Linda Howard Eiskalte Verführung

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Inhaltsangabe zu „Eiskalte Verführung“ von Linda Howard

Ein eiskalter Schneesturm, knallharte Action, heiße Leidenschaft. Gabriel McQueens Winterurlaubsstimmung wird von düsteren Wolken bedroht. Ein Eissturm braut sich über Wilson Creek zusammen, zudem soll er auf Anweisung seines Vaters nach Lolly Helton, einer abgelegen wohnenden Nachbarin, sehen. Bald stellt Gabriel jedoch fest, dass das Unwetter sein kleinstes Problem ist: Im Haus der Heltons beobachtet er zwei bewaffnete Fremde, und Lolly macht sich im ersten Stock am Fenster zu schaffen. Gabriel hilft Lolly. Doch ihre Flucht bleibt nicht unbemerkt – und ein unerbittlicher Kampf ums Überleben in eisiger Kälte beginnt …

Seichte Unterhaltung für zwischendurch mit wenig Überraschungen und relativ netten Charakteren! Für nebenbei gut geeignet!

— Marlene-Menzel-Autorin

Heisse Liebe bei eisigen Temperaturen

— Thommy28

Ziemlich seicht. Es kommt keine richtige Spannung zustande.

— tragalibros

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  • Lockerer, unanspruchsvoller Thriller für zwischendurch! Befriedigend, aber leider nicht mehr...

    Eiskalte Verführung

    Marlene-Menzel-Autorin

    18. April 2015 um 20:06

    Meine Kritik: Einstieg: Sehr positiv ist, dass es ziemlich schnell zur eigentlichen Handlung kommt und wir uns in den Bergen bei Lollys Haus wiederfinden, zu welchem sich Gabriel aufgemacht hat. Sie wird bedroht und festgehalten, was er zunächst noch nicht ahnen kann. Ein Eissturm bedroht die Stadt, so dass sich der Sohn des Sheriffs um sie kümmern und sie in Sicherheit bringen soll. Hauptteil: Das gesamte Buch liest sich wie eine einzige große Szene und vielmehr ist es auch nicht. Es passiert zwar relativ viel und doch hört es sich ständig an, als würde sich alles wiederholen. Einige seltsame Szenen nehmen ihren Lauf, die leicht spannend sind. Glücklicherweise wurde die Handlung nicht auch noch lang gezogen, so dass das Buch relativ dünn bleibt und die grundlegende Spannung, die es hat, beibehält. Lolly und Gabriel kommen sich - typisch Linda Howard - natürlich näher, so dass die Autorin wieder einmal hält, was ihr Name allein bereits verspricht. Dennoch fand ich die Beziehung dieses Mal deutlich unlogischer als die anderen. Es geschieht einfach alles viel zu schnell, auch wenn sich die beiden womöglich bereits früher interessant fanden. Auch die extremen Situationen, in denen sie sich befinden, können mich da nicht umstimmen. Ende: Kurz und knapp geht es nach dem Showdown weiter und doch ist das Ende beinahe schon unnötig. Man hätte die Geschichte genau so gut oben im Haus enden lassen können. Abgerundet ist sie, aber gleichzeitig unzufrieden stellend. Personen: Gabriel und Lolly sind zwar sympathisch, doch zu seicht für meinen Geschmack. Sie bleiben zu blass und auch am Ende ist man nicht wirklich schlauer aus ihnen geworden. Da finde ich die beiden "Bösewichte" schon deutlich besser gezeichnet in ihrer vollkommenen Abartigkeit. Schreibstil: Einfach geschrieben und flüssig, allerdings auch nicht abgehoben und nennenswert. Manche Formulierungen waren mir dann auch zu plump. Gesamtes Werk: Besser als das langatmige "Feuer der Nacht", jedoch immer noch deutlich schlechter als Linda Howards "Nachtkuss". Lockere Unterhaltung für zwischendurch mit keinen großen Tiefen und Überraschungen. Gerade noch befriedigend, da sich die grundlegende Spannung einigermaßen hält und das Buch nicht unnötig in die Länge gezogen wurde. Meine Bewertung: 3 / 5 Sterne

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  • Bleibt leider hinter den Erwartungen zurück

    Eiskalte Verführung

    Thommy28

    07. December 2014 um 15:36

    Zum Inhalt kann sich der Leser hier auf der Buchseite kurz informieren. Diese kurze Inhaltsangabe gibt das Geschehen schon recht gut wieder. Die Geschichte ist in meinen Augen leider etwas eindimensional geraten; da gibt es keine interessanten Nebenstränge, die die Spannung erhöhen würden. Auch die bei der Autorin sonst so prickelnden erotischen Passagen beschränken sich hier auf mehr oder weniger eine einzige solche Szene. Obwohl die Schreibweise wie immer leicht und angenehm ist, reicht das insgesamt diesmal nicht für mehr als eine durchschnittliche Bewertung.

