Linda Lael Miller Die Creeds - Wenn ein Herz nach Hause kommt

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Inhaltsangabe zu „Die Creeds - Wenn ein Herz nach Hause kommt“ von Linda Lael Miller

Wenn auch der vierte Teil der "Montana Creeds"-Reihe, so beginnt mit diesem Buch eine neue für sich stehende Trilogie.

— Laura_M
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  • Rezension zu "Die Creeds: Wenn ein Herz nach Hause kommt" von Linda Lael Miller

    Die Creeds - Wenn ein Herz nach Hause kommt

    AusZeit-Mag

    02. January 2013 um 11:57

    ~Inhalt~ - Das Leben von Steven Creed ändert sich quasi über Nacht, als der bis dato angesehene Jurist zum Adoptivvater des fünfjährigen Matt wird und er sein Leben völlig neu organisieren muss. Raus aus der pulsierenden Großstadt, rein ins staubige Hinterland von Arizona. Doch statt sich in Ruhe auf sein neues Dasein als zukünftiger Rancher und örtlichen Rechtsanwalt einzustellen, stürmt die attraktive Melissa O’Ballivan in sein Leben und der vermeintliche Singe-Dad hängt bald unwiderruflich am Haken der temperamentvollen Staatsanwältin von Stone Creek … - ~Einschätzung~ - Linda Lael Miller und ein romantischer Western? Ja doch, die Kombination geht für meinen Geschmack eigentlich immer. Ob historisch oder zeitgenössisch, mit einer romantischen Love Story im Wilden Westen ist man als Leserin an sich doch immer gut bedient. Außerdem ist es ja beileibe nicht so, dass es im Genre des Western Romance gute Autorinnen wie Sand am Meer geben würde. Und ich finde ja, ein gut gebauter Cowboy in engen Jeans ist ja nicht der schlechteste Aufhänger, wobei ja die McKettrick Jungs schon mal gar nicht übel vorgelegt haben, und ja auch hier scheinen wieder alle um tausend Ecken verwandt zu sein. - Unser Hauptprotagonist Steven gibt da bei seinem Debüt im abgelegenen Stone Creek gar nicht mal die schlechteste Figur ab. Er präsentiert sich uns Leserinnen als relativ einfacher und umgänglicher Charakter ohne die ganz großen Ecken und Kanten. Sicherlich kann er sich da als „Neu-Papa“ auch keine allzu großen Starallüren erlauben und so heißt bei ihm eher die Devise: Ball flach halten. Da agiert er doch in vielen Szenen richtig liebevoll, gepaart mit einer Prise Unbeholfenheit und das macht ihn in seinem Job als Single-Dad in meinen Augen absolut perfekt, wobei natürlich der kleine Matt es ihm da wirklich nicht allzu schwer macht. Bei seinem weiblichen Pendant liegt die Sache ein klein wenig anders: Sie gibt sich ein wenig sperriger als ihr Gegenüber und tritt vor allem in ihrem Job als Staatsanwältin nicht mehr sehr souverän auf. - Die Autorin stellt hier sicherlich wie gehabt die Love Story zwischen unserem Heldenpaar absolut in den Fokus des Geschehens, rahmt das Ganze aber noch mit einem Mini-Crime-Plot ein, den ich mir persönlich ja noch einen Tick ausgereifter gewünscht hätte. Da hat der junge Delinquent samt seiner schrägen Partnerin durchaus Potenzial für mehr Action gehabt. - Als Nebenprotagonisten stellen sich hier noch Melissas Geschwister in Gestalt von Olivia, Ashley samt ihrem Bruder Brad mit ihren besseren Hälften vor. Die Autorin reißt da deren Vergangenheit doch ein bisschen intensiver an, was mich doch etwas neugierig gemacht hat. Ich habe mich da auch prompt auf die Suche begeben und bin auch fündig geworden. Es gibt doch tatsächlich eigene Stories von Bruder Brad und Schwester Ashley im Cora Verlag als Bianca Bände. Also hat die Verwandtschaft der O’Ballivans doch wieder vorgelegt! - ~Fazit~ - Ein solider und recht gefälliger Lese-Spaß, den die Autorin wieder einmal routiniert aufs Papier gebracht hat, dabei sicherlich nicht das ganz große Feuerwerk von Highlights abbrennt, aber durchaus geschmeidig unterhält. Von mir gibt’s knackige 4 von 5 Punkten für den Premieren-Ausflug ins staubige Arizona, und mit Conner und Brody Creed haben wir den ein oder anderen knackigen Cowboy ja noch in Petto – man darf also gespannt sein, wie diese beiden ihren Bruderzwist wieder auf die Reihe kriegen. (AK) - Reihenfolge der Creed Trilogie - Wenn ein Herz nach Hause kommt (Steven Creed + Melissa O’Ballivan) Wo nur die Liebe zählt (Conner Creed + Tricia McCall) Wo die Hoffnung lebt (Brody Creed + Carolyn Simmons) - Für alle O’Ballivan-Interessierten noch die Stories der von mir gefundenen Geschwister: - Ein Liebeslied für dich (Brad O’Ballivan + Meg McKettrick) Schicksalstage – Liebesnächte (Ashley O’Ballivan + Jack McCall)

