Lindsay Ribar Wunderbare Wünsche

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Inhaltsangabe zu „Wunderbare Wünsche“ von Lindsay Ribar

Als Margo zufällig einen Ring findet, ahnt sie nicht, dass sie damit einen Flaschengeist der besonderen Art an sich gebunden hat: Oliver. Er ist weder aus blauem Nebel noch trägt er einen Turban. Stattdessen ist er überaus stofflich - und gut aussehend! - und verwirrt Margo völlig. Es scheint, als könne er mit seinen wundervollen Augen direkt in ihr Innerstes sehen - was Margo um jeden Preis vermeiden will! Auch drei Wünsche können sie nicht davon abhalten, sich ständig Gedanken über ihn zu machen. Aber dann taucht Olivers Erzfeind Xavier auf, der Jagd auf Dschinn macht, und auch Margo bedroht. Langsam wird ihr klar, dass es mehr als drei Wünsche braucht, um Oliver zu retten. Viel mehr ...

Das Buch habe ich abgebrochen.

— dadacute

Eine interessante Geschichte mit kleinen Schwächen

— Chronikskind

Ein süßer Fantasy-Roman. Mir allerdings ein zu offenes Ende.

— Jasmina1107

Tolles Buch, ich liebe solche Geschichten....

— MissLux82

Nicht so berauschend, aber doch ganz okay. Es dauerte lang, bis mir die Geschichte überhaupt gefiel. Schlicht zu langatmig.

— Narr

Cover toll, deshalb hab ich es gelesen. nur das ende war nicht meins

— isabellasamantha

ES ist mega süß auch wenn das ende nicht so mag,weil sie ja jetzt auch ein Dschinn ist und wenn die verschiedene Meister kriegen?! Was dann

— Kayla230900

Einfach magisch!

— Anni-chan

Langatmige Story die am Schluss noch etwas spannender wurde.

— Jessi1989

Absolut magisch. Leseempfehlung an alle, die sich einen Dschinn an ihrer Seite wünschen.

— MelE

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  • Magische Liebesgeschichte für zwischendurch

    Wunderbare Wünsche

    Julla92

    30. October 2017 um 22:55

    Zu aller erst muss ich sagen das das Buch meine erste Fantasiegeschichte mit einem Dschinn war. Was sich jetzt keinesfalls negativ anhören soll, sondern ganz im Gegenteil. Das Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen und ich habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen.Auch das Cover finde ich sehr ansprechend und harmonisch gestaltet.Lindsay Ribar hat es meiner Meinung nach geschafft in ihrer Geschichte Fantasie mit der einer ganz normalen highschool Schülerin perfekt zu verbinden. Besonders gut gelungen finde ich auch die Protagonisten, da sie sehr authentisch rüber kamen und von der Autorin sehr gut ausgearbeitet wurden. Besonders die Hauptfigur Margo hat mir sehr gut gefallen. Da sie eigentlich das eher unscheinbare Mädchen ist, das sich sehr für die Musik interessiert und immer einen frechen Spruch auf den Lippen hat. Leider muss ich jedoch sagen das das Ende für meinen Geschmack etwas zu undurchsichtig war. Ich würde mir wünschen das es noch einen zweiten Teil gibt, in dem man noch etwas mehr darüber erfährt wie es jetzt genau weiter geht. Alles in allem würde ich sagen ist das Buch eine schöne Lektüre für zwischendurch, da sie nicht zu anspruchsvoll aber trotzdem wunderschön geschrieben ist.

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  • Ein Dschinn ohne Lampe aber mit viel Magie

    Wunderbare Wünsche

    Kunterbuntestagebuch

    15. April 2017 um 00:23

    Margo hat so ziemlich alles iim Griff, doch als Oliver auftaucht, ändert sich das schlagartig, denn Oliver ist nicht bloß irgendein gut aussehender Junge, sondern ein Dschinn. Trotz der drei Wünsche, die Margo nun frei hat, gerät sie schnell in ernste Bedrängnis: Olivers Erzfeind hat es plötzlich auch auf sie abgesehen und Margo muss sich entscheiden: überlässt sie Oliver seinem Schicksal, oder kämpft sie für die grenzenlose Magie der ersten Liebe? Fazit: Der Roman hat mir wirklich gut gefallen, der Schreibstil war einfach und geradlinig. Man kam gut durch die einzelnen Kapitel durch und konnte sich auf die schöne Geschichte zwischen Margo und Oliver konzentrieren. Beide Protagonisten sind mir von Anfang an ans Herz gewachsen, die beiden haben tolle Persönlichkeiten und passen auch gut zusammen. Das merkt man ziemlich schnell. Doch trotz all der Magie müssen Margo und Oliver um ihr Leben fürchten, denn der feind ist ihnen dicht auf der Spur. Können die zwei es schaffe, ihn zu überlisten? Oder muss einer mit seinem Leben bezahlen, womöglich sogar beide? Das müsst ihr natürlich selbst heraus finden. Von mir eine klare Leseempfehlung. Eine tolle Geschichte voller Magie und der ersten großen Liebe. Steffi G.

