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Rezension – La Vita Nuova: Meine dunkle Seele
Ich habe dieses Buch beendet und… wow. Ich brauche ehrlich gesagt einen Moment, um meine Gedanken zu sortieren. La Vita Nuova – Meine dunkle Seele hat mich emotional komplett durch den Wolf gedreht – im besten, aber auch im härtesten Sinne.
Leonas Story ist kein glattes Märchen. Sie ist roh, echt und manchmal so schmerzhaft, dass ich beim Lesen kurz Luft holen musste. Ihre Beziehung zu John? Intensiv, toxisch, herzzerreißend – und leider genau so realistisch, wie es sich anfühlt, wenn Liebe und Dunkelheit ineinander übergehen.
Was mich aber wirklich berührt hat, waren die leisen Momente. Sabia, Talida, Victor – die kleinen Lichtpunkte, die zeigen, wie wichtig es ist, Menschen um sich zu haben, die einen halten, wenn man selbst nicht mehr kann.
Der Spannungsbogen zieht konstant an, und das Ende? Hat mich kalt erwischt. Emotional, bitter, ehrlich – und gleichzeitig so voller Hoffnung, dass ich das Buch mit einem klopfenden Herzen zugeschlagen habe.
Fazit:
Düster, ehrlich, emotional. Ein Buch, das bleibt – nicht weich, sondern wahr.





