Lino Munaretto Das Meer in deinen Augen

(29)

Lovelybooks Bewertung

  • 40 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 0 Leser
  • 11 Rezensionen
(0)
(5)
(9)
(11)
(4)

Inhaltsangabe zu „Das Meer in deinen Augen“ von Lino Munaretto

Ein Augenblick, der alles verändert. Luka ist tot. Gestürzt von einer Klippe. Ein tragischer Unfall, so scheint es … Emma kann es nicht fassen. Gerade erst haben sie zueinander gefunden, er war ihre erste große Liebe. Auch seinen besten Freunden Benjamin und Finn gelingt es nur schwer, damit fertig zu werden. Über ihre Trauer freunden die drei sich an. Ein Road Trip ans Meer soll sie auf andere Gedanken bringen. Doch dann verlieben sich Emma und Benjamin. Sind sie wirklich schon bereit neu anzufangen und ihrer Liebe eine Chance zu geben?

Langweilige Geschichte, zu den Charakteren konnte ich keine Beziehung aufbauen und der Klappentext verspricht eine ganz andere Handlung.

— igbuchblueten
igbuchblueten

Sehr ergreifendes,trauriges Buch aber auch Mut machend zum weiterleben egal was kommt. und natürlich von Freundschaft und liebe-

— geisterbluemchen
geisterbluemchen

Leider ein Totalflop!

— JunaFischer
JunaFischer

Das Buch ist wirklich eines der schlechtesten, die ich bisher gelesen habe. ..

— Lenneth88
Lenneth88

war mal was anderes-wie gut es war, darüber lässt sich streiten :/

— DurchLesenAmLeben
DurchLesenAmLeben

Das Buch war leider einfach nur schlecht :( hat zu viel gefehlt. Man wurde garnicht warm mit den Characteren.

— Preciosa
Preciosa

Selten so ein schlechtes Buch gelesen.

— zombiesatemyhead
zombiesatemyhead

Stöbern in Jugendbücher

No. 9677 oder Wie mein Vater an fünf Kinder von sechs Frauen kam

Warmherzige Familiengeschichte um das Tabuthema „Samenspenderkinder“. Es hat mein Herz erwärmt & mir Lachfältchen ins Gesicht gezaubert! <3

Tini_S

The Sun is also a Star.

Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt hat mir um einen Tick besser gefallen. Warum, erfährt ihr in meiner ausführlichen Rezension!

BeautyBooks

Was andere Menschen Liebe nennen

Konnte mich leider nicht begeistern, fand es richtig langweillig. Schade

Evebi

Aquila

Ein psychologisch spannender Krimi, der zum Miträtseln einlädt und mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln konnte!

Smilla507

Verlorene Welt

Der finale Band hat mir richtig richtig gut gefallen!

Shellan

Myriad High - Was Hannah nicht weiß Band 1

Futuristes Teenie-Schul-Spektakel, das man lesen muss!

diebuchrezension

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Sehr ergreifend und traurig. macht trotzdem spaß es zu lesen.

    Das Meer in deinen Augen
    geisterbluemchen

    geisterbluemchen

    19. September 2015 um 15:52

    Das Buch ist wirklich traurig und schokierend, aber es bringt einem zum nach denken. Das ist meiner meinung nach etwas das ein Buch tun sollte. Das Buch zeigt das es sich lohnt weiter zumachen egal was war. Weitermachen mit Liebe und Freundschaft, aber auch mit der ein oder anderen Verrückten Aktion. Die Moral die ich aus dm Buch gezogen habe ist: Es geht weiter und vorallem wird es wieder besser. Und manchmal braucht man das schlechte um etwas neues gutes zu finden.

    Mehr
  • Leider ein Totalflop!

