Linda Valeri Fesseln der Unsterblichkeit

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Inhaltsangabe zu „Fesseln der Unsterblichkeit“ von Linda Valeri

'Dark Erotic Romance'

Wofür lebst du, wenn du unsterblich bist?

Seit dem Tag ihrer Verwandlung stellt sich die Vampirin Alexandra Romanow diese Frage. Jahrhunderte ringt sie mit den Schattenseiten ihrer Existenz. Bis sie dem Sterblichen Dylan Montgomery begegnet, der eine ungeahnte Leidenschaft in ihr weckt. Doch dann wird Alexandra von ihrer Vergangenheit eingeholt und sie muss eine Entscheidung treffen …

Wird Liebe jemals genug sein, um den Fesseln der Unsterblichkeit zu entkommen?

Für mich liest es sich wirklich mehr wie eine Biografie. Die Gegenwart kommt einfach zu kurz.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Mal eine etwas andere Vampirstory, die mir sehr zugesagt hat. Wer auf auf glitzernde Vampire steht, ist hier fehl am Platz ;)

— yvonne_rauchbach

Hat mir nicht gefallen. Die Geschichte ist mir zu lahm und hat mich überhaupt nicht gepackt. Vampire sind wohl nicht mein Ding.

— spanisheye

Leider ist das Beste an dem Buch das schöne Cover.

— anell

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  • Einfach nur fesseld

    Fesseln der Unsterblichkeit

    chrissi-2

    04. October 2014 um 14:10

    Diese Buch ist einfach nur fesseld.. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen und nicht mehr los gelassen. Mit ihrem ganz eigenen Schreibstil und einer wunderbaren Geschichte ist es ihr gelungen mich in die " Unsterblichkeit " zu entführen. Die Liebe zwischen Mensch und Vampir ..unmöglich.??? oder doch..!!! überwindet wahre Liebe auch dieses ?? Die Autorin gibt in ihrem Roman Antwort.

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  • Hatte eigentlich mehr erwartet...

    Fesseln der Unsterblichkeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. September 2014 um 18:44

    Kurzbeschreibung (Quelle: Amazon) »Dark Erotic Romance« Wofür lebst du, wenn du unsterblich bist? Seit dem Tag ihrer Verwandlung stellt sich die Vampirin Alexandra Romanow diese Frage. Jahrhunderte ringt sie mit den Schattenseiten ihrer Existenz. Bis sie dem Sterblichen Dylan Montgomery begegnet, der eine ungeahnte Leidenschaft in ihr weckt. Doch dann wird Alexandra von ihrer Vergangenheit eingeholt und sie muss eine Entscheidung treffen … Wird Liebe jemals genug sein, um den Fesseln der Unsterblichkeit zu entkommen? Meine Meinung:  Dieses Buch kann von mir nur 3 Sterne bekommen. Für mich liest es sich wirklich mehr wie eine Biografie. Die Gegenwart kommt einfach zu kurz. Und so viel anders ist das Leben von Alexandra/Sascha ja nun nicht als Daywalker wie vorher als Mensch. Es dreht sich wirklich alles nur um ihre verflossenen Liebschaften, ob gestorben oder ermordet. Für mich persönlich hat der gewisse Kick in der Geschichte gefehlt. Ansonsten war es flüssig zu lesen und der Schreibstil auch okay. 

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  • Ist die Unsterblichleit für die wahre Liebe geeignet?

    Fesseln der Unsterblichkeit

    yvonne_rauchbach

    08. September 2014 um 17:27

    Mit einem kleinen Terrier fängt alles an. Dylan muß stark bremsen, als ihm besagter Hund vors Auto läuft.So sieht er ein Anwesen, welches er unbedingt haben muß. Es gehört der atemberaubenden Vampirin Sascha, die ihres langen Lebens müde geworden ist. Man wird auf eine Zeitreise in Saschas Vergangenheit mitgenommen und erfährt so, wie sie zum Vampir, einem Daywalker wurde. Kurz nach ihrer Wandlung trifft Sascha auf Christos, einen Nightstalker, der zu ihrem Vertrauten wird. Doch der will irgendwann mehr von ihr, nämlich sie zu seiner blutgebundenen Gefährtin machen, koste es was es wolle. Sascha flieht immer wieder vor ihm und das über die Jahrhunderte hindurch. Kann sie jemals glücklich werden, auf die wahre Liebe treffen? Oder findet Christos sie und nimmt ihr alles, was ihr wichtig ist? Mit diesem Roman hat Linda Valeri genau ins Schwarze getroffen. Man muß dieses Buch einfach gelesen haben.

