Linda Fairstein Die Knochenkammer

(27)

Lovelybooks Bewertung

  • 47 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(7)
(12)
(4)
(4)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Knochenkammer“ von Linda Fairstein

Keine ägyptische Mumie, sondern eine junge Wissenschaftlerin liegt in einem Sarkophag des Metropolitan Museum in New York. Zusammen mit Mike Chapman und Mercer Wallace ermittelt die Stellvertretende Staatsanwältin Alexandra Cooper. Schnell hat sie eine ganze Reihe von Tatverdächtigen, denn Intrigen und Rivalitäten beherrschen den Museumsalltag; noch aber fehlt ihr jedes Motiv. Bis sie eine Freundin der Toten kennenlernt, die behauptet, die Lösung des Verbrechens seien alten Skelette in den verborgenen "Knochenkammern" des Naturkunde-Museums. Alex Cooper macht sich auf die Suche, aber noch während sie im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln tappt, schlägt der Mörder wieder zu...§

Ein historisch durchaus interessanter Roman, jedoch mit großen inhaltlichen Schwächen und wenig Spannung.

— Krimifee86
Krimifee86

Stöbern in Krimi & Thriller

Wolf Road - Die Angst ist immer einen Schritt voraus

Überrascht mit dystopischen Elementen und geht eher in Richtung psychologisches Drama, bei dem man sich besonders am Ende etwas schwer tut.

Betsy

Death Call - Er bringt den Tod

Ich würd 10 ⭐️ Geben wenn ich könnte. Chris Carter ist einfach der Beste

Lesekaefer

Der letzte Befehl

Ich liebe Lee Child! Diesmal bisweilen etwas langatmig, aber einer der besten Thriller-Autoren überhaupt.

BettinaR87

Die Fährte des Wolfes

Ziemlich grausam und brutal!

baerin

Böse Seelen

Grandios! Eines der spannendsten Bücher der Kate Burkholder - Reihe!!

Bluely

Wildeule

Ein Friedhof als Hintergrund und eine Friedhofsgärtnerin und verwaiste Mutter als Ermittlerin - schon eine außergewöhnliche Idee!

elmidi

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Museumsgeschichten

    Die Knochenkammer
    Krimifee86

    Krimifee86

    15. September 2016 um 13:25

    Klappentext: In einem ägyptischen Sarkophag des Metropolitan Museum in New York wird die Leiche einer jungen Wissenschaftlerin gefunden. Schnell hat die Staatsanwältin Alexandra Cooper eine ganze Reihe von Tatverdächtigen, denn Intrigen und Rivalitäten beherrschen den Museumsalltag; noch aber fehlt ihr jedes Motiv. Bis die Spur zu den alten Skeletten in den verborgenen "Knochenkammern" des Naturkunde-Museums führt. Noch während Alex Cooper dort im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln tappt, schlägt der Mörder wieder zu…Cover: Ich finde das Cover leider nur mittelprächtig. Auf diesem zu sehen ist ein Gebäude, das an eine mittelalterliche Burg oder an ein Schloss erinnert. In dem Roman geht es allerdings um das Museum of natural history bzw. um das Metropolitan Museum of Arts in New York. Beide Museen durfte ich selbst schon besuchen und keines von beiden habe ich so in Erinnerung. Insofern bin ich nicht so sicher, was das Cover zeigen soll und was es uns sagen möchte.Schreibstil: Den Schreibstil der Autorin kann ich leider nur als mittelmäßig bewerten. Die Geschichte hat einfach zu viele Längen, um wirklich spannend zu sein und der Autorin gelingt es auch nicht, die Sache auf den Punkt zu bringen. Sie verliert sich in viel zu vielen Nebenschauplätzen und Belanglosigkeiten. Auch die Charaktere kamen mir zu stereotyp und zu gestelzt vor. Alex, die toughe Staatsanwältin, die beiden Detectives, als guter und böser Cop (aber beide absolute Frauenversteher), die verstaubten Museumsmitarbeiter… Das war alles so voller Vorurteile, dass ich es nicht als realistisch empfunden habe.Gut gefallen wiederum hat mir die Beschreibung der beiden Museen und die Faszination die von diesen ausgeht. Das hat doch mal wieder Lust auf einen Museumsbesuch gemacht, denn oftmals vergisst man doch, dass dort nicht alles alt und verstaubt ist, sondern man auch durchaus spannende Dinge entdecken kann. Die Story: In der Geschichte geht es um die Leiche einer jungen Wissenschaftlerin, die in einem Sarkophag gefunden wird. Die Staatsanwältin Alex versucht den Fall gemeinsam mit zwei Detectives zu lösen und stößt dabei auf eine Mauer des Schweigens der verschiedenen Museumsfunktionäre. Erst nach und nach (nachdem die Geschichte schon in x Sackgassen abgedriftet ist), kommen sie und ihre Kollegen dahinter, dass bei der Auflösung „Die Knochenkammer“ im Museum of natural history eine wichtige Rolle spielt.Alles in allem eine Geschichte, die sich definitiv zieht. So gibt es zum einen extrem viele Nebenschauplätze, die für die eigentliche Geschichte überhaupt nicht relevant sind (so zum Beispiel alles rund um Angel) und zudem denken die Ermittler in zu viele verschiedene Richtungen. Ich war jedenfalls irgendwann nicht nur gelangweilt, sondern auch durcheinander, weil einfach zu viel unbedeutendes gleichzeitig passiert.Fazit: Dieses Buch hatte definitiv seine Längen, was das Lesen leider sehr anstrengend gemacht hat. Es war zwar durchaus spannend, zu rätseln und zu erfahren, was es nun mit der „Knochenkammer“ auf sich hat, jedoch enttäuscht die Auflösung am Ende dann sehr. Ich hattet tatsächlich den Eindruck, als ob die Autorin sich erst während des Schreibens klar geworden ist, dass sie gar keine vernünftige Auflösung für ihren Fall hat und diese daher noch schnell gebastelt hat. Leider kann ich dafür nur drei Punkte geben.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Knochenkammer" von Linda Fairstein

    Die Knochenkammer
    simonfun

    simonfun

    14. March 2010 um 00:53

    Es ist anfangs ein Gefummel über Charakterbeschreibungen der Romanfiguren, Umgebungsbeschreibungen, die keinen interessieren weil zu umfangreich und Zuständigkeitsbeschreibungen, wer denn nun endlich die Leiche untersuchen darf.... Danach latschen die Helden stundenlang herum und verirren sich in den Verwirrungen des Autors und dessen Wegbeschreibungen. Nur hartgesottene Genreliebhaber kämpfen sich mit Begeisterung durch den Roman und werden feststellen, das er dann doch nicht soooo gut war. Einzig die detailierten Beschreibungen des Museumkomplexes laden zum Besuch ein. Vor allem, weil die meisten Leser oft genug in den USA sind und bestimmt einzig das Museum besuchen wollen. Wie auch immer - riskant!

    Mehr