Linne van Sythen

 3.9 Sterne bei 35 Bewertungen
Linne van Sythen

Lebenslauf von Linne van Sythen

Linne van Sythen ist das Pseudonym der Autorin Ursula Wohlfart, geboren 1954. Sie studierte Soziologie und Pädagogik und veröffentlichte viele Fachbücher. In der Belletristik startete sie mit einem Geschichtenband über Liebesturbulenzen in der Weihnachtszeit und schrieb dann ihren ersten Krimi „Zucker auf der Fensterbank“. Die Autorin lebt in einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen und arbeitet in der beruflichen Weiterbildung. Kein Wunder also, dass sie in ihrem Roman zwei Schwestern augenzwinkernd auf einen gewagten Weg im Job schickt.

Alle Bücher von Linne van Sythen

Linne van SythenWenn du mich endlich liebst ...
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Wenn du mich endlich liebst ...
Wenn du mich endlich liebst ...
 (22)
Erschienen am 30.05.2017
Linne van SythenWenn zwei es wagen - (K)ein Liebesroman
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Wenn zwei es wagen - (K)ein Liebesroman
Wenn zwei es wagen - (K)ein Liebesroman
 (13)
Erschienen am 14.11.2014

Neue Rezensionen zu Linne van Sythen

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Sonne1960s avatar

Rezension zu "Wenn du mich endlich liebst ..." von Linne van Sythen

Regt auch zum Nachdenken an
Sonne1960vor einem Jahr

Das Buch ist sehr mitfühlsam geschrieben. Es geht hier um die Geschichte von Anna, die ihr Kind verliert – Kindstod, was schon sehr dramatisch ist und den guten Freund Bardo, der sowohl mit ihrem Mann und ihr befreundet ist. Aber Bardo ist auch verliebt in Anna und es gibt hier allerlei Ereignisse zwischen den beiden Protagonisten. Aber Anna kann die Liebe von Bardo nicht erwidern. Das Buch und die Geschichte ist dramatisch, spannend, traurig, mitfühlend. Man kommt bei dem Buch sehr viel ins Nachdenken und andererseits ist es auch irgendwie lustig, z.B. die Gespräche Bardos mit seiner Dogge.

Aber ich will hier auch nicht zu viel erzählen, denn man sollte das Buch ja lesen. Das Cover ist zwar schön gestaltet, es könnte ruhig mehr Farbe aufweisen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Die Geschichte ist mitfühlend, man kommt ab und zu mal ins Stocken, mein Gott, gibt es so eine große Liebe, die schon ins Stalken ausartet, wirklic, fragt man sich. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben, so dass man sich gut in diese hineinversetzen kann.

Von mir eine absolute Leseempfehlung.

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Losnls avatar

Rezension zu "Wenn du mich endlich liebst ..." von Linne van Sythen

Verliert sich in skurrilen Szenen. Schade!!! Potenzial ist vorhanden.
Losnlvor einem Jahr

Als Annas Baby unerwartet stirbt, beschuldigt sie ihren Mann und trennt sich von diesem. Im gleichen Atemzug gesteht Bardo, der Nachbarin seine Liebe. Es kümmert sich aufopferungsvoll um sie und erfindet immer verrücktere Liebesbeweise. Doch er kann ihr Herz nicht erobern, sondern bedrängt Anna, dass sie sogar in eine andere Stadt flüchtet. Bardo gibt nicht auf und folgt ihr heimlich, bis er entdeckt, dass es in Annas Leben einen neuen Mann gibt. Er agiert aus dem Hintergrund und gibt sich im Internet als Thomas aus. Anna verliebt sich in den humorvollen Schreibpartner und schlägt ein Treffen vor. Bardo zögert, was wenn Anna seine wahre Identität entdeckt? Besessen taktiert Bardo immer gewagter und verstrickt sich in einem Netz aus Lügen und Intrigen. Und dann kommt ihm Anna doch auf die Spur…

Die Autorin Linne van Sythen hat mit dem Buch „Wenn Du mich endlich liebst“, eine Liebesgeschichte erschaffen, die ich so nicht erwartet habe. Nicht nur die Thematik Liebe wird in die Geschichte eingebunden, sondern auch Verlust, Angst, Trauer, Schmerz, Intrigen, Betrug und Stalking, spielen eine wesentliche Rolle und stellen insgesamt kein leichtes Thema dar.

