Linda Howard Gefangene des Feuers

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Inhaltsangabe zu „Gefangene des Feuers“ von Linda Howard

Die Waffe zielt auf ihr Herz. Und plötzlich ist Annie in der Gewalt eines Fremden – eines Mörders? Die junge Ärztin muss tun, was er von ihr verlangt: Seine Schusswunde versorgen und ihn dann begleiten, tief in die unbesiedelte Wildnis von Arizona. Wo sie erkennt: Nicht nur Rafe McCays Körper ist schwer verletzt, sondern auch seine Seele! Seit ihm ein Mord angelastet wird, ist er ist auf der Flucht. Soll Annie ihm glauben, dass eine Intrige ihn in diese verzweifelte Lage gebracht hat? Soll sie auf ihr Gefühl hören? Ja, sagt ihr Herz – das sie in die Arme des Desperados treibt. Und Nein, sagt ihr Verstand. Denn solange der Mörder nicht gefunden ist, hat ihre heiße Leidenschaft keine Zukunft.

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    Gefangene des Feuers
    Mimabano

    Mimabano

    17. January 2014 um 09:19

    ich finde der titel hätte "auf der flucht " heissen können.wäre meiner meinung nach passender gewesen.wobei der klappentext und das cover auch eher auf die heutige zeit hinweisen als auf das jahr 1871!für mich war das eher eine positive überraschung,da ich historische liebesromane sowieso lieber mag.zur geschichte muss ich sagen,dass ich etwas überrascht war,wie schnell annie ihr leben als ärztin in silver mesa aufgibt.sie hat so sehr gekämpft um akzeptiert zu werden und überhaupt studieren zu können und einen abschluss zu machen.in dieser zeit war es ja unvorstellbar das eine frau ärztin wird.mir hat die geschichte nicht so gefallen.ich fand sie zeitweise eher langweilig,da die protagonisten immer in irgendwelchen unterschlüpfen sind .sie sammeln holz,machen feuer,essen,schlafen,waschen sich (und die kleider).wenn dann wieder ein kopfgeldjäger sie findet ,wird es wieder ein bisschen spannend.ich war weder zutiefst bewegt noch lief mir ein eiskalter schauer über den rücken( so beschreiben publishers weekly und romantic times das buch) Klappentext: die waffe zielt auf ihr zerz.und plötzlich ist annie in der gewalt eines fremden- eines mörders? die junge ärztin muss tun ,was er von ihr verlangt: seine schusswunde versorgen und ihn dann begleiten,tief in die unbesiedelte wildnis von arizona. wo sie erkennt: nicht nur rafe mccays körper ist schwer verletzt , sondern auch seine seele! seit ihm ein mord angelastet wird, ist er auf der flucht. soll annie ihm glauben ,dass eine intrige ihn in diese verzweifelte lage gebracht hat? soll sie auf ihr gefühl hören? ja ,sagt ihr herz - das sie in die arme des desperados treibt.und nein, sagt ihr verstand.denn solange der mörder nicht gefunden ist,hat ihre heisse leidenschaft keine zukunft...

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  • Rezension zu "Gefangene des Feuers" von Linda Howard

    Gefangene des Feuers
    Weeklywonderworld

    Weeklywonderworld

    15. December 2011 um 21:12

    Inhalt: Arizona 1871. Die Zeit der Cowboys, Rangers und der Gesetzlosen. Annie ist die beste Ärztin in dieser Stadt, doch als Frau ist es schwieriger als Ärztin angesehen zu werden. Bis zu dem Tag als ein Fremder, der sich Rafe McCay nennt, mit einer Schussverletzung zu Ihr kommt. Sie versorgt seine Schusswunde und als Annie fertig ist, zielt er mit seiner Waffe auf Sie und zwingt Sie Ihn in die Wildnis Arizona zu begleiten. Oben angekommen kümmert Sie sich um Ihn und entwickelt Gefühle für Ihn. Doch Rafe ist ein Gesetzlose und auf der Flucht vor Kopfgeldjägern, die Ihn kriegen wollen. Trahern ist einer dieser Kopfgeldjäger und wird nicht locker lassen, bis er Ihn hat. Eigentlich sollte er wieder so schnell wie möglich verschwinden, doch schon längst hat er Gefühle für Annie entwickelt und kann sich nicht von Ihn verabschieden. Und schon ist Ihnen Trahern und einige andere Kopfgeldjäger und Ranger auf den Fersen. Kann er mit Annie nochmal neu beginnen oder wird er gefasst und verurteilt? Fazit : Publishers Weekly schrieb : " Zutiefst bewegend." Dem kann ich nur zustimmen. Es war nicht nur ein Feuer diese Story zu Lesen, sondern ein gewaltiges Feuerwerk. Beide Charaktere waren mir auf anhieb Sympathisch. Die Story hat mich auch ein wenig an Nora Roberts - Die Tochter des Goldsuchers erinnert,auch da gab es einen Stürmischen kalten aber Leidenschaftlichen Mann, der von einer Frau zu Fall gebracht wurde. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen. Ein Super unterhaltssamer Western-Roman mit viel Gefühl und Country-Klängen.

