Linda Howard Eiskalte Liebe

(19)

Lovelybooks Bewertung

  • 26 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(5)
(7)
(5)
(1)

Stöbern in Romane

Die Phantasie der Schildkröte

Ein Buch mit einer sehr schönen Botschaft, aber auch mit einem Ende, was ein wenig vorhersehbar war. Bleibt im Herzen ♥

schokokaramell

Und es schmilzt

Das Buch scheint kein anderes Ziel zu haben, als zu schockieren - und das ist für mich nicht genug.

wortkulisse

Vintage

Rasanter Rockroman, mit vielen Fakten rund um den Mythos Gitarre. Eine unterhaltsame Lektüre!

liesdochmaleinbuch

Das saphirblaue Zimmer

meine hohen Erwartungen wurden leider vollends enttäuscht - gute Idee, die leider nicht richtig umgesetzt wurde

Gudrun67

Phantome

Mich hat das Buch auf jeden Fall berührt, es wirkt nach, vor allem wegen der Teile des Bosnienkriegs.

readinganna

Sonntags fehlst du am meisten

Tragische Geschichte, die zeigt wie sich durch äußere Umstände ein Leben entwickeln kann.

dartmaus

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Eiskalte Liebe" von Linda Howard

    Eiskalte Liebe
    Buchbahnhof

    Buchbahnhof

    15. September 2012 um 14:58

    Nachdem es etwas gedauert hat, bis ich das Buch endlich zur Hand genommen habe hatte ich es dann aber flott, innerhalb von 4 Stunden, durchgelesen. Linda Howard fesselte mich mit ihrem sehr flüssigen Schreibstil an das Buch.Die Story ist nicht besonders komplex, sondern ziemlich vorhersehbar. Große Spannungsbögen gibt es nicht, dafür aber viel Dominanz, Verachtung und Machtmißbrauch. Das Ende ist vorhersehbar, hat mich aber nicht wirklich befriedigt. Sallie ist eine junge Frau, die für meinen Geschmack zu schwach war. Einerseits will sie sich nicht wieder von ihrem Ehemann, Rhy, einfangen lassen, andererseits lässt sie es immer und immer wieder zu, dass er sie dominiert. Er bedroht sie, er engt sie ein, er bevormundet sie, und sie…. liebt ihn und gibt ihm sich hin. Ich habe ein ums andere Mal nur mit dem Kopf geschüttelt. Sallie ist eine Frau, die ich weder ernst nehmen, noch respektieren konnte. Rhy ist ein Charakter, der mir von der ersten bis zur letzten Seite unsympathisch war. Er geht mit Sallie nicht gut um, er tut ihr weh. Er ist einfach nur ekelhaft. Ich habe nicht verstanden, was Sallie immer wieder zu ihm hinzieht. Nichts desto trotz war die Geschichte eine sehr fesselnde Geschichte. Von mir bekommt dieser interessante Roman, der sich leicht und flüssig lesen lässt, dem aber ein etwas größerer Spannungsbogen und eventuell ein anderes Ende gut getan hätte 3 Federn.

    Mehr
  • Rezension zu "Eiskalte Liebe" von Linda Howard

    Eiskalte Liebe
    kolibri90

    kolibri90

    21. January 2011 um 17:50

    Bei diesem Buch muss ich sagen, dass man merkt, dass dies eines ihrer früheren Werke ist. Der Protagonist Rhydon ist blass, altmodisch und mir ehrlich gesagt anfangs total unsympathisch...Sallie ist wie das Fähnchen im Wind und hat scheinbar kein Rückrat, was mich verwirrt hat, wenn man bedenkt, dass sich das nicht mit anderen Werken von Linda Howard vergleichen lässt. Wer Mr. Perfekt und Die Doppelgängerin kennt, weiß , was ich meine. Alles in allem war ich ein bisschen enttäuscht, das die gewohnte Lockerheit und vor allem der Witz bei "Eiskalte Liebe" nicht zum Vorschein kommt. Das Ende kam total unglaubwürdig rüber und völlig überstürzt, ohne wirkliche Erklärung. Das wirkt wie in einem billigen Groschenroman. Auch der deutsche Titel ist ungünstig gewählt, eigentlich ziemlich unpassend.Hoffe, es erscheinen bald ein paar bessere Werke von Linda...

    Mehr
  • Rezension zu "Eiskalte Liebe" von Linda Howard

    Eiskalte Liebe
    Letanna

    Letanna

    26. November 2010 um 15:17

    Man merkt hier ganz klar, dass dies eins der älteren Bücher von Linda Howard ist. Es ist ein reiner Liebesroman. Der Held ist sehr dominant, ein typischer Howard halt. Das Buch hat leider auch nur 255 Seiten ist also auch relativ kurz. Nach 7 Jahren Trennung begegnet Sally Jerome ihrem Ehemann wieder, er ist nämlich ihr neuer Chef. Obwohl sie sich sehr verändert hat, erkennt er sie wieder und will sie zurück haben. Dabei geht es doch recht unsensibel vor, z. B. streicht er alle Auslandeinsätze für sie, damit ihr nichts passiert. Mir hat der Roman gefallen, obwohl der Held doch arg dominant und besitzergreifend ist. Aber solche Helden erwartet man bei Linda Howard ja auch.

    Mehr