Ich muss gestehen, die Empfindungen zu diesem Buch aufs Papier zu bringen, fällt mir außerordentlich schwer. Einerseits bin ich überwältigt von den vielen Geschehnissen und Andererseits fehlten mir besonders emotionale Stimmungen, die man als Leser nachempfinden möchte.

„>>Bardo, wir müssen reden.<< Er nickte, strahlte sie an. >>Ja klar, jetzt, wo endlich alles anders ist mit uns beiden.“ ( S. 79 )

Doch beginnen wir am Anfang.

Der Einstieg gelang mir recht gut, da der Leser ohne Umschweife mit den Charakteren und deren Lebenssituationen vertraut gemacht wird. Der flüssige Schreibstil der Autorin, fesselte mich zusätzlich in den Anfängen dieser Geschichte. Ich konnte mich sofort einfühlen und mich zunächst auch in die Protagonisten hineinversetzen.

Anna ist eine liebvolle, ehrliche junge Frau, die sich einem erschütternden Schicksal stellen muss. Als sie ihren Sohn verliert und ihre Welt von heut auf morgen zusammenbricht, war ich äußerst schockiert, fühlte emotional mit ihr, was mich zutiefst berührte. Keine Mutter möchte eine solch prekäre Situation durchleben müssen. Hierbei konnte ich ihre Wut, Trauer und Enttäuschung sehr gut nachvollziehen.

Ihr Nachbar Bardo kümmert sich in dieser Situation aufopferungsvoll um Anna, bis er ihr seine Liebe gesteht. Zunehmend drängt er sich Anna auf, bis diese keinen anderen Ausweg mehr sieht, als Hals über Kopf die Stadt zu verlassen, um ein neues Leben zu beginnen.

Bardo ist sehr anhänglich, treu, aber auch liebevoll und fürsorglich. Zunächst erschien er mir sehr sympathisch, bis er seine wahre Seite an sich zeigt. Diese wirkte zeitweilig sehr bedrohlich auf mich, so dass er immer mehr an Sympathiepunkten einbüßte. Er folgt Anna, beobachtet sie und spinnt hinter ihrem Rücken, weitreichende Intrigen.

Die dargestellten Charaktere wirken sehr bildlich und authentisch und man beginnt die Hintergründe des jeweiligen Verhaltens zu hinterfragen.

Die Handlung wird zunehmend von verzwickten Konstellationen geprägt, die sich immer mehr zu verstricken scheinen. Dies zieht sich, durch wiederholende Passagen und ohne Lösung in die Länge, was den Lesegenuss allmählich mildert.

Auch einige Verhaltensweisen von Anna und Bardo werden im weiteren Verlauf immer skurriler und unglaubwürdiger. Seien es, die bizarren „Selbstgespräche“, die Bardo führt, oder Annas blinde Sucht nach Liebe, die mich zusätzlich verwirrten und teilweise abstießen. Die häufigen Erwähnungen des Alkoholkonsums der Protagonisten, stellen für mich einen weiteren Kritikpunkt dar.

Dieser Roman ist mit seiner Rezension wahrlich eine Herausforderung für mich. Es ist definitiv kein schlechter Roman, doch die zunehmenden Wirrungen und Ereignisse, wirken mir persönlich zu skurril und unglaubwürdig. Auch die Tiefe, der emotionalen Ebene fehlte mir letztendlich, was anderen Lesern durchaus ausreichen könnte.

Fazit

Das Buch befasst sich mit einer Liebesgeschichte, die auf Einseitigkeit beruht und greift die Thematik Stalking umfassend mit auf. Dennoch verlief mir die Handlung zu skurril, ohne überzeugend und vor allem nachhaltig zu wirken. Es ist auf keinen Fall eine schlechte Geschichte, aber richtig packen konnte sie mich leider nicht.

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Rezension zu "Wenn du mich endlich liebst ..." von Linne van Sythen

Weniger ist manchmal mehr
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

»Wieder las er Annas Brief. Wie nett sie ihm für seine Beratung wegen Pit und Mo dankte. Ähnlich wie Thomas. Bardo schürzte die Lippen. Aber wieder hatte sie nicht geschrieben, sie wolle ihn wiedertreffen. Hätte er sie anrufen sollen? Sollte er das heute Abend noch tun?« (S. 275)

Erster Satz

Bardo schlug mit der flachen Hand auf seinen Schreibtisch.