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  • Guter Vampirroman

    Fesseln der Unsterblichkeit

    BettySchmidt

    28. June 2014 um 14:58

    Buch: Fesseln der Unsterblichkeit Autorin: Linda Valeri Genre: Dark Fantasy, Erotik, Romatasy/Paranormal Romance, Urban Fantasy Seiten: 192 Taschenbuchseiten Sprache: deutsch Preise: Kindle E-Book: 4,99 €, Taschenbuch: 12,99 € Geeignet für: Erwachsene Kurze Zusammenfassung in meinen Worten: Als die Vampirin Alexandra Romanow (die sich jetzt Sascha nennt) Dylan Montgomery kennen lernt, fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen. Eigentlich wollte sie sich auf keine Beziehungen mehr einlassen, da diese nie gut enden. Zu oft wurde sie enttäuscht oder verlor einen geliebten Menschen. Doch Dylan will ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ihre aufkeimenden Gefühle für ihn bringen sie dazu, sich an die Vergangenheit zu erinnern. Doch es sind nicht nur ihre Erinnerungen, die sie einholen und schon bald sind sie und ihre neue Liebe in tödlicher Gefahr. Cover: Das Cover sieht toll aus. Da es von jdesign ist, habe ich aber auch nichts anderes erwartet. Die Cover sehen immer super aus. Schicke Schrift, passende Bilder. :-) Klappentext: (von Amazon) Wofür lebst du, wenn du unsterblich bist? Seit dem Tag ihrer Verwandlung stellt sich die Vampirin Alexandra Romanow diese Frage. Jahrhunderte ringt sie mit den Schattenseiten ihrer Existenz. Bis sie dem Sterblichen Dylan Montgomery begegnet, der eine ungeahnte Leidenschaft in ihr weckt. Doch dann wird Alexandra von ihrer Vergangenheit eingeholt und sie muss eine Entscheidung treffen … Wird Liebe jemals genug sein, um den Fesseln der Unsterblichkeit zu entkommen? Interessanter Klappentext. Für mich klang das gleich nach einem Buch, das wie für mich gemacht ist. Ich liebe erotische Vampir-Liebesgeschichten. Schreibstil/Text: Die Geschichte wird zum Teil aus Dylans und zum Teil aus Alexandras (Saschas) Sicht erzählt. Wenn es aus ihrer Sicht ist, wird in der Ich-Form geschrieben, bei Dylan in der 3. Person. Das mag ich nicht so. Ich finde, man sollte sich entweder für die 1. oder 3. Person als Sichtweise entscheiden. Aber das ist wohl Geschmacksache und wird häufiger so gemacht. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Am Anfang, als aus Dylans Sicht erzählt wurde, fand ich es allerdings etwas altmodisch und ein bisschen „schnulzig“ für einen Mann. Da dieser Teil im Jahr 2013 spielt, habe ich mich erst ein bisschen gewundert. Von einem Mann erwarte ich auch irgendwie etwas anderes. Beispiele: „Ihr Antlitz war von einer noblen Blässe“ oder „… weckten sie den Eindruck, als blickte er in einen See, dessen Oberfläche sich sanft im Wind kräuselte“ (es geht um ihre Augen). Klingt schon fast poetisch, worauf ich nicht wirklich stehe. Die Teile aus Alexandras Sicht haben mir besser gefallen. Tippfehler sind mir 2 aufgefallen. Das sind nicht viele für ein ganzes Buch. Charaktere/Beziehungen: Aufgrund des Schreibstils aus Dylans Sicht, bin ich mit ihm am Anfang nicht wirklich warm geworden. Er ist wahrscheinlich einfach nicht der Typ Mann, der mir gefällt. Nach den ersten ca. 9 Seiten aus Dylans Sicht wird zu Saschas gewechselt. Damit beginnt ein Rückblick in ihre Vergangenheit als Alexandra, der ca. ¾ des Buches füllt. Dadurch habe ich zwar viel über sie erfahren, aber so gut wie nichts über Dylan, was ihn mir auch nicht näher gebracht hat. Ich habe das Buch öfter weg gelegt und zwischendurch noch andere gelesen, wodurch ich das bisschen, was ich über Dylan wusste, zum Schluss fast alles vergessen hatte. Das fand ich ziemlich schade. Er scheint ein netter Kerl zu sein, aber eigentlich weiß ich fast nichts über ihn, wodurch er mir ans Herz wachsen könnte. Er und Sascha kennen sich auch nur ein paar Tage, als sie sich ihre Liebe gestehen. Das ist in Romanen zwar oft so, aber mir geht das zu schnell. Nach so kurzer Zeit kennen sie sich doch gar nicht. Deshalb konnte ich nicht richtig mit ihnen mitfiebern. Eine von Alexandras früheren Beziehungen hat mir persönlich besser gefallen. Alexandras Geschichte ist interessant und tragisch, wodurch ich mit ihr mitgefühlt habe. Aber so richtig in sie hineinversetzen konnte ich mich nicht. Sie hat sich immer sehr schnell verliebt. Das ist zwar nichts Schlimmes - wir suchen ja fast alle nach der großen Liebe - aber dadurch ist es mir schwer gefallen, Dylan als etwas Besonderes anzusehen. Die „ungeahnte Leidenschaft“, die der Klappentext verspricht, konnte