Linda Leaming Lachen im Land des Donnerdrachens

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Lachen im Land des Donnerdrachens“ von Linda Leaming

Schneeberge, Liebe und Improvisation: Wer sein Leben dem Abenteuer widmet, wird mit Gück belohnt. Als Linda Leaming das erste Mal nach Bhutan reist, verliebt sie sich in das Land und dessen Bewohner. Diese sind liebenswürdig und zufrieden, obwohl sie oft nur wenig besitzen. Einige Jahre später unternimmt Linda einen mutigen Schritt, von dem viele nur träumen: Sie zieht nach Bhutan und lässt sich auf die fremde Kultur ein. Ihr humorvoller und spannender Bericht fängt die besondere Atmosphäre Bhutans ein, die buddhistische Kultur, die Herzlichkeit der Menschen und die Schönheit der Natur.

Ich lese selten Reiseberichte, dieses Buch wurde mir empfohlen, und auf Anhieb hat es mir sehr gut gefallen.

— Nespavanje
Nespavanje
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Auf und Davon ins Land des Bruttosozialglücks!

    Lachen im Land des Donnerdrachens
    Nespavanje

    Nespavanje

    29. December 2014 um 18:33

    „Bhutan? Wo liegt denn das?“,  war die häufigste Reaktion, wenn ich von diesem Buch erzählt habe, und die meisten Menschen in unserem Kulturkreis, werden wahrscheinlich auch von diesem Land noch gar nichts, oder sehr wenig gehört haben. Diese Wenigen werden höchstwahrscheinlich die „die Landkarte des Glücks“ gelesen haben, oder vielleicht haben sie auch die Arte Reportage Bhutan – Die Ideologie vom wahren Glück gesehen. Letzteres ist absolut empfehlenswert! Ich lese selten Reiseberichte, dieses Buch wurde mir empfohlen, und auf Anhieb hat es mir sehr gut gefallen. Wahrscheinlich auch deswegen, weil die Linda Leaming aus dem Nähkästchen plaudert, und ihre persönliche Geschichte, sehr humoristisch erzählt. Nachdem die Schriftstellerin einige Zeit in Buthan, im Land des Donnerdrachens verbracht hat, beschließt die freischaffende Autorin, ganz dorthin zu ziehen. Eine Reise ist allerdings nicht dasselbe wie sich dauerhaft in einem fremden Land niederzulassen, dass obendrein noch so grundverschieden des unseren ist. Buthan ist das Land, dass zu den am wenigsten erschlossenen Reiseländern der Welt zählt, und laut Roman dürfen jährlich etwa 20.000 Touristen es besuchen, zudem ist tief verwurzelt mit dem lamaistischen Buddhismus und liegt etwas versteckt am Himalaja, zwischen Indien und China. Jedenfalls war das dann immer meine Antwort, auf die Frage der Lage. Was mir in diesem Roman ein wenig gefehlt hat, waren Aufnahmen von Buthan. Über den Twitter-Account von Linde Leaming bin ich auf ihre Internetseite gestoßen, die angegebene Seite im Buch konnte ich nicht aufrufen, sie existiert wohl nicht mehr, und hier bloggt sie doch sehr regelmäßig und veröffentlich unter anderem auch Bilder. Das hat mich dann doch ein bisschen versöhnlich gestimmt. Nachdem ich nun „Lachen im Land des Donnerdrachen“ gelesen habe, könnte sich nun der Verdacht aufdrängen, dass sie im Leser eine etwas zu romantische Vorstellung über ein Land wecken möchte, dass so vielleicht gar nicht existiert. Ich vermute einfach mal, dass es daran liegt, dass Linda Leaming ganz einfach ihr Glück gefunden hat. Und solange ich selber noch nicht dort war, lasse ich das einfach mal so hingestellt und glaube ihr, was sie von diesem sehr interessanten Land erzählt.

    Mehr