Linda Lafferty Im Namen der Sultanin

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Im Namen der Sultanin“ von Linda Lafferty

Eine Stunde vor Sonnenaufgang gleitet leise ein Boot über den Bosporus bis zur tiefsten Stelle zwischen Europa und Asien, an der ein Mann sterben wird. Wie in »1001 Nacht«, allerdings mit vertauschten Rollen, verführt Prinzessin Esma jede Nacht einen anderen christlichen Liebhaber und lässt ihn am nächsten Morgen ertränken. Die wahre Leidenschaft der Sultanin gilt einzig dem christlich geborenen Soldaten, dessen Auftrag es ist, die brutale Todesstrafe zu vollziehen: dem Ertränker Ivan Postivich. Dieser im Konstantinopel des Jahres 1826 angesiedelte Roman taucht tief in das Rätsel um eine der mächtigsten Frauen der osmanischen Geschichte ein, die sowohl Mörderin als auch Verfechterin der Frauen ist. Sie zeigt uns, wie vielschichtig und folgenreich die Liebe sein kann.

Fängt gut an wurde aber ab der Mitte zäh und langweilig. Die Geschichte ging einfach nicht voran. Zuviel drumherum. Schließlich abgebrochen.

— Fleur91
Fleur91

Stöbern in Historische Romane

Die Stadt des Zaren

ansprechendes Cover, unvorhersehbare interessante Handlung, farbige Charaktere die sympathisch und unsympathisch gelungen sind,

sabrinchen

Der Preis, den man zahlt

Spannend und mitreißend mit kleineren Schwächen.

once-upon-a-time

Das Ohr des Kapitäns

Phenomenal!

KristinSchoellkopf

Die Legion des Raben

Eine geniale Fortsetzung von "Fortunas Rache" - fesselnd bietet das Buch einen Einblick in das Leben von Sklaven im Röm. Reich

Bellis-Perennis

Schwert und Krone - Meister der Täuschung

Rundherum gelungen würde ich zusammenfassend sagen, ich bin schon extrem neugierig, wie die Geschichte weitergeht.

HEIDIZ

Nachtblau

Ein etwas flacher Roman

Melli274

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • 1001 Nacht mal anders..

    Im Namen der Sultanin
    Fleur91

    Fleur91

    18. December 2016 um 12:37

    In diesem Buch geht es um eine Sultanin, die christliche Männer in ihr Gemach bestellt, mit ihnen schläft und anschließend von Ivan, einem Soldaten, ermorden lässt. Irgendwann bereiten ihre Taten ihr Albträume und sie ruft Ivan zu sich, um sich Erleichterung zu verschaffen, indem sie sich mit ihm unterhält. Anfangs noch voller Abneigung, entbrennt zwischen den beiden eine Leidenschaft füreinander, mit denen keiner von beiden gerechnet hätte. Tja was soll ich sagen. Anfangs war ich absolut begeistert. Toller Schreibstil, interessante Charaktere und Geschichte und ich kam gut voran. Ab der Mitte hat sich das allerdings bald geändert. Die Sultanin erzählt eine durchaus interessante Geschichte, aber dann war sie zu Ende und gerade mal die Hälfte des Buches gelesen. Was sollte noch kommen? Eine ganze Menge, aber leider konnte mich das nicht mehr packen. Die Leidenschaft der beiden entbrennt und meine erlischt leider. Es wurde zäh und langatmig, da es einfach nicht voran ging. Dann kamen Ereignisse, bei denen ich gebetet habe, dass es nicht so ausführlich wird, aber leider wurde es das doch und ich habe angefangen das Buch quer zu lesen. Bei mir darf es in einem Buch einfach nicht vor sich hin dümpeln und sich in Beschreibungen und irrelevanten Dingen verloren werden. So werden zum Beispiel seitenlang unwichtige Streitereien zwischen Männern beschrieben, die im ganzen restlichen Buch keine Rolle mehr spielen werden. Oder es wird auf absolut haarsträubende Weise beschrieben, wie Ivan versucht einen Hengst zu händeln. Ich mag tragische Geschichten und dieses nimmt definitiv einen dramatischen Verlauf, leider war meine Lust weiterzulesen ab der Hälfte schon bei null.

    Mehr