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  • Rezension zu "Gefangene des Feuers" von Linda Howard

    Gefangene des Feuers
    Danny

    Danny

    25. September 2011 um 10:52

    Rafe Mccay ist auf die Flucht, und dies schon seit Jahren. Ihm wird der Mord an einem Mann vorgeworfen, den er als Freund betrachtete und der sterben musste, weil er ein Gehemnis mit sich herumtrug. Nun soll auch rafe sterben, damit dieses geheimnis für immer gewahrt bleibt. Als er auf der Flucht von dem Kopfgeldjäger Traherne angeschossen wird, wendet er sich an die junge Ärztin Annie, die in dem kleinen Minenstädtchen Silver Mesa ihr Praxis eröffnet hat. Kurzerhand entführt er sie in die Berge, um sich von ihr gesund pflegen zu lassen. Das enge Beisammensein führt zu einer lässt den Outlaw und die Ärztin schnell enge Bande knüpfen. Als Rafe Annie seine Geschichte erzählt, beschließen die beiden, seine Unschuld zu beweisen. Damit beginnt eine aufregende, gefährliche und beschwerliche Reise... *** Als ich "Gefangene des Feuers" bestellt habe, habe ich, dem Cover und dem Klappentext nach, etwas anderes erwartet. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass diese wunderbare Geschichte im Wilden Westen des Jahres 1871 spielt. Für mich wäre dies kein Grund gewesen, dieses Buch nicht trotzdem lesen zu wollen. Aber andere Leser scheint dieser Umstand recht überrascht zu haben. Dies ist bei weitem nicht der erste Howard-Roman, den ich gelesen habe und ich habe ihre Bücher immer sehr genossen. Ihre Reihe um die MacKenzies hängt mir sehr am Herzen und ich habe diese Bücher bereits mehrere Male gelesen. Und so hat mich auch "Gefangene des Feuers" schnell in seinen Bann ziehen können. Die Story ist spannend, steigert sich von Kapitel zu Kapitel und verrät dem Leser nichts zu schnell. Die Charaktere sind einfach wunderbar und ich habe sie schnell in mein Herz geschlossen. Vor allem Atwater hat mich positiv überrascht. Dieser Roman garantiert einige Sunden vergnügliches, spannendes und unterhaltsames Lesen.

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  • Rezension zu "Gefangene des Feuers" von Linda Howard

    Gefangene des Feuers
    DarkReader

    DarkReader

    28. July 2011 um 19:41

    Rafe McCay ist ein Outlaw, ein Gesetzloser. Ein Mord wird ihm angelastet, vor 4 Jahren soll er ihn begangen haben und seit dem ist er auf der Flucht. Eine hohe Belohnung steht auf seinen Kopf, tot oder lebendig. Einer seiner Häscher schießt ihn an und er schleppt sich schwer verwundet in die nächste Siedlung. Dort trifft er auf die Ärztin Annie, die gerade von einer schweren Geburt bei einer ihrer Patientinnen kommt. Sie verarztet Rafe und sie ermahnt ihn, dass er Ruhe und die Wunde noch einige Tage Pflege braucht.. Doch er, dem die Kopfgeldjäger dicht auf den Fersen sind, kann nicht tun, was sie ihm rät und kurzerhand zwingt er sie, mit ihm zu kommen, weil sie sich weiter um seine Verletzung kümmern muss, er hat Angst, ihr sonst zu erliegen. Damit beginnt für die Beiden eine Odyssee durch die Weiten des unwirtlichen Wilden Westens, noch dazu, weil Winter herrscht. Doch trotz der widrigen Umstände fühlt Annie sich Rafe hingezogen und er sich zu ihr, anfangs nur körperlich, doch bald denkt er ganz anders darüber..... Diese Rezi zu schreiben fällt mir nicht leicht und ich hoffe, dass ich die richtigen Worte finde, um dem Buch und seiner wunderbaren Autorin gerecht zu werden. Mrs.Howard schreibt einfach unvergleichlich, voller Gefühl, flüssig, spannend und tiefgründig. Ihre Protagonisten haben Tiefgang, Charakter und Esprit. Man kann mit ihnen mitfühlen, leiden und sich freuen. Die Spannung lässt einen fiebern und erleichtert aufatmen, wenn die brenzligen Situationen bereinigt sind. Das Buch hat also durchaus die vier Sterne, die ich gab, verdient. Warum bin ich trotzdem nicht restlos begeistert? Weil es für mich in der absolut falschen Zeit spielt! Wenn der Klappentext mir verraten hätte, dass das Buch in dieser für mich völlig uninteressanten Zeit angesiedelt ist, nämlich dem Wilden Westen der USA, hätte ich es nie gekauft. Ich schaue mir gern mal einen Western im TV an mit den alten Stars wie Robert Mitchum, John Wayne und den anderen alten Haudegen, aber als Buch lesen möchte ich das nicht. Deshalb meine Probleme miit der Bewertung für dieses Buch, wofür aber die Autorin nichts kann. Sie hat ein tolles Buch geschaffen, das allemal lesenswert ist und das ich weiter empfehlen kann für Leserinnen, die Romane aus dieser Zeit mögen. Ich hoffe sehr, dass ich der Autorin und dem Buch gerecht geworden bin, denn das haben sowohl sie als auch ihr Werk verdient.

