Linda Lael Miller Big Sky River - Am reißenden Fluss

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Inhaltsangabe zu „Big Sky River - Am reißenden Fluss“ von Linda Lael Miller

Die Erinnerung an seine verstorbene Frau ist wie der Fluss, der an Boone Taylors Grundstück vorbeifließt. Immer da, nicht aufzuhalten … Erst als Boone sich zum Sheriff wählen lässt, scheint ein erster Schritt in Richtung Zukunft getan, ein zweiter, als er seine kleinen Söhne wiedersieht. Und dann ist da seine Nachbarin Tara Kendall. Eigentlich eine Frau, die für Boone alles verkörpert, was ihn provoziert. Angefangen von ihrem Model-Look bis hin zu ihrer wahnwitzigen Hühnerfarmidee! Doch sobald sie sich näherkommen, spürt er endlich Hoffnung: Das Leben könnte für ihn weitergehen – wäre da nicht seine Angst, erneut einen geliebten Menschen zu verlieren.

Die Lovestory kommt leider zu kurz.

— Linker_Mops

Erstklassige Western Romance mit tollen Charakteren und einzigartigem Flair - verdient volle Punktzahl!

— KleinerVampir

„Am reißenden Fluss“ ist eine schöne Liebesgeschichte in Cowboy-Optik, die mir durchaus gefallen hat.

— simsa

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  • Big Sky River - Am reißenden Fluss

    Big Sky River - Am reißenden Fluss

    fraeulein_lovingbooks

    03. August 2017 um 15:12

    Inhalt Die Erinnerung an seine verstorbene Frau ist wie der Fluss, der an Boone Taylors Grundstück vorbeifließt. Immer da, nicht aufzuhalten …Erst als Boone sich zum Sheriff wählen lässt, scheint ein erster Schritt in Richtung Zukunft getan, ein zweiter, als er seine kleinen Söhne wiedersieht. Und dann ist da seine Nachbarin Tara Kendall. Eigentlich eine Frau, die für Boone alles verkörpert, was ihn provoziert. Angefangen von ihrem Model-Look bis hin zu ihrer wahnwitzigen Hühnerfarmidee! Doch sobald sie sich näherkommen, spürt er endlich Hoffnung: Das Leben könnte für ihn weitergehen – wäre da nicht seine Angst, erneut einen geliebten Menschen zu verlieren.(Quelle: Klappentext)  Meine Meinung Tara hat sich vor kurzem von ihrem Mann getrennt und musste schweren Herzens seine zwei Mädchen verlassen. Sie war für die zwei eine Mutter, auch wenn Tara sie nie adoptiert hat. Die Frau wagt den Schritt auf´s Land und kauft sich eine Farm, die sich im Laufe der Zeit zu einer Hühnerfarm ausbaut. Nur das ihre Hühner an Altersschwäche sterben. Zusätzlich hat sie sich einen Hund angeschafft, der sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Von ihrem Nachbarn, dem Sheriff Boone hält sie wenig bis gar nichts.Ich bin Tara nicht warm geworden, was mich aber auch nicht gewundert hat, da ich sie wie eine gekünstelte Person wahrgenommen habe, die sich einfach nicht anpassen möchte. Ein Sportwagen auf dem Land und ein Hund, der Sonnenbrillen trägt…in NYC vielleicht normal, aber nicht in Montana. Außerdem beurteilt sie ihre Gegenüber nach Äußerlichkeiten – wie gibt er sich und wo wohnt er. Die Geschichten dahinter interessieren sie nicht, sie hält an ihrem Schubladendenken fest.Ich war mich sicher, das ihr die zwei Mädchen wichtig sind, aber wirkliche Gefühle und Zuneigung von Seiten Taras habe ich nicht bemerkt. Boone ist der Sheriff des kleinen Örtchens und mit einem seiner Kollegen und dem Bürgermeister auf Kriegsfuß. Man merkt leider, das er seinen Job nicht mit voller Herzenslust nachgeht und das hat mich wirklich gestört. Seine beiden Söhne hat er nach dem qualvollen Tod der Frau / Mutter zu seiner Schwester geschickt, damit diese sich dort erholen können. Nur leider scheint er kein Interesse dran zu haben, das sie zurückkommen. Sein jüngster Sohn war ein Baby als er weggegeben wurde und kann sich weder an ihn noch an seine Mutter erinnern. Und nun soll er plötzlich, zusammen mit seinem großen Bruder, zurück zum Vater, der vollkommen überfordert ist mit der Situation…Auch mit Boone bin ich nicht warm geworden, was aber hauptsächlich an seinen Ansichten und seinem Charakter liegt. Er interessiert sich wenig bis gar nicht für seinen Job und ist froh, als er erfährt, das er ihn nicht mehr machen muss. Das sagt doch alles, oder? Oder, das er seine besten Freunde übergangsweise zum Sheriff ernennt, wenn er keine Zeit für den Job hat. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Boone und Tara, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Mir hat die Geschichte leider nicht wirklich gefallen, auch wenn das Grundgerüst nicht schlecht ist. Trailerman und Hühnerlady verlieben sich ineinander und ihre Kinder freunden sich bei einem gemeinsamen Aufenthalt an. Nebenbei wird noch ein Wasserturm abgerissen und der Vater, Exmann von Tara, der Zwillinge möchte sie wieder zurückholen, weswegen diese eine folgenschwere Entscheidung treffen.Mehr nennenswertes passiert in diesem Buch nicht. Für mich zu wenig, denn es konnte mich nicht fesseln oder mich für die Geschichte begeistern.Aufgrund der langatmigen und langweiligen Beschreibungen der Charaktere und Geschehnisse, fühlte es sich wie ein 600 Seiten Buch an, das einfach kein Ende nehmen wollte. Ich werde diese Reihe mit Sicherheit nicht weiterverfolgen. Von mir gibt´s keine Lese- oder Kaufempfehlung.  Sterne