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  • Wunderbare Wünsche

    Wunderbare Wünsche

    Chronikskind

    18. March 2017 um 15:01

    Zum Inhalt: Als Margo zufällig einen Ring findet, ahnt sie nicht, dass sie damit einen Flaschengeist der besonderen Art an sich gebunden hat: Oliver. Er ist weder aus blauem Nebel noch trägt er einen Turban. Stattdessen ist er überaus stofflich - und gut aussehend! - und verwirrt Margo völlig. Es scheint, als könne er mit seinen wundervollen Augen direkt in ihr Innerstes sehen - was Margo um jeden Preis vermeiden will! Auch drei Wünsche können sie nicht davon abhalten, sich ständig Gedanken über ihn zu machen. Aber dann taucht Olivers Erzfeind Xavier auf, der Jagd auf Dschinn macht, und auch Margo bedroht. Langsam wird ihr klar, dass es mehr als drei Wünsche braucht, um Oliver zu retten. Viel mehr ... Meine Meinung: eine interessante Geschichte mit kleinen Schwächen Der Klappentext des Buches klang sehr interessant und dementsprechend habe ich an das Buch auch ein paar Erwatungen gehabt. Leider haben die sich zum Großteil nicht erfüllt. Das Buch beginnt damit, dass man einen kleinen Einblick in Margos Leben bekommt. Sie hat sich für eine Rolle in einem Schulmusical beworben und bekommt leider nicht die, die sie sich erhofft hat. Als sie später auf Oliver trifft, beginnt sich etwas zu verändern und als sie seinen Ring findet, ändert sich viel für Margo. Leider ging mir die ganze Handlung viel zu schnell, irgendwie schnitt man viele Dinge an, aber keines wurde so richtig zu Ende geführt (beispielsweise das Schulmusical oder Margos Verhältnis zu ihren Eltern). Auch die sich entwickelnde Liebesgeschichte war für mich nicht so richtig ausgereift, es ging mir da einfach alles zu schnell und man hatte nicht das Gefühl, dass es einen mitnimmt. Als dann Xavier auftaucht, wird die Geschichte ein wenig verwirrend und ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht richtig, wie da alles zusammen passen soll. Das Ende fand ich viel zu offen, da man eigentlich nicht wirklich weiß, was so richtig passiert ist und wie es weiter gehen wird. Ich vermute aber nicht, dass es irgendwann einen zweiten Teil geben wird. Protagonistin des Buches ist Margo, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Ich mochte sie, sie war mir von Anfang an sympathisch. :)Auch Oliver habe ich schnell gemocht, auch wenn er manchmal ein wenig seltsam rübergekommen ist. Ansonsten gehen viele Nebencharaktere einfach unter, weil sie kaum an der Handlung teilnehmen.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Anfangs habe ich ein wenig gebraucht, um mich daran zu gewöhnen, aber das hat sich schnell gelegt. Mein Fazit? Eine leichte Lektüre, die aber nicht wirklich tiefgründig ist und an vielen Stellen nicht richtig zu Ende gedacht ist

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  • Nicht so ganz mein Fall

    Wunderbare Wünsche

    Narr

    24. March 2016 um 17:36

    Dieses Buch fand ich interessant genug, um es auf meine Wunschliste zu setzen, weil es hierbei um eine andere mystische Spezies geht, als aktuell im Trend ist. Es gibt ja diese Vampir-, Hexen- oder Magierphasen, aber Dschinn kommen nicht allzu häufig vor. Daher dachte ich, komm, lies doch mal was anderes als sonst. Ein bisschen Abwechslung kann nicht schaden. Leider ist hier nicht so viel Abwechslung, wie ich mir gewünscht hätte, vorhanden und die Darstellung der Figuren und die Handlung an sich entsprechen nicht unbedingt dem, was mich glücklich gemacht hätte... Ich brauchte lange, wirklich lange, um mich in die Geschichte einzufinden. Das lag aber dieses Mal nicht an mir oder daran, dass ich manchmal schwer von Begriff bin, sondern schlicht daran, dass in den ersten paar Kapiteln rein gar nichts passiert. Es lässt sich erahnen, was geschehen wird oder was gerade im Geheimen vor sich geht, wovon die Protagonistin aber noch nichts weiß, und ab dem Moment, in dem sich der Dschinn als solcher offenbart, ist logo-piper-verlag1der gesamte weitere Verlauf des Buches entschieden und ich habe tatsächlich noch eine einzige Wendung nicht vorhergesagt. Das ist zu wenig und ich war doch enttäuscht. Außerdem gefällt mir das Ende überhaupt nicht. Um nicht zu spoilern verrate ich nicht, was genau mir gegen den Strich geht, aber so ein übles Ende habe ich schon länger nicht mehr gelesen. Es ist schlicht unüberlegt und irgendwie erzwungen. Ich vermute, wenn man nur ein einziges Kapitel an der Stelle angefügt hätte, an der das Buch jetzt endet, wäre es wesentlich mehr nach meinem Geschmack. Der Stil ist in Ordnung, er begeistert mich nicht großartig, aber ist auch nicht total schlecht. Dieses Buch ist meiner Ansicht nach komplett mittelmäßig mit Höhen und Tiefen - und definitiv nicht für mich geschrieben worden.Fazit Nicht ganz mein Geschmack - insbesondere das erste Drittel und das Ende...

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  • Wunderbar und einfach magisch!