ich nicht sehen, da es bei ihr irgendwie oft und schnell in Leidenschaft ausgeartet ist. Da waren Juri, Sergej, Sophie, Richard (wenn auch nur anfangs) und Daniel. Vielleicht hat sie nicht alle geliebt, aber leidenschaftlich würde ich ihr Verhalten bei allen nennen. Und das sind nur die, mit denen sie zumindest etwas längere Beziehungen hatte. Außerdem kam mir ihre Abneigung gegen Christos etwas plötzlich. Erst schien alles super zu laufen und von jetzt auf nachher hat er ihr Angst gemacht und sie ist davongelaufen. Dass sie später doch wieder Zeit mit ihm verbracht hat, konnte ich auch nicht nachvollziehen. Entweder hat sie Angst vor ihm oder nicht. Da hätte er schon ein bisschen mehr unternehmen müssen, um mich davon zu überzeugen, ihm wieder zu vertrauen. Ich habe auch nicht so richtig verstanden, warum Alexandra immer nur davongelaufen ist. Natürlich hatte sie Angst und Christos war stärker als sie, aber sie hätte zumindest versuchen können, sich vor ihm zu schützen. Sie hätte kämpfen lernen können, um stärker zu werden und es mit ihm aufnehmen zu können. Oder sie hätte nach einem Weg suchen können, um ihre magische Verbindung zu Christos, durch die er sie aufspüren konnte, zu brechen. Sie war eine Zeit lang in New Orleans und ihre Sklaven haben Voodoo praktiziert. Wenn ich wüsste, dass Vampire real sind, würde ich davon ausgehen, dass Magie auch existieren kann. Da hätte ich einen Weg gesucht, um dieses blöde Blutsband loszuwerden, entweder durch Voodoo oder andere Magie. Stattdessen ist sie vor der Seherin, die ihr vielleicht Tipps hätte geben können, auch noch davongelaufen. Meiner Meinung nach war das nicht gerade schlau. Trotz alldem mochte ich Alexandra. Sie ist eine liebevolle Frau, die viel durchmachen musste. Auch nach ihrer Verwandlung ist sie "menschlich" geblieben und versucht, ihren Blutdurst zu kontrollieren, um Menschen nicht zu töten. Sie sorgt sich sehr um andere und hilft, wo sie kann. Handlung: Die Handlung in der heutigen Zeit ist ziemlich kurz. Die beiden treffen sich, verlieben sich und geraten in Gefahr. Da wäre mir mehr lieber gewesen, damit ich sie als Paar kennen lerne, sehe, wie sie harmonieren und mit ihnen mitfiebern kann. Auch am Ende hätte ich mir mehr gewünscht. Wie geht Dylan mit der neuen Situation um? Viel Handlung gab es auch in der Vergangenheit nicht. Der Antagonist wurde eingeführt. Ansonsten ging es hauptsächlich um Alexandras meist kurze Beziehungen und Sex. Ich mag erotische Bücher, aber hier fand ich leider nicht alle Szenen wirklich erotisch. Oft war es einfach nur Sex. Gut beschrieben, aber dadurch, dass ich kleinen Bezug zu Alexandras Partnern hatte, war es für mich nichts Besonderes. SPOILERWARNUNG!!! Auch die Sexszene mit Dylan und Christos hätte meiner Meinung nach am Ende nicht sein müssen. Der konnte ich so gar nichts abgewinnen. Und musste Dylan das auch noch als heißesten Sex seines Lebens bezeichnen? Was ist mit Sascha, mit der er kurz davor Sex gehabt hat? Das gefiel ihm weniger? Steht er jetzt auf Männer? Oder zumindest sollte er sich meiner Meinung nach darüber wundern. Er hat das einfach so hingenommen, sich weder über seine sexuelle Orientierung Gedanken gemacht, noch fühlte er sich schuldig, Sascha betrogen zu haben. Natürlich war es nicht seine Schuld, da ein Mensch sich in dieser Welt gegen Vampirmanipulationen nicht wehren kann, aber das hindert einen normal nicht daran, zumindest vorübergehend ein schlechtes Gewissen zu haben. Das Ganze hat es mir nicht leichter gemacht, Sascha/Dylan zu mögen. SPOILER ENDE Fazit: Ein gutes Buch, könnte aber auch besser sein. Die vielen Rückblenden sind zwar wichtig, um Alexandra besser zu verstehen und zu sehen, was sie alles durchgemacht hat, aber der Anteil von Vergangenheit ist mir im Vergleich zu dem Anteil der Gegenwart zu hoch. Für mich ist Dylan einfach ein Mann mehr in Alexandras Leben. Ich habe nicht mehr über ihn erfahren, als über alle anderen Männer und Frauen in ihrem Leben. Ich habe zwar gehofft, es geht gut aus für die beiden, aber nicht weil es die 2 waren, sondern nur damit Alexandra endlich glücklich wird. Dylan ist für mich dabei ziemlich austauschbar. Insgesamt gebe ich dem Buch 3 Sterne. Empfehlen würde ich es Fans von Vampirbüchern, die es nicht stört, wenn ein großer Teil des Buches aus Sexszenen mit unterschiedlichen Partnern besteht. Auch düstere Geschichten sollte man mögen. Alexandra hat es definitiv nicht leicht gehabt und musste viele Schicksalsschläge wegstecken.

