Linda Lael Miller Die McKettricks aus Texas: Über alle Grenzen

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Inhaltsangabe zu „Die McKettricks aus Texas: Über alle Grenzen“ von Linda Lael Miller

Austin McKettricks wildes Leben als Rodeoreiter ist nach einem schweren Unfall jäh vorbei. Verletzt muss er nach Hause zurückkehren, zu seinen Brüdern, die sofort eine Krankenschwester für ihn engagieren. Paige macht Austin verrückt mit ihrer überbordenden Fürsorge – und erst recht mit ihrem schönen Gesicht, ihrem seidigen schwarzen Haar und ihren verführerischen Kurven!
Paige Remington hat es aufgegeben zu zählen, wie oft Austin sie schon feuern wollte. Aber sie ist fest entschlossen, nirgendwohin zu gehen, ehe sie ihn nicht gesund gepflegt hat! Diesen widerspenstigen, faszinierenden Mann, nach dem ihr Herz sich immer mehr verzehrt …

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  • Rezension zu "Die McKettricks aus Texas: Über alle Grenzen" von Linda Lael Miller

    Die McKettricks aus Texas: Über alle Grenzen

    Ellynyn

    23. February 2013 um 15:19

    Nach einem bösen Unfall muss der erfolgreiche Rodeoreiter Austin McKettrick seine Laufbahn aufgeben und kehrt zurück auf die Familienranch zurück. Dort hat sich seit seinem Weggang viel getan. Seine Brüder Tate und Garrett sind glücklich mit den Schwestern Libby und Julie liiert und wollen sie heiraten. Ausserdem lebt noch Paige, die jüngere Schwester von Libby und Julie auf der Ranch. Paige ist es auch, die eine gemeinsame Vergangenheit mit Austin hat. Sie waren einst ein verliebtes Paar und sie hatten Pläne. Doch dann bekam Austin kalte Füsse, betrog Paige und ihre Beziehung zerbrach. Jetzt ist Austin allerdings wieder da und Paige und Austin müssen sich irgendwie arrangieren. Was leichter gesagt als getan ist. Denn zwischen ihnen steht die unbewältigte Vergangenheit und die andauernde Anziehungskraft. Die Geschichte um Paige und Austin hat sich ja schon in den vorangegangenen Bänden abgezeichnet. Dass sie dann allerdings so seicht und teilweise erschreckend langweilig sein würde, hatte ich nicht erwartet. Dabei mag ich die Autorin sehr gerne und meistens sind ihre Bücher eine angenehme und leichte Unterhaltung. Hier aber nicht. Austin kriegt wirklich sein Fett weg. Seine Bandscheiben sind lädiert, dann wird er angeschossen, usw. Der Kerl muss hier wirklich einiges einstecken. Paige hingegen wird von Austins Bruder als Krankenschwester und eine Art Babysitter eingestellt. Praktisch, da Paige im Augenblick sowieso arbeitslos ist. Seitenweise darf man nun ein ständiges hin und her und her und hin verfolgen. Die Protagonisten lecken ihre Wunden aus der Vergangenheit, Paige heult sich jede zweite Seite die Seele aus dem Leib oder ist zutiefst verletzt über das was zehn Jahre zurück liegt. Austin hingegen lässt keine Gelegenheit aus Paige verbal und körperlich zu ‘bedrängen’. Es versteht sich von selbst, dass die Heldin es im Grunde ja will und dann endlich Austins Bett landet. Amen. Ein wenig frischen Wind bringen die Geschwister und Kinder unserer Helden in die Geschichte, wobei ich bei Libby auch phasenweise den Kopf schütteln musste. Auch der Krimiplot, der sich auch schon durch die ersten beide Teile gezogen hat und hier endlich aufgelöst wird, macht das Buch auch nicht besser. Und am Ende musste ich mich schon fragen: War dieser Erzählstrang nötig? Was sollte uns damit gesagt werden? Leider ein etwas schwacher Abschluss einer nicht wirklich beeindruckenden Serie. Schade, denn Linda Lael Miller kann es eigentlich deutlich besser.

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  • Rezension zu "Die McKettricks aus Texas: Über alle Grenzen" von Linda Lael Miller

