Linda Howard Am wilden Fluss

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Inhaltsangabe zu „Am wilden Fluss“ von Linda Howard

Die schöne Dee Swann hat früh gelernt, sich aufdringliche Verehrer vom Leib zu halten. Allein lebt sie am Angel Creek, der dem Tal das nötige Wasser beschert. Kaum einer im Ort, der nicht sie und ihr Grundstück begehrt! Und eine Ehe? Davon will sie nichts wissen. Ganz anders als ihre Freundin Olivia, die bald schon den Rancher Lucas Cochran heiraten wird. Doch dann stürzt Dee schwer. Zum ersten Mal ist sie wehrlos. Und zum ersten Mal muss sie einen Mann ganz nah an sich heranlassen. Denn ausgerechnet Lucas findet sie. Seine Hände auf ihrer Haut, als er Dee vorsichtig untersucht, wecken eine nie gekannte Leidenschaft. Lucas und sie – unmöglich. Lucas und sie – unaufhaltsam und mitreißend wie wildes Wasser …

Wunderbares Buch zum Träumen ;-)

— Weeklywonderworld
Weeklywonderworld

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  • Rezension zu "Am wilden Fluss" von Linda Howard

    Am wilden Fluss
    tatjanajo

    tatjanajo

    15. October 2012 um 12:43

    Dee lebt alleine auf ihrem Grundstück und muss sich die Männer vom Leib halten, dazu hat sie sich extra das schießen angeeignet. Auf ihrem Grundstück gibt's Wasser, das in der Zeit der Dürre sehr wertvoll ist für die Rancher. Alle wollen sie heiraten oder ihr das Grundstück abkaufen. Auch Lucas. Lucas ist vor einiger Zeit wieder Heim gekehrt, da sein Vater gestorben ist und er sich um die Ranch kümmern muss. Auch er hat niemanden alle sind gestorben. Mit der Ranch hat er große Pläne, doch die Dürre macht ihm und den anderen Ranchern zu schaffen. Er versucht Dee ihr Grundstück abzukaufen, doch sie gibt es nicht weg. Heiraten will sie nicht, sonst hätte er ihr längst einen Antrag gemacht. Doch beide freunden sich an. Lucas kommt hin und wieder bei Dee zu Besuch vorbei und trinkt oder isst was mit ihr zusammen. Doch als er jetzt auf ihr Grundstück kommt, kann er Dee weit und breit nicht sehen. Sie reagiert auch nicht auf seine Rufe. Das Pferd steht auch im Stall. Als er Dee findet, verletzt von einem Sturz, macht er sich Sorgen und beschließt sie zu untersuchen. Dee weigert sich anfangs strikt dagegen, er soll sie nicht nackt sehen. Doch er wiedersetzt sich ihr und zieht sie nackt aus, um sie abtasten zu können. Erleichtert stellt er fest, das sie nur mit Prellungen davon gekommen ist. Lucas kocht jeden Tag für Dee, er badet sie, reibt sie mit Salbe ein und kümmert sich um ihre Tiere. Dee weigert sich nicht mehr seine Hilfe entgegen zu nehmen, doch sie entwickelt Gefühle für ihn. Alle rechnen damit das Lucas bald Olivia, Dee's bester Freundin einen Heiratsantrag machen wird, da sie auf Vornehmen Hause stammt und die Tochter von einem angesehenem Mann ist. Olivia ist davon weniger begeistert, sie mag Lucas wie einen Freund, liebt ihn aber nicht. Lucas verliebt sich in Dee und Olivia in einen Mexikaner der nie lange an einem Ort bleibt und aus keinem Vornehmen Hause stammt. Als Dee wieder zu ihren Kräften kommt, besucht Lucas sie nicht mehr täglich, da er sich um seine eigene Ranch kümmern muss, doch sie schwirrt ihm ständig im Kopf rum. Er beschließt sie zu verführen. Fazit: Ein sehr guter historischer Western Roman. Ich bin ein großer Fan von Linda Howard's Lady-Thrillern, mit dieser historischen Serie hat sie mich positiv überrascht, denn ich hatte große Erwartungen an die "etwas anderen" Bücher von ihr. Dieses Buch hatte so viel Gefühl, die Liebesszenen waren perfekt beschrieben. Es hat sich so angefühlt, als wäre ich mitten im Geschehen drin. Die Charaktere waren mir alle sehr sympatisch. Eigentlich bin ich kein großer Fan von historischen Liebesromanen, doch dieses Buch habe ich verschlungen. Ich bin einfach nur begeistert und kann es Euch wärmstens weiterempfehlen!!

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  • Rezension zu "Am wilden Fluss" von Linda Howard