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  • Fesseln der Unsterblichkeit

    Fesseln der Unsterblichkeit

    anell

    16. June 2014 um 15:24

    Ich habe das Buch bei einer Verlosung hier auf Lovelybooks gewonnen. Zunächst einmal Danke an den Verlag. Warum ich das Buch lesen wollte? Romance Edition hat mich anfang des Jahres mit "Heart Beat" von sich überzeugt. Das Cover ist eine Wucht und so lange Vampire nicht glitzern, hab ich absolut nichts gegen Blutsauger. Außerdem läuft das Buch beim Verlag unter "historisch". Ich liebe historische Romane und hab schon genügend Bücher gelesen, die es schaffen historische Plots mit Erotik zu verknüpfen. Fesseln der Unsterblichkeit klang also nach etwas, was ich lesen wollte. Warum also nur 2 Sterne: Ein Stern bekommt von mir das Cover, das ist wirklich schön. Der zweite Stern, geht sozusagen als "Mitleidsstern" an die Story, die Charaktere und die Idee des Buches. Mitleid klingt jetzt vielleicht übertrieben hart, aber für mich war "Fesseln der Unsterblichkeit" die größe Enttäuschung dieses Lesesjahres. Das fängt schon mit Beginn des Buches an. Schon der Einstieg ist (selbst für einen Erotikroman) reichlich konstruiert. Dylan fährt durch Schottland weil er ein Hotel eröffnen will. Ein Hund rennt vor sein Auto, er folgt dem Hund zu einem Haus. Da er sowieso eins Haus kaufen will, beschließt er einfach dieses Haus zu kaufen, geht ohne anzuklopfen rein (Tür ist natürlich nicht abgeschlossen) und trifft aut Alex. Sofort ist natürlich da diese erotische Spannung zwischen den beiden, weil "erotisches Knistern" und ein Verlangen nach High Tea natürlich das erste ist, was ich empfinde wenn ein Fremder ungefragt in meine Wohnung eindringt. Mir ist schon klar, dass die Regeln des Genres es vorschreiben, dass Protagonist und Protagonistin sofort in einander reinrennen, damit die Zeit zum ersten Knattern so gering wie möglich ist. Aber ein bisschen logischer darf es auch für einen erotischen Roman dann doch sein. Kurz nach dieser, nennen wir es mal "schicksalhaften Begegnung" springt der Plot in die Vergangenheit und die Abwärtsspirale dreht sich unaufhaltsam. Russland im 17. Jahrundert. Alex, damals noch Alexandra, heiratet einen Schmied, der sich gern und ausführlich ihrer "feuchten Ritze" widmet. Mehr Erotik wird uns erst mal nicht gewährt. Es geht in Tagebucheinträgen (die Frage ist hier, welche "Bürgerliche" der Unterschicht konnte im 17. Jahrhundert in Russland bitte schreiben? ) eigentlich immer nur um besagte "feuchte Ritze" oder ihre "Spalte" in die ihr Mann gerne "stößt". Wirklich erotisch ist das nicht. Auch dass sich der Text (obwohl es ein mehrere Jahunderte altes Schriftstück sein soll) sprachlich nicht vom Anfangskapitel das in der Gegenwart spielt unterscheidet, ist nicht gerade ein Pluspunkt. Irgendwann, nach gefühlten 1000 Schicksalsschlägen, endet das Tagebuch und die Handlung in der Vergangenheit geht in Alexandras Erinnerungen über. Besser werden sie dadurch aber nicht. Die Protagonistin reißt hier hin und dorthin. Paris, Amerika, Europa. Ganz egal. Die Autorin wirft mit Orten, Jahreszahlen und Personen nur so um sich. Aber bildlich wird die Erzählung nicht. Paris 1672, ist nur eine Überschrift, denn Flair kommt nicht auf. Noch dazu wurde keine historische Recherche betrieben. Es gibt Drinks auf Festen, und sie wird mit Mylady angesprochen, obwohl man vorgibt zum französischen Hochadel zu gehören. Historische Personen werden um die Ecke gebracht und deren Platz eingenommen (obwohl eine Wikipedia Recherche zu Tage gefördet hätte, dass