    Die McKettricks aus Texas: Über alle Grenzen

    Fabella

    06. September 2012 um 18:05

    Inhalt: Austin hat vor langer Zeit dem Farmerleben den Rücken zugedreht und ist seiner Leidenschaft dem Rodeo-Reiten nachgegangen. Doch vor einem Jahr wurde er dabei so schwer verletzt, dass er die Nachwirkungen immer noch spürt. Dennoch will er ein letztes Mal zum Rodeo, den Stier bezwingen, der ihn damals fast das Leben kostete. Zwar besiegt er den Stier, doch wirft ihn das weit zurück und so muss er zurück auf die Farm zu seinen Brüdern, die ihm prompt eine Krankenschwester verpassen. Das wäre vielleicht nicht so schlimm, würde es sich nicht um seine alte Liebe Paige handeln, die er einst so tief verletzt hat, dass nur noch Hass übrig geblieben ist. Doch auch Paige muss sich mit der Situation abfinden, schließlich heiraten ihre zwei Schwestern Austins Brüder. Meine Meinung: Also ich musste ja schon des öfteren schmunzeln beim Lesen. Denn die Hauptfigur Austin muss so eigentlich alles erleiden, was es zu erleiden gibt. Ob ihn das in den Augen der Autorin besonders liebenswert für Paige erscheinen lassen soll, ist fraglich. Fakt ist, es funktioniert. Entweder die zwei Protagonisten beweisen einander, dass sie sich zwar nicht mögen, dennoch aber zueinander hingezogen fühlen, oder einem von Beiden geschieht was höchst dramatisches. Das klingt jetzt vielleicht kitschiger als es war. Es war wirklich eine nette Geschichte, etwas für ein paar entspannte Stunden zwischendurch. Definitiv aber nichts, was sich einem langfristig in den Kopf setzt. Das Buch brachte vielmehr eigentlich das, was man erwartete: Unterhaltung ohne Anspruch. Gleichzeitig muss ich dazu sagen, auch wenn alles schon klischemäßig vonstatten ging, waren doch die Charaktere alle so liebenswert, dass es wirklich Spaß machte, seine Zeit mit ihnen zu verbringen. Und das galt nicht nur für Paige und Austin sondern auch den anderen Familienangehörigen. Beim Lesen hatte ich allerdings manchmal das Gefühl, hier nicht Band 1 sondern eher 3 in der Hand zu halten. Da es noch 2 weitere Bände gibt, gehe ich davon aus, dass dem auch so war. Leider kannte ich sie nicht, allerdings machte dies keinen Unterschied, um dem hier vorliegenden Buch folgen zu können. Fazit: Ein typischer Liebesroman, der trotzdem liebenswert war. Wirklich netter Lesestoff für ein paar vergnügliche Stunden ohne tiefergehende Eindrücke. Daher lag meine Bewertung bei 3,5 Sterne, da es die nicht gibt, wurde aufgerundet.

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  • Rezension zu "Die McKettricks aus Texas: Über alle Grenzen" von Linda Lael Miller

    Die McKettricks aus Texas: Über alle Grenzen

    Danny

    14. August 2012 um 10:55

    Nach seinem schweren Unfall beim Rodeo muss Austin vorerst auf das Stierreiten verzichten. Und so kehrt er auf die Ranch zu seinen Brüdern zurück - verletzt und gelangweilt. Doch als seine zwei Brüder Paige, seine erste große Liebe und die Frau, die er einst so schwer enttäuschte und verletzte, bitten als Krankenschwester auf ihn aufzupassen, amüsiert sich Austin göttlich. Auch nach all den Jahren knistert es zwischen den beiden heftig. Paige, die den Schmerz des Verlustes noch immer nicht ganz überwunden hat, will sich auf keinen Fall wieder auf Austin einlassen. Doch gegen die eigenen Gefühle kann man nur schwer ankämpfen... Doch die bevorstehenden Hochzeit und Austin und Paiges neu gefundenes Glück steht unter keinem guten Stern, denn Austin wird von einem Unbekannten angeschossen, als sich dieser an den Ölquellen der Farm zu schaffen macht. Zudem verschwinden weiterhin Rinder, oder werden tot aufgefunden. Wer will den McKettricks Böses? *** "Auf "Über alle Grenzen" habe ich mich eigentlich am meisten gefreut, denn Austin war bereits seut dem ersten Auftauchen mein Liebling der drei Brüder. Jedoch hat mich das Buch ein wenig enttäuscht, denn im Vergleich zu seinen beiden Vorgängern konnte es mich nicht so wirklich mitreißen. Ich fand es bisweilen ermüdend Austins und Paiges ewiges "Wir-können-nicht-miteinander-schlafen" zu ertragen, obwohl man als Leser doch bereits von ANfang an genau weiß, dass es genau darauf inausläuft. Ich hatte mir für die beiden ein wenig mehr Dramatik gewünscht, und für die gesamte Geschichte an sich ein wenig mehr Spannung. Die Geschichte um die Rinderdiebstähle/-morde und die Ölfelder hätte ruhig etwas mehr ausgebaut werden können. Es hätte der Geschihcte mehr Spannung verliehen. So plätscherte sie mehr oder weniger so dahin. Die Figuren sind gewohnt wundervoll und man erfährt auch neben der Handlung um Paige und Austin noch viel über ihre beiden Schwester und ihre zukünftigen Ehemänner.