    Am wilden Fluss
    Danny

    Danny

    29. July 2012 um 12:09

    Nach dem Tod ihrer Eltern, der sie tief erschüttert zurückgelassen hat, ist es einzig und allein die kleine Farm, die Dee Swann noch mit Freude erfüllt. Ganz allein bewirtschaftet sie die Farm am Angel Creek und hat dadurch ein gutes Auskommen. Doch das Tal ist auch für die anderen umliegenden Farmen von großem INteresse, denn in Zeiten großer Dürre bietet es immer genügend Wasser und stets saftig grüne Wiesen. Dee, die ihre Land über alles liebt, denkt nicht daran zu verkaufen oder gar zu heiraten. Bis sie eines Tages auf den Rancher Lucas Cochran trifft. Ursprünglich wollte auch er ihr die Farm abkaufen, doch nachdem sich Dee schwer verletzt hat und er sich um sie gekümmert hat, entstand eine tiefe und leidenschaftliche Beziehung zwischen den beiden. Doch Dee ist nicht bereit, ihre Unabhängigkeit aufzugeben und glaubt, Lucas gehe es in erster Linie um das kostbare Land des Angel Creek. Dann setzt eine starke und langanhaltende Dürreperiode ein und die Ranchen um den kleinen Ort Prosper droht der Untergang, denn das Vieh kann kaum noch ernährt werden. Und durch Dees Tal führt der einzge Fluss noch Wasser. Da beschließt einer der Farmer, Dee ihr Land zu entreißen. Kann Lucas sie retten? *** "Am wilden Fluss" bietet eine wunderbare Unterhaltung, auch wenn ich hier nicht unerwähnt lassen möchte, dass der Klappentext mal wieder nicht wirklich so ganz mit dem Inhalt des Buches übereinstimmt. Eigentlich erzählt das Buch drei Liebesgeschihcten, die schöner nicht sein könnten. Da wäre zum einen die leidenschaftliche und explosive Liebe ziwschen der sturren und leidenschaftlichen Dee und dem ehrgeizigen Rancher Lucas, die zarte Liebesgeschichte zwischen der Bankierstochter Olivia und dem Vagabunden Luis und die Liebe zwischen dem Saloongirl Tillie und dem Rancher Kyle, der am Ende fast für den Tod von Dee verantwortlich ist. Trotz der gerade einmal 292 Seiten langen Geschichte entfalten sich die drei Liebesgeschichten wunderbar und alles fügt sich gut zusammen. Also wieder ienmal ein wunderbarer Roman von Linda Howard, die für mich eine der besten Autorinnen für gefühlvolle Liebesgeschichten ist.

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  • Rezension zu "Am wilden Fluss" von Linda Howard

    Am wilden Fluss
    SinjeB

    SinjeB

    12. May 2012 um 11:31

    Zum Inhalt: Protagonistin Dee Swann ist im Grunde nicht mehr im üblichen heiratsfähigen Alter, was ihr aber ziemlich schnuppe ist, denn sie hat kein Interesse an Männern und vertreibt jeden Bewerber nicht nur mit einem klaren Nein, sondern auch mit der Flinte. Ihr Lebensinhalt ist ihr kleines Stück Land, der Angel Creek, wo sie nach dem Tod ihrer Eltern seit inzwischen fünf Jahren allein lebt. Sie bewirtschaftet einen kleinen Gemüsegarten, der sie über Wasser hält. Mehr braucht sie nicht zum Leben. Außerdem sehen die Gesetze vor, dass das Land einer Frau bei Eheschließung an den Mann fällt, und genau das möchte Dee um jeden Preis verhindern. Inzwischen ist aber ihr kleines Tal mit dem Fluss das einzige Stück Land, das noch fruchtbar ist und mit ausreichend Wasser versorgt wird, sodass die Betreiber der angrenzenden Ranchen ein Auge darauf geworfen haben. Allen voran Lucas Cochran, der die größte Ranch weit und breit bewirtschaftet und nicht nur dringend Wasser für seine Rinder braucht, sondern auch hochtrabende Expansionspläne hat. Im Hinterkopf hat er dabei auch den Plan, unter Umständen die Bankierstochter Olivia zu ehelichen, selbst wenn sie sich beide nicht mehr als guten Tag und guten Weg wünschen und sonst nichts weiter füreinander empfinden. Ausgesprochen hat er diesen Plan noch nicht, aber die ganze Stadt ahnt bereits die große Verbindung voraus und tuschelt entsprechend. Als Lucas sich nun eines schönen Tages auf sein Pferd schwingt, um zu Dee zu reiten und ihr ein Kaufangebot zu unterbreiten, wirft ihn nicht nur ihre Sturheit um, und ehe er es sich versieht, wird er von ihr unverfänglich zum Essen eingeladen und hilft ihr im Stall. Wenig später stürzt Dee bei der Arbeit schwer und hat das Glück, dass Lucas bockbeinig und von seiner Kaufabsicht nicht abzubringen ist und deshalb wieder vor ihrer Tür steht. Die jungfräuliche Dee, die kaum aufrecht stehen, geschweige denn normal laufen kann, muss nun seine Untersuchungen über sich ergehen lassen. Und nicht nur das: von da an schaut Lucas regelmäßig bei Dee vorbei, greift ihr hier und da unter die Arme und beginnt, sie auf eine Weise zu begehren, die er selbst nicht für möglich gehalten hätte. Während Lucas und Dee ihrer leidenschaftlichen Anziehung nicht länger Herr werden, begegnet Olivia dem Mann ihrer Träume. Nur der ist ganz und gar nicht standesgemäß für eine Bankierstochter und arbeitet zu allem Überfluss für einen Rancher in der Gegend, der bereit ist, Dee kurz und klein zu trampeln, um an ihr Wasser zu kommen ... Fazit: Kurzweilige Romanze, die gleich drei Liebesgeschichten zu bieten hat und vor großer Kulisse große Gefühle zwischen Charakteren, die erst auf den zweiten Blick ebenbürtig wirken, und viel ungebändigte Leidenschaft auffährt. Leider mit überflüssigem Epilog und gleich zwei ausführlichen Entjungferungsszenen, die das Klischee bedienen und einen gewissen Nervfaktor mitbringen. Schade.

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