Wunsch, der Fragen aufwirft

    Hermann hat seiner Frau versprochen, dass es ganz langsam gehen soll. Nun ist es Zeit ihr diesen letzten Wunsch zu erfüllen und so macht er sich auf den Weg, um Rache zu üben.

    Ich war gleich von der düsteren Spannung eingenommen. Auf wenigen Seiten wurde ein bedrückendes Szenario geschaffen. Ich war gespannt, was Hermann vorhat und warum.
    Am Ende konnte ich den Wunsch seiner Frau verstehen und warum Hermann den Wunsch nach Rache respektiert. Manchmal kann man die Vergangenheit eben nicht vergessen.

    Von mir gibt es 4 Sterne.

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    isabellepfs avatar
    isabellepfvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender und lesenswerter Kurzkrimi
    Spannend bis zur letzten Seite

    Der Kurzkrimi "Langsam ganz langsam" handelt von einem Versprechen das Bauer Wilhelm seiner Frau als Letzten Willen gegeben hatte, geschrieben von Linda Cuir.

    Eigentlich hasst Bauer Wilhelm Gewalt, doch um sein Versprechen und den letzten Willen seiner Frau gerecht zu werden, packt er die Axt aus seinem Schuppen in sein Auto. Um nicht aufzufallen, fährt er mit seinem Auto den Waldweg ohne Licht entlang, bis er nach gut einer halben Stunde Fahrt am Ziel ankommt. Seine Frau Elsa hatte ihm genau beschrieben, wie er den Tod ihrer Tochter rächen sollte. Langsam ganz langsam, ohne Gnade, die ihnen damals auch nicht entgegengebracht wurde.

    Die Kurzgeschichte ist richtig gut, flüssig und spannend geschrieben. Obwohl sie eigentlich ziemlich düster ist, kommt doch ein Hauch von Krimifeeling auf. Man fragt sich gleich zu Beginn, was es mit der Axt auf sich hat, und was der Familie wohl schlimmes widerfahren ist.  Doch Bauer Wilhelm lässt sich nicht beirren und geht den Rachegelüsten und somit dem letzten Willen seiner Frau Elsa bis zum Schluss nach. Ein knackiger und spannender Booksnack für Zwischendurch.

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    wampys avatar
    wampyvor 2 Jahren
    Der letzte Wunsch soll erfüllt werden

    Buchmeinung zu Linda Cuir – Langsam, ganz langsam


    „Langsam, ganz langsam“ ist eine Kriminalkurzgeschichte von Linda Cuir, die 2016 bei booksnacks.de als eBook erschienen ist.


    Zum Autor:

    Linda Cuir wurde 1944 geboren. Nach Aufgabe ihrer Berufstätigkeit im Jahr 2000 verlegte sie ihren Wohnsitz teilweise nach Andalusien. In der neuen Heimat begann sie mit Leidenschaft, Kurzgeschichten über Erlebtes und Visionäres zu schreiben. Mehrere Kurzgeschichten der Autorin wurden in Anthologien veröffentlicht. Ihr erster Roman Der Himmel über Ceylon erschien im August 2016 im Weltbild-Verlag.



    Klappentext:

    Bauer Wilhelm verspricht seiner Frau Elsa den Tod ihrer Tochter zu rächen. Sie erklärt ihm genau, wie die Rache zu erfolgen hat. Langsam, ganz langsam. Obwohl Wilhelm Gewalt hasst, möchte er Elsas letzten Wunsch erfüllen.


    Meine Meinung:

    Bauer Wilhelm ist gewillt, seiner Frau ein letzten Wunsch zu erfüllen. Man spürt von Anfang an, dass es ihm nicht leicht fällt. Aber er will sein Versprechen einlösen. Ich habe mit ihm gefiebert und bei all den kleinen Pannen mit ihm gelitten. Auch wenn ich seine Motivation nicht kannte, so war er mir doch sympathisch, selbst als klar wurde, dass er jemanden umbringen will. Er beginnt zu zweifeln, als es Komplikationen gibt. Aber eine kleine Untat des Opfers bestärkt ihn weiter zu machen.

    Die Geschichte hat mich betroffen gemacht. Es muss schon viel passiert sein, wenn ein Mensch wie Wilhelm zu einem Mord bereit ist. Aber ich konnte seinen Überlegungen folgen.



