Linnea Hartsuyker

 3,8 Sterne bei 24 Bewertungen
Autor von Krone und Feuer, Gold und Speer und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Linnea Hartsuyker

Linnea Hartsuyker wuchs in den Wäldern von Ithaca, New York auf und studierte später an der Cornell University und der New York University. Sie hat sich intensiv mit der Geschichte Haralds I. von Norwegen beschäftigt, seit sie durch Recherchen in historischen Kirchenbüchern erfahren hat, dass er zu den Vorfahren ihrer Familie zählt. Sie lebt als freie Autorin mit ihrem Mann in New York City.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Linnea Hartsuyker

Cover des Buches Krone und Feuer (ISBN: 9783548289144)

Krone und Feuer

 (16)
Erschienen am 14.07.2017
Cover des Buches Eis und Schwert (ISBN: 9783548289281)

Eis und Schwert

 (4)
Erschienen am 26.10.2018
Cover des Buches Gold und Speer (ISBN: 9783548289298)

Gold und Speer

 (4)
Erschienen am 31.01.2020

Neue Rezensionen zu Linnea Hartsuyker

Cover des Buches Gold und Speer (ISBN: 9783548289298)RichardTrains avatar

Rezension zu "Gold und Speer" von Linnea Hartsuyker

Der beste Teil
RichardTrainvor 2 Monaten

Ich hab alle drei Teile gelesen, nun kann ich eine nüchterne Bewertung geben.


Ob ich die Reihe empfehlen kann?

Versuchen wir mal, ob du dir die Frage selbst beantworten kannst.

Bist du hier um etwas über harald den ersten zu erfahren? 

Lautet die Antwort ja, dann muss ich dich leider enttäuschen, den dieser Prodakunist kommt so gut wie gar nicht vor, dazu ist er auch in den Roman nie wirklich König sondern die Hauptfiguren.

Bist du Fan einer der Autoren Bernard Cornwell, Simon Scarrow, Ulf Schiewe? Lautet die Antwort ja, dann teilst du ähnliche lese Interessen wie ich. Ich wurde hier nicht wirklich bedient.


Die Charaktere? 

Wie man es oft hier liest sind sie unsympathisch, leider ist das auch meine Auffassung. Nur solvi ist ab und zu ein Charaktere den man halbwegs Empathie entgegenbringt, sowie in einem der Bänder ins Herz schließt. Aber ist auch nur ein Nebencharakter was schade ist.

Roman 3: dieser Roman hätte Potenzial gehabt, die Spannung steigt und dann? Weicht die Autorin mit einer Nebengeschichte ab und macht alles zu Nichte.  Bis die Geschichte dann wieder zum roten Faden zurückkehrt ist es leider viel zu spät und der Roman tropft ins Mittelmaß. 

Kurzum ich glaub die Autorin hat sich mit 600 Seiten pro Band kein gefallen getan. Zu viele uninteressante nebenstränge die zu nichts führen. 

Und ich bin jemand der sehr gerne lange Bänder liest wie "krieg und frieden" die "game of Thrones reihe" und die zwei besten Werke die ich je gelesen hab "musashi" sowie "Shogun ". Aber in diesem Roman wäre weniger bestimmt mehr gewesen.

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Cover des Buches Eis und Schwert (ISBN: 9783548289281)RichardTrains avatar

Rezension zu "Eis und Schwert" von Linnea Hartsuyker

Es fehlt mehr tiefe in den anderen Charakteren
RichardTrainvor 2 Monaten

Ich hab alle drei Teile gelesen, nun kann ich eine nüchterne Bewertung geben.


Ob ich die Reihe empfehlen kann?

Versuchen wir mal, ob du dir die Frage selbst beantworten kannst.

Bist du hier um etwas über harald den ersten zu erfahren? 

Lautet die Antwort ja, dann muss ich dich leider enttäuschen, den dieser Prodakunist kommt so gut wie gar nicht vor, dazu ist er auch in den Roman nie wirklich König sondern die Hauptfiguren.

