Linda Fairstein

 3.8 Sterne bei 172 Bewertungen
Autorin von Das Totenhaus, Die Knochenkammer und weiteren Büchern.

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Linda FairsteinDie Knochenkammer
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Die Knochenkammer
Linda FairsteinDas Totenhaus
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Das Totenhaus
Das Totenhaus
 (29)
Erschienen am 11.09.2006
Linda FairsteinDer Leichenkeller
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Der Leichenkeller
Der Leichenkeller
 (22)
Erschienen am 01.09.2004
Linda FairsteinDie letzte Chance
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Die letzte Chance
Die letzte Chance
 (18)
Erschienen am 09.06.2009
Linda FairsteinIm Saal der Toten
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Im Saal der Toten
Im Saal der Toten
 (15)
Erschienen am 20.02.2006
Linda FairsteinLeichenfund
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Leichenfund
Leichenfund
 (15)
Erschienen am 16.01.2009
Linda FairsteinTotenmahl
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Totenmahl
Totenmahl
 (10)
Erschienen am 19.06.2006
Linda FairsteinTod in Seide
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Tod in Seide
Tod in Seide
 (9)
Erschienen am 11.12.2006

Neue Rezensionen zu Linda Fairstein

Neu
Frau-Aragorns avatar

Rezension zu "Die letzte Chance" von Linda Fairstein

Alex Cooper beginnt zu ermitteln
Frau-Aragornvor einem Jahr

Mit "die letzte Chance " startet Linda Fairstein in ihre tolle Reihe um die Staatsanwältin Alexandra Cooper und Detektive Mike Chapman. Linda Fairstein hat hier nicht nur tolle Figuren erschaffen, sondern schafft es auch in jedem Roman die Stadt New York zum Hauptdarsteller zu machen. Der einzige Nachteil: die Reihe wartet mittlerweile seit Jahren auf die deutsche Übersetzung der letzten Bücher.  Daher nur 4 von 5

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Krimifee86s avatar

Rezension zu "Die Knochenkammer" von Linda Fairstein

Museumsgeschichten
Krimifee86vor 2 Jahren

Klappentext: In einem ägyptischen Sarkophag des Metropolitan Museum in New York wird die Leiche einer jungen Wissenschaftlerin gefunden. Schnell hat die Staatsanwältin Alexandra Cooper eine ganze Reihe von Tatverdächtigen, denn Intrigen und Rivalitäten beherrschen den Museumsalltag; noch aber fehlt ihr jedes Motiv. Bis die Spur zu den alten Skeletten in den verborgenen "Knochenkammern" des Naturkunde-Museums führt. Noch während Alex Cooper dort im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln tappt, schlägt der Mörder wieder zu…

Cover: Ich finde das Cover leider nur mittelprächtig. Auf diesem zu sehen ist ein Gebäude, das an eine mittelalterliche Burg oder an ein Schloss erinnert. In dem Roman geht es allerdings um das Museum of natural history bzw. um das Metropolitan Museum of Arts in New York. Beide Museen durfte ich selbst schon besuchen und keines von beiden habe ich so in Erinnerung. Insofern bin ich nicht so sicher, was das Cover zeigen soll und was es uns sagen möchte.

Schreibstil: Den Schreibstil der Autorin kann ich leider nur als mittelmäßig bewerten. Die Geschichte hat einfach zu viele Längen, um wirklich spannend zu sein und der Autorin gelingt es auch nicht, die Sache auf den Punkt zu bringen. Sie verliert sich in viel zu vielen Nebenschauplätzen und Belanglosigkeiten.
Auch die Charaktere kamen mir zu stereotyp und zu gestelzt vor. Alex, die toughe Staatsanwältin, die beiden Detectives, als guter und böser Cop (aber beide absolute Frauenversteher), die verstaubten Museumsmitarbeiter… Das war alles so voller Vorurteile, dass ich es nicht als realistisch empfunden habe.
Gut gefallen wiederum hat mir die Beschreibung der beiden Museen und die Faszination die von diesen ausgeht. Das hat doch mal wieder Lust auf einen Museumsbesuch gemacht, denn oftmals vergisst man doch, dass dort nicht alles alt und verstaubt ist, sondern man auch durchaus spannende Dinge entdecken kann.

Die Story: In der Geschichte geht es um die Leiche einer jungen Wissenschaftlerin, die in einem Sarkophag gefunden wird. Die Staatsanwältin Alex versucht den Fall gemeinsam mit zwei Detectives zu lösen und stößt dabei auf eine Mauer des Schweigens der verschiedenen Museumsfunktionäre. Erst nach und nach (nachdem die Geschichte schon in x Sackgassen abgedriftet ist), kommen sie und ihre Kollegen dahinter, dass bei der Auflösung „Die Knochenkammer“ im Museum of natural history eine wichtige Rolle spielt.
Alles in allem eine Geschichte, die sich definitiv zieht. So gibt es zum einen extrem viele Nebenschauplätze, die für die eigentliche Geschichte überhaupt nicht relevant sind (so zum Beispiel alles rund um Angel) und zudem denken die Ermittler in zu viele verschiedene Richtungen. Ich war jedenfalls irgendwann nicht nur gelangweilt, sondern auch durcheinander, weil einfach zu viel unbedeutendes gleichzeitig passiert.

Fazit: Dieses Buch hatte definitiv seine Längen, was das Lesen leider sehr anstrengend gemacht hat. Es war zwar durchaus spannend, zu rätseln und zu erfahren, was es nun mit der „Knochenkammer“ auf sich hat, jedoch enttäuscht die Auflösung am Ende dann sehr. Ich hattet tatsächlich den Eindruck, als ob die Autorin sich erst während des Schreibens klar geworden ist, dass sie gar keine vernünftige Auflösung für ihren Fall hat und diese daher noch schnell gebastelt hat. Leider kann ich dafür nur drei Punkte geben.

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Felices avatar

Rezension zu "Leichenfund" von Linda Fairstein

Solider Krimi
Felicevor 5 Jahren

Wie ich erst später entdeckt habe, gibt es eine ganze Serie des Ermittlerteams Alex Cooper, Mike Chapman und Mercer Wallace, aber es bereitet keinerlei Probleme, die anderen Fälle nicht zu kennen.
Zwar nicht super spannend, aber doch gut erzählt und ohne Längen.
Nebenbei gibt es eine Lektion in amerikanischer Militärgeschichte, die aber nicht aufgesetzt oder erzwungen wirkt, sondern zu dem Verständis des Falls bzw. dessen Aufklärung beiträgt.
Die Protagonisten sind durchweg sympathisch, der Erzählstil aus Sicht der Staatsanwältin ist angenehm. Eine große Ausnahme in der Krimiwelt ist auch, dass die Kollegen mit Vornamen, und nicht wie üblich nur per Nachnamen, genannt werden.

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Zusätzliche Informationen

Linda Fairstein wurde am 05. Mai 1947 in Mt. Vernon (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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