Linda Urban Das Leben ist kein Klavier

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Inhaltsangabe zu „Das Leben ist kein Klavier“ von Linda Urban

Zoes Vater ist den ganzen Tag zu Hause, backt die besten Plätzchen der Welt und macht Fernkurse im Jumbo-Jet-Fliegen. Zoes Mutter ist Finanzprüferin oder so was Ähnliches und arbeitet rund um die Uhr. Im Keller lagern 432 Rollen Klopapier und im Wohnzimmer steht eine Heimorgel mit ganz vielen Rhythmusknöpfen. Moment mal, eine Heimorgel? Zoe wollte doch Klavier spielen lernen und an einem glänzenden Flügel Konzerte geben, richtig würdevoll! Aber das Leben läuft manchmal eben anders als geplant - und Zoe macht das Beste draus!

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  • Rezension zu "Das Leben ist kein Klavier" von Linda Urban

    Das Leben ist kein Klavier

    anette1809

    21. March 2010 um 12:53

    Klappentext: Zoes Vater ist den ganzen Tag zu Hause, backt die besten Plätzchen der Welt und macht Fernkurse im Jumbo-Jet-Fliegen. Zoes Mutter ist Finanzprüferin oder so was Ähnliches und arbeitet rund um die Uhr. Im Keller lagern 432 Rollen Klopapier und im Wohnzimmer steht eine Heimorgel mit ganz vielen Rhythmusknöpfen. Moment mal, eine Heimorgel? Zoe wollte doch Klavier spielen lernen und an einem glänzenden Flügel Konzerte geben, richtig würdevoll! Aber das Leben läuft manchmal eben anders als geplant - und Zoe macht das Beste draus. Eigene Meinung: Die Geschichte von Zoe und ihrer Familie ist genauso süß, wie das zartrosa gehaltene Cover mit der Sahnetorte und dem kleinen Flügel aus Marzipan. Das Buch lebt von seinen skurrilen Figuren: die kleine Zoe, die so gerne eine berühmte Pianisten werden will, um eines Tages in der Carnegie Hall auftreten zu können und um in einem Atemzug mit dem berühmten Wladimir Horowitz genannt zu werden. Ihre Mutter, die den ganzen Tag arbeitet und es oft nicht einmal zum Essen nach Hause schafft. Zoes Vater, der 432 Rollen Klopapier im Sonderangebot kauft, unzählige Diplome der Fernuniversität an den Wänden hängen hat, sich für seine Tochter eine Heimorgel aufschwatzen lässt und sich nicht vor die Tür traut. Das Beste in Zoes Leben ist der Tag, an dem sie einen neuen Freund in Wheeler Diggs findet, der nicht nur ihrem Leben, sondern auch dem von ihren Eltern neuen Schwung verleiht. Das Buch ist im Präsens aus der Sicht von Zoe geschrieben, so taucht man richtig schnell in die skurrile Geschichte ein und kann sich - auch als Erwachsener - gut mit den Problemen und Sorgen der 11jährigen Zoe identifizieren. Auch wenn man diesem Alter schon lange entwachsen ist, kann sich der eine oder andere Leser bestimmt in Zoes Schilderungen wieder finden, wie es war, nicht die richtigen Klamotten während der Schulzeit getragen zu haben, oder die beste Freundin zu verlieren, weil man durch eine neue ersetzt wurde. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, manchmal nur einige Wörter oder Sätze lang. Die kurzen Kapitel, die große Schrift und der recht geringe Umfang des Buches machen die Geschichte ideal für Kinder, die noch nicht gerne dicke Bücher lesen oder nicht gerne viel an einem Stück. Das Buch "Das Leben ist kein Klavier" ist ein Rundumwohlfühlbuch, wie ein Stück leckere Sahnetorte mit Marzipandekor ;o)

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  • Rezension zu "Das Leben ist kein Klavier" von Linda Urban

    Das Leben ist kein Klavier

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. March 2010 um 06:08

    Zur Autorin: Linda Urban hat schon als Kind gerne Geschichten geschrieben. Sie war zehn Jahre lang Marketing- und Veranstaltungsmanagerin in einer Buchhandlung und hat sich bei den Schreibseminaren heimlich Notizen gemacht. Linda Urban mag auch Literatur für Erwachsene, aber eigentlich schlägt ihr Herz ganz und gar für Kinderbücher. Das Cover: das Cover ist echt super gelungen! Mit dem Marzipanklavier und dem Rosa Hintergrund. lässt es Mädchenherzen höher schlagen und spricht sehr an. Aus dem Inhalt: Zoes Vater ist den ganzen Tag zu Hause, backt die besten Plätzchen der Welt und macht Fernkurse im Jumbo-Jet-Fliegen. Zoes Mutter ist Finanzprüferin oder so was Ähnliches und arbeitet rund um die Uhr. Im Keller lagern 432 Rollen Klopapier und im Wohnzimmer steht eine Heimorgel mit ganz vielen Rhythmusknöpfen. Moment mal, eine Heimorgel? Zoe ist zehn, als sie den Klavierspieler Wladimir Horowitz im Fernsehen sieht und sich vornimmt, genau wie dieser das neue Wunderkind zu werden, das mit ihrem Klavierspiel Millionen von Menschen begeistert und berührt. Zoe hat den Traum auf einer großen Bühne spielen, mit einem wunderschönen Abendkleid und vor vielen, eleganten Zuhörern. Aber …..das Leben läuft manchmal eben anders als geplant – und Zoe macht das Beste draus! Da sie talentiert und fleißig ist, was auch ihre Lehrerin sofort erkennt, wird Zoe zu einem Perfectone -Orgelwettbewerb eingeladen und sie bekommt. sogar einen Pokal…. Meine Meinung : Ein fantastisches Jung- Mädchen- Buch. Liebevoll, witzig, und super süß wird der Werdegang der kleinen Zoey Elias erzählt. Das Buch ist flüssig geschrieben und die liebevoll kindliche Sicht ist super gut. Das Buch regt zum Schmunzeln an und dafür sorgt, dass man es gerne weiter liest. Die kurzen Kapitel sind spritzig, Lacher sind vorprogrammiert und sehr alltagsnah. gehalten. Ein Buch das jedes Mädchen bestimmt gerne liest. Bei dem man sich als Erwachsener keine Gedanken machen muss .Alles in allem ein Buch das begeistert und bestimmt ankommt. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.

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