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  • Big Sky River - Am reißenden Fluss

    Big Sky River - Am reißenden Fluss

    Aoibheann

    02. December 2014 um 20:26

    Die Erinnerung an seine verstorbene Frau ist wie der Fluss, der an Boone Taylors Grundstück vorbeifließt. Immer da, nicht aufzuhalten... Erst als Boone sich zum Sheriff wählen lässt, scheint ein erster Schritt in Richtung Zukunft getan, ein zweiter, als er eseine kleinen Söhne wiedersieht. Und dann ist da seine Nachbarin Tara Kendall. Eigentlich eine Frau, die für Boone alles verkörpert, was ihn provoziert. Angefangen von ihrem Model-Look bis hin zu ihrer wahnwitzigen Hühnerfarmidee! Doch sobald sie sich näherkommen, spürt er endlich Hoffnung: Das Leben könnte für ihn weitergehen - wäre da nicht seine Angst, erneut einen geliebten Menschen zu verlieren. Boone Taylor und Tara Kendall sind schon ein besonderes Paar, haben sie sich doch bisher wahlweise ignoriert oder angegiftet. Durch einen Unfall seines Schwagers Bob wird Boone gezwungen seine beiden Söhne zu sich zu holen und auch Tara beherbergt zur gleichen Zeit die Zwillingstöchter ihres Ex-Mannes. Durch die quirlige Viererbande bemerken beide letztlich auch die positiven Seiten des anderen und finden zueinander. Ich bin immer wieder gerne "auf Besuch" in Linda Lael Millers Geschichten in Kleinstädten und ihren Bewohnern. Dennoch war mir dieser Band schon fast ein wenig übereilt. Er hat weniger Seiten als seine Vorgänger und Nachfolger und so blieb zeitweilig die Geschichte des Paares ein wenig auf der Strecke. Trotzdem - ein angenehmes, leicht zu lesenden und gut unterhaltendes Buch, von dem ich jede Seite genossen habe.

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  • Rezension zu "Big Sky River - Am reißenden Fluss" von Linda Lael Miller

    Big Sky River - Am reißenden Fluss

    Danny

    12. September 2014 um 07:55

    Klappentext: Die Erinnerung an seine verstorbene Frau ist wie der Fluss, der an Boone Taylors Grundstück vorbeifließt. Immer da, nicht aufzuhalten … Erst als Boone sich zum Sheriff wählen lässt, scheint ein erster Schritt in Richtung Zukunft getan, ein zweiter, als er seine kleinen Söhne wiedersieht. Und dann ist da seine Nachbarin Tara Kendall. Eigentlich eine Frau, die für Boone alles verkörpert, was ihn provoziert. Angefangen von ihrem Model-Look bis hin zu ihrer wahnwitzigen Hühnerfarmidee! Doch sobald sie sich näherkommen, spürt er endlich Hoffnung: Das Leben könnte für ihn weitergehen – wäre da nicht seine Angst, erneut einen geliebten Menschen zu verlieren. Auch der dritte Band um die Bewohner von Parable ist eine wundervolle Geschichte um zwei Protagonisten, die einen ganzen Berg an emotionaler Last mit sich herum tragen. Gute Unterhaltung ist hier vorprogrammiert!