der angeblich ermordete Marquis der Sohn des Königs war. Was ja wohl oder übel aufgefallen wäre, oder?) Bevor es hier jetzt wieder Schreierei gibt. Ich erwarte keinen fundierten historischen Roman. Nein. Aber ich erwarte ein Mindestmaß an Recherche. Denn wenn man sich diese Zeit nicht nimmt, dann sollte man den "historischen Teil" einfach weglassen und einfach so einen erotischen Roman schreiben. Die Handlung an sich ist wirr. Alexandra die ganze Zeit damit beschäftigt zu hadern und zu klagen, zu flüchten und weiter zu hadern. Einen Großteil der Handlung nimmt deshalb ihre innere Selbstreflexion ein. Und irgendwann war ich einfach nur noch genervt davon. Der Rest der - größtenteils "historischen" Handlung, liest sich wie ein erster Entwurf der noch eines guten Betalesers bedarf. Ständig passiert etwas. Personen treten in Erscheinung und verschwinden wieder und dann liefert die Autorin schnell eine windige Erklärung hinterher. Die Figuren aggieren sprunghaft. Zuerst führt sie eine seitenlange Diskussion mit dem Vampir den sie kennengelernt hat, darüber warum er sie nicht verwandeln will. Aber mit nach nur einem weiteren Satz zuckt er mit den Achseln und tut es doch. Alles wird so in Form gebogen, dass es eben jetzt halt passt und wenn es zehn Seiten nicht mehr passt, dann biegt man es eben wieder zurecht. Historisch ist keine von diesen Figuren. Ihr Handeln und Denken ist modern, auch wenn sie schicke Roben tragen. Ich könnte über das oben genannte noch lächelnd hinwegsehen, wenn der Roman wenigsten auf erotischer Sicht zu überzeugen wüsste. Alexandra vögelt sich durch mehrere Jahrhunderte und etliche Liebhaber. Sogar einen eigenen SM Lustkeller nannte sie mal ihr Eigen. Allerdings sind die meisten explizieten Szenen alles andere als heiß. Von erotischem Knistern meißt keine Spur und wenn es einmal aufkommt, wird es gleich wieder von Nebenschauplätzen zu Nichte gemacht. Gerade als ich dachte, es ginge im 50-Shades-SM-Raum mit dem gefesselten Blondschopf so richtig zur Sache, bricht der akutelle Lover von Alex einen morts Eifersuchtsstreit vom Zaun. Ich frage mich: WARUM baut man sich bitte einen SM Keller und lädt Leute zum gemeinsammen SM-Gruppensex ein, wenn man keine zwei Seiten später total den Ausraster bekommt? Ich versteh es auch nicht :) Fazit: Ich sag immer: Jedem das Seine. Es mag leute geben, die das Buch mögen und zwischen den Seiten eine Welt gefunden haben, die ihnen etwas gibt. Für mich persönlich war das Buch ein Ärgernis auf vielen verschiedenen Ebenen. Historisch gesehen, der komplette Totalausfall, der mich irgendwann nicht einmal mehr zum Schmunzeln brigen konnte. Ich bleibe dabei, entweder man investiert Zeit und Geduld in Recherche, oder man streicht den Plot und schreibt einen erotischen Roman der in unserer Zeit spielt. Erotisch gesehen, zu lieblos. Viele der explizieten Szenen wurden zu schnell und zu banal behandelt, als das Stimmung aufgekommen wäre. Erzählerisch zu verhuscht mit einigen Schwächen. Es laß sich über weite Strecken wie der erste Entwurf eines Buches. Mit den Figuren (allen voran der Protagonistin) wurde ich nicht warm. Wem könnte ich das Buch empfehlen? Schwer zu sagen. Es hat ja einige 4-5 Sterne Rezis. Vampirfans vielleicht. Aber es fällt mir schwer es überhaupt jemandem zu empfehlen. Abschlusswort: Diese Rezi spiegelt nur meine Meinung wider. Wenn ihr das Buch gemocht habt: Das freut mich für euch. Jeder soll das Buch finden, mit dem er/sie glücklich wird. Mir hat es nicht gefallen, akzeptiert bitte meine Meinung, so wie ich eure akzeptiere. Namaste

