Lindsey Davis Mord im Atrium

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Inhaltsangabe zu „Mord im Atrium“ von Lindsey Davis

Die römischen Saturnalien sind eine Zeit wilder Feste und die ideale Gelegenheit, eine berüchtigte Feindin des Reiches im Triumphzug vorzuführen und den Göttern zu opfern. Doch der Gefangenen gelingt es zu fliehen. Ein Fall für unseren Freund Marcus Didius Falco, der sich einmal mehr seinem Erzrivalen gegenübersieht.

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    Mord im Atrium
    wampy

    wampy

    02. August 2015 um 20:50

    Buchmeinung zu Lindsey Davis – Mord im Atrium „Mord im Atrium“ ist ein historischer Roman von Lindsey Davis, der 2011 bei Knaur als Taschenbuch erschienen ist. Die englische Originalausgabe erschien 2007 unter dem Titel „Saturnalia“ bei Century. Klappentext: Die römischen Saturnalien sind eine Zeit wilder Feste und die ideale Gelegenheit, eine berüchtigte Feindin des Reiches im Triumphzug vorzuführen und den Göttern zu opfern. Doch der Gefangenen gelingt es zu fliehen. Ein Fall für unseren Freund Marcus Didius Falco, der sich einmal mehr seinem Erzrivalen gegenübersieht. Meine Meinung: Dieses Buch ist bereits der 18. Fall für Marcus Didius Falco, den ersten Detektiv der Weltgeschichte, wie es auf dem Buchrücken heißt. Die Geschichte spielt im Dezember des Jahres 76 n. Chr.. Das Buch beginnt mit einem dreiseitigen Personenregistern, Auszügen aus den Stammbäumen des Protagonisten und seiner Ehefrau, zwei Kartenausschnitten und einem Auszug aus dem Eid des Hippocrates. Schon bei den Stammbäumen fällt der humorige Ansatz des Buches auf. Sie beginnen mit „Generationen kauziger Kleinbauern“ (Falco) bzw. „Generationen von Unbekannten“ gefolgt von „Eine Generation von Senatoren“ (Falcos Ehefrau). Dieser humoristisch geprägte Unterton begleitet den Leser während des gesamten Buches. Der eigentliche Fall dreht sich um eine entflohene germanische Priesterin und Stammesführerin. Mit ihrer Wiederauffindung werden Falco und sein Erzfeind Anacrites, der Oberspion, beauftragt. Bei den nachfolgenden Verwicklungen wußte ich manchmal nicht, ob es sich nicht vielleicht doch um eine Parodie handelt. Einerseits erfährt man doch einiges über die Saturnalien und dem Treiben in Rom zu dieser Zeit, andererseits wirkt die ganze Romangestaltung überfrachtet. Positiv ist, das Falco ein normaler Sterblicher ist und die wirkungsvolle Unterstützung seiner Ehefrau erfährt. Negativ fällt auf, das sein Gegenspieler total überzeichnet beinahe als Volltrottel beschrieben wird. Auch das ganze Beziehungsgeflecht wirkt gekünstelt. Fazit: Trotz eines durchaus reizvollen Kriminalfalls wollte sich bei mir nicht die rechte Begeisterung einstellen. Im direkten Vergleich zur SPQR-Reihe von John Maddox Roberts zieht Marcus Didius Falco klar den kürzeren. Dies liegt vor allem am gewollt humorvollen Grundton. Es reicht deshalb auch nur gerade noch zu drei von fünf Sternen.            

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