Linda Howard Die Farbe der Lüge

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Inhaltsangabe zu „Die Farbe der Lüge“ von Linda Howard

Tag für Tag sitzt Jay am Krankenbett ihres Exmannes. Nur auf sie reagiert der Schwerverletzte. Doch als er endlich aus dem Koma erwacht und sie zum ersten Mal anblickt, gerät Jays Welt ins Wanken. Denn diese goldenen Augen gehören nicht Steve, sondern einem völlig Fremden! Aber woher kam die Verbundenheit zwischen ihnen, wenn sie wieder und wieder seine Hand gehalten hat? Und wer trachtet ihm nach dem Leben? Der Fremde ist völlig ahnungslos, denn er hat bei dem Anschlag sein Gedächtnis verloren – weshalb Jay einen fatalen Fehler begehen kann: Statt dem Mann zu gestehen, dass sie nicht weiß, wer er ist, schweigt sie. Und die tödliche Gefahr nimmt ungehindert ihren Lauf … „Linda Howard schreibt unwiderstehlich kraftvoll.“ Publishers Weekly „Erst im Morgengrauen konnte ich dieses Buch aus der Hand legen. Und es war jede Sekunde wert.“ www.bellaonline.com

...wenn der KT mehr verspricht als die Geschichte leider hergibt...

— TanjaJahnke
TanjaJahnke

Unfassbar tolle Geschichte :)

— Tkaetzchen
Tkaetzchen

Unlogisch und an den Haaren herbeigezogen. Habe es nicht länger ertragen und abgebrochen. R.I.P. 1/5

— Niniji
Niniji

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    Die Farbe der Lüge
    TanjaJahnke

    TanjaJahnke

    25. November 2015 um 13:24

    Mit "Die Farbe der Lüge" hat man einen typischen Howard'schen Lady-Thrill in den Fingern, wobei ich aber sagen muss, dass der Thrill hier ausgesprochen zahm ist, um nicht zu sagen gar nicht vorhanden. Viel mehr werden die Stellen, die Spannung versprechen würden einfach übergangen, weggeblendet oder nur vage angedeutet. dafür steht die Lovestory wie man sie quasi aus dem vorabendlichen Seifenoper-TV-Programm schon zu oft kennenlernen durfte im Vordergrund. Alles in allem ist die Idee der Geschichte sehr faszinierend und viel versprechend. Doch ist der Fokus auf die Lovestory ohne jeglichen Thrill, der ja groß im Klappentext versprochen wird, eher langweilig. Klar ist die Lovestory schön und gut, aber halt doch eher ernüchternd. Wer also Geschichten im Seifenopfer-Stil mag, mehr als nur ein Auge vor gewissen unlogischen Aspekten verschliessen kann und auch kein Problem damit hat, wenn etliche Fragen offen bleiben und der Thrill sich einfach gar nicht blicken lässt, der wird hiermit seine helle Freude haben, der Rest wird wohl eher enttäuscht werden. Tut mir Leid, Linda Howard, aber für dieses Schauspiel kann ich nur lauwarme 2,5 von 5 Sternen geben. Man kann es gut und schnell lesen, aber verpasst nicht zwingend etwas, wenn man an diesem Buch vorbei gehen würde.

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  • Zu hohe Erwartungen..?!

    Die Farbe der Lüge
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    23. September 2013 um 19:44