    Fazit:

    Diese Geschichte hat mich überzeugt. Von mir gibt es vier von fünf Sternen (75 / 100 Punkte).

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    Vuchas avatar
    Vuchavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: sehr kurzweiliger Krimi, ideal für zwischendurch
    sehr packend und emotionsgeladen

    Zum Inhalt:

    Hermann hat seiner Frau Elsa versprochen, den Tod ihrer kleinen Tochter Judith zu rächen. Langsam, ganz langsam soll der Mörder sterben. Also macht Hermann sich mitten in der Nacht durch den tiefen Schnee auf, um sein Versprechen in die Tat umzusetzen...

    Meine Meinung:

    Bei diesem kurzen Krimi passt einfach alles: die Spannung steigt stetig an und man fiebert als Leser richtig mit, ob und wie es Hermann gelingen wird, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.

    Im Laufe der Erzählung eröffnet sich dem Leser jedoch auch, was damals wirklich geschah und plötzlich kann man als Leser genau nachfühlen, was in Hermann und seiner Frau Else vorgehen muss.

    Die Atmosphäre der verschneiten Winternacht passt perfekt zum eigentlichen Inhalt des Kurzkrimis.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Berührende Kurzgeschichte!
    Schuld kann man nicht entfliehen

    Langsam, ganz langsam soll der Mann sterben, der ihre Tochter umgebracht hat. Das wünscht sich Elsa. Bauer Wilhelm will seiner Frau diesen Wunsch erfüllen.

    Was wie ein normaler Krimi beginnt, entwickelt sich in eine völlig andere Richtung. Auf wenigen Seiten werden die dunkelsten Stunden einer Lebensgeschichte erzählt. Gleichzeitig ist es spannend, zu erleben, wie Wilhelm sich bemüht, Elsas Bitte zu erfüllen. Doch ein widriger Umstand folgt auf den nächsten.

    Mir gefällt der Sprachstil der Geschichte. Die Autorin versteht es, unterschiedliche Aspekte gekonnt zu verknüpfen. Das Aha-Erlebnis kommt, wenn man als Leser erfährt, was einst passiert ist. Dann sieht man die Protagonisten mit anderen Augen.

    Es ist für mich ein sehr gelungener Booksnack. Er ist bewegend und bedrückend und zeigt, zu welchen Grausamkeiten Menschen fähig sind. Dazu genügen der Autorin wenige Sätze.

    Kommentare: 1
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    Pinocas avatar
    Pinocavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Zwischendurch-Story
    Tolle Zwischendurch-Story

    Mit einer Axt in der Hand macht sich Bauer Wilhelm auf den Weg den Auftrag zu erfüllen, den ihm seine Frau gab. Langsam, ganz langsam sollte er den Peiniger und Mörder der Tochter zur Strecke bringen.

    Von Beginn an hielt ich beim Lesen die Luft an. Die Autorin beschreibt in kurzen, klaren Sätzen die Handlung der Geschichte, lässt auch die Gedanken des Bauerns nicht außer acht und schafft eine düstere Atmosphäre. Auch wenn man von Anfang an den Ausgag zu kennen scheint, bleibt der Spannungsbogen die gesamte Geschichte über erhalten.

    Die Autorin schafft einen düsteren Booksnack, der ohne lange Nachzudenken eine klare Empfehlung ist.

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    Anteks avatar
    Antekvor 2 Jahren
    Rache verjährt nie, das Gedenken aufrecht erhalten

    „Hermann hinkte hinüber in den Schuppen und strich mit dem Finger über die Schnittkante der Axt –scharf genug. Er musste es tun, er hatte es ihr versprochen.“ Mit diesen beklemmenden Worten, die sofort neugierig darauf machen, was Hermann denn tun muss, startet dieser Booksnack, der mich wunderbar unterhalten hat. Ich habe von Anfang an gebannt gelesen, war schockiert, von dem was man nach und nach erfährt, war gespannt, wie, wann und ob überhaupt ein Verbrechen geschieht und das Ende hat mich wirklich berührt. Mehr kann man meiner Meinung nach in 12 Seiten Kurzkrimi nicht packen. Gut hat mir auch die ungemütliche, schaurige Atmosphäre gefallen, da pfeift Wind durch die Ritzen, der Sturm fegt den Schnee ins Dorf oder man befindet sich im dunklen Schuppen.