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  • Rezension zu "Die Creeds: Wenn ein Herz nach Hause kommt" von Linda Lael Miller

    Die Creeds - Wenn ein Herz nach Hause kommt

    Ellynyn

    22. December 2012 um 10:06

    Ein neuer Mann ist in der Stadt. Und was für ein Mann! Steven Creed wagt in Stone Creek einen Neuanfang. Und er ist nicht alleine. Begleitet wird er von seinem kleinen Adoptivsohn Matt. Der Junge hat in kurzer Zeit beide Elternteile verloren und Steven – der beste Freund von Zack und Jillie – hat das Kind bei sich aufgenommen. Als die beide dann gleich am ersten Tag Melissa O’Ballivan begegnen, knistert es zwischen Melissa und Steven sofort. Und auch der verschlossene Matt fühlt sich zu der Anwältin hingezogen. Linda Lael Miller ist ein Garant für gute und leichte Unterhaltung. Es kommt kaum zu enttäuschenden Leseabenteuern bei ihren Geschichten und so ist es auch hier gewesen. Das Buch um Steven, Melissa und Matt bildet den Auftakt zu einer neuen Trilogie und erfreulicherweise werden die Bände auch in kurzen Abständen bei Mira veröffentlicht. Steven Creed ist ein relativ unkomplizierter Charakter, der seine kleinen Macken nicht exzessiv auslebt und dem Leser auch nicht durch Zögernlichkeit oder Herrschsucht auf den Nerv geht. Und auch Melissa ist eine sehr angenehme Prota. Auch wenn sie in der Vergangenheit nicht immer die besten Erfahrungen mit Männern gemacht hat. Manchmal kommt sie vielleicht ein wenig herablassend oder zickig um die Ecke, aber ihre Mitmenschen stellen sie auch oft vor äusserst skurille Herausforderungen. Man muss sie einfach gern haben. Zwar liegt der Schwerpunkt der Geschichte auf Melissa und Steven, jedoch gibt es auch ein paar gute Nebenhandlungen. Zum Beispiel den Sheriff, der nach ewig langen Jahren endlich mit seiner Angebeteten zusammenkommt, oder die Geschichte von Byron. Einem Jugendlichen, der schon in jungen Jahren große Schuld auf sich geladen hat und aus dem Gefängnis kommt. Natürlich verläuft die Liebesgeschichte zwischen Melissa und Steven nicht ganz reibungslos. Melissa wurde in der Vergangenheit sehr verletzt, doch im Laufe der Geschichte kann sie diese Erlebnisse loslassen und sich der Zukunft stellen. Und Steven hat eigentlich ein Problem mit karriereorientierten Anwältinnen, auch wenn er selbst Anwalt ist. Es knistert zwischen den Protas gewaltig und aus in ihrem Beruf liefern sie sich bald ein explosives Duell. Der eigentliche Star ist jedoch Matt. Der kleine Waisenjunge hängt sehr an Steven und an der Idee, dass sie mit Melissa eine Familie sein könnten. Und der Zwerg tut auch alles dazu um die beiden Menschen zusammenzubringen. Da die Autorin das Kind gleich zu Beginn als hochbegabt beschrieben hat, nimmt man ihm seine kleinen ‘Manipulationsversuche’ auch ohne Probleme ab. Er wird auch altersgerecht, wenn auch altklug und sehr zielstrebig beschrieben. Für mich war es eine ausgesprochen leichte und angenehme Lektüre und ich freue mich schon sehr auf die Folgebände, die dann von Stevens Cousins handeln werden.

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