Linda Holeman Der Lotusgarten

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Inhaltsangabe zu „Der Lotusgarten“ von Linda Holeman

Ein historischer Liebesroman vor exotischer Kulisse Indien, Ende des 19. Jahrhunderts: Als ihre Eltern sterben, ist die junge Missionarstochter Pree ganz auf sich allein gestellt. Trost findet sie nur bei dem wenig älteren Inder Kai, der die Mission jedoch schon bald verlässt. Dann erfährt Pree, dass sie ein Adoptivkind ist; völlig verunsichert gibt sie ihr Elternhaus auf und geht nach Peshawar. Kurz nach ihrer Ankunft trifft sie dort Kai wieder und beginnt eine leidenschaftliche Beziehung mit ihm. Doch dann wird Kai verhaftet, und Pree muss erkennen, dass ihr Geliebter nicht der ist, für den sie ihn hielt ...

Dieses Buch ist sehr emotional.Aber genau wie die beiden Vorgänger sehr gut.

— Angelinchen

Genau wie die beiden anderen tollen Romane von Holeman hat auch dieser mich wieder begeistern können.

— fantagiroh

Ich mag dieses Buch irgendwie sehr, obwohl es sehr traurig ist. Es hat mich mitgenommen. Es hat eine Wirkung auf jemandem

— LoveRomane

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  • Der Lotusgarten

    Der Lotusgarten

    madamecurie

    07. March 2014 um 21:49

    Buchcover:Indien,Ende des 19.Jahrhunderts:Als ihre Eltern sterben,ist die junge Missionarstochter Pree Fincastle ganz auf sich allein gestellt.Trost findet sie nur bei dem wenig älteren Kai,der die Mission jedoch schon bald verlässt.Doch dann geschieht eine Tragödie,und Pree bleibt nichts anderes als die riskante Flucht über das karge Bergland des Pandschab,um nach Kai zu suchen-dem einzigen Menschen,den sie liebt.Aber kai ist nicht der,für den sie ihn hielt....... Das ist das 3.Buch das ich von Linda Holeman gelesen habe,und das ich auch ausgeliehen bekommen habe,und es war richtig gut,ich konnte fast immer nicht mehr aufhören zu Lesen.Was ich aber ehrlich sagen muß ich glaube nicht das ich mir die Bücher von mir aus gekauft hätte.So ist es gut wenn man sich immer austauscht,so stößt man auch auf sehr gute Bücher.

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  • Rezension zu "Der Lotusgarten" von Linda Holeman

    Der Lotusgarten

    turkishrock

    04. January 2012 um 23:03

    Ist zwar nicht so gut wie ''Smaragdvogel'' aber trotztem zieht es einen in den Bann. Der Anfang bis zur Mitte, ist etwas langatmig und langweilig. Wie sagt man so schoen: ''Das Beste kommt zum Schluss''.

  • Rezension zu "Der Lotusgarten" von Linda Holeman

    Der Lotusgarten

    Surematu

    04. July 2011 um 14:36

    Obwohl ich nun überhaupt nicht der Fan von Liebesromanen bin, hat mich dieses Buch jedoch sehr begeistert und ich habe es bis in die Nacht hinein verschlungen.

  • Rezension zu "Der Lotusgarten" von Linda Holeman

    Der Lotusgarten

    Ramona1987

    27. December 2010 um 17:14

    Dieser Roman von Linda Holeman hat mich wie auch ihre anderen Bücher vollauf begeistert. Ich habe es gestern beendet und war ehrlich gesagt traurig, die Charaktere nun nicht mehr begleiten zu dürfen, man verspürt eine richtige Leere. Was ich allerdings bestätigen muss ist die Tatsache, dass man für den Beginn der Geschichte etwas Geduld benötigt, doch die Geduld wird ganz eindeutig belohnt. Die anfänglichen und sehr umfangreich beschriebenen Szenen in der Missionarsstation sind etwas zäh und nicht sonderlich spannend beschrieben, prägen aber den Verlauf der Geschichte stark. Danach wird man mit absoluter Spannung belohnt. Das Kopfkino, welches sich bei mir abspielte war wie auch in ihren anderen Büchern grandios. Wem also auch Linda Holemans andere Romane gefielen, der wird dieses Buch, nach anfänglicher Geduld, definitiv auch klasse finden.

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  • Rezension zu "Der Lotusgarten" von Linda Holeman

    Der Lotusgarten

    Birgit Fiolka

    20. January 2010 um 15:31

    Im dritten Teil der großen Indien-Trilogie wird nun das Leben der Missionarstochter Pree beschrieben, die spät erfährt, dass ihre Eltern eigentlich gar nicht ihre eigentlichen Eltern sind. Im letzten Viertel des Buches schließt sich dann der Kreis und die Verbindung zum zweiten und ersten Teil der Trilogie. Das Leben Prees in der Mission ist nicht so spannend, wie Linnies Erlebnisse im ersten Teil oder Daryas Flucht im zweiten Teil. Trotzdem ist es auch nicht so, dass man ständig das Bedürfnis hat, das Buch aus der Hand zu legen - trotzdem muss man sich durch ca. 250 bis 300 durchscnittlich vergnügliche Leiseseiten lesen, bis die Geschichte an Fahrt gewinnt. In der Mitte war ich jedoch zwischendurch versucht, diesem Buch - ebenso wie dem zweiten Teil - zu grollen, spätestens als die "verluderte" Eurasierin Glory, die ohnehin schon die ganzen Jahre Prees Vater von seinem "christlichen tugendhaften Weg" abbrachte und mit ihren sexuellen Reizen gefügig gemacht hatte, die ehemalige Mission in ein Bordell verwandelte, Pree ein paar recht merkwürdige (und unlogische!) Entscheidungen traf und sich erneut der Hang der Autorin zeigte, die Weltbevölkerung in arme schwache Frauchen, die entweder "so furchtbar arm" oder maßlos verdorben sind und lüsterne vergewaltigende Kerle zu unterteilen und Frauen grundsätzlich als Opfer notgeiler männlicher Fantasien zu beschreiben - Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich das hier so deutlich ausdrücke, aber ein überstrapaziertes Klischee (bzgl. beiden Geschlechtern) darf man m. E. genau mit diesen klischeebehafteten Worten umreißen. Aber wie gesagt, die Autorin hat rechtzeitig den Dreh gefunden und sich einem emotional tiefen und intelligentem Ende gewidmet, welches das Buch zu einem wirklichen 5-Sterne Buch gerettet hat. Natürlich darf auch hier wieder nicht der hervorragend bildliche und gute Schreibstil der Autorin unerwähnt bleiben. Wenn sie darauf achtet, nicht allzu häufig in sexistische Plattitüden abzugleiten (denn das hat sie nicht nötig - sie hat genügend Tiefe und psychologisches Geschick sowie Fantasie, um auf "Sex sells" zu verzichten), kann man sie ohne Weiteres zu den wirklich talentieren und begnadeten Autoren zählen.

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