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  • Buchverlosung zu "Fesseln der Unsterblichkeit" von Linda Valeri

    Fesseln der Unsterblichkeit

    Romance Edition Verlag

    Wofür lebst du, wenn du unsterblich bist? Seit dem Tag ihrer Verwandlung stellt sich die Vampirin Alexandra Romanow diese Frage. Jahrhunderte ringt sie mit den Schattenseiten ihrer Existenz. Bis sie dem Sterblichen Dylan Montgomery begegnet, der eine ungeahnte Leidenschaft in ihr weckt. Doch dann wird Alexandra von ihrer Vergangenheit eingeholt und sie muss eine Entscheidung treffen … Wird Liebe jemals genug sein, um den Fesseln der Unsterblichkeit zu entkommen? Hier gehts zur Leseprobe Über die Autorin Linda Valeri wurde 1969 als Herbstkind geboren und lebt mit ihrem Mann – der immer ihr Held sein wird –, ihrer großartigen Tochter und zwei Schmusekatern in Österreich. Das Schreiben war stets ein wichtiger Teil ihres Lebens, und so absolvierte die Autorin nach ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau ein Fernstudium für Belletristik und Kinder-/Jugendliteratur. Danach veröffentlichte sie mehrere Kurzgeschichten in diversen Anthologien, ehe 2010 ihr erster Roman „Blutfesseln“ das Licht der Welt erblickte. Eine überarbeitete Neufassung unter dem Titel „Fesseln der Unsterblichkeit“ wird im Frühjahr 2014 als E-Book-Ausgabe bei Romance Edition erscheinen. Linda Valeri ist Mitglied bei DeLiA, der Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren. Wenn die Autorin ihre Zeit nicht mit ihrer Familie oder einem guten Buch verbringt, denkt sie sich neue prickelnde Liebesgeschichten aus, die bald schon zum nächsten Romanprojekt werden könnten … Webseiten Homepage | Facebook Wir vergeben für die Buchverlosung nun  5 Rezensionsexemplare in Print. Wir würden uns über eine Rezension innerhalb von 4-5 Wochen nach Erhalt sehr freuen. Sollten sich mehr als 30 Bewerber für dieses Buch interessieren, legen wir ein 6. Buch drauf. Beantwortet uns folgende Frage und schon seid ihr im Lostopf :-) Unsterblichkeit: Segen oder Fluch, sagt uns eure Meinung! Gerne könnt ihr euch auch auf unserer Homepage Romance Edition mal umschauen, was wir so Schönes für euch geplant haben. Wir sind gespannt auf eure Eindrücke und wünschen viel Glück! Eure Katja vom Team Romance Edition

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    • 109
  • Eine Vampirin auf der Suche nach der großen Liebe

    Fesseln der Unsterblichkeit

    Scheherazade

    08. June 2014 um 15:08

    Alexandra Romanow ist eine Vampirin auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, wenn man unsterblich ist. Über die Jahrhunderte hadert sie mit ihren Schattenseiten. 2013 hat sie sich damit abgefunden, dass sie die große Liebe wohl nicht verdient hat. Bis sie Dylan Montgomery kennenlernt und wieder Hoffnung schöpft, aber gleichzeitig wird sie an die Vergangenheit erinnert. Fesseln der Unsterblichkeit ist eine Reise durch die Jahrhunderte, erzählt von einer Vampirin. Es ist als Rückblick gestaltet und verläuft chronologisch von 1650 an. So erlebt man die turbulente Reise von Alexandra hautnah mit. Die erotischen Szenen sind gut in die Handlung eingearbeitet und sind nicht zu überladen, auch sind sie sehr abwechslungsreich. Man hat auch nicht das Gefühl, dass die Handlung nur Nebensache ist, sie steht eindeutig im Vordergrund.  Mit Christos Kaligaris gibt es neben Alexandra noch einen weiteren Vampir, der als Gegenspieler von Alexandra fungiert und die Reise durch die Jahrhunderte spannend gestaltet. Die Frage, ob Alexandra als Vampir glücklich werden kann, bleibt bis zum Ende des Buches offen und dadurch wird es sehr spannend. Der Schreibstil ist locker und sehr flüssig zu lesen. Die Gestaltung ist abwechslungsreich, so gibt es auch Tagebucheinträge und Briefe zu lesen und die Schauplätze über die Jahrhunderte verteilen sich auf verschiedene Schauplätze. Allerdings gibt es zwischendurch immer Jahrzehnte die nicht thematisiert wurden und bei denen man nicht weiß, was Alexandra gemacht hat. Dies fand ich etwas schade. Ich hätte mir dort wenigstens einen kurzen Abriss gewünscht. Insgesamt ein schönes Buch, das sich schnell weg liest und spannend ist. Wer also eine Vampirin auf ihrer Suche nach Liebe und dem Sinn des Lebens begleiten will und erotischen Szenen nicht abgeneigt ist, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.

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  • Was würdest du tun, wenn du unsterblich bist?