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  • Am reißenden Fluss (Big Sky Band 3)

    Big Sky River - Am reißenden Fluss

    KleinerVampir

    20. May 2014 um 11:50

    Buchinhalt: Der neue Sheriff Boone Taylor hat alle Hände voll zu tun: er hat seine beiden kleinen Jungs, die nach dem Tod seiner Frau bei seiner Schwester aufwuchsen, aus Missoula abgeholt, damit sie nun bei ihm leben. Leider klappt nicht alles reibungslos – auch das Verhältnis zu seiner Nachbarin, der Hühnerfarmerin Tara Kendall ist gespannt. Doch wie es der Zufall will, ist beider Schicksal eng miteinander verknüpft. Auch Tara hat Besuch: ihre beiden Stieftöchter. Es kommt, wie es kommen muß: Boone und Tara kommen einander näher, schon allein wegen der Kinder. Stück für Stück entdecken beide, dass sie mehr miteinander verbindet und dass eine gemeinsame Zukunft möglich ist…. Persönlicher Eindruck: Schon zum dritten Mal durfte ich zu Gast sein im kleinen Städtchen Parable in Montana und bereits auf den ersten Seiten war ich wieder ein Teil dieser großen, sympathischen Familie. Schreibstil und Erzählkunst vom Allerfeinsten – Linda Lael Miller weiß einfach ihre Leser(innen) zu begeistern! Alte Bekannte aber auch zahlreiche neue Gesichter bereicherten die Fortsetzung der „Big Sky“-Reihe und so waren Hutch, Kendra, Slade und Joslyn auch wieder dabei. Humor, Liebe und eine gehörige Portion Wild-West-Romantik machten auch diesen Band zu einem wahren Lesevergnügen. Die Figuren haben sich eindeutig entwickelt und wie schon in den ersten beiden Bänden steht hier ein weiteres Paar der dem Leser bereits bekannten Figuren im Mittelpunkt. Während Boone noch immer Gefühle für seine verstorbene Frau hegt und nicht so recht weiß, ob er sich wieder auf eine Beziehung einlassen kann, sind er und Tara zunächst wie Hund und Katz‘. Doch das ändert sich mit dem Eintreffen der Kinder und so wurde man als Leser auch hinein gesogen in ein familiäres Miteinander, das man sich im raschen Alltag auch ab und an wünscht. Parable selbst ist ein Ort, an den ich immer wieder gerne zusammen mit der Autorin zurückkehre und so hoffe ich, die Reihe wird noch weiter fortgesetzt. Zumindest gab es schon Andeutungen, dass Opal und der Reverend wohl die Hauptfiguren des 4. Bandes sein könnten. Alles in allem ein perfekter Roman für laue Sommernächte oder kuschelige Winterabende – einfach das Beste, um mal ganz von der Hektik des Alltags abzuschalten. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und war betrübt, als ich viel zu früh am Schluß angekommen bin. Tolle Geschichte, romantische Lovestory – was will man mehr?

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  • Wirbel, Trubel, Staub und Liebe

    Big Sky River - Am reißenden Fluss

    Athene

    12. May 2014 um 19:33

    INHALT: Boone Taylor hat es schwer im Leben. Seine Frau verstarb an Krebs und ließ ihn mit zwei kleinen Kindern zurück. Da er sich nicht in der Lage sah, diese aufzuziehen, gab er die beiden Jungen an seine Schwester Molly. Obwohl er als Sheriff der Stadt Parable eine Vorbildfunktion hat, haust er einem heruntergekommen Trailer und schert sich nicht um seine Nachbarin Tara, die diesen als Schandfleck bezeichnet. Doch das Schicksal sorgt für eine Menge Kinder, denn Molly ist gezwungen, die Kinder zu Boone zurück zubringen und Taras Stiefkinder sorgen auch für ordentlich Wirbel. Bei all diesem Trubel wird auch für Boone und Tara ordentlich Staub aufgewirbelt.... FAZIT: Das Örtchen Parable bietet eine Menge einsamer Herzen, die verkuppelt werden wollen. Dies ist ja ein inzwischen ein bewährtes Konzept von Liebesromanen. Man nehme eine kleine idylische Kleinstadt, ein paar einsame Herzen, verschrobene und schrullige Nebenfiguren und paar Dialoge zum Lachen und fertig ist das Ganze!? So einfach ist es dann meist doch nicht. Schließlich müssen die Hauptfiguren sympathisch sein. Boone ist aufgrund seines persönlichen Leidensweges zum Einsiedler geworden, der sich nur schwer auf andere einlassen kann. Diese harte Schale wird erst einmal von seinen eigenen Kindern und einem kleinen verkommenen Hund bearbeitet. Allein diese Dialoge lassen einem das Herz erweichen. Als Boone dann nach einigen zickigen Dialogen Sympathien und.... für Tara entwickelt, nimmt die Handlung Fahrt auf, denn auch Tara hat zwei Mädchen, einen Hund und eine Schar voll Hühner im Schlepptau. Sie ist selbst durch eine Scheidung durcheinander und muss sich an das Kleinstadtleben noch gewöhnen. Schön, das die beiden duch schrullige Nebenfiguren (Opal) und nette Freundinnen (siehe Vorbände Big Sky Country und Big Sky Mountain) die Schubser in die richtige Richtung erhalten. Man muss diese Vorbände übrigens nicht gelesen haben, da diese in sich abgeschlossen sind. Allerdings tauchen die Bewohner von Parable immer wieder auf und es ist wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Der Lesefluss ist stimmig und ununterbrochen,da man es kaum abwarten kann, wie es weitergeht. Opal (die Kupplerin vom Dienst) droht auch schon weitere Bündnisse an. In dem Diner der Stadt möchte ich auch mal einen Burger essen und den Dialogen der Tratschtanten lauschen....5 von 5 Punkten. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2014/05/linda-lael-miller-big-sky-river-am.html