    Wunderbare Wünsche

    Anni-chan

    12. September 2015 um 11:10

    Titel: Wunderbare Wünsche OT: The Art of Wishing Autor: Lindsay Ribar Verlag: Dial Books (Penguin) Ausstattung: Paperback Seiten: 314 Preis: $ 17,99 (USD) ISBN: 978-0142425299 Erscheinungstag: 12. Juni 2014   Reihe: The Art of Wishing The Art of Wishing The Fouth Wish   Kurzbeschreibung   He can grant her wishes, but only she can save his life. Margo McKenna has a plan for just about everything, from landing the lead in her high school play to getting into a good college. So when she finds herself in possession of a genie's ring and the chance to make three wishes, she doesn't know what to do. Why should she put her life into someone else's hands? But Oliver is more than just a genie -- he's also a sophomore at Margo's high school, and he's on the run from a murderer. As he and Margo grow closer, she discovers that it will take more than three wishes to save him. A whole lot more. (Quelle: Goodreads)   Äußere Erscheinung   Obwohl ich das andere Cover eigentlich schöner finde, habe ich die Version mit dem Himmel, wo im unteren Teil des Covers auf einem Bett zwei Personen mit einer roten E-Guitarre liegen. Der Titel steht in weißes Schreibschrift im Himmel und irgendeine Art Sternschnuppe oder … ich weiß auch nicht, sieht ein wenig aus wie eine Wunderkerze … fliegt durch den Titel. Was ich auch etwas mies finde, ist der rote Streifen, auf dem draufsteht, dass es ein Rezensionsexemplar ist. Ich habe das Buch nämlich gebraucht gekauft und auf Medimops stand nirgends, dass es ein Rezi-Ex ist, und nach meiner Auffassung sollten Rezi-Exes nicht verkauft werden. Wirklich mies, Leute. Aber das ist nicht Schuld des Buches, sondern von Medimops. Trotzdem gefällt mir das Cover echt gut. Spricht mich mehr an, als das deutsche Cover und ich finde leider ein wenig schade, dass Band 2 im Stil eher so ist, wie die andere Coverversion.   Warum ich es gelesen habe   Da ich Dschini-Bücher so sehr liebe, ist das Buch schon vor langer Zeit auf meine Wuli gelandet und durch Zufall bin ich auf Medimops darauf gestoßen und musste es einfach haben. Seitdem ich es habe, hat es mich in den Fingern gejuckt, damit anfangen und länger konnte ich nun wirklich nicht warten. Manche Bücher müssen einfach gelesen werden.   Meine Meinung   Schreibstil: Wuhu. Endlich wieder ein Buch aus dem Ich-Erzähler! Lindsay Ribar schreibt aus Margos Sicht, sehr flüssig und schafft es, Margos Gedanken und ihre Umgebung einfach sehr schön zu beschreiben. Es liest sich schnell, die Seiten fliegen einfach nur so dahin und ehe man sich versieht, ist man am Ende angelangt.   Handlung: Das Buch beginnt mit Margos Casting für das Schulmusical, schon da wird klar, wie sehr sie die Musik liebt und diese Einstellung zieht sich auch so durch das Buch. Die Autorin lässt ihre Erfahrungen aus dem Schauspielstudium einfach perfekt einfließen, so dass man die Liebe zur Schauspielerei und der Musik schon auf den ersten Seiten förmlich spürt. Die eigentliche Handlung beginnt allerdings erst, wenn Margo leider nicht die Hauptrolle bekommt und wenig später auf der Schultoilette einen Ring findet, der Vicky (die die Hauptrolle bekommen hat) gehörte. Sie hebt den Ring auf und schon taucht Oliver, ein neuer Schüler, der in der Theater-AG Fotos macht, auf. Der Ring hat ihn gerufen, denn Oliver ist ein Dschini und wer auch immer, den Ring hat, der hat drei Wünsche frei. Auf den ersten Blick ist es das typische Mädchen-trifft-Dschini-und-hat-drei-Wünsche-frei-und-verliebt-sich-dann-in-ihren-Dschnini-Szenario, aber auf den zweiten Blick steckt noch viel dahinter. Margos Familiensituation wird dabei thematisiert, sowie die Hintergrundgeschichte der Dschinis und natürlich gibt es auch einen ‚Bösewicht‘, der Oliver umbringen möchte. Ohne wäre ja auch langweilig. Die Dialoge zwischen den Protagonisten haben mich wirklich oft zum Schmunzeln gebracht und dann ging die Handlung so rassant weiter, dass ich von einem Augenblick in den nächsten so an die Geschichte gefesselt war, dass mir fast das Herz stehen blieb. Ein witziges Manko habe ich dann aber doch, was wohl aber nur daran liegt, dass ich schon so einige Jugendbücher gelesen habe. Das Ende wirkte für mich etwas offensichtlich. Es wurde dadurch nicht schlechter, aber überrascht hat es mich nicht wirklich. Außerdem ist der Titel von Band 2 ein ganz schöner Spoiler.   Charaktere: Margo ist die 18jährige Protagonistin der Reihe. Sie lebt mit ihren Eltern in einer Kleinstadt in New Jersey. Als sie neun war, verließ ihr Vater sie und ihre Mutter, kam aber vor Beginn des Buches wieder zurück. Seitdem fühlt Margo sich vernachlässigt, weil ihre Mutter die ganze Zeit nur noch mit der Plannung von den nächsten Flitterwochen beschäftigt ist. Margos große Leidenschaft ist die Musik. Sie spielt Guitarre, ist am Anfang aber gänzlich unbegabt im Songwriting. Außerdem hat sie in jedem Schulmusical seit ihrem ersten Highschool-Jahr mitgespielt und ist ein wahre Controll Freak. Sie muss immer alles durchplanen, deshalb ist sie auch mehr als überfordert, als sie auf einmal drei Wünsche frei hat. Oliver ist zu Beginn der Dschini von Vicky, die durch seine Hilfe die Hauptrolle im Schulmusical ergattert, und verguckt sich beim Casting erstmal heftig in Margo. Obwohl er als Mensch zu Beginn des 19. Jahrhunderts gelebt hat, steckt er im Körper eines 16jährigen Jungen (Dschini nehmen die Gestalt an, von der sie glauben, dass ihre Meister sich am wohlsten fühlen. Die Gestalt hat er für Vicky gewählt, durch ein Missverständnis traf er Margo, bevor er sich ein neues Aussehen überlegen konnte und hat sich entschieden, sie einfach zu behalten.). Seine liebenswerte Ausstrahlung lässt den Leser ihn sofort ins Herz schließen. Er wirkte trotz seines Alters von fast 200 Jahren manchmal ein wenig kindlich, aber ich mochte ihn einfach gerne. Die Protagonisten sind beide unglaublich gut ausgearbeitete Charaktere, die mich sehr schnell überzeugt hatte. Auch die Nebencharaktere sind nicht zu kurz gekommen und haben fleißig Sympathiepunkte gesammelt.   Fazit   Die Autorin schafft den Balanzakt zwischen Witz und Ernst, sowie Romantik und Spannung, um den Leser in von der ersten Seite an, in die Geschichte hereinzuziehen und nicht mehr loszulassen.   Bewertung   5/5   http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2015/08/rezension-art-of-wishing-art-of-wishing.html

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  • Ein eher glanzloses Debüt, dem es definitiv an Tiefe und Magie fehlte...

