Linda Winterberg

 4.5 Sterne bei 315 Bewertungen

Lebenslauf von Linda Winterberg

Hinter dem Pseudonym Linda Winterberg steckt die bekannte Autorin historischer Romane Nicole Steyer. Diese wurde 1978 in Bad Aibling geboren und verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Rosenheim. Bereits in ihrer Kindheit begann Nicole Steyer, erste eigene Geschichten zu verfassen. Nach Stationen in der Bürokommunikation und IT Branche in München zog es die Autorin nach Idstein, wo sie sich 2001 als Autorin selbstständig machte. 2012 gelang Nicole Steyer mit ihrem Histo-Roman "Die Hexe von Nassau" über Hexenverfolgungen im Mittelalter der schriftstellerische Durchbruch. Unter dem Pseudonym Linda Winterberg veröffentlicht sie Romane. Auf die Inspiration zu ihrem Romandebüt "Das Haus der verlorenen Kinder", das 2016 erschien, stieß sie bei einer Reise nach Norwegen.

Neue Bücher

Die verlorene Schwester

 (40)
Neu erschienen am 09.11.2018 als Taschenbuch bei Aufbau TB.

Die verlorene Schwester: Roman

Neu erschienen am 09.11.2018 als E-Book bei Aufbau Digital.

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Das Haus der verlorenen Kinder

Das Haus der verlorenen Kinder

 (107)
Erschienen am 18.04.2016
Solange die Hoffnung uns gehört

Solange die Hoffnung uns gehört

 (72)
Erschienen am 14.06.2017
Unsere Tage am Ende des Sees

Unsere Tage am Ende des Sees

 (52)
Erschienen am 06.11.2017
Für immer Weihnachten

Für immer Weihnachten

 (40)
Erschienen am 15.09.2017
Die verlorene Schwester

Die verlorene Schwester

 (40)
Erschienen am 09.11.2018
Aufbruch in ein neues Leben

Aufbruch in ein neues Leben

 (0)
Erschienen am 12.07.2019
Die verlorene Schwester: Roman

Die verlorene Schwester: Roman

 (0)
Erschienen am 09.11.2018
Unsere Tage am Ende des Sees

Unsere Tage am Ende des Sees

 (2)
Erschienen am 02.11.2017

Neue Rezensionen zu Linda Winterberg

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Rezension zu "Die verlorene Schwester" von Linda Winterberg

Verdingkinder
Franzip86vor 15 Stunden

Bern, 1968. Als der Vater von Marie und Lena stirbt, verfällt die Mutter in ein tiefes Loch. Die Fürsorge reißt die Mädchen von ihrer Mutter und ihrer Umgebung weg. Nach einem kurzen Heimaufenthalt werden die beiden getrennt auf Bauernhöfen verdingt. Während die eine ein halbwegs schönes Leben führen kann und darf, hat die andere die Hölle auf Erden. Doch dann wird eine der 2 schwanger und man nimmt ihr ihr Baby weg...

2008, Anna findet durch Zufall ihre Adoptionsunterlagen und fängt an zu forschen, wer ihre leiblichen Eltern sind und trifft auf eine sehr harte Zeit in der Schweizer Geschichte. Ihr Weg führt bald nach Deutschland.

Was sind Verdingkinder, diese Frage musste ich mir schnell stellen und habe etwas nachgelesen. Dies ist ein sehr hartes Kapitel in der Geschichte der Schweiz. Dieses Buch handelt von der Zeit, als Heimkinder verdingt wurden und auf Bauernhöfe eingesetzt wurden...

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, der Schreibstil war flüssig. Es hat mich zum Teil auch erschüttert, wie mit den Kindern ungegangen wurde.

Ich bedanke mich für das Rezensionsexemplar und vergebe für das Buch 5 von 5 Sternen.

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D

Rezension zu "Die verlorene Schwester" von Linda Winterberg

Unfassbar
DaddyCoolvor 3 Tagen

Lena und Marie werden nach dem Tod des Vaters von ihrer kranken Mutter durch die Fürsorge getrennt. Sie werden getrennt. Lena wird als Verdingkind auf einen Bauernhof geschickt, muß hart arbeiten und wird geschlagen. Marie wächst in einer Familie als Pflegekind auf. 


Linda Winterberg behsndelt hier ein Thema, von dem man hier wohl bisher nicht allzuviel wußte. Erschreckend ist, daß es noch gar nicht so lange her ist. Die Autorin schildert hier Tatsachen, die einem die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Das Schicksal der Kinder wird auf eindringliche und anschauliche Art und Weise beschrieben. Man kann sich gut in die Geschichte einfinden und sich die Personen vorstellen. Hier liegt ein Buch vor, daß es in sich hat! 

