Linda Glovach Tagebuch einer Sehnsüchtigen

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch einer Sehnsüchtigen“ von Linda Glovach

Sam will Schauspielerin werden und träumt von einer eigenen Wohnung. Um an Geld zu kommen, arbeitet sie als Table-Dancerin - ein harter Job, der nur im Rausch erträglich scheint. Drogen werden Sams Ausweg und eine lebensbedrohliche Sackgasse.

Gute Idee, aber keine besonders gute Umsetzung

— Lese-Eule-Steffi
Lese-Eule-Steffi

Absolut schlecht! Total unrealistisch und zeigt nichts gutes auf. Die Geschichte hat mich interessiert - die Umsetzung ist zum Heulen!

— maristicated
maristicated

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  • traurige Stroy, aber total unrealistisch

    Tagebuch einer Sehnsüchtigen
    Lese-Eule-Steffi

    Lese-Eule-Steffi

    09. October 2015 um 17:51

    Wo genau ich Anfangen soll, weiß ich grad nicht so genau. Das Buch und die Schreibweiße haben mich etwas aufgewühlt und ich konnte an so vielen Stellen einfach nur den Kopf schütteln. Die Story hat mir eigentlich gut gefallen und ernste Themen lese ich sehr gerne nur konnte ich leider schon zu beginn des Buches die Protagonistin Sam nicht unbedingt gern heißen. Sie ist sehr naiv und gibt sich etwas dumm. Darüber hinaus nennt sie ihr Tagebuch ihren "Freund" und das kam mir etwas seltsam vor, damit konnte ich mich gar nicht anfreunden. Das ganze Buch in Tagebuch Form zu schreiben, war etwas, was ich mir zu beginn sehr spannend vorgestellt habe. Während des Lesens hat mir das bei diesem Buch gar nicht mehr gefallen. Sam rutscht durch eine dumme Idee in die Drogenszene und scheint dabei gar nicht zu bemerken, was sie da eigentlich wirklich macht. Ihre Trauer und Einsamkeit konnte ich zwar gut nachvollziehen und ihre Lebenslage hat mich wirklich traurig gemacht und erschüttert. Den Grund weshalb sie in die Drogenwelt abrutscht, um damit ihre Gefühle zu unterdrücken, fand ich jedoch ziemlich unrealistisch dargestellt. Besonders hat mich genervt, dass sie meinte sie bekomme keine bessere Arbeit und müsse in einer Table Dance Bar ihr Geld verdienen. Die Handlungen der Protagonistin konnte ich so gut wie nie nachvollziehen was mich gegen Ende richtig wütend machte. Das Buch kann ich leider keinem ans Herz legen, trotzdem sind Meinungen immernoch unterschiedlich. ;)

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  • Tagebuch einer Sehnsüchtigen ~ Lindy Glovach {Rezension von WONDERFUL nothing else. BOOKS}

    Tagebuch einer Sehnsüchtigen
    maristicated

    maristicated

    22. March 2014 um 17:07

    Erster Satz "Lieber neuer Freund, ich werde mich nie wieder verlieben, niemals." [Dazu muss gesagt werden, das Buch ist in Tagebuch-Form geschrieben und sie nennt das Tagebuch ihren neuen Freund oder 'Liebster'] Inhaltsangabe Es geht um Samantha, die nach langer Suche nach einem Job, der genügend Geld einbringt, als Tänzerin in einem Nachtclub arbeitet. Sie konnte endlich von zu Hause weg ziehen, wo ihre ständig betrunkene Mutter nur im Bett lag und deren Freund Kevin Reed in der Wohnung rumlungert und Sam anmacht. Der neue Job bringt ihr zwar viel Geld und neue gute Kontakte ein, aber auch etwas anderes: die Drogensucht! Auf der Suche nach der wahren Liebe stolpert sie durch ihr neues Leben, immer Drogen mit dabei. Die vernebeln ihr die Sicht, vor Allem wenn es um die Liebe geht. Meinungsäusserung Ich bin ziemlich enttäuscht, offen gestanden. Der Klappentext hörte sich eigentlich noch gut an, und wie das Buch gebunden ist gefällt mir sehr. Es ist ein Taschenbuch, aber nach dem Lesen zieren keine unschönen Rillen den Buchrücken. Ich hatte gewisse Erwartungen an dieses Buch. Doch schon anfangs war ich ein bisschen schockiert, wie unglaublich kindisch und naiv die 19-jährige Sam wirkt. Sie liebt Disney, Tiere, Alice im Wunderland, aber am schlimmsten: kitschige, amerikanische Liebesfilme! Gut, ich dachte, das könnte eine Strategie sein, eine Eigenschaft, die Sam besonders unschuldig wirken lässt. Dann kam diese Szene, als Sam zum ersten Mal mit Heroin in Kontakt kommt. Sie geht auf die Toilette und beobachtet dann Widow, die Barfrau, dabei, wie die sich bei offener Tür Heroin spritzt. Mit einer Drohung drückt diese Sam auf den WC-Deckel und gibt ihr einen Schuss. Danach: WOW! Mehr wird in dieser Szene nicht beschrieben. Das ist wirklich schade. Hat man keine Ängste, Zweifel? Man kann mir unmöglich auf die Nase binden, dass sie nicht wusste, dass Drogen abhängig machen können! Es ist mir immer noch unerklärlich, wie diese Stelle so kahl ist, und sehr wenige das nur bemerken! Das Buch verfügt über eine sehr einfache Sprache. Aber, sie ist ein 19-jähriges Mädchen und arbeitet als Stripperin ('tschuldigung, Tänzerin in einer Oben-ohne-Bar), und sie erzählt das alles. Wenigstens gibt es dann am Schluss kein Happy End! (Nein, ich bin nicht total kalt herzig, aber das hätte das ganze Buch noch viel banaler wirken lassen, als es ohnehin schon ist!) Auch wenn das trotzdem noch nicht wirklich toll ist und nur Mitleid erregend. Überhaupt ist Sams Figur Mitleid erregend. Sie hört auf niemanden, und meiner Meinung nach hat sie es auch nicht sooo nötig, den Drogen-Konsum zu starten! Da gibt es weitaus bessere Gründe! (Und auch bessere Bücher!) Fazit Ich finde dieses Buch nicht empfehlenswert und bin sogar richtig enttäuscht davon. Eine Story, die eigentlich noch ziemlich spannend umgesetzt werden könnte, wurde einfach total verpfuscht. Mag ich nicht! Ganze Rezension auf WONDERFUL nothing else. BOOKS.