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  • Rezension zu "Die McKettricks aus Texas: Über alle Grenzen" von Linda Lael Miller

    Die McKettricks aus Texas: Über alle Grenzen

    AusZeit-Mag

    05. August 2012 um 09:54

    Inhalt: - Austin McKettrick, erfolgreicher und erfolgsverwöhnter Rodeoreiter, muss nach einem fatalen Sturz, seine bis dato preisgekrönte Karriere aufgeben. Eine schwere Rückenverletzung zwingt ihn, auf die heimatliche Ranch zurückzukehren und sich unter die Obhut seiner beiden Brüder zu begeben. Doch Tate und Garrett mutieren zu besorgten Glucken und stellen ihm eine Art Aufpasserin an die Seite, die sich auch noch ausgerechnet als Paige Remington entpuppt - Austins alte Jugendfreundin, die noch eine Rechnung aus der Vergangenheit mit ihm offen hat ... - Einschätzung: - "Linda Lael Miller" diesen Namen assoziiere ich ja grundsätzlich mit dem Wilden Westen. Ob historisch oder zeitgenössisch, die gute Frau weiß in der Regel, wie sie texanische Leckerlis in Cowboy-Hüten und knackigen Jeans in Szene setzen kann. Und ich meine: Sexy Cowboys gehen doch eigentlich immer, oder? - In "Über alle Grenzen" machen wir einen Ausflug in das neuzeitliche Texas und gehen mit den McKettrick Brüdern in die dritte und damit finale Runde ihrer Familien- Saga. Nach Tate und Garrett darf nun 'Junior' Austin ran und muss sich hier gehörig strecken, um seiner Herzensdame Paroli bieten zu können, denn in Sachen zäher Hartnäckigkeit und verbissenem Durchsetzungsvermögen steht Paige ihrem männlichen Pendant in nichts nach. - Beide Charaktere zeigen sich doch recht präsent und lebendig und drücken dem Geschehen mit ihren temperamentvollen Auftritten ihren Stempel auf. Da überzeugt unser Duo mit einem erfrischenden Miteinander, wobei man quasi von der ersten Seite an diese leidenschaftliche Anziehungskraft zwischen den beiden spüren kann. - Die Story an sich bietet jetzt nicht allzu viel muntere Abwechslung, denn die Autorin stellt hier die Romanze zwischen Paige und Austin absolut in den Fokus und gibt so der Leserin natürlich jede Menge Gelegenheit, die Gefühle und Emotionen der beiden Hauptprotagonisten kennenzulernen. Für mich persönlich gestaltet sich das Ganze in der einen oder anderen Szene etwas zu weitschweifig und ausufernd, aber in Ermangelung anderer Handlungsstränge heißt es da: Volle Konzentration auf das romantische Techtelmechtel zwischen unserem sexy Cowboy samt seiner fürsorglichen Krankenschwester. - Dagegen glänzen spritzige und schmissige Wortgefechte als absolute Highlights für mich. Die verbalen Duelle gestalten sich doch recht amüsant und impulsiv, ohne dass sich die beiden irgendwelche gemeinen Tiefschläge leisten. Da gibt's eine Menge neckisches und kokettes Geplänkel, was dem sonst eher bedächtigen Geschehen wiederum Leben einhaucht. Einige heiße Nahkämpfe zwischen den Bettlaken kriegen wir Leserinnen übrigens auch geboten. Da lassen sich unsere Turteltauben nicht lumpen und die Autorin geizt da wahrlich nicht mit sexy Details. - Zudem hat Miller noch einen Mini Crime-Plot eingearbeitet, der jetzt nicht sonderlich spannend oder dramatisch daherkommt, sondern eher als ergänzendes Beiwerk dient. Dabei kann man doch schon recht früh erahnen, wer denn nun die Bösewichte sind und es geht auch erst zum Finale hin ein bisschen gründlicher zur Sache, wenn man das denn überhaupt so bezeichnen kann. - Übrigens kommen hier die Hauptprotagonisten aus den beiden Vorgängerbänden auch nicht zu kurz, denn die Brüder Tate und Garrett turteln hier mit ihren Mädels ganz munter mit und sorgen zusätzlich für etwas Abwechslung. "Über alle Grenzen" könnte also auch wunderbar solo gelesen werden, ohne die zwei Vorgänger zu kennen, denn die Autorin bringt uns Leserinnen da immer wieder mit kleinen Rückblenden auf den neuesten Stand. - Fazit: - Ein Lese-Trip ins moderne Texas, der ruhige und gediegene Unterhaltung bietet und zudem typisch Linda Lael Miller anmutet: Zuverlässig und traditionell, was Romanfiguren und Setting angeht, allderings jetzt nicht mit atemberaubender Spannung einhergeht. Von mir gibt's gute 4 von 5 Punkten für den insgesamt soliden und routinierten Abschluss der McKettrick Trilogie. (AK)

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