Bist du Fan einer der Autoren Bernard Cornwell, Simon Scarrow, Ulf Schiele? Lautet die Antwort ja, dann teilst du ähnliche lese Interessen wie ich. Ich würde hier nicht wirklich bedient.


Die Charaktere? 

Wie man es oft hier liest sind sie unsympathisch, leider ist das auch meine Auffassung. Nur solvi ist ab und zu ein Charaktere den man halbwegs Empathie entgegenbringt, sowie in einem der Bänder ins Herz schließt. Aber ist auch nur ein Nebencharakter was schade ist.

Roman2: fängt genau da an wo Nummer eins aufgehört hat, oder zumindest sehr zeitnah. Ein wenig leichter als der erste Roman, aber nicht wirklich nach meinen Geschmack. 


Roman 3: dieser Roman hätte Potenzial gehabt, die Spannung steigt und dann? Weicht die Autorin mit einer Nebengeschichte ab und macht alles zu Nichte.  Bis die Geschichte dann wieder zum roten Faden zurückkehrt ist es leider viel zu spät und der Roman tropft ins Mittelmaß. 


Kurzum ich glaub die Autorin hat sich mit 600 Seiten pro Band kein gefallen getan. Zu viele uninteressante nebenstränge die zu nichts führen. 

Und ich bin jemand der sehr gerne lange Bänder liest wie "krieg und frieden" die "game of Thrones reihe" und die zwei besten Werke die ich je gelesen hab "musashi" sowie "Shogun ". Aber in diesem Roman wäre weniger bestimmt mehr gewesen.

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Cover des Buches Krone und Feuer (ISBN: 9783548289144)RichardTrains avatar

Rezension zu "Krone und Feuer" von Linnea Hartsuyker

Alle drei Teile
RichardTrainvor 2 Monaten

Ich hab alle drei Teile gelesen, nun kann ich eine nüchterne Bewertung geben.


Ob ich die Reihe empfehlen kann?

Versuchen wir mal, ob du dir die Frage selbst beantworten kannst.

Bist du hier um etwas über harald den ersten zu erfahren? 

Lautet die Antwort ja, dann muss ich dich leider enttäuschen, den dieser Prodakunist kommt so gut wie gar nicht vor, dazu ist er auch in den Roman nie wirklich König sondern die Hauptfiguren.

Bist du Fan einer der Autoren Bernard Cornwell, Simon Scarrow, Ulf Schiele? Lautet die Antwort ja, dann teilst du ähnliche lese Interessen wie ich. Ich würde hier nicht wirklich bedient.


Die Charaktere? 

Wie man es oft hier liest sind sie unsympathisch, leider ist das auch meine Auffassung. Nur solvi ist ab und zu ein Charaktere den man halbwegs Empathie entgegenbringt, sowie in einem der Bänder ins Herz schließt. Aber ist auch nur ein Nebencharakter was schade ist.


Roman 1. Das ist der Roman für den ich am längsten gebraucht hab, die Charaktere sind hier am unreifsten. Die Geschichte tröpfelt dahin.


Roman2: fängt genau da an wo Nummer eins aufgehört hat, oder zumindest sehr zeitnah. Ein wenig leichter als der erste Roman, aber nicht wirklich nach meinen Geschmack. 


Roman 3: dieser Roman hätte Potenzial gehabt, die Spannung steigt und dann? Weicht die Autorin mit einer Nebengeschichte ab und macht alles zu Nichte.  Bis die Geschichte dann wieder zum roten Faden zurückkehrt ist es leider viel zu spät und der Roman tropft ins Mittelmaß. 


Kurzum ich glaub die Autorin hat sich mit 600 Seiten pro Band kein gefallen getan. Zu viele uninteressante nebenstränge die zu nichts führen. 

Und ich bin jemand der sehr gerne lange Bänder liest wie "krieg und frieden" die "game of Thrones reihe" und die zwei besten Werke die ich je gelesen hab "musashi" sowie "Shogun ". Aber in diesem Roman wäre weniger bestimmt mehr gewesen.

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