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makamas avatar

Rezension zu "Die verlorene Schwester" von Linda Winterberg

Zwangsadoption
makamavor 5 Tagen

Bern 1969, der vater und Marie und Lena ist schon seit einiger Zeit verstorben und dieMutter nicht in der Lage sich um ihre beiden Mädchen zu kümmern...
Da greift der Staat ein, die KInder werden in "Obhut" genommen, der Mutter entrissen und zwei verschiedenen "Pflegefamilien"  "verdingt" - wo sie schwer arbeiten müssen  - ohne Rechte, ohne Liebe , ausgenutzt. Gewalt gehört zur Tagesordnung und auch sexuelle Übergriffe sind nicht selten.
Während es die eine noch recht gut getroffen zu haben scheint, bis sie schwanger wird.....
Das Kind wird ihr weggenommen ... sie weiß nicht wo es ist und als Verdingkind ist sie sowieso nichts wert....
Die andere Schwester erlebt in ihrer "Familie" die Höhe - bis sie endlich fliehen kann.....
Jahre später 2008 stößt Anna Volkmann, Mitte 30, zufällig darauf, dass sie adoptiert wurde.....
Die Unterlagen sind spärlich  - trotz spärlicher Unterlagen beginnt zusammen mit der Juornalistin Claudia zu recherchieren......
...und stoßen auf die Geschichte der Verdinkindern, die in der Schweiz bis in die 70er Jahre des 20.Jahrhunderts üblich war....
Fazit und Meinung:
Von den Schweizer VERDINGKINDERN hatte ich noch nie was gehört, um so geschockter war ich, davon zu lesen - das siese Praxis kaum, 50 Jahre her ist...... und diese Kinder als minderwertig und schlecht galten --- unvorstellbar.....  sie waren praktisch Freiwild und auf Gedeih und Verderben der Behörde und ihren Peinigern ausgeliefert.
Laura Winterbergs Roman zu dieser menschenverachtenden Praxis hat mir sehr gut gefallen und ich finde es gut, das dadurch darauf aufmerksam gemacht wird.
Die zwei Erzählebenen lockern das Buch auf und erhöhen die Spannung.
Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle.

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Gespräche aus der Community

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aufbauverlags avatar

Das Glück, das wir suchten

Nach fünfundzwanzig Jahren der Trennung steht Hanna plötzlich zum ersten Mal wieder ihrer Mutter gegenüber. Damals sah Hanna keinen anderen Ausweg, als von ihrem Zuhause fortzugehen – und ließ damit auch Alexander zurück, ihre erste große Liebe. Einen Sommer lang trafen sie sich Tag für Tag auf dem Steg am Ende des Sees. Ihre Flucht ermöglichte Hanna ein neues Leben, doch Alex hat sie nie vergessen. Und nun findet sie heraus, dass auch er nicht aufgehört hat, an sie zu denken ...
Das bewegende Schicksal zweier Frauen und eine große Liebesgeschichte – tieftraurig und sehr romantisch

Zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746633541.pdf

Über Linda Winterberg
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Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus und begann schon im Kindesalter erste Geschichten zu schreiben, ganz besonders zu Weihnachten, was sie schon immer liebte. Bei atb liegen von ihr die Romane „Das Haus der verlorenen Kinder“ und „Solange die Hoffnung uns gehört“ vor. Bei Rütten & Loening ist gerade ihr Weihnachtsbuch „Für immer Weihnachten" erschienen. 

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Weihnachten heilt alle Herzen 
Frankfurt, 1951: Eva hat ihren Mann im Krieg verloren, ihre kleine Tochter Lotte wurde schwer verletzt. Nun hofft Eva auf einen Neuanfang mit Paul, aber auch ihn lassen die Erlebnisse des Krieges nicht los, und er verschweigt ihr den Grund für seine Weigerung, Weihnachten zu feiern. Dann begegnet Lotte einem Zwergesel, der ihr Leben vollends auf den Kopf stellt. Einen Tag vor Heiligabend steht Eva mit ihrem Kind auf der Straße, und es ist ausgerechnet der kleine Esel, der den beiden zu einem echten Weihnachtswunder verhilft. Doch wird es ihnen auch gelingen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen – und mit Paul eine Familie zu werden?

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Bis wir einander wiederfinden ...

Frankfurt, 1938: Als Sängerin darf die Jüdin Anni nicht mehr auftreten. Nur mit Mühe kann sie für sich und ihre kleine Tochter Ruth sorgen. Die Angst vor dem NS-Regime wird immer größer, aber all ihre Bemühungen, gemeinsam auszureisen, scheitern. Schließlich ringt sich Anni zu der wohl schwersten Entscheidung für eine Mutter durch: Um wenigstens ihre Tochter in Sicherheit zu wissen, schickt sie Ruth mit einem der Kindertransporte nach England. So bald wie möglich will Anni ihr folgen. Doch dann bricht der Krieg aus, und sie kann das Land nicht mehr verlassen …

Die berührende Geschichte einer jungen Mutter, die ihr Kind zu retten versucht, indem sie es auf eine Reise ins Ungewisse schickt.

Hier zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746632896.pdf

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Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus und begann schon im Kindesalter erste Geschichten zu schreiben, ganz besonders zu Weihnachten, was sie schon immer liebte. Bei atb liegen von ihr die Romane „Das Haus der verlorenen Kinder“ und „Solange die Hoffnung uns gehört" vor. Im November diesen Jahres erscheint ebenfalls bei atb ihr Roman „Unsere Tage am Ende des Sees".

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Zusätzliche Informationen

Linda Winterberg wurde am 15. Januar 1978 in Bad Aiblingen (Deutschland) geboren.

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