    Fesseln der Unsterblichkeit

    Samy86

    Worum geht es? : Eine unvorhergesehene Begegnung und eine Wendung deines Schicksals. So ergeht es Dylan und Sascha. Als sie dem Sterblichen Dylan Montgomery begegnet, der eine ungeahnte Leidenschaft in ihr weckt.  Seit dem Tag ihrer Verwandlung stellt sich die Vampirin Alexandra Romanow die Frage " Wofür lebst du, wenn du unsterblich bist?". Doch plötzlich wird Alexandra von ihrer Vergangenheit wieder eingeholt und muss nun eine Schwerwiegende Entscheidung treffen... Wird ihre Liebe zu Dylan dafür ausreichen um der ewigen Unsterblichkeit endgültig zu entkommen, oder wird sie ewig in dieser gefangen sein? Meine Meinung: Man spürt richtig beim Lesen das prickeln und die Leidenschaft die zwischen den zwei super sympathischen Hauptprotagonisten aufkommt. Ich persönlich habe richtig mit den Beiden mitgefiebert und war im wahrsten Sinne des Wortes "GEFESSELT". Düster, sinnlich und Leidenschaftlich, dass sind die passenden Worte die ich für die Hauptprotagonisten sehr beschreiben empfinde! Das Cover finde ich zum Inhalt des Buches super ausgewählt, strahlt es in meinen Augen wirklich das aus, was den Leser erwarten wird. Der Schreibstil ist sehr flüssig und bindet einen wirklich ans Buch, so dass ich dieses wirklich innerhalb eines Tages verschlungen habe! Fazit: Eine wirklich sehr leidenschaftliche und dennoch sehr spannende Liebesgeschichte zwischen Vampir und Menschen!

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    • 2

    Floh

    25. May 2014 um 05:36
  • Fesseln der Unsterblichkeit

    Fesseln der Unsterblichkeit

    duceda

    13. May 2014 um 20:50

    Inhalt: Als Alexandra Romanow, später auch Sascha kurz vor dem Schwindsuchttod steht, lässt sie sich von ihrem Geliebten Sergej freiwillig zu einer Vampirin verwandeln. Doch dieses leben ist lange nicht so verheißungsvoll wie gedacht und nachdem Sergej Alexandra nicht mehr beistehen kann, lernt sie einen anderen Vampir namens Christos kennen, der ihr beibringt, mit ihrem verlangen nach Blut zu leben und es zu genießen. Doch dann stellt sich heraus, dass Christos, den Alexandra immer als Bruder betrachtet hat, mehr für sie empfindet und sie zu seiner Gefährtin machen will. Geschockt flieht Alexandra vor ihm, aber damit löst sie nur eine Jahrhunderte lange Verfolgungsjagt aus, deren einziges Ziel es ist, Alexandras Glück zu zerstören und sie an Christos zu binden... Meine Meinung: Zuerst einmal muss ich zum Cover sagen, dass ein wahnsinns Eyecatcher ist und noch dazu wunderschön. Es drückt alles aus, was das Buch zu sagen hat, und durch die dunklen Farben bemerkt man gleich die Düstere Stimmung, die die Geschichte mit sich bringt. Und auch der Titel passt zum Buch wie die Faust aufs Auge, wenn man also auf den ersten Blick neugierig auf die Geschichte wird sollte man sie sich auf keinen Fall entgehen lassen! Das Buch behandelt meiner Meinung nach viele verschiedene Themen, die alle in einmal perfekten Maße zueinander harmonierten, es kam nichts zu kurz und alles wurde ausführlich behandelt. Gemeinsam mit Alexandra bin ich zu einer Reise quer durch die Zeit aufgebrochen, habe von vielen verheißungsvollen Lieben gelesen, so dass die Romantik und Erotik auf keinen Fall zu kurz kam, aber durch das Unheil, dass Christos immer über Alexandra gebracht hat, schwang in allem auch stets der düstere Zeit der Geschichte mit, die Angst und die Spannung waren manchmal fast schon greifbar. Fantasy war natürlich auch genug dabei, denn mit einer Vampirin als Protagonistin ist ja fast schon alles gesagt. Und hinzu kam dann auch noch die philosophische Frage nach der Unendlichkeit des Lebens, ob sie wirklich nur ein Fluch ist, oder ob es eine Liebe geben kann, die noch stärker ist. Und zumindest für meinen Geschmack wurde die Frage am Schluss sehr zufriedenstellend beantwortet. Der Schreibstil hat mir total gut gefallen, denn ich konnte alles detailliert wahrnehmen und bin trotzdem schnell durch die Geschichte katapultiert worden. Ich konnte mich sofort mit Alexandra anfreunden und habe immer mit ihr mitgefühlt, sie war in der Geschichte wirklich meine Lieblingsperson, aber auch die meisten anderen habe ich sehr schnell ins Herz geschlossen und bin jetzt sehr traurig, dass ihre Geschichte vorbei ist. Das Buch war in zwei Erzählstränge aufgeteilt, die zwischen Jetzt und früher schwanken. Im Jetzt wurde von Dylan und Sascha erzählt, die sich auf den ersten Blick ineinander verlieben, aber trotzdem beide Geheimnisse haben, die auf ihnen lasten und im zweiten Erzählstrang wurde man durch Alexandras bisheriges Leben geleitet, hat alle Hochs und Tiefs erlebt und mit ansehen können, wie die Vampirin sich entwickelte. Und zu der Entwicklung muss man wirklich sagen, dass sie enorm war, zwar auch manchmal in die falsche Richtung, aber Alexandra blieb nie irgendwo stecken, sondern erlebt immer wieder neues, dass sie geprägt hat und ich fand es wahnsinnig interessant, sie bei diesen Entwicklungen zu begleiten. Ich kann das Buch jedem nur ans Herz legen, es ist von allem etwas für jeden dabei und das Ende ist echt toll, um noch mal ein bisschen Spannung aufzubringen ;)