    Wunderbare Wünsche

    InaVainohullu

    05. August 2015 um 11:21

    Wieder einmal war es das Cover, das mich hier direkt in seinen Bann zog. Die Farbgebung und der Glitzerbogen wirkten ja schon ein kleines bisschen magisch und die Kurzbeschreibung klang sehr vielversprechend. Ich kam gut in die Geschichte rein und muss sagen, das ich trotz vieler Schwächen, zu denen ich gleich komme, erstaunlich zügig voran kam. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und sehr jugendlich gehalten. Margo ist eine Protagonistin mit der man erstmal etwas warm werden muss. Zu Beginn fand ich sie sehr von sich selbst überzeugt, etwas später erschien sie mir für ihre 18 Jahre doch häufig naiv. Pluspunkte konnte sie bei mir durch ihre Liebe zum Musical sammeln und auch durch die Probleme mit ihren Eltern. Diese erleben nämlich ihren zweiten Frühling und vergessen desöfteren das sie eine Tochter haben. Wenn es jedoch darum geht, das die 18-jährige Pläne hat, dann macht ihr ihre Mutter einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Dieses Verhalten fand ich wirklich ätzend. Sie wird mir mit jeder Seite ein bisschen lieber, kann sich aber nicht wirklich in mein Herz schleichen. Das ist auch bei Oliver so. Der Dschinn liebt seine Aufgaben, erfüllt seinen Meistern gerne Wünsche, auch wenn er dadurch schon oft auch jede Menge unschöner Dinge tun musste. Eigentlich könnte er ein liebenswerter Protagonist sein, wenn er nicht so wahnsinnig blass wäre. Er ist nett, hätte durch seine diversen Wandlungen ( er erzählt das er schon ALLES war: Freund, Geliebter, Kumpel ) und durch sein beträchtliches Alter aber einfach mehr Tiefe haben müssen. Die Beziehung die sich zwischen Margo und Oliver entwickelt ist ganz süß, mehr aber auch nicht. Ich hatte beim Lesen nicht das Gefühl, das die beiden wirklich füreinander und vorallem für eine gemeinsame Zukunft kämpfen. Zwar ist Margo bestrebt, Oliver vor seinem bösen Gegenspieler und dessen Plan zu schützen, aber ihre Versuche wirken auf mich alle so halbherzig. Klar, was soll sie schon gegen einen mächtigen uralten Dschinn ausrichten, der sie durch seine Verwandlungen immer wieder in die Irre führt und auch ihr plötzlich nach dem Leben trachtet, aber mir kam es einfach so vor, als würde sie sich nicht von der Stelle bewegen. Das Buch ist wirklich nicht schlecht, aber leider hat es die Autorin nicht geschafft mich komplett zu überzeugen, denn obwohl die Idee hinter der Geschichte gut war, gab es einfach zu viele Dinge die mir negativ im Gedächtnis geblieben sind. Ein Punkt war zum Beispiel ganz klar das Ende, das für meinen Geschmack viel zu plötzlich daherkam und einfach so überhaupt nicht rund war. Hätte die Autorin hier nochmal einen Epilog angefügt, dann hätte man vielleicht darüber hinwegsehen können, aber so hat es mich einfach nur überrumpelt und ehrlich gesagt nicht wirklich zufriedengestellt. Was mich letzten Endes am meisten enttäuscht hat und zu einer dermaßen niedrigen Wertung bringt, ist, neben dem eben angesprochenen Ende und den blassen Charakteren, die Tatsache, das die Geschichte nicht wirklich viel Abwechslung oder Spannung bietet. Die Handlung wirkte manchmal schon fast ein bisschen langweilig, dabei steckte in der Idee doch jede Menge ausschöpfbares Potenzial. Ich finde das wirklich extrem schade, denn ich hatte große Erwartungen an das Buch. Fazit: "Wunderbare Wünsche" ist ein leider eher glanzloses Debüt, dem es definitiv an Tiefe und Magie fehlte. Zwar schlummert hinter dieser Geschichte eine wirklich tolle Idee, aber das alleine reicht nicht aus um mich zu überzeugen.

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  • Drei Wünsche hast du frei...

    Wunderbare Wünsche

    Anneblogt

    25. May 2015 um 12:54

    Inhalt: Margos Leben verläuft in geordneten Bahnen-bis mit dem Auftauchen des neuen Schülers Oliver alles anders wird. Die so sicher geglaubte Rolle im Schultheater wird plötzlich an Vicky gegeben, die weder Schauspielern noch Singen kann, nur scheint das keiner außer Margo zu bemerken. Als ihr Oliver schließlich erklärt, warum, kann sie ihren Ohren kaum trauen: Oliver behauptet, ein Dschinn zu sein-und schenkt Margo drei Wünsche. Doch Margo braucht Zeit, ist sich unsicher, was sie will. Weltfrieden? Die Rolle in dem Theaterstück? Oliver? Aber während sie überlegt, erscheint Olivers größter Erzfeind auf dem Plan, der nur einen Wunsch zu haben scheint: Oliver zu töten… Meine Meinung: Das Cover mit den weißen, grünen und pinken Funken gefällt mir sehr gut, es wirkt irgendwie magisch und passt gut zur Stimmung der Geschichte: magisch, leicht und auch prickelnd durch die Beziehung, die zwischen Margo und Oliver entsteht. Auch wenn das Mädchen auf dem Cover nicht gerade mit der Margo aus meiner Vorstellung übereinstimmt… Der Einstieg in die Geschichte fällt dank dem lockeren Schreibstil sehr leicht, aber ich muss gestehen, dass mir Margo auf den ersten Seiten ziemlich unsympathisch rübergekommen ist. Wie wirkt zu selbstüberzeugt, fast schon arrogant, sodass für sie eine Welt zusammenzubrechen scheint, als sie diese eine bestimmte Theaterrolle nicht bekommt. Im Laufe des Buches erklärt sich ihr Ehrgeiz allerdings, richtig warm geworden bin ich mit ihr aber bis zum Ende nicht. Dazu wirkt sie mir öfters nochmals zu selbstverliebt und ihr Zögern nervt irgendwann auch nur noch. Gerade in diesen Phasen ist die Spannung nur rudimentär vorhanden, insgesamt fehlt es der Story an „Pepp“. Sie ist zwar angenehm zu lesen, der Schreibstil liest sich flüssig, jedoch bleibt alles viel zu oberflächlich, sowohl Charaktere als auch Geschichte. Potenzial ist da, Dschinne sind ja eher rar gesät unter den Fantasygestalten, aber die Liebesbeziehung von Oliver und Margo drängt dies deutlich in den Hintergrund. Die Beziehung der beiden wurde gut dargestellt und war schön zu lesen, auch wenn sie mir gerade gegen Ende etwas zu seicht und romantisch wurde. Das Prickeln, das da vorher manchmal da war, ist leider wieder verschwunden. Oliver ist ein angenehmer Charakter, sticht allerdings wie Margo nicht sonderlich unter anderen Buchcharakteren hervor. Seine Person bliebt eher oberflächlich, dabei bin ich mir sicher, dass gerade er das Buch noch deutlich interessanter und besonderer hätte machen können. Gerade aus seiner Flucht vor einer bestimmten Person hätte man noch mehr rausholen können, die Geschichte um einiges hätte fesselnder machen können. So ist mir alles zu sehr vor sich hingeplätschert, wenn man von etwas Spannung am Ende absieht, viel zu unaufregend. Eventuell hätte es genutzt, den Antagonisten wie beispielsweise Naomi und Vicky noch mehr Platz in der Handlung einzuräumen. Fazit: Zwar ein nettes Buch für zwischendurch, aber viel zu oberflächlich und seicht. Die Geschichte hat einiges an Potential, wurde jedoch durch die Liebesgeschichte viel zu sehr in den Hintergrund gedrängt. Wer also Lust auf eine kurzweilige, nicht allzu sehr im Kopf bleibende Story hat, wird hier richtig liegen. Von mir gibt es jedenfalls 3 von 5 Herzen.