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  • Rezension zu "Tagebuch einer Sehnsüchtigen" von Linda Glovach

    Tagebuch einer Sehnsüchtigen
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    Selten so ein unrealistisches, unsentimentales und langweiliges Buch gelesen - das an sich wäre ja in Ordnung, wenn doch die Protagonistin Sam nicht so haarsträubend DUMM wäre! Achtung Leute, ich spoiler jetzt orderntlich: Nicht nur, dass sie sich einfach so Heroin spritzen lässt, nein, sie macht damit auch noch - ziemlich grundlos, meiner Meinung nach - nur weil sie Geld braucht. Ihren momentanen Jobs in einer Frittenbude zu wechseln, kommt ihr ja nicht in den Sinn: Man könnte meinen, sie würde in einem Dorf und nicht in New York City wohnen! Als ob es da nicht genug Läden geben würde, in denen man jobben kann. Anstatt mit ihrer besten Freundin zu reden (die auch ziemlich gnadenlos zu ihr ist, statt einfühlsam verhält sie sich nur abwertend) spritzt sie fröhlich weiter. Komischweise lernt sie dabei - obwohl sie in einem Laden strippt, indem Drogen Gang und Gebe sind - keine anderen Junkies kennen, diejenige die sie zum Heroin verführt hat, wird kaum noch mit einem Wort erwähnt. Das Buch strotzt nur so von flachen Charakteren, simplen Handlungssträngen und einer omnipotenten, eindimensionalen Perspektive. Das Ende, was wahrscheinlich rührend und schockierend gleichzeitig sein sollte, lässt mich als skeptischen Leser völlig kalt: Überdosis. Eigentlich ist damit auch schon alles gesagt, was es über das Buch zu sagen gibt: Die Autorin setzt auf einen Schockeffekt auf Abschreckbasis, anstatt zum Nachdenken anzuregen. Empfehlung: Finger davon lassen!

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  • Rezension zu "Tagebuch einer Sehnsüchtigen" von Linda Glovach

    Tagebuch einer Sehnsüchtigen
    DasBlondinchen

    DasBlondinchen

    22. October 2011 um 19:23

    Mir hat das Buch, trotz der traurigen Story, gut gefallen! Es wurde im Tagebuch Stil verfasst, was ich persönlich sehr gerne lese. Auch wenn ich niemals so wie Sam handeln würde, hab ich doch von Anfang an mitgefühlt & am Ende sogar ein paar Tränchen vergossen ...

  • Rezension zu "Tagebuch einer Sehnsüchtigen" von Linda Glovach

    Tagebuch einer Sehnsüchtigen
    achterbahnmaedchen

    achterbahnmaedchen

    15. July 2010 um 14:26

    ich fand das buch sehr schön. es liest sich sehr fließend, da es in tagebuchform verfasst wurde.
    dennoch ist es teilweise sehr traurig und verleitet sehr viel zum nachdenken.allerdings konnte man sich sehr gut in die protagonistin hineinversetzen,was wiederrum erlaubte, den schmerz mitzufühlen.

  • Rezension zu "Tagebuch einer Sehnsüchtigen" von Linda Glovach

    Tagebuch einer Sehnsüchtigen
    flowerjana

    flowerjana

    21. May 2009 um 18:58

    Ich persönlich mochte das Buch sehr, weil es schön geschieben wurde. Man konnte sich in das Mädchen reinversetzen & ihren Schmerz miterleben. Das Ende war natürlich nicht so schön.......

  • Rezension zu "Tagebuch einer Sehnsüchtigen" von Linda Glovach

    Tagebuch einer Sehnsüchtigen
    Lillifee

    Lillifee

    14. September 2008 um 18:46

    Dieses Buch ist auch wieder eher für ein jüngeres Alter gedacht. Es ist nicht sehr authentisch. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass es einfach abschreckend sein soll und deswegen total überzogen ist irgendwie...