    Das Buch habe ich bei Rebuy gekauft, weil mich der Klappentext total angesprochen hat. Allerdings ist es dabei geblieben. Jay sitzt schon seit Tagen am Bett eines fremden Mannes, nachdem sie vom FBi dazu "aufgefordert" wurde, ihn zu identifizieren, da diese davon ausgehen, dass es sich bei dem Schwerverletzten um ihren Exmann Steve handeln könnte. Jay kann ihn nicht einwandfrei identifizieren und doch bleibt sie bei ihm. Diese innere Verbundenheit, die sie spürt, wenn sie bei ihm ist, wenn sie mit ihm spricht oder ihn berührt, ziehen sie automatisch an sein Krankenbett, in seine Nähe. Als er sich jedoch endlich etwas erholt hat und aus dem Koma erwacht ist, geschieht dass, was sie die ganze Zeit verdrängt hat. Der Mann, an dessen Bett sie die ganze Zeti sass ist nicht Steve und noch bevor sie wirklich darüber nachdenken kann, was die Lüge, die ihr wenig später über die Lippen gleitet, für Folgen für sie und erst recht für ihn haben könnte, befindet sie sich in einer quasi völlig anderen Welt, in einem anderen Leben.  Der Schreibstil an sich ist zwar total flüssig, aber ich für meinen Teil hatte mit dem Buch so meine Schwierigkeiten. Teilweise fand ich es recht verwirrend geschrieben und gerade mit Jays Handlungs - und Denkweise konnte ich mich absolut nicht anfreunden, ihre ganze Art und Weise, fand ich - ich will nicht sagen, naiv - aber ich habe sie oft genug einfach nur schütteln wollen oder gedacht "Ehrlich Frau, so würde in solch einer Situation wohl kaum jemand handeln." Die Liebesgeschichte zwischen Jay und dem vermeintlichen Steve entwickelt sich zwar langsam und anbetracht dessen, dsas es eben gar nicht Steve ist, fand ich es eigentlich auch ganz okay, aber einige der Logikfehler haben in meinen Augen überhand genommen. Für zwischendurch ist es sicherlich ein einfacher Lesestoff, für jeden, der auf Romance mit bisschen 007 - Agentenflair steht, aber für mich persönlich war es nichts.  1 von 5Herbstblättern.

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  • Rezension zu "Die Farbe der Lüge" von Linda Howard

    Die Farbe der Lüge
    SinjeB

    SinjeB

    12. May 2012 um 11:33

    Mit "Die Farbe der Lüge" (White Lies) liegt ein Roman aus dem Romantic-Suspense-Genre vor. Dieser Roman nicht ganz neu, sondern bereits in den 1980ern im Original erschienen. Auch er gehört zur Rescues-Reihe und schließt diese offenbar ab. "Die Farbe der Lüge" hat jedoch deutlich mehr Spannung zu bieten als der Vorgänger "Michelle in Gefahr". *Zum Inhalt:* Janet Jean Granger, genannt Jay, hat einen wirklich schlechten Tag. Da hat sie sich jahrelang abgerackert, sich von den Herren der Schöpfung im Büro so verbiegen lassen, bis sie die Investmentbankerin wurde, die sie sein sollte, nur damit sie nun mit 30 ohne Job da steht. Frisch entlassen, megasauer und einigermaßen verzweifelt, weil sie nicht so recht weiß, wie sie ihren bisherigen, keineswegs verschwenderischen, aber hohen Lebensstandard aufrechthalten soll, hat sie gerade noch auf Besuch vom FBI gewartet. Auf einmal steht nämlich ein Agent in ihrer Wohnung und will sie in ein Militärkrankenhaus mitnehmen, in dem sie ihren bei einem Anschlag schwer verletzten Ex-Mann Steve, den sie seit der Scheidung vor fünf Jahren nie mehr gesehen hatte, identifizieren soll. Auch wenn die Geschichte, die ihr der Agent auftischt, wenig überzeugend ist, reist sie mit und identifiziert den Mann notgedrungen, obwohl an ihm im Grunde nichts identifizierbar ist. Während sie am Krankenbett sitzt und mit dem Komapatient spricht, scheint er aufzuleben, woraufhin man sie bittet, zu bleiben. Kost und Logis sollen übernommen werden, sodass sie sich keine Sorgen machen müsse. Nach und nach kommt Steve zu sich und zu Kräften, kann sich aber an nichts erinnern, und als zuletzt die Augenverbände abgenommen werden, stellt Jay entsetzt fest, dass dieser Mann, in den sie sich wieder zu verliebt haben meint, gar nicht ihr Ex-Mann ist. Hin- und hergerissen von den Gefühlen für den Fremden willigt sie schließlich ein, mit ihm eine abgelegene, gesicherte Hüte zu beziehen. Doch mit zunehmender Erinnerung des Mannes kehrt auch die Gefahr zurück ... *Fazit* Nicht immer glaubwürdige, aber recht mitreißende Liebesgeschichte mit mehr Romance als Spannung und Charakteren, die sich im wechselseitigen Versteckspiel nicht viel nehmen und damit zwangsläufig Konflikte heraufbeschwören. Erfreulicherweise wird der emotionalen Annäherung und dem Kennenlernen der Protagonisten mehr Raum gewährt als sexuellen Fantasien und bloßen Intimitäten, wodurch die Romanze mehr Substanz erhält. Allein die Hintergrundgeschichte um den Bösewicht der Stunde bleibt etwas blass und schmälert zusätzlich den Spannungsfaktor.

