Kurzbeschreibung: Das Buch erzählt von der aufstrebenden Karriere des plastischen Chirurgen Harold Gillies. Aufgrund des ersten Weltkriegs und daraus folgenden enstellten Soldaten, sah sich der junge Chirurg in der Pflicht den Entstellten zu helfen und ihnen ihr Gesicht wieder zu geben. Dass diese Art von Chirurgie noch kaum zum Anfang des 20. Jahrhunderts praktizierte wurde, öffnete dem Neuseeländer eine Karriere die es so noch nicht gab. Wie diese Karriere verlief und welche Schwierigkeiten er auf seinem Weg begegnete wird in diesem Buch fest gehalten.
Meinung: Ich bin der Meinung, dass das Buch gut, einfach und unterhaltend geschrieben ist. Jedoch hat auch dieses Buch das selbe Problem wie der Vorgänger der Autorin. Der Titel passt einfach nicht zu der erzählten Geschichte. Hier geht es nicht um die Gegenüberstellung der Chirurgie von früher und heute, so wie es der Titel suggeriert, sondern um die Anfänge der plastischen Chirurgie. Erwarten sie sich also keine Gruselgeschichten von Ahnungslosen Doktoren. Es ist einfach eine lebendig erzählte Biografie eines Chirurgen welcher sich einem nicht erforschten Gebiet der Chirurgie zugewandt hat.
Fazit: Eine interessante Geschichte für Menschen die sich der Medizingeschichte zuwenden möchten ohne sich großartig mir Fachbegriffen herum zu schlagen. Eignet sich also gut für anstrengende Tage die sie mit leichter Lektüre beendigen möchten oder für den erholsamen Urlaub am Strand.