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  • Lindsay Ribar - Wunderbare Wünsche

    Wunderbare Wünsche

    Jessi1989

    Cover: Als ich das Buch sah, hat es mich sofort angesprochen, da es sehr magisch und verträumt wirkte. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander. Inhalt: Als Margo für die Hautrolle im neuen Schulmusical vorsingt, ist für sie ziemlich klar wer die Hauptrolle bekommt, aber die neue Schülerin Victoria schnappt ihr die Rolle vor der Nase weg. Kurz darauf findet sie auf der Mädchentoilette einen Ring, der ihre Welt ganz schön auf den Kopf stellt, denn auf einmal steht ein geheimnisvoller Typ, wie von Zauberhand vor Ihr. Oliver, ein Dschinn der Margo drei Wünsche erfüllen will. Schnell fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Ein alter Widersacher macht währenddessen jagt auf den Dschinn. Werden ihre drei Wünsche reichen? Ist sie bereit alles aufs Spiel zu setzen, um Oliver zu setzen? Das alles erfahrt ihr im ersten Teil einer Fantasyreihe von Lindsay Ribar. Meine Meinung: Der erste Teil des Buches fand ich sehr schleppend , da ich mich nicht in das Buch einfinden konnte, sodass ich mir manchmal überlegt habe das Buch nicht weiterzulesen. Bis es dann doch spannender wurde, welhalb ich es dann doch fertig gelesen habe. Leider stand nicht die Fantasy Geschichte im Vordergrund, sondern eine etwas stolpernde Liebesgeschichte zwischen Margo und Oliver, die zum Schluss hin etwas tiefgründiger wurde. Was ich dagegen gut fand das es mal nicht um Vampire ging, sondern um einen Dschinn ( Flaschengeist ), das war mal was anderes. Auch die drei Wünsche die zu erfüllen sind, wenn man den Ring genommen hat fand ich eine schöne Idee. Es wurde für mich auch zum Schluss hin spannender und gefühlvoller als irgendwann Katy bewusst wird das ihre drei Wünsche wahrscheinlich nicht reichen werden um Oliver zu retten, da der Erzfeind Xavier es auf beide abgesehen hat. Sie muss sich schließlich entscheiden überlässt sie Oliver seinem Schicksal oder kämpft sie für die noch frische Liebe? Das Ende gab eine sehr schöne überraschende Wendung, sodass ich doch den zweiten Band lesen werde. Fazit: Eine sehr leichte Geschichte für zwischendurch. Mit leider sehr wenig Fantasy Anteil, aber einem super schönem Ende. Deshalb vergebe ich 3/5 Sterne.

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    • 3
  • Schöne Highschool Geschichte, aber ohne Magie bitte!

    Wunderbare Wünsche

    Anne11997

    20. March 2015 um 10:28

    Cover: Das Cover ist eins der schönsten Bilder, die ich je gesehen habe. Man erkennt ein Mädchen (Margo?), welches nach unten auf eine Art Kugel schaut. Diese ist mit einem roten Schweif umrandet. In ihr ist der Titel eingebunden. Der Hintergrund ist in grünweiß gehalten. Das Cover ist sehr ansprechend und magisch. Meine Meinung: Das Buch hat mir in einer Hinsicht nicht gefallen. Die meisten von euch wissen, dass ich Fanatsy und Jugendromane liebe. In diesem Fall hätte man diese zwei Genre nicht mischen sollen. Die Handlung: Die Handlung war im Stil einer Highschoolgeschichte gschrieben, dies gefiel mir sehr gut. Dieser Teil fand ich auch echt spannend und romatisch. Das einzigste, was mrir durch das ganze Buch genervt hat, was das da Fantasy drin war. Das hat hier überhaupt nicht gepasst und hat die ganze Geschichte viel schlechter gemacht als sie war. Für mich war das etwas gezwungenes, um ein gutes Buch zu bekommen. Die Charaktere: Margo und Olivier sind das Liebespaar in der Geschichte. Teilweise sind sie sehr stereotpisch als Paar, aber auch haben sie sehr viel eigene Eigenschaften, z.B. Margos Selbstsicherheit oder Olivers Magie. Die Nebencharaktere finde ich gut. Der Stil: Der Stil fand ich persönlich in gut. Er war an manchen Stellen sehr komisch und hängte an manchen Stellen der Geschichte. Zusätzlich war sehr zähflüssig und nicht wirklich spannend. In diesem Fall war der Stil nicht wirklich schön. Das Ergebnis: Das Buch ist durschnittlich. Die Handlung hat nicht wirklich hamoniert und auch der Stil war in Ordung. Die Charaktere fand ich sehr gut. Insgesamt kann ich dieses Buch allen empfehlen, die gerade etwas Zwischenfutter brauchen.

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  • Eine tolle Geschichte wie aus Tausend und einer Nacht!

    Wunderbare Wünsche

    LilStar

    02. March 2015 um 23:05

    Margo ist ein typisches Highschool-Mädchen. Als sie eines Tages auf der Schultoilette einen Ring findet, taucht plötzlich ihr Mitschüler Oliver vor ihr auf und erzählt ihr, dass er ein Dschinn sei und sie nun drei Wünsche frei hätte. Natürlich glaubt sie ihm zunächst einmal kein Wort, aber er kann sie davon überzeugen, dass es der Wahrheit entspricht. Nachdem sie sich langsam mit dem Gedanken angefreundet hat, glaubt sie ihm schließlich und macht sich Gedanken über ihre drei Wünsche. Zeit, die Oliver eigentlich nicht hat, denn er wird verfolgt … Ich konnte mir zunächst nicht vorstellen, dass eine solche Geschichte wie Aladdin und 1001 Nacht heute noch funktioniert, aber die Autorin Lindsay Ribar hat die Geschichte um den Dschinn in eine modernes Setting gepackt und es passte perfekt! Die Protagonistin Margo fand ich von Beginn an recht sympathisch. Sie ist nicht wie viele andere Mädchen in heutigen Jugendbüchern, über die sie sich selbst im Buch auch ein wenig lustig macht, sondern eher sehr selbstbewusst und voller Energie. Sie weiß genau was sie will, ist aber trotzdem nicht respektlos oder egoistisch, sondern immer noch recht einfühlsam und das hat mir gefallen. Oliver kommt ein wenig distanziert rüber, was aber okay ist, denn sonst wäre wohl schon vor dem Ende der Geschichte zu viel vorweg genommen worden. Obwohl es einige Elemente in diesem Buch gab, die ich nicht ganz so glaubhaft fand, hat es mir im Prinzip gut gefallen. Ich fand es nicht so überzeugend, dass junge Mädchen sich wirklich tage- oder sogar wochenlang Zeit lassen um sich ihre Wünsche erfüllen zu lassen. Und nicht nur Mädchen, generell finde ich das beim Menschen ungewöhnlich. So fand ich auch die Umstände, wie Margo an den Ring gekommen ist, nicht so wirklich gut nachvollziehbar, ohne hier viel spoilern zu wollen. Die Geschichte selbst ist eigentlich recht einfach, aber schon spannend. Sie hat einfach Spaß gemacht. Dass Oliver etwas verbirgt, das wird schon recht früh klar, aber erst im Laufe der Geschichte wird deutlich, worum es wirklich geht und wie tief er wirklich in der Sache drin steckt. Ich war auch recht gespannt darauf, wie sich die Sache auflösen wird und zum Schluss schien die Sache total klar, es war irgendwie logisch, was das beste Ende sein würde (für die Protagonisten, nicht für den Leser) und war dann doch ganz überrascht, dass es anders kam. Und zwar wieder so, dass ich es zwar nicht unbedingt schlecht fand, aber doch nicht so recht nachvollziehen konnte. Fazit Insgesamt hat mir “Wunderbare Wünsche” gut gefallen. Ich war sehr überrascht, so eine Art von Geschichte auch heute noch gut funktionieren kann und habe mich auch gut unterhalten gefühlt. Wären die Handlungen vielleicht etwas besser durchdacht und etwas ausgefeilter gewesen, hätte ich hier gut und gerne auch besser bewerten können, so reicht es lediglich für 3 1/2 Sterne, die ich hier auf volle vier aufrunde.

