Linda Winter Fatal Selection: Der Anfang

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Inhaltsangabe zu „Fatal Selection: Der Anfang“ von Linda Winter

Ein spannendes Buch das mich zum Nachdenken angeregt hat .

— tea28
tea28

Hat mich beeindruckt. Regt zum Nachdenken an und ist super spannend. Hätte ich nicht erwartet!

— Lesewuermchen_123
Lesewuermchen_123

Ein gelungener Auftakt, der zum Nachdenken anregt.

— Tinken
Tinken
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  • Rezension : Fatal Selection

    Fatal Selection: Der Anfang
    tea28

    tea28

    13. October 2016 um 09:52

    Das Cover finde ich ziemlich interessant da man erst auf den zweiten Blick den Umriss eines Mädchens erkennt . Mir gefiel der Inhalt auch sehr gut da ich Geschichten die in der Zukunft spielen einfach LIEBE . Die Protagonistin wird aus ihrer heilen , perfekten Welt gerissen und das nur durch einen Brief der ihr Leben zerstört . Die Beschreibung der Welt in der die Geschichte spielt war relativ ausführlihch sodass man einen Einblick in die Gesellschaftsstruktur , den politischen Stand und in die Lebensverhältnisse bekam .Ich fand besonders die Reaktionen und Gefühle der Protagonisten spannend die ausführlich und real beschrieben wurden .  Man fiebert mit der Geschichte mit , was als nächstes passiert und will die Protagonisten manchmal am liebsten anschreien oder anfeuern . Ich finde den Inhalt sehr gelungen da mir wirklich kaum langweilig wurde . Meine Meinung zu den Protagonisten ist zwiegespalten . Am Anfang konnte ich symphatisch und unsymphatisch gut unterscheiden doch mit der Zeit entwickelten sich manche Personen plötzlich in ganz andere Richtungen wie zum Beispiel bei Jonas und Sarah . Deshalb betrachtet man sie dann aus einem ganz anderen Licht . Ich fand den Schreibstiel gut , aber nicht außergewöhnlich . Ich konnte die Geschichte meistens leicht lesen und hatte auch keine Verständnisprobleme .

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  • Ein gelungener Auftakt, der zum Nachdenken anregt.

    Fatal Selection: Der Anfang
    Tinken

    Tinken

    09. October 2015 um 03:27

    "Fatal Selection - Der Anfang" ist der Auftakt einer Trilogie von Linda Winter. Ein dystopischer Roman, der von dem Problem der Überbevölkerung auf der Erde erzählt, und wie die Menschheit damit umgeht. Die Ressourcen sind knapp, selbst die Luft zum Atmen. Aufgrund einer guten medizinischen Versorgung werden die Menschen immer älter. Die Lebenserwartung liegt bei 300 Jahren. Um sich vor Einwanderung zu schützen, schotten sich die Länder vor einander ab, jeder versucht alleine, mit dem Problem zurecht zu kommen. In Deutschland hat man, nachdem Reduzierung der Geburtenraten und Einführung der Todesstrafe nicht mehr ausreichten, die "Künstliche Selektion" eingeführt. Jedes Jahr werden unter den Menschen ab 18 Jahren durch Losverfahren eine Million ausgewählt, die hingerichtet werden. Im Mittelpunkt dieser äußeren Umständen steht ein Clique von jungen Menschen, Isabella, Jonas, Sarah, Inga und Oli. Sie stammen alle aus einer privilegierten Gesellschaftsschicht. Sie sind unbeschwert, fröhlich, sehen zuversichtlich in die Zukunft. Dann erhält Isabella die Nachricht von der Regierung, dass sie dieses Jahr für die "Künstliche Selektion" ausgewählt wurde. Jeder der Hauptfiguren geht anders mit dieser Nachricht um, steht anders zu der "Künstlichen Selektion". Auch ich habe mir während des Lesens immer wieder Gedanken darüber gemacht, wie könnte man es besser, anders oder wie auch immer machen. Die Autorin erzählt in der dritten Form, kapitelweise wechselnd zwischen den Charakteren. Beschreibt, teilweise auch Gefühle, sachlich anmutend. Aber immer flüssig und spannend. Nebensächlich und fast störend empfand ich die genauen Beschreibungen der Outfits der Mädchen oder deren Make up. Oder was auf den Partys im Einzelnen an Alkohol getrunken wurde. Ich konnte die Gefühle und Gedanken von Isabella und Jonas nicht immer ganz nachvollziehen. Wie Isabella auf die Nachricht reagiert, fand ich nicht realistisch. Sie nimmt es ohne Wut, ohne Murren so hin. Letztendlich hat mir das Buch aber gut gefallen. Ein sehr interessantes Thema, das zum Nachdenken anregt. Empfehlenswert für alle, die dystopische Romane mögen, die mal ein anderes Szenario möchten als "Drinnen ist alles gut und sicher, draußen ist alles schlecht, da kann man gar nicht leben", und die auch mal auf die obligatorische Liebesgeschichte verzichten können.

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