Lindsey Summers Textrovert

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Inhaltsangabe zu „Textrovert“ von Lindsey Summers

It's bad enough when high-school senior Keeley grabs the wrong phone while leaving her small town's end-of-summer fair. It's even worse when she discovers that the phone she now has belongs to the obnoxious, self-centered Talon and that he's just left for football camp ... with her phone. Reluctantly, the two agree to forward messages for a week. And as Keeley gets to know Talon, she starts to like him. Keeley learns there's more to Talon than the egocentric jock most people see. There's more to Keeley, too. Texting Talon, she can step out of the shadow of her popular twin brother. Texting Talon, she can be the person she's always wanted to be. Sparks fly when the two finally meet to exchange their phones. But while Keeley has been playing a part online, Talon has been keeping a secret. He has a different connection to Keeley --- one that has nothing to do with phones, and one that will make their new relationship all but impossible. Knowing what she now knows, can Keeley trust him? And can love in the present erase mistakes of the past? Lindsey Summers's page-turning romance is funny, surprising and full of heart. With its device-centered story, snappy dialogue, looping subplots and depiction of first love, this title offers something for every reader.

Eine einzigartige Idee, die mich sehr begeistert hat! Absolute Leseempfehlung!

— ChrissisCorner
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    Textrovert
    ChrissisCorner

    ChrissisCorner

    24. August 2017 um 13:30

    Durch Zufall vertauscht Keeley ihr Handy mit einem Fremden.Und ausgerechnet fährt dieser für eine Woche in ein Football Camp mit IHREM Handy. Keeley kommt nicht darum herum mit dem Fremden Kontakt aufzunehmen. Leider entpupt sich der Fremde als ziemlich arrogant. Da die beiden auf den jeweils anderen angewiesen sind, um ihre Nachrichten zu erhalten, kommen sie nicht umher sich zu schreiben.Schnell bemerkt Keeley, dass der Junge auch andere Seiten an sich hat und sogar witzig sein kann.Viel zu schnell ist die Woche rum und ein Handyaustausch steht an. Keeley ist nervös, wie wird der Fremde in Wirklichkeit sein, werden sie sich trotzdem noch schreiben?Mit "Textrovert" ist Lindsey Summer eine sehr abwechslungsreicher Debütroman gelungen.Mit Keeley hat Lindsey Summer eine sehr sympathische Protagonistin erschaffen. Sie war bisher  das graue Mäuschen und stand hinter ihrem Zwillingsbruder Zack, dem Star Quarterback ihrer High School. Anstatt wie er auf Partys zu gehen, bleibt sie lieber zu Hause und verbringt ihre Zeit mit ihrer besten Freundin.Während der Geschichte erlebt man als Leser, wie Keeley sich entwickelt. Von dem etwas schüchternen Mädchen, zu einer starken Frau, die  ihre Meinung frei äußert.Auch an Talon (der Fremde) habe ich einen Narren gefressen. Er ist der Typ von Junge, der einen immer neckt und ärgert. Teilweise sogar ziemlich unanständig, aber wenn dann seine liebenswerte Seite durchblitzt, dann kann man ihm alle verzeihen.Es war unglaublich süß und herzerwärmend zu sehen, wie Keeley und Talon sich zusammen verhalten. Beide wachsen durch ihr Beziehung zu einander.Ich nehme mal an, dass die wenigsten Deutschen ein Ding für Peeps haben und die meisten übberhaupt jemals von diesen kleinen zuckrigen Geschöpfen gehhört haben. Nichtsdestotrotz haben sie der Geschichte den gewissen Reiz verliehen. Wo kann ich meine Pepps bestellen?Der Schreibstile von Lindsey Summer ist sehr angenehm zu lesen. Für Leute, die noch nicht sehr viele englische Bücher gelesen haben, mag dieses Buch genau richtig sein. Das Englisch ist nicht zu anspruchsvoll und trotzdem schön zu lesen.Gibt es Unterschiede zwischen "The Cell Phone Swap" und "Textrovert"?Als ich das Buch angefangen habe, war ich ziemlich erstaunt. Gleich zum Anfang sind mir einige sehr entscheidende Unterschiede aufgefallen.Der größte Unterschied wird wohl sein, dass sich Textrovert nur auf die Liebesgeschichte zwischen Keeley und Talon fokussiert. In TCPS gibt es verschiedene Handlungsstränge, zum einen Keeleys Job in dem Surf Shop und zum anderen die familiäre Situation ihrer Freundin Nicki.Im Großen und Ganzen konnte mich Nicki, Keeley beste Freundin, nicht überzeugen. In "Textrovert" war sie für mich eher ein grauer Charakter. Sie war ganz nett, aber viele Infos hat der Leser nicht zu ihr bekommen. Wohingegen in TCPS ihr Charakter manchmal etwas übertrieben dargestellt wird, aber man sie nur ins Herz schließen kann. In TCPS war sie neben Talon mein Lieblingscharakter. In "Textrovert" war ich von ihr leider enttäuscht.Außerdem hat Keeley in TCPS einen Nachhilfelehrer. Den sie auch ziemlich gut findet und sich mehr erhofft. In "Textrovert" existiert dieser gar nicht. Stattdessen erfahren wir mehr über Keeleys Exfreund. Stark sieht in "Textrovert" der Wandel Keeleys im Vordergrund, welcher in TCPS nur angedeutet wird und der Leser diesen selber bemerkt, wird er in "Textrovert" mit der Nase darauf gedrückt.Lindsey Summers sagt selber, dass man in "Textrovert" die besten Stellen aus TCPS zu lesen bekommt, allerdings in der komprimierten Version.In gewisser Weise kann ich mich ihr anschließen. Die besten und bezaubertsten Stellen aus TCPS sind zwar in "Textrovert", allerdings haben sie auf mich nicht in dem gleichen Maßen gewirkt wie in TCPS. Vermutlich mag es daran liegen, dass viele Szenen, die die Beziehung der beiden kompliziert haben, weggelassen wurden. Selbstverständlich gibt es noch genug Probleme zwischen Keeley und Talon, aber nur die wichtigsten ;)Dadurch, dass die Geschichte verkürzt wurde, lernt man Keeley, Talon, Zack und Nicki nicht in dem gleichen Maß kennen, wie in TCPS.Habt ihr TCPS noch nicht gelesen, dann kann ich euch "Textrovert" nur wärmstens empfehlen, die perfekte Sommerromanze! Solltet ihr TCPS bereits auf Wattpad gelesen haben, dann sieht meine Empfehlung etwas anders aus. Textrovert ist immer noch eine tolle Geschichte, allerdings hat mir TCPS noch ein bisschen besser gefallen. Vor allem der Fund der Schatzsuche hat mich in TCPS einfach zum Lachen gebracht. Ich war traurig zu sehen, dass diese Szene in Textrovert umgeändert wurde.Trotz der vielen Änderungen zu " The Cellphone Swap" hat "Textrovert" mir sehr gefallen. Eine  interessante Handlung, tolle Protagonisten und eins angenehmer Schreibstile machen "Textrovert" zu einem tollen Leseerlebnis. 

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