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  • Rezension zu "Die Farbe der Lüge" von Linda Howard

    Die Farbe der Lüge
    vormi

    vormi

    06. February 2012 um 23:10

    Mein erstes Buch von Linda Howard.
    Ich fand es sehr angenehm zu lesen aber zu 5 Sternen hat mir dann doch der letzte Pfiff gefehlt.

  • Rezension zu "Die Farbe der Lüge" von Linda Howard

    Die Farbe der Lüge
    Cherrygirl_Tina

    Cherrygirl_Tina

    07. June 2010 um 23:37

    Bis vor wenigen Stunden war im Leben von Jay Granger alles in Ordnung. Doch nun ist sie gekündigt worden und muss sich schnellstmöglich einen neuen Job suchen. Auch das viele arbeiten fordert ihren Tribut: Jay ist sehr sehr schlank und auch das Essen wird durch massenweise Koffein ersetzt. Auch dieses Verhalten will sie ändern. Dazu soll es jedoch nicht kommen: Ein FBI-Agent Frank Payne steht vor ihrer Tür und bittet sie um einen schweren Gefallen: Ihr Ex-Mann Steve Crossfield war in einen Einsatz verwickelt. Es gab eine Explosion und nur einer hat überlebt und Jay soll ihn identifiziern. Als Jay in das Krankenzimmer tritt, liegt ihr vermeintlicher Ex-Ehemann eingegipst und mit vielen Schläuchen vor ihr. Er liegt noch im künstlichen Koma, hat beide Beine gebrochen, sein Schädel wurde zertrümmmert... Jay identifiziert den Mann ganz klar als Steve Crossfield, ihren Ex-Ehemann. Damit ist für das FBI klar, dass ihr Agent bei der Explosion ums Leben kam. Die Genesung des Schwerverletzten schreitet schneller voran, als gedacht, denn seit Jay bei ihm ist, fühlt auch er eine starke Bindung zu ihr und kämpft mit allen Mitteln darum, wach zu werden und sie zu sehen. Er wacht auf und auch Jay scheint sich neu in ihren Ex-Ehemann verbliebt zu haben. Als der große Tag kommt, an dem das neue Augenlicht nach einer Operation getestet werden soll, sieht Jay zum ersten Mall die Augen des Schwerverletzten. Dann der große Schock, es ist nicht Steve! Aber wie soll sie dem Mann, den sie für Steve gehalten hat, den sie von seiner Vergangenheit erzählt hat, an die er sich auf Grund der Amnesie nicht mehr erinnert, das beichten? Und das FBI musste es doch wissen, wozu brauchten sie denn Jay zur Identifizierung? Wie soll sich Jay nun verhalten? Sie entscheidet sich erstmals dazu, zu schweigen und so das Leben des Mannes, den sie liebt, zu retten. Doch wie lange wird das zwischen ihnen beiden gut gehen? Fest steht, dass der erste Anschlag auf den Schwerverletzten fehl geschlagen ist und derjenige, der dahinter steckt, wird es sicherlich ein zweites Mal versuchen. Ein Albtraum, den man sich am liebsten gar nicht vorstellen möchte: Man wird ins Krankenhaus gerufen, sieht eine stark entstellte Person vor sich und muss sie identifizieren. Auf Grund von Erzählungen und Berührungen entwickelt sich hier eine Liebesgeschichte, die zwar an manchen Stellen was kitschtig vorkommen mag, aber alles im allen doch sehr schön zu lesen ist. Ich hatte das Buch sehr schnell durch, es ging alles wie von selbst, alles um mich herum hab ich vergessen. Ein sehr schöner Roman für zwischendurch, ist mit 300 Seiten auch nicht sehr lang, die Schrift ist größer als gewöhnlich. Ein netter Roman für einen gemütlichen Abend.

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