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  • Das dritte Buch der Big Sky-Reihe

    Big Sky River - Am reißenden Fluss

    simsa

    05. May 2014 um 16:55

    Boone Taylor ist einsam. Seit dem Tod seiner Frau Corrie lebt er nur noch traurig vor sich hin, ohne wirklich am Geschehen teilzunehmen. Seine Söhne sind bei seiner Schwester untergekommen und so ist sein Privatleben recht trist geworden. Als sein Schwager nach einem Unfall im Krankenhaus liegt, ist es Zeit, die Kinder wieder zu sich zu holen. Zeitgleich lebt seit einiger Zeit die New Yorker-in Tara Kendall auf dem Nachbargrundstück. Zwischen Boone und ihr kommt es zu regelmäßigem Streit und doch ist seit kurzem etwas passiert. Es scheint, als hätten Taras Stieftöchter und Boones Söhne ein Band zwischen ihnen gebunden. Aber reicht dieses aus, um das Kriegsbeil zu begraben? Mit „Big Sky River: Am reißenden Fluss“ hat Linda Lael Miller ihr drittes Buch der Big Sky-Reihe veröffentlicht. Das weite Land , Der Berg der Sehnsucht , Am reißenden Fluss Die Protagonisten, Boone und Tara, sind Lesern der Reihe ja bereits bekannt und es war sicherlich kein Geheimnis, dass sich das dritte Buch nun um die Beiden drehen wird. Für mich heißt die „Big Sky“-Reihe auch immer „Freunde“ besuchen. Sind mir doch einige Bewohner aus Parable, Montana vertraut und ich kehre immer wieder gerne zu ihnen zurück. Bei diesem Buch war für mich das Besondere, dass die Kinder eine wichtige Rolle spielen, denn noch zu Beginn sind Boone und Tara sehr zerstritten und ein friedliches Auskommen scheint nicht möglich zu sein. Und so sind es die kleinen Darsteller, die Schwung in die Geschichte bringen, auch mal eine andere Seite der Charaktere zeigen und somit Spaß machen. Linda Lael Miller schreibt wie gewohnt flüssig und liebevoll ihre Geschichte und über ihre Figuren. Trotzdem lässt sich nicht leugnen, dass in Montana die Uhren anders ticken. Natürlich sind die Amerikaner stolz auf ihr Land und bisweilen auch recht konservativ. Dies merkt man den Büchern an, was ich aber nicht sonderlich stören fand. Man muss sich einfach auf die Geschichte einlassen und es hinnehmen, denn Kulturen sind halt verschieden. Was ich leider etwas schade fand war, dass dieses Buch mit seinen 304 Seiten recht kurz geraten ist. Wo es in den Vorgängern mehrfach Szenen zwischen den Liebenden gab, waren diese doch recht rar gestreut. Mir hätten 50 Seiten mehr einfach besser gefallen, gerade auch, weil man die Geschichte so noch ausführlicher schildern kann. Zusätzlich mag ich dieses Hin und Her... nichts ist sicher, niemand hat sich festgelegt... und auch dieser Aspekt kam mir etwas zu kurz. Trotzdem ist „Am reißenden Fluss“ ein Buch, welches ich ungern aus der Hand gelegt und das ich auf jeder Seite genossen habe. Für Neuleser/-innen von Linda Lael Miller sei gesagt, dass man jedes ihrer Bücher auch einzeln lesen kann. Mein Fazit: „Am reißenden Fluss“ ist eine schöne Liebesgeschichte in Cowboy-Optik, die mir durchaus gefallen hat. Zwar konnte es nicht ganz mit den Vorgängern mithalten, aber Fans der Reihe werden auch die Geschichte zwischen Boone und Tara lieben.

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