Lindsay Buroker

 4.2 Sterne bei 12 Bewertungen

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Rezension zu "Deathmaker (Dragon Blood Book 2)" von Lindsay Buroker

ein Pirat muss sich entscheiden, wem seine Loyalität gilt
annluvor 3 Jahren

Whether or not he had stopped considering her the enemy, he knew she still considered him one. And rightfully so. Attraction or not, he wasn´t going to pass up the opportunity of using her to get to Zirkander.

Dragon blood Band 2

Caslin Ahn, Lieutenant des Wolfs Squadron, wurde von den Cofah gefangen genommen. Da ihre Freunde sie für tot halten, scheint sie auf sich alleine gestellt. Doch dann wird ihrer Zelle ein weiterer Gefangener zugeteilt: der Deathmaker, ein Wissenschaftler der Piraten, der die Piloten ihrer Einheit und besonders ihren Commander Zirkander hasst. Entgegen ihren Erwartungen greift er sie nicht an, sondern hilft ihr bei der Flucht. So ganz uneigennützig ist diese Handlung nicht, will er sie doch dafür benutzen, Zirkander eine Falle zu stellen. Auch Cas hat Hintergedanken und träumt schon davon, den Feind der eigenen Armee zu übergeben. Doch die Zeit zusammen bringt beide zum Nachdenken und sie müssen sich überlegen, wem ihre Loyalität gilt.


Das Buch scheint vorerst einen eigenen Handlungsstrang, unabhängig vom ersten Band zu haben. Die Hintergründe bleiben zwar die gleichen, die Welt ist immer noch eine an steam-punk erinnernde fantasywelt, deren Länder Cofah und Iskandia im Krieg liegen. Die Hauptcharaktere des ersten Teiles werden zwar erwähnt, ebenso einige der Ereignisse, diese beeinflussen die Geschichte vorerst aber nicht. So erzählen Cas und Tolemek (der Deathmaker) ihren Teil der Ereignisse, die sich zu Beginn auf die Flucht aus dem Gefängnis und eine Flucht vor den Piraten beziehen. Die Beiden fühlen sich nicht von Anfang an zueinander hingezogen, im Gegenteil bleibt die Realität, dass es sich bei ihnen um Feinde handelt immer in ihrem Hinterkopf. Erst langsam, langsam lernen sie sich soweit kennen, dass sie gegenseitige Vorurteile abbauen. Diese Vorgehensweise im Aufbau der Beziehung der Beiden, war sicher realistisch, aber auch etwas langatmig. Auch die Handlung entwickelt sich nicht rasch. Obwohl eine gewisse Grundspannung von Anfang an aufrecht erhalten wird, wird das Buch erst gegen Ende so richtig spannend. Das Aufeinandertreffen von Cas und Tolemek mit den Hauptcharakteren aus Teil eins bettet dieses Buch in die Serie ein. Das Ende lässt genügend offen um im Folgeband sowohl Cas und Tolemek, als auch Zikander und Sardelle genügend Raum zu lassen.

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Rezension zu "Beneath the Surface (The Emperor's Edge 5.5)" von Lindsay Buroker

Sergeant Yara muss eine Entscheidung treffen
annluvor 3 Jahren

“Enough girl talk. There are enemy cabins full of dastardly old ladies that we must infiltrate."

Amaranthes Team befindet sich auf einem Boot in Richtung Hauptstadt. Sespain und Sergeant Yara sind immer noch mit von der Partie, wenn sich auch letztere nicht sicher ist, was sie nun machen soll. Mit Sespains Verlust des Anrechts auf den Thron will sie eigentlich nichts mehr mit der Gruppe zu tun haben. Aber da gibt es immer noch Maldynado und ihre aufkeimenden Gefühle für ihn. Dann entdeckt sie eine Frau, die sie eindeutig Forge zuordnen kann. Damit fängt der Trouble für die Gruppe erst richtig an – sie sehen sich nicht nur Forge, sondern auch einigen Enforcern und einer tödlichen Waffe gegenüber.

The Emperor´s edge 5.5

Die Geschichte ist wie gewohnt abschnittsweise aus Sicht Amaranthes und aus Sicht eines Teammitglieds geschrieben. Dieses mal ist dies Sergeant Evrial Yara. Die Nutzung ihres Vornamens sollte wohl einen neuen Bezug zu ihr schaffen. Nachdem sie in den letzten Bänden aber immer als Yara bezeichnet wurde, konnte ich mich an Evrial nicht wirklich gewöhnen. Warum das Buch außerhalb der Reihe steht war mir nicht ganz klar. Es ist zwar kürzer als die anderen Bände, auf einen kürzeren zeitlichen Rahmen beschränkt und die Auswirkungen der Handlungen auf die politische Situation und die Gefahr, die Forge heraufbeschwört, nicht ganz so spektakulär, enthält aber Schlüsselszenen, was das Team betrifft. So kommt es hier zu ersten Annäherungsversuchen zwischen Sespian und Sicarius, Sespian wird von Amaranthe zurückgewiesen und damit eine Verbindung zwischen ihr und Sicarius das erste Mal von ihr erwähnt und, wie erwartet, kommen sich Yara und Maldynado näher. Von daher war ich froh, dass ich auf diesen Teil nicht verzichtet habe.

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Rezension zu "[ Conspiracy: The Emperor'S Edge, Book 4 ] By Buroker, Lindsay (Author) [ May - 2012 ] [ Paperback ]" von Lindsay Buroker

Amaranthe plant die Entführung des Monarchen
annluvor 3 Jahren

She caught herself before her hands could rearrange the clutter into neat piles. As the men were quick to tell her, spies weren´t supposed to clean while they snooped.

Emperor´s edge Band 4

The Emperor´s edge sind gerade mit Training für ihren nächsten Plan beschäftigt, als sie auf eine geheimnisvolle Waffenlieferung stoßen. Amaranthe beschließt, die kurze Zeit, die ihnen noch bleibt, bevor sie ihren Plan umsetzen, und den Emperor auf seinen Wunsch hin entführen, zu nutzen um zu spionieren. So ganz schlau wird sie aus den Waffen aber nicht. Sind diese legal hergestellt worden und steckt das Militär dahinter, oder lässt sich durch sie auf eine Rebellion schließen? Für großartige Überlegungen bleibt keine Zeit – das Team macht sich auf den Weg, Sespian zu retten. Dabei zieht Amaranthe allerdings den Unmut Sicarius´ auf sich, da sie der Yara in ihren Plan einweiht.


Dieses Mal fordert die Geschichte einiges an Vorwissen, sehr wenig wird erklärt, da die Hintergründe für ihre Handlungen in den ersten Bänden liegen. Neben Amaranthe nimmt wieder ein Teammitglied einen Erzählpart ein. Dieses Mal handelt es sich dabei um Akstyr. Er ist kein Charakter, der alles hinterfragt und sich sehr viele Gedanken macht, so dass seine Abschnitte actionreiche Teile der Geschichte sind, die den Part von Amaranthe ergänzen, da sich das Team öfters aufteilt. Daher schien mir diese Aufteilung auf zwei Charaktere, die im Mittelpunkt des Geschehens stehen, dieses Mal gelungener als in Band 2 und 3 – obwohl ich zu Beginn etwas enttäuscht war, da ich hoffte, nun wieder Emperor Sespian mehr in das Geschehen verwickelt zu sehen. Da der Plan, ihn zu entführen erst recht spät im Buch umgesetzt wird, taucht auch er erst im letzten Viertel des Buches auf. Spannung wurde besonders dadurch aufgebaut, dass sich einige der Gruppenmitglieder Außenstehenden anvertrauen, sodass der Leser Verrat befürchten muss.

Trotz meiner kurzfristigen Enttäuschung darüber, dass der Emperor nicht gleich eine Rolle spielt, habe ich diesen Band genossen, da man einen neuen Zusammenhalt in der Gruppe herauslesen konnte. Mit Auftauchen Sespians nahm die Spannung so sehr zu, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und wohl gleich zum nächsten Band greifen muss, da das Ende dieses Mal offen bleibt.

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