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  • Rezension zu "Eiskalte Vrführung" von Linda Howard

    Eiskalte Verführung

    tragalibros

    Gabriel McQueen kehrt über Weihnachten in das kleine Städtchen Wilson Creek zurück. Doch kaum in seiner Heimat angekommen, wird eine Unwetterwahrung ausgegeben und sein Vater bittet ihn, nach Lolly Helton zu schauen, die sich in einem abgelegenen Haus aufhält. Diese versucht fast zeitgleich zwei Junkies zu entkommen, die bewaffnet in ihr Haus eingedrungen sind. Bei der Flucht hilft ihr McQueen, doch die beiden Bewaffneten bemerken ihre Flucht. Es entspinnt sich eine Verfolgungsjagd. Eine Geschichte, die spannend klingen mag, aber leider alles andere als spannend ist. Die Story ist flach, die Charaktere haben keine Tiefe und mit keinem fühlte ich mit. Die Handlung an sich ist eigentlich nicht schlecht, leider ist das Buch aber einfach nur seicht und reißt den Leser überhaupt nicht mit. Prickelnde Leidenschaft und spannende Action? Fehlanzeige!

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    • 2

    Arun

    22. July 2014 um 08:17
  • Ein schöner Romantic-Thriller

    Eiskalte Verführung

    claude20

    Gabriel McQueens freut sich auf die Weihnachtsferien mit seinem Sohn und seinen Eltern. Doch gerade als er in der Stadt ankommt gibt es eine Unwetterwarnung, ein Eissturm wird vorhergesagt. Sein Vater der Sheriff des Country ist um alle seine Bewohner besorgt und schickt seinen Sohn noch einmal los nach Lolly Helton zusehen, da diese nicht ans Telefon geht. Obwohl Gabriel keine Lust hat nach der Nachbarin zu schauen macht er sich auf den Weg, denn eine Diskussion mit seinem Vater ist sinnlos. Gabriel hatte schon während seiner Schulzeit einige Differenzen mit Lolly und auf eine weitere Begegnung mit ihr könnte er gut und gerne verzichten.  Als er bei der Nachbarin ankommt merkt er schnell, dass das Unwetter sein kleinstes Problem ist. Im Haus der Heltons beobachtet er zwei bewaffnete Fremde und zusätzlich macht Lolly sich im ersten Stock am Fenster zu schaffen. Gabriel hilft Lolly und die Beiden machen sich zusammen auf den Weg in die Stadt. Doch ihre Flucht bleibt nicht lange unbemerkt – und ein unerbittlicher Kampf ums Überleben in eisiger Kälte beginnt … Dieser Roman von Linda Howard beinhaltet alles was ein vernünftiger Romantik-Thriller braucht. Es gibt unberechenbare Wettererscheinungen, zusätzlich fließen in die Geschichte einige Actionszenen ein und auch an leidenschaftlichen Elementen fehlt es nicht. Auch dieses Buch von Linda Howard hat mich wieder gut unterhalten, hat mich mitfiebern lassen und mich davon überzeugt, dass ich die Geschichten der Autorin immer wieder gerne lese. Dieses Buch von Linda Howard kann ich allen romantisch veranlagten Lesern empfehlen, die zusätzlich auch auf Thriller stehen. Eine wunderbare Kombination beider Genre die ich gerne mit 8 von 10 Punkten bewerte. © claude

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    • 3

    parden

    28. May 2014 um 22:36
  • Rezension zu "Eiskalte Verführung" von Linda Howard

    Eiskalte Verführung

    Weeklywonderworld

    12. April 2012 um 15:18

    *Inhalt:* Ein eiskalter Schneesturm, knallharte Action, heiße Leidenschaft. Gabriel McQueens Winterurlaubsstimmung wird von düsteren Wolken bedroht. Ein Eissturm braut sich über Wilson Creek zusammen, zudem soll er auf Anweisung seines Vaters nach Lolly Helton, einer abgelegen wohnenden Nachbarin, sehen. Bald stellt Gabriel jedoch fest, dass das Unwetter sein kleinstes Problem ist: Im Haus der Heltons beobachtet er zwei bewaffnete Fremde, und Lolly macht sich im ersten Stock am Fenster zu schaffen. Gabriel hilft Lolly. Doch ihre Flucht bleibt nicht unbemerkt – und ein unerbittlicher Kampf ums Überleben in eisiger Kälte beginnt …(Quelle:Lovelybooks) *Fazit:* ich war sehr enttäuscht von der Story. Sie war zu Kurz, undurchsichtig und die Charaktere nicht gerade Sympathisch mit Ihren ewigen Vorurteilen. Es gab ein abruptes Ende, dass mir nicht gefallen hat und ich fand es auch NICHT Spannend. Es lohnt sich wirklich nicht dieses Buch zu lesen. Es gibt viel Bessere von Linda Howard, wie Ihre Mackenzie-Saga.

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