Kurz zum Inhalt

Kurz nachdem Annas kleiner Sohn den plötzlichen Kindstod stirbt und sie sich von ihrem Mann trennt, gesteht ihr Bardo endlich seine Liebe. Er kümmerst sich aufopferungsvoll um die trauernde Frau und erfindet immer neue und verrücktere Liebesbeweise. Anna fühlt sich in die Ecke gedrängt und fordert Abstand. Aber Bardo gibt nicht auf und bedrängt Anna so sehr mit Liebesbotschaften, dass sie in eine andere Stadt flüchtet.
Jahre später folgt ihr Bardo heimlich und beobachtet sie, um ihr nahe zu sein. Er traut sich jedoch nicht, offensiv um sie zu werben und so sucht er den Kontakt über eine Internetpartnerschaftsagentur. Bardo taktiert immer gewagter und verstrickt sich so in einem Netz aus Lügen und Intrigen. Als ihm Anna auch noch auf die Spur kommt, scheint endgültig alles verloren.

Wie ich über das Buch denke

Ach, ich weiss gar nicht recht, wie ich beginnen soll. Gute Liebesromane zu schreiben ist schwer, schnell driftet die Handlung ab ins kitschige, klischeehafte oder wirkt so unwahrscheinlich und überdreht, dass man als Leser nur den Kopf schütteln kann. Wenn du mich endlich liebst liegt für mich irgendwo in der Mitte dieser beiden Extreme, stellenweise ist die Handlung wirklich überdreht, kitschig wird es jedoch zu keiner Zeit.

Die Handlung wird aus einer allwissenden Aussenperspektive geschildert, verweilt aber doch abwechslungsweise mal bei Anna, mal bei Bardo, so dass wir die Gefühlswelt und Gedankengänge beider recht gut nachempfinden können. Leider ist dies aber auch grad eine der Schwachstellen dieses Buches, dazu aber später mehr.
Anna erlebe ich über weite Strecken als eine Frau, die ihren Mann steht, wie man so schön sagt. Sie arbeitet im Stadtmarketing und behauptet sich immer wieder gegen ihren Chef oder ihre Kollegin, ihrer Tochter ist sie eine gute Mutter und überhaupt wirkt sie recht kompetent. Wenn da diese eine Geschichte mit dem plötzlichen Kindstod ihres ersten Kindes nicht wäre. In dieser Beziehung verhält sie sich äusserst verbohrt, gibt immer noch ihrem Ex die Schuld und wirkt nicht so, als hätte sie dieses Trauma auch nur ansatzweise aufgearbeitet.
Und auch Bardo scheint ein total lieber Kerl zu sein, der gute Kumpel von nebenan, etwas pummelig, aber belesen und schlagfertig und erfolgreich in seinem Job. Aber in Liebesdingen hat er nicht so ein glückliches Händchen. Und das zeigt sich auch in Bezug auf Anna, in seinem wahnhaften Werben, dem beinahe krankhaften Wunsch nach Aufmerksamkeit und Liebe.

»Entschuldige Bardo, du bist ein patenter Typ. Du weisst, dass ich deinen politischen Sachverstand schätze, wie sehr ich deine schlagfertige Art bewundere. Und zugegeben, mit Sven-Martin hast du immer ein besseres Händchen gehabt als ich. Aber was Frauen betrifft … Mach dir nichts vor. Da bist du ein Versager.« (S.47)

Die Charaktere sind wirklich alle äusserst vielschichtig und facettenreich gezeichnet und ein grosser Pluspunkt dieses Romans. Niemand ist einfach nur gut, genauso wie keiner durch und durch schlecht oder ein Einfaltspinsel ist. Das macht nicht nur die Hauptfiguren sondern auch die Nebencharaktere lebensecht und sympathisch.