    Das Meer in deinen Augen
    JunaFischer

    JunaFischer

    29. January 2015 um 21:16

    Ich hatte mich auf dieses Buch gefreut – und es wurde mein erster und einziger Totalflop 2014. Ein Buch, das ich nicht mal beenden konnte, sondern irgendwann total genervt abgebrochen habe. Ich konnte Emmas Gejammer nicht mehr hören (wenn sie wenigstens getrauert hätte!), ihre Gedankenlosigkeit hat mich mehr als einmal genervt aufstöhnen lassen.  Und die beste Freundin war in diesem Fall leider auch keine Hilfe. Das, was ich kennenlernen durfte, hat sie relativ eindeutig als naive, verwöhnte Göre dastehen lassen und ich hab mich ernsthaft gefragt, was Emma mit ihr will. Man versteht es einfach nicht.  Emma hingegen ist die Verkörperung des Mauerblümchens gepaart mit der grauen Maus. So ein unglaublich schüchternen Charakter habe ich bisher noch nie gelesen, es hat mich langsam aber sicher in den Wahnsinn getrieben. Das war schon kein „verheißungsvolles Zögern“ mehr, sondern unnötiges in die Länge ziehen – Schneckentempo ohne Grund (jedenfalls bis zur Mitte, weiter kam ich ja nicht) in Reinform. Und Benjamin… hm. Er hat zwar gelernt, dass sein Leben sinnlos ist und das Geld allein nicht glücklich macht, aber von Veränderung oder weiterer hilfreicher Einsicht keine Spur. Noch mal: Aufgrund des Klappentextes, der sich wirklich sehr vielversprechend anhört, hatte ich mich auf das Buch gefreut. Aber ich bin so richtig schön enttäuscht worden, dass ich dem Thema „Abbrechen?“ einen eigenen Eintrag auf meinem Blog widmen musste.

    Mehr
  • Leider nicht ganz zu Ende gedachte Geschichte

    Das Meer in deinen Augen
    Lenneth88

    Lenneth88

    03. September 2014 um 13:54

    In dem Buch Das Meer in den Augen kommt es zu einem tragischen Unfall mit Todesfolge des jungen pubertierenden Luka. Die Geschichte erzählt wie seine Freunde Finn, Benjamin und Emma versuchen damit umzugehen und sich schlussendlich auch anfreunden. Das Cover ist sehr ansprechend, der Klappentext hält allerdings nicht was er verspricht. Der versprochene „Roadtrip“ ereignet sich nur im letzten Fünftel des Buches, was auf jeden Fall zu Abzügen führt. Der Schreibstil ist wirklich nicht herausragend, es wird sehr viel Jugendsprache angewandt. Es fehlen zum Teil die Pronomen, wie z. B. das „ich“ zum Satzanfang, was häufig vorkam und das Lesen anstrengender machte. Auch gibt es viele Zeitsprünge im Buch, manchmal sind auch nur ein paar Tage dazwischen, aber als Leser muss man dann erst mal überlegen, wo die Protagonisten als letztes waren. Somit sind die Überleitungen auch nicht besonders gut gelöst und aus dem Zusammenhang gerissen. Zum Teil kommen auch überflüssige, scheinbar nur seitenfüllende Textpassagen vor. Dafür werden wichtige Szenen leider nur angekratzt und die Dialoge nur oberflächlich kurz und unemotional gehalten. Auch sterben in einer kurzen Zeitspanne einfach zu viele Menschen - der letzte Todesfall im Buch wäre einfach nicht mehr nötig gewesen, und macht es ein bisschen unrealistisch. Die Charaktere sind flach und eindimensional, stur und nicht nachvollziehbar in ihren Handlungen und Denken und somit auch nicht von Bedeutung. Aus der Story an sich hätte man etwas machen können, aber die Umsetzung ist nicht geglückt. Das Thema Sterben und die Gefühle, die damit zusammenhängen waren nicht spürbar. Leider muss ich auch sagen, dass die Geschichte nur so dahinplätschert ohne großartige Highlights. Das Buch ist wirklich eines der schlechtesten, die ich bisher gelesen habe. Ich frage mich, warum der Autor überhaupt einen Verlag gefunden hat – denn so ein Buch könnten ich und sie auch noch schreiben!

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Girl Parts - Auf Liebe programmiert" von John M. Cusick

    Girl Parts - Auf Liebe programmiert
    Kerime

    Kerime

    27. May 2014 um 21:15

    Hallo alle zusammen :)Mein Blog hat die 50 Leser Quote geknackt und ich wollte mich mit einem Gewinnspiel bedanken :)
    Es gibt zwei Bücher zu gewinnen:Einmal 'Girl Parts-Auