Lindsay Buroker Deadly Games (The Emperor's Edge Book 3)

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Inhaltsangabe zu „Deadly Games (The Emperor's Edge Book 3)“ von Lindsay Buroker

When you’ve been accused of kidnapping an emperor, and every enforcer in the city wants your head, it’s hard to prove yourself an honorable person and even harder to earn an imperial pardon. That doesn’t keep Amaranthe Lokdon and her team of outlaws from trying. When athletes start disappearing from the Imperial Games, they may finally have an opportunity to show the emperor that they’re on his side. If she and her comrades can get to the bottom of such a public mystery, they’re sure to get the credit. But plans go awry when Amaranthe’s own men start plotting against each other, the new ally she’d hoped to acquire tries to turn her in, and her best fighter—and closest friend—disappears. Maybe getting involved wasn’t such a good idea after all… Deadly Games is approximately 110,000 words. It is the third book in The Emperor's Edge series.
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  • Amaranthes Team zwischen Kidnappern und imperialen Spielen

    Deadly Games (The Emperor's Edge Book 3)

    annlu

    29. October 2015 um 18:58

    “So... no interest in arm fondling, eh?” She expected him to ignore her or perhaps sigh. Instead he said, “Were that my goal, your arm woudn´t be my target.” Amaranthe blinked. “Why, Sicarius, is it possible you have a playful side beneath your razor-edged knives, severe black clothing and humourless glares?” Emperor´s Edge Band 3 Die Imperial Games stehen bevor, Festtage und sportlicher Wettstreit. Amaranthe stößt zufällig auf eine neue Klientin, die auf der Suche nach ihrer Schwester ist, die an den Spielen teilnehmen sollte. Anscheinend wurden mehrere Sportler entführt. Doch zu welchem Zweck? Amaranthe sieht eine neue Möglichkeit, dem Imperium zu dienen. Dabei will sie auch einen Journalisten für ihre Zwecke nutzen und ihn davon überzeugen, dass ihre Gruppe The Emperor´s Edge nicht zu den Kriminellen zählen, für die sie gehalten werden. Allerdings herrscht in ihrem Trupp nicht die Einigkeit, die sie sich wünscht. Die anderen sind unzufrieden mit Sicarius und schmieden sogar Mordpläne. Doch dann gehören auch er und Basiliard zu den Entführten und die Gruppe muss zusammenhalten um sie zu befreien. Neben Amaranthe ist hier der Fokus auf den stummen Basiliard gerichtet. Er hat von Sicarius Vergangenheit erfahren und will nun Rache üben, ist sich aber noch nicht so sicher, ob es sich dabei um den richtigen Weg handelt. Seine Beiträge zur Geschichte sind aber wesentlich geringer, als diese von Books in Band 2. Das hat mir das Lesen erleichtert, da ich den Unmut in der Gruppe nur ungern sah. Ich habe sie mir loyaler vorgestellt, wenn auch ihre Loyalität Amaranthe gegenüber nicht in Frage gestellt wird. Da alle anderen nichts um ihre Gefühle für Sicarius wissen, können sie wohl darauf keine Rücksicht nehmen. Dennoch fand ich es ungerecht, dass sie nur seine schlechten Seiten hervorheben. Das Verhältnis zwischen ihm und Amaranthe hingegen hat sich gebessert, die Anspannung zwischen den Beiden hat sich etwas aufgelöst, trotz Amaranthes Liebesgeständnisses. Ab und zu zeigen ihre Gedanken zwar, dass sich ihre Gefühle für ihn nicht verändert haben, sie scheint aber auf Wichtigeres fokusiert und hat damit die manchmal schon verzweifelten Versuche, ihn zu einer Erwiderung ihrer Gefühle aus dem letzten Band aufgegeben. Die Geschichte zeigt wieder ihre witzigeren Seiten, der Sarkasmus und die Nekereien unter den Männer gehen dieses Mal aber deutlich unter die Gürtellinie. Zwar spielt die Geschichte dieses Mal wieder in der Hauptstadt, einige Besonderheiten, die erklärt werden zeigen aber viel mehr steampunk – Technologie als das in den Vorgängern der Fall war. Das Ende deutet auf einen weiteren spannenden nächsten Band hin.

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