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  • Fesseln der Unsterblichkeit

    Fesseln der Unsterblichkeit

    Traumfeder

    28. April 2014 um 10:19

    Inhalt Die Begegnung zwischen Dylan Montgomery und Sascha Sorokin mag eher zufällig geschehen sein, doch sie verändert das Leben beider erheblich. Vom ersten Augenblick an fühlen sie sich zu einander hingezogen. Diese Begegnung veranlasst Sascha zu einem Rückblick in die Vergangenheit, eine Vergangenheit, die vor mehr als dreihundert Jahren ihren Anfang nahm. Damals, als sie noch Alexandra Romanow war und ihr Leben als Mensch aufgab, damals als sie zur Vampirin wurde. Mit ihrer Verwandlung und dem Dasein als Schattenwesen traten die verschiedensten Persönlichkeiten in ihr Leben und nicht alle waren ihr wohlgesinnt. Sascha muss erkennen, dass sie all die Zeit auf der Suche war, einer Suche die sie nie beendete. Meine Meinung In ihrem Roman "Fesseln der Unsterblichkeit" lädt die Autorin ein zu einer abenteuerlichen Reise durch die Zeit. Die Vampirin Alexandra Romanow begann ihr unsterbliches Leben mitten im 17. Jahrhundert. Einst war sie ein Mensch, glücklich und voller Hoffnungen für die Zukunft, doch dann suchten immer mehr Katastrophen ihr Leben heim, bis die Unsterblichkeit zum einzigen Ausweg wurde. Das ewige Leben brachte jedoch nicht nur Vorteile, denn auch der Blutdurst muss immer wieder gestillt werden. Über Jahrzehnte und Jahrhunderte begegnete Alexandra immer wieder Menschen und Vampiren, die ihr sowohl gutes als auch schlechtes wollten. Es war eine Suche, die jedem von uns bekannt sein dürfte, denn auf seine Weise sucht jede danach. Alexandras Blick in die Vergangenheit wurde von dem jungen Dylan Montgomery ausgelöst. Ein Zufall lies die Wege der Beiden kreuzen. Als Hotelmanager ist er fasziniert von ihrem Anwesen, als Mann von ihrem Wesen. Doch Dylan hat mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen, die ihn jedoch nicht davon abhalten Alexandra näher kennen lernen zu wollen. Linda Valeri, die im richtigen Leben Linda Köberl heißt, gestaltet die Geschichte durch zwei Erzählstränge. In einem Strang berichtet Alexandra von ihrer Vergangenheit und ihren Erlebnissen. Es ist ihre Reise durch die Jahrhunderte und die Welt. Der zweite Strang spielt in der Gegenwart, hier findet die Begegnung zwischen ihr und Dylan statt, so wie die Annäherung zwischen ihnen. Immer wieder wird der Blick in die Vergangenheit unterbrochen um einen Einblick in die Gegenwart zu gewähren. Die Unterbrechungen stören jedoch keinesfalls den Lesefluss, viel mehr bereiten sie auf das Kommende vor. Alexandras Erzählung ihres Lebens ist voller Blut, Sex und Gewalt. Hierbei versucht die Autorin nichts zu verschönern. Sie lässt Alexandra zwar zurückhaltend wirken, doch gleichzeitig auch Teil von all dem sein. Wirklich schön empfand ich die Beschreibung der Umgebung. Sie bildet praktisch einen Gegensatz zu Alexandras Leben, denn zumeist wird diese schön und beinahe zart umschrieben. Allein die anfängliche Beschreibung ihres Anwesend lädt zum Träumen ein. Es wirkt so ruhig und idyllisch. Ich war wirklich überrascht von der Geschichte und habe sie auch relativ schnell durchgelesen. Es gab nur eine Sache, die für mich unlogisch erschien. Gegen Ende der Geschichte gibt es einen Kampf, der für mich irgendwie zu leicht und zu schnell endete. Ich meine bei all dem was zuvor geschehen ist, erschien mir dies einfach zu leicht. Fazit Das Leben als Vampir hat nicht nur schöne Seiten, denn ein Schatten liegt auf dem Dasein. Ein Schatten, der bereit wäre all das Glück des Lebens auszusaugen. Die Vampirin Alexandra Romanow kennt diesen Schatten nur all zu genau. Immer wieder ist sie davor geflohen, doch es gibt einfach kein Entkommen. Spannend, erotisch und leidenschaftlich erzählt, nimmt es die Leser mit auf eine Reise durch die Zeit.

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