Die Handlung an und für sich lässt sich wohl am besten mit dem Wort vertrackt beschreiben. Ich muss gestehen, als ich meinem Mann versuchte den Inhalt der Geschichte zu erklären, geriet ich manches mal ins stocken. Wer war jetzt eifersüchtig? Und wurde jetzt der Drohbrief von der selben Person geschrieben? Während des Lesens war mir dies gar nicht so aufgefallen, da ergab sich eines nach dem andern und erschien mir total logisch.
Ein bisschen mag dieser Umstand aber auch mit dem Schreibstil zusammen hängen. Wie bereits angetönt, wurde mir als Leserin ein grosser Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden Protagonisten geboten. Und so vertrackt wie die Handlung, so verworren waren stellenweise auch deren Gedanken und Gefühle. Es war wirklich nicht ganz einfach da den Durchblick zu behalten. Durch diese ausufernden Beschreibungen und die ewig gleichen, kreisenden Gedanken empfand ich das Buch ab und an zudem etwas zäh zu lesen, so dass ich einige Passagen nur sehr oberflächlich las. Für meinen Geschmack hätte es da gut und gerne etwas knapper und knackiger gehalten sein können, denn der Schreibstil von Linne van Sythen lässt sich angenehm und flüssig lesen.

Neben den sehr lebensechten Charakteren empfand ich die Themenwahl zudem sehr gelungen. Die Verzweiflung von Anna nach dem Tod ihres ersten Kindes wird ebenso mitfühlend beschrieben, wie der Wahn und die Besessenheit von Bardo. Aber nicht nur diese zwei Hauptthemen waren Teil der Geschichte, es ging auch um unerfüllte Liebe, darum, dass ein Kind einem Elternteil vorenthalten wird, oder auch die Partnersuche im Internet.

»Dieses Mal also kein flehender Brief, keine Opernzitate. Ein Gedicht von Dauthendey. Bardo hatte die Strophen in akkurater Handschrift niedergeschrieben.
Anna fasste sich an den Hals, als wollte sie eine Schlinge wegziehen, die ihr die Luft nahm. Sie las die weiteren Zeilen nicht und zerknüllte das Blatt Papier in den Händen.«
(S.81)


Die vollständige Rezension zu diesem Buch findet ihr auf meinem Blog Livricieux.

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Gespräche aus der Community

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Hallo ihr Lieben,
wir haben eine neue Leserunde für euch. Eine mit Liebe, Romantik, Intrigen und Lügen. Gibt es Hoffnung für eine Liebe wie diese?

Wir laden euch herzlich zur Leserunde "Wenn du mich endlich liebst..." von Linne van Sythen ein!

Als Annas Baby stirbt, sie ihren Mann beschuldigt und sich trennt, gesteht Bardo ihr endlich seine Liebe. Obwohl er sich rührend um sie kümmert, kann er ihr Herz nicht erobern. Er bedrängt Anna so sehr, dass sie sogar in eine andere Stadt flieht. Bardo folgt ihr heimlich. Weil sie inzwischen mit Mario zusammen ist, wirbt er nicht offensiv um sie, sondern mailt er ihr über eine Internetpartnerschaftsagentur als Thomas. Als Anna ihn tatsächlich treffen will, zögert Bardo. Was passiert, wenn Anna entdeckt, dass Thomas ihr alter Freund Bardo ist? Und muss er Mario nicht erst von ihr wegtreiben? Besessen taktiert Bardo immer gewagter und verstrickt sich in sein Netz aus Lügen und Intrigen. Dabei kommt Anna ihm auch noch auf die Spur. Hat er nun endgültig verloren? Oder kann es für ihn und Anna doch noch die ersehnte große Liebe geben?


Flippingbook-Leseprobe
PDF-Leseprobe

Zum Autor:

Linne van Sythen ist das Pseudonym der Autorin Ursula Wohlfart. Sie studierte Soziologie und Pädagogik und veröffentlichte viele Fachbücher. In der Belletristik startete sie mit einem Geschichtenband über Liebesturbulenzen in der Weihnachtszeit und einem Krimi „Zucker auf der Fensterbank“. Die Autorin lebt mit ihrem Mann Paul und ihrer Bernhardinerhündin Paula in einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen. Sie arbeitet in der beruflichen Weiterbildung. Wenn sie belletristisch schreibt, kreist sie um Frauen und Männer, die eine ausgefallene Geschichte haben und vom Leben und in der Liebe besonders herausgefordert werden.

Bei dieser Leserunde gibt es mindestens sieben E-Books von "Wenn du mich endlich liebst..." im Wunschformat* (pdf, mobi, epub) zu gewinnen. 

Bitte schreibt in eurer Bewerbung auch gleich euer Wunschformat (pdf, mobi, epub) mit rein.

* Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 15 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 20 Anfragen 8 E-Books, bei 25 Interessierten 9 E-Books, …

Bitte achtet darauf, dass ihr euren Bewerbungsbeitrag in dem Unterthema "Alle Bewerbungen" erstellt, da wir eure Bewerbung ansonsten nicht werten können.
Wir würden uns freuen, wenn ihr außerdem der Leserunde folgen würdet, damit ihr die Auslosung nicht verpasst.

Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns.
Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen.

Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen.

Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch.

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde.

Euer

bookshouse - Team

*** Wichtig ***

Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilnahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches.

Wir versenden nicht an Packstationen und übernehmen keine Haftung für den Postversand. Vielen Dank für euer Verständnis.

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension.
http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

Zur Leserunde
L

Liebe Leserinnen und Leser,

sozusagen als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk ist mein Roman „Wenn zwei es wagen“ im digitalen Imprint der Ullstein Buchverlage bei Forever im November 2014 erscheinen. Zu meiner ersten Leserunde möchte ich Euch herzlich einladen.

Zum Inhalt:

Gerade noch tief verfeindet, müssen sich die beiden Zwillingsschwestern Andrea und Franka jetzt ein gemeinsam geerbtes Haus teilen. Wenn schon, denn schon – so die Devise der Schwestern. Aus Mangel an Halbtagsjobs raufen sie sich zusammen und teilen sich auch heimlich eine Ganztagsstelle. Doch als sich Andrea und Franka verlieben, droht ihr Geheimnis aufzufliegen. Denn spätestens bei der Liebe hört das Teilen auf – und das Chaos beginnt!

Zur Autorin:

Linne van Sythen ist mein Pseudonym. Als Ursula Wohlfart startete ich in der Belletristik mit einem Geschichtenband über Liebesturbulenzen in der Weihnachtszeit und schrieb dann meinen ersten Krimi „Zucker auf der Fensterbank“.

Zur Leseprobe:

Hier findet Ihr eine ausführliche Leseprobe.

Zum Ablauf:

Alle Interessierten können sich bis zum 20.01.2015 für die Leserunde bewerben. Verlost werden unter allen Bewerber/-innen 15 E-Books, wenn Ihr folgende Frage beantwortet:

Wenn Ihr eine Zwillingsschwester hättet … Was würde Euch am Zwillingsein am meisten faszinieren?

Meine Leserunde startet am 26.01 2015. Die Gewinner verpflichten sich dazu, sich innerhalb von etwa fünf Wochen mit den anderen Teilnehmern über die Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben. Natürlich ist auch jeder herzlich willkommen, der nicht gewonnen hat, aber dennoch gerne mitlesen will.

Bitte schaut nach, ob ihr gewonnen habt und übermittelt mir im Fall, dass Ihr in der Gewinnerliste steht, möglichst bald Eure E-Mail-Adresse, damit ich Euch das Buch zukommen lassen kann.

Ich freue mich auf die Diskussion mit Euch und bin schon sehr gespannt wie meine erste Leserunde verlaufen wird. Viel Spaß und Vergnügen mit meinen gewagten Schwestern. Vielleicht schaut Ihr auch mal auf meine Autorinnenseite bei Facebook.

Eure Linne van Sythen

Zur Leserunde
V

Wenn auch überraschend, aber ich bewerbe mich –als Mann. Es könnten sich ja auch zwei Zwillingsbrüder heimlich  einen Job teilen. Leider habe ich keinen. Aber die Idee ist mir auch schon mal gekommen. Ich hätte viel mehr Zeit für meine Musik.  Bin total gespannt, wie so ein Abenteuer aussehen könnte. Besonders, wenn wir Männer uns dann in die Chefin oder die Assitenzfrau verlieben. Hah! Bin total gespannt auf das Abenteuer der Schwestern und werde es mir umdenken auf mich und meinen fiktiven Zwillingsbruder. Wann geht es endlich los?

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Linne van Sythen wurde am 17. März 1954 in An der Elbe (Deutschland) geboren.

Linne van Sythen im Netz:

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auf 4 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

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