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  • Wunderbare Wünsche

    Wunderbare Wünsche

    MoonlightBN

    11. February 2015 um 01:13

    Klappentext:  Als Margo zufällig einen Ring findet, ahnt sie nicht, dass sie damit einen Flaschengeist der besonderen Art an sich gebunden hat: Oliver. Er ist weder aus blauem Nebel noch trägt er einen Turban. Stattdessen ist er überaus stofflich - und gut aussehend! - und verwirrt Margo völlig. Es scheint, als könne er mit seinen wundervollen Augen direkt in ihr Innerstes sehen - was Margo um jeden Preis vermeiden will! Auch drei Wünsche können sie nicht davon abhalten, sich ständig Gedanken über ihn zu machen. Aber dann taucht Olivers Erzfeind Xavier auf, der Jagd auf Dschinn macht, und auch Margo bedroht. Langsam wird ihr klar, dass es mehr als drei Wünsche braucht, um Oliver zu retten. Viel mehr ... Quelle: Piper Meine Meinung:  Als ich den Klappentext zum ersten Mal las, war ich schon ziemlich Feuer und Flamme für dieses Buch. denn bisher habe ich noch nicht viel über Dschinns in Fantasybüchern gelesen - total schade! Umso glücklicher war ich, als ich "Wunderbare Wünsche" endlich in den Händen halten konnte.  Die Geschichte beginnt beim Schulmusical von Margos Highschool. Sie ist als nächste dran - Casting. Und ihr Traum ist doch die weibliche Hauptrolle!  Aus der Ich-Perspektive von Margo, lernen wir ihre Welt kennen. Unscheinbare Schülerin, großes Talent für Musik, verknallt in einen Jungen, der mit ihr nicht sonderlich viel zu tun hat. Dabei ist sie aber total sympathisch, ist nicht auf den Mund gefallen und lässt immer wieder witzige Sprüche los. Sie ist selbstbewusst - meistens. Ich finde es immer toll, wenn Autoren sich die Mühe geben, ihre Charaktere authentisch zu machen. Für mich gehört da etwas bestimmtes dazu - Fehler. Jeder Mensch macht Fehler, ist mal impulsiv, handelt dumm, macht was falsch, gibt anderen die Schuld - Fehler. Und auch Margo macht Fehler und das war für mich praktisch das Sahnehäubchen auf dem Charakter. Für mich wurde sie dadurch greifbar und authentisch und ihre ganze Art war irgendwie süß ^^.  Durch einen wirklich interessanten Zufall trifft Margo auf Oliver - einen Dschinn. Er hat mir unglaublich gut gefallen und dafür musste er kein Bad Boy sein. Er war einfach nur sympathisch, irgendwie lässig und cool, aber nicht herablassend oder so abweisend, wie es andere Bad Boys gerne sind ^^. Nein, Oliver ist einfach nur ein total süßer Kerl, zum verlieben sag ich euch ^^.  Die Nebencharaktere und der Antagonist Xavier, runden die ganze Story einfach nur wunderbar ab. Margos beste Freundin Naomi zum Beispiel, ist total cool. Irgendwie total aufgedreht, gerade heraus und dabei einfach nur eine wundervolle Freundin für Margo. Ich mochte sie wirklich sehr.Aber auch die Ausarbeitung anderer Nebencharaktere kann sich lesen lassen - Simon, Margos heimlicher Schwarm, Vicky, das Mädchen, das einfach jeder mag und auch Margos Eltern, zu denen sie keinen besonders guten Draht hat.  Der Schreibstil in diesem Buch hat mir unheimlich gut gefallen, er ist locker, leicht und trotzdem richtig spannend. Musik spielt auch eine große Rolle in Margos Leben und in dieser Geschichte und als Hobbymusikerin fand ich die beschriebenen Gefühle dabei einfach nur perfekt. Ich konnte mich sehr gut in Margo und ihr Leben hineinversetzen und war oftmals genauso ratlos, wie sie selbst.  Denn wenn diese Geschichte noch eine Eigenschaft hat, dann ist es: verwirrend. Ohja... Dschinns können ganz schön kompliziert sein und wenn man sich dann auch noch verliebt, ist das Chaos doch eigentlich vorprogrammiert, oder?! Also ich wusste sehr oft nicht, wie ich in dieser und jener Situation gehandelt hätte und ich bin fast in Tränen ausgebrochen, als ich am Ende war... Ja, irgendwie ein gutes Ende... und andererseits: MANN, ICH WILL WEITERLESEN!!! *kommt runter* Hachja, manchmal sind Bücher doch echt gemein, aber ich denke, dass diese Reaktion von mir nur eins zeigt. Super Buch! Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten! =) Fazit:  Wunderbare Dschinns - Liebe, Intrigen, Irrungen und Wirrungen, Freundschaft und Feindschaft. Der Schreibstil ist unglaublich gut und neben Spannung und Magie, kommen auch die Gefühle nicht zu kurz. Absolut empfehlenswert.  5 von 5 Pfotenherzen von mir

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  • gute Idee, jedoch ein mangelnde Umsetzung