    Der Sprachstil liest sich super locker, leicht und die kurze Lektüre ist im Nu verschlungen. Der Autorin gelingt es Stimmungen und Gefühle zu erzeugen, sowie einen passenden Krimirahmen zu schaffen. Gut gemacht ist meiner Meinung nach auch, dass der Titel immer wieder gelungen im Text wiederkehrt. Rache verjährt nicht, das Gedenken aufrecht erhalten. Zu viel will ich nicht verraten, aber auch das hat mir wirklich gut gefallen. Das wird bestimmt nicht mein letzter Booksnack von Linda Cuir bleiben.

    Alles in allem hat mir „Langsam, ganz langsam“ wirklich sehr gut gefallen und ich hatte bei meiner gemütlichen Tasse Cappuccino klasse Krimiunterhaltung. Gerade zu einer kleinen Kaffeepause schätze ich diese Booksnacks immer mehr und bin daher auch von der Idee an sich begeistert.

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    L
    LiMa1405vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Perfekt für einen herbstlichen PausenSnack und für alle Krimifans absolut lesenswert!
    Ein kleiner Snack gefällig? ;)

    Ein BookSnack ist eine wunderbare kleine Flucht aus dem Alltag und passt von der Länge her perfekt zu einer Tasse Kaffee in der Mittagspause. Wenn dann die Kurzgeschichte noch so gut geschrieben ist wie "Langsam, ganz langsam", dann ist gute Unterhaltung während diesem besonderen Snack garantiert!

    Zum Inhalt:
    Ein ungemütlicher Winterabend im Schwarzwald. Irgendwo in der Nähe von Freiburg. Bauer Wilhelm ist unterwegs um ein Versprechen einzulösen. Das Versprechen an seine Frau Elsa, die den gewaltsamen Tod ihrer kleinen Tochter Judith gerächt haben möchte. Für Wilhelm ist dies keine leichte Aufgabe, da er Gewalt hasst. Doch Elsa zuliebe möchte er ihr diesen letzten Wunsch erfüllen. Langsam, ganz lagsam. So wie es ihr Wille war...

    Über die Autorin:
    Nicht nur BookSnacks waren mir vor dieser Kurzgeschichte unbekannt. Auch die Autorin Linda Cuir kannte ich zuvor noch nicht. Dem Vorspann der Kurzgeschichte kann man entnehmen, dass die 1944 geborene Cuir bereits mehrere Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlich hat. Ihr erster Roman wurde im August diesen Jahres veröffentlicht.

    Zum Schreibstil der Autorin:
    Mir haben die Sprache und der Schreibstil von Linda Cuir sehr gut gefallen. Es gelingt ihr wunderbar, dass man sich als Leser der Geschichte in die Gedanken- und Gefühlswelt des Hauptakteurs Wilhem hineinversetzen kann. Sie schreibt sehr anschaulich, ohne dabei jedoch Einzelheiten unnötig in die Länge zu ziehen und schafft es die Spannung (zumindest für mich) konstant auf hohem Niveau zu halten. Linda Cuir schafft es sogar in einer Kurzgeschichte, den Leser in die von ihr geschaffene Welt abtauchen zu lassen. Top!

    Fazit:
    Alles in allem hat mir die Kurzgeschichte gut gefallen. Besonders der Schreibstil von Linda Cuir hat es mir angetan und ich werde auf jeden Fall noch die eine oder andere Kurzgeschichte von ihr lesen!
    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    booksnacks_Verlags avatar
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    Liebe Fans von spannenden Kurzgeschichten,

    heute verlosen wir den mitreißend spannenden booksnack Langsam, ganz langsam von Linda Cuir. Es geht um Bauer Wilhelm, der seiner Frau Elsa verspricht, den Tod ihrer Tochter zu rächen. Sie erklärt ihm genau, wie die Rache zu erfolgen hat. Langsam, ganz langsam. Obwohl Wilhelm Gewalt hasst, möchte er Elsas letzten Wunsch erfüllen...

    Zu gewinnen gibt es 20 Exemplare von Langsam, ganz langsam!




















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    Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen und wünschen euch viel Glück!

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