Linda Fairstein Im Saal der Toten

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Inhaltsangabe zu „Im Saal der Toten“ von Linda Fairstein

Hinter der Wand eines Backsteinhauses aus dem 19. Jahrhundert, in dem einst E. A. Poe gelebt hat, entdecken Arbeiter eine eingemauerte Frauenleiche. Die New Yorker Staatsanwältin Alexandra Cooper befällt sofort das schaurige Gefühl, in eine von Poes Gruselgeschichten versetzt worden zu sein. Doch die forensischen Untersuchungen ergeben, dass die junge Frau erst vor etwa 20 Jahren getötet worden ist. Daher beschäftigt der Fall eines plötzlich aus der Versenkung aufgetauchten Vergewaltigers Alex Cooper viel mehr. Bis die Spuren beider Fälle zu einer bizarren »E.-A.-Poe«-Gesellschaft führen, die anscheinend das Werk des Meisters auferstehen lassen will … Raffiniert, spannend und realitätsnah: ein dramatischer neuer Fall für Staatsanwältin Alexandra Cooper!

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  • Schwache Charaktere und Handlung!

    Im Saal der Toten
    Sonoris

    Sonoris

    27. December 2013 um 22:56

    Der Roman konnte mich nicht überzeugen. Ich konnte der Geschichte nur mit Mühe folgen. Der Aufbau und die Struktur erschienen mir zu verwirrend und die Handlung nicht schlüssig aufeinander folgend. Zu viele Handlungsstränge und Fälle, die die Ermittler zu lösen haben, verwirren nur zusätzlich, da sie nichts miteinander zu tun haben. Zudem wurde das Folgen der Dialoge dadurch erschwert, dass die Autorin es fast gänzlich vermied, zu erwähnen, wer was gesagt hat. So war ich sehr oft, fast den ganzen Roman hindurch, gezwungen, innezuhalten und zu überlegen, aus wessen Mund nun dieser oder jener Satz stammte. Denn es ergab sich zu selten eine logische Ableitung oder Schlussfolgerung. Weiterhin sind die Charaktere zu uninteressant und schwach beschrieben, als das sie die Geschichte bereichern konnten. Einzig das doch gut recherchierte Wissen um Edgar Allan Poe und dessen Einflechtung in die Handlung, konnte mich letztendlich dazu bewegen, den Roman bis zum Ende lesen und ihm, mit viel wohlwollen, drei Sterne geben.

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  • Rezension zu "Im Saal der Toten" von Linda Fairstein

    Im Saal der Toten
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    11. November 2012 um 13:56

    Hinter der Wand eines Backsteinhauses aus dem 19. Jahrhundert, in dem einst E. A. Poe gelebt hat, entdecken Arbeiter eine eingemauerte Frauenleiche. Die New Yorker Staatsanwältin Alexandra Cooper befällt sofort das schaurige Gefühl, in eine von Poes Gruselgeschichten versetzt worden zu sein. Doch die forensischen Untersuchungen ergeben, dass die junge Frau erst vor etwa 20 Jahren getötet worden ist. Daher beschäftigt der Fall eines plötzlich aus der Versenkung aufgetauchten Vergewaltigers Alex Cooper viel mehr. Bis die Spuren beider Fälle zu einer bizarren »E.-A.-Poe«-Gesellschaft führen, die anscheinend das Werk des Meisters auferstehen lassen will ... Ich liebe die Bücher von Linda Fairstein, ihr Ermittlertrio ist so sympathisch und hat ein ganz normales Leben, ohne Drogen - Alkohol -oder andere Probleme die einen Kriminalfall in anderen Büchern schon mal in den Hintergrund drängen. Witzig sind auch die Marotten der drei. Z.B: die Jeopardy Frage zu schauen und darauf zu wetten wann immer es möglich ist, das hat natürlich einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Ich finde man sollte, wenn möglich die Bücher in der richtigen Reihenfolge lesen, man findet aber auch hinein, wenn man die Vorgänger nicht kennt. Schön bei Linda Fairstein ist auch, dass sie Wissenswertes auf sehr unaufdringliche Weise mit der Story verknüpft, indem sie Mike eine historische Ader zuschreibt, die er gerne mal ausmonologisiert. Ihr Stil ist klasse und ihre Protagonisten glaubhaft.Außerdem weiß die Autorin wovon sie schreibt da sie Staatsanwältin war, das merkt man ihren Büchern auch an.

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