    Wunderbare Wünsche

    Manja82

    01. February 2015 um 14:06

    Kurzbeschreibung Drei Wünsche hast du frei ... Als Margo zufällig einen Ring findet, ahnt sie nicht, dass sie damit einen Flaschengeist der besonderen Art an sich gebunden hat: Oliver. Er ist weder aus blauem Nebel noch trägt er einen Turban. Stattdessen ist er überaus stofflich - und gut aussehend! - und verwirrt Margo völlig. Es scheint, als könne er mit seinen wundervollen Augen direkt in ihr Innerstes sehen - was Margo um jeden Preis vermeiden will! Auch drei Wünsche können sie nicht davon abhalten, sich ständig Gedanken über ihn zu machen. Aber dann taucht Olivers Erzfeind Xavier auf, der Jagd auf Dschinn macht, und auch Margo bedroht. Langsam wird ihr klar, dass es mehr als drei Wünsche braucht, um Oliver zu retten. Viel mehr ... (Quelle: ivi) Meine Meinung Margo hat fürs Schulmusical vorgesungen, doch die Rolle hat sie aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht bekommen. Vicky steht nun an ihrer Stelle. Doch warum hat sie die Rolle bekommen? Und warum sind alle so begeistert von ihr? Da findet Margo plötzlich einen Ring und bekommt eine Erklärung für die ganze Sache. Denn plötzlich erscheint Oliver, ein Dschinn, vor ihr und Margo hat nun 3 Wünsche frei. Allerdings steht sie für diese Wünsche immer unter Zeitdruck, denn Oliver muss bald wieder weg. Doch kann Margo ihre Wünsche so wirklich sorgfältig aussuchen? Der Roman „Wunderbare Wünsche“ stammt von der Autorin Lindsay Ribar. Es ist der Auftaktband einer Fantasyreihe der Autorin. Margo ist 18 Jahre alt und war mir sehr sympathisch. Sie ist eher zurückhaltend, liebt Musik und am liebsten würde sie ihr Hobby später mal zum Beruf machen. Mit Magie hat sie nichts am Hut. Bis zu dem Zeitpunkt als sie einen Ring findet und ihr Oliver erscheint. Oliver mochte ich ebenfalls. Er ist ein Dschinn und Margo nun seine Meisterin. Oliver ist freundlich, nett und süß. Aber er hat auch eine geheimnisvolle Seite an sich, man weiß nicht immer ob er alles so meint wie er es sagt. Es gibt noch weitere Charaktere im Buch, die mir genauso gut gefallen haben wie die beiden Protagonisten. Die Geschichte aber dreht sich hauptsächlich um Margo und Oliver. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen, humorvoll und man kommt relativ flott durch die Seiten. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Margo in der Ich-Perspektive. So baut man als Leser eine recht gute Bindung zu ihr auf. Und dennoch hatte ich so meine Probleme mit ihr. Ihre Gefühle kamen nicht vollends bei mir an. Ich hatte oftmals Probleme sie wirklich zu verstehen. Die Handlung ans ich war anders als erwartet. Es gibt wesentlich weniger Fantasy als ich durch den Klappentext angenommen hatte. Dafür dreht sich die Handlung hauptsächlich um Margos Leben und um Beziehungen, vor allem um die zwischen Margo und Oliver. Man lernt die beiden wirklich gut kennen aber die eigentlichen Wünsche rücken in den Hintergrund. Vin der Idee hinter der Geschichte war ich absolut begeistert, allerdings hätte die Autorin hier mehr rausholen können. Erst gegen Ende kommt Spannung auf, die eigentliche Bedrohung wird immer klarer angesprochen. Das Ende selber kam mir dann aber doch zu schnell. Es wirkt irgendwie einfach abgehandelt. Dennoch möchte ich aber wissen wie es in der angestrebten Fortsetzung wohl weitergeht. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Wunderbare Wünsche“ von Lindsay Ribar ein Auftakt der mich uneins zurücklässt. Gut gestaltete Charaktere und ein flüssiger humorvoller Stil, sowie eine tolle Idee hinter der Geschichte stehen hier einer doch mangelnden Umsetzung mit nur geringen Fantasyanteilen gegenüber. Ich hatte mir hier eindeutig mehr erwartet. Schade!

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  • Lena liest rezensiert...

    Wunderbare Wünsche

    lenasbuecherwelt

    01. February 2015 um 13:37

    Stell dir vor… Du hättest 3 Wünsche frei… Was würdest du tun? Margo ist glücklich, alles läuft gut und sie hat große Chancen, die Hauptrolle des Schulmusicals zu bekommen. Doch dann wird dem stillen Mädchen Victoria, bei der es Margo gar nicht verstehen kann, die Traumrolle zugeteilt. Ein bisschen später entdeckt sie auf der Mädchentoilette einen Ring und bindet damit ungewollt einen Dschinn an sich! Damit ist klar, wie Victoria die Rolle kriegen konnte, und nun hat auch Margo 3 Wünsche frei… Doch der Dschinn, Oliver, hat auch seine dunklen Geheimnisse und die Zeit drängt und drängt! Was passiert mit Oliver? Und kann man sich in einen Dschinn verlieben? Wenn du 3 Wünsche frei hättest, was würdest du tun? Der Klappentext, der nach einer neuen, modernen Geschichte über Dschinns klang, hat mich schnell angesprochen und ich begann mit dem Lesen. Gleich zu Anfang merkte ich, dass das Buch nicht so fantasylastig ist, wie ich es mir erhofft hatte. Stattdessen erfuhr ich viel über Margos Schule, das Musical, ihrem Talent zum Singen und ihrem  Liebesleben. Während der ganzen Geschichte liegt das Augenmerk eher auf Margos Gefühlen zu Oliver, dem Dschinn, anstatt der Magie. Während mich der Anfang nicht komplett fesseln konnte, da dort große Spannung leider ausblieb, ist zum Ende noch einmal viel passiert und ich habe nun gespannt bis zur letzten Seite gelesen. Die Idee, eine “Dschinngeschichte” neu zu erzählen, hat mir wirklich gut gefallen. So will Oliver die Wünsche seiner Auftragsgeber möglichst gut erfüllen, anstatt sie auszutricksen. Überhaupt habe ich wenige Paralellen zu den Wesen aus “1001 Nacht” finden können, was die Geschichte über Dschinns wirklich neu wirken ließ. Nur leider habe ich für meinen Geschmack zu wenig über Olivers Geschichte erfahren und zu viel über die Liebesgeschichte zwischen Oliver und Margo. Margo ist eine sehr zielstrebige Protagonistin, die von außen betrachtet leicht arrogant wird, aber je besser man sie kennenlernt, um so sympathischer wird sie. Normalerweise ist Margo sehr selbstbewusst und weiß was sie will, sobald sie mit Oliver zusammen stößt, wandelt sie sich aber zu einem naiven und “süßen” Mädchen, nur leider hat mir das Süße hier nicht wirklich gefallen… Oliver selbst konnte ich gar nicht durchschauen und die Liebe zu Margo habe ich ihm nicht wirklich abgenommen. Trotz der Kritikpunkte war das Buch eine schöne Geschichte zum Weglesen, aber leider nichts, was mir länger im Gedächtnis bleiben wird…