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  • Rezension zu "Gefangene des Feuers" von Linda Howard

    Gefangene des Feuers
    Letanna

    Letanna

    24. July 2011 um 12:37

    Rafe McCay ist auf der Flucht vor einem Kopfgeldjäger und wird von diesem angeschossen. Er entführt die Ärztin Annis Parker und nimmt sie mit in die Wildnis. In einer einsamen Hütte verstecken sich die beiden und kommen sich dabei näher. Rafe wird zu Unrecht beschuldigt, einen Mann getötet zu haben. Jetzt versuchen beide zusammen seine Unschuld zu beweisen. Wenn man weiß, dass sich hinter diesem völlig unpassenden Cover ein historischer Wild-West-Liebesroman versteckt, ist das Buch richtig unterhaltsam. Wenn man natürlich einen zeitgenössischen Roman erwartet wird man enttäuscht. Die Charakter sind typisch Linda Howard, er ist der dominate etwas raubeinige Kerl, mit harter Schale und weichem Kern, sie die selbstbewusste Jungfrau Anfang 30, die mich stark an Dr. Quinn erinnert hat. Das ganze in eine interessante Wild-West-Geschichte gepackt mit etwas Aktion und ein paar politischen Ränken und schon hat man eine durchaus unterhaltsame Geschichte. Wenn der Verlag jetzt noch ein anderes Cover verwendet hätte, würde das Buch bestimmt bessere Rezensionen erhalten.

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  • Rezension zu "Gefangene des Feuers" von Linda Howard

    Gefangene des Feuers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. May 2011 um 19:41

    Das Buch endeckte ich in einer kleinen Buchhandlung ganz weit hinten im Regal und das sind meist die Bücher die mich am Meisten ansprechen. Als ich es dann anfing zu lesen, war es wie ein Sog in eine längst verganene Zeit mit Cowboys, Wild West Romantic und ganz viel Herz und Gefühl. Aber auch Misstrauen, Verrat und Unschuld. Die Geschichte lies sich sehr flüssig lesen, der Leser befindet sich direkt mitten in der Geschichte und ich hatte ständig das Gefühl ein stiller Beobachter des Geschehens zu sein. Rafe ist ein im ersten Moment sehr rauer, unnachgiebiger Mann der auch sehr grob und eigenwillig sein kann aber dann erfährt der Leser, dass unter dieser wirklich harten Schale ein Mann steckt mit sehr viel Gefühl und Liebe. Alleine die Koseworte die er schon nach kurzer Zeit für Annie findet und sie immer wieder in ganz unterschiedlichen Situationen nutzt lassen den Leser spüren, dass dieser Mann vorher kein Gesetzloser war und das der Mann, der Frauen respektiert und lieben kann noch tief in ihm steckt. Annie ist eine Frau die mir auf den ersten Blick sehr angenehm war. Sie ist keine verpipschte kleine Stadtmaus, obwohl sie aus einer kommt, sondern eine Frau die eigentlich die kälte spürt, aber nie direkt sagen würde das ihr kalt ist. Sie muss vieles ertragen, schlägt sich sehr tapfer und versucht ihren Job als Ärztin sehr konsequent durch zu ziehen. Sie verzehrt sich innerlich nach Rafe, dem Mann der sie entführt hat, sie gezwungen hat neben ihm zu schlafen, durch die eisige Kälte zu reiten, seine Wunden zu versorgen und der sie permanent mit einer Waffe bedroht. Aber innerlich wehrt sie sich dagen dies zu sehen und erkennt das in Rafe mehr steckt als ein, im ersten Moment, brutal wirkender Mann. Ob Rafe und Annie zu einander finden? Wie dies geschieht und ob es ein happy End geben kann? Verrate ich nicht. Jeder sollte dieses Buch selbst lesen. Es ist ein Genuss gewesen und es hat meine "Seele" gestreichelt. Sehr zu empfehlen.

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