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  • Zuckersüß

    Wunderbare Wünsche

    michasbuechertraeume

    26. January 2015 um 20:34

    Cover: Ich liebe das Cover seit ich es zum ersten Mal gesehen habe. Es passt perfekt zum Buch und gibt dieses mädchenhafte, verträumte und die Leichtigkeit wider. Das Blau und Rosa harmonieren super miteinander. Erster Satz: Der Plan war ganz einfach: Ich würde auf diese Bühne steigen und das verflixt beste Vorsingen abliefern, das sie je erlebt hatten. Meine Meinung: Margo spielt bei einem Musical ihrer Schule mit. Doch wider erwarten, und das trotz dass sie eine atemberaubende Stimme und wirkliches Talent hat, bekommt sie nur eine kleine Nebenrolle und die, wie sie findet, total untalentierte Vicky die Hauptrolle. dann taucht da auch noch ein neuer Typ an der Schule auf, der alles andere als schlecht aussieht und geheimnisvoll ist. Und Margo findet einen Ring auf der Toilette, der ihre Welt ganz schön auf den Kopf stellt, denn auf einmal ist Oliver, der geheimnisvolle Typ, wie von Zauberhand zur Stelle... Margo ist eine sympathische Protagonistin die leidenschaftlich gerne singt. Sie hat das Talent dazu und ist zu Recht enttäuscht keine Hauptrolle ergattert zu haben. Ihre Eltern sind da auch keine Hilfe, sondern nerven nur. Und dann ist da noch der gutaussehende Oliver der ihr Leben Kopf stellt und ihr nicht nur gutes tun will. Denn durch ihn ist sie plötzlich in Gefahr. Oliver ist kein Mensch. Er ist ein Dschinn und sieht ungewöhnlich normal aus für einen Dschinn. Das dachte sich nicht nur Margo, sondern auch ich beim lesen. Er ist sanft, ruhig und weiß was er tut. Einfach ein Traumtyp, oder?! Margo fühlt sich zu Recht zu ihm hingezogen. Nicht alles ist gold was glänzt, oder anders, die Hauptprotagonistin lernt schnell, dass Richtige Dschinns mit Aladdin nicht viel gemeinsam haben. Trotzdem finde ich, dass Lindsay Ribar eine moderne, humorvolle und junge Version von 1001 Nacht geschrieben hat. Mit ihrem lockeren Schreibstil konnte sie mich gleich für sich gewinnen. Die Idee über Dschinns ist zwar nicht mehr ganz so neu aber doch ungewöhnlich, noch nicht ausgelutscht und zudem interessant, mit viel Humor und Leichtigkeit umgesetzt. Ich bin gespannt wie es im 2. Teil weitergeht. Fazit: Was würdest du dir wünschen, wenn du 3 Wünsche frei hättest? Das muss sich Margo aus "Wunderbare Wünsche" überlegen als sie über einen waschechten Dschinn "stolpert". Die Geschichte konnte mich schnell für sich gewinnen und ist einfach zuckersüß. Ich denke, dass vor allem junge Leserinnen viel Freude an dem Buch haben werden und kann es daher sehr weiter empfehlen. Reihe: Wunderbare Wünsche The Fourth Wish Ⓒmichasbuechertraeume.blogspot.de

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  • Es gibt bessere Dschinnromane

    Wunderbare Wünsche

    BieneMa

    04. January 2015 um 11:24

    Zuerst einmal möchte ich anmerken, dass es mir sehr schwer fiel, diese Rezension zu schreiben. Nicht, weil ich das Buch uuuuunglaublich schlecht fand. Eher, weil es einfach keinen echten Eindruck bei mir hinterließ – das ist übrigens mein Hauptproblem damit. Ich habe es gelesen, die Seiten gingen ganz gut durch und dann blieb ich nach dem Lesen zurück und dachte… nichts. Mir fehlte wohl einfach die Tiefe. Es gab keinen Gedanken der Story, der mich nächtelang wachgehalten hat oder zum Nachdenken angeregt hat. Ich hatte einfach… mehr erwartet. Von Geschichte, Charakteren und vor allem dem Ende. Letzteres werde ich wohl nach der Ausarbeitung in Band 2 noch einmal überdenken, da bin ich mir meiner Meinung nämlich noch nicht so ganz sicher, ob es mir eigentlich (nicht) gefällt. Margo war eine gute Protagonistin, hatte auch eigentlich genügend Tiefe und alles, aber sie ist nicht zu mir durchgedrungen. Trotz den vielen Gefühlen die ich mit ihr durchlebt und den vielen Informationen die ich über sie erhalten habe, ist sie mir fremd geblieben. An sich war sie aber richtig toll – nicht auf den Kopf gefallen und in der Lage, sich durchzusetzen, zwar nachvollziehbar, aber nicht überdimensional zickig. Warum sie mir dennoch so fremd blieb? Ich habe keine Ahnung! Oliver war so… naja. Ganz nett und so. aber eben nicht mehr, bei ihm war es noch viel deutlicher als bei Margo. Ich kann nicht sagen, das er mir unsympathisch war. Nur habe ich nach der Lektüre einfach nicht das Gefühl, ihn wirklich zu kennen, ihm begegnet zu sein. Und das sollte für mich nach über 350 Seiten schon da sein. Das klingt jetzt alles furchtbar negativ. Ich möchte deshalb noch einmal betonen, dass mir das Buch an sich gefallen hat und es angenehm zu lesen war. Es hat für mich zwar etwas gefehlt, aber es steckt Potenzial in der Geschichte, das einfach nicht annähernd ausgeschöpft wurde. Die Grundidee des Dschinns ist zwar interessant, aber ich habe einfach nicht genug erfahren, um sie wirklich als absolut gelungen bezeichnen zu können. Ich werde Band 2 wohl trotz meiner Kritikpunkte lesen – mal sehen ob es besser oder schlechter wird. Zwar werde ich nicht gerade von Spannung erfüllt, aber es ist mir auch nicht komplett egal wie es mit Margo und Oliver weitergeht. Lindsay Ribars Roman konnte für mich mit anderen Dschinnromanen, wie zum Beispiel „Drei Wünsche hast du frei“ von Jackson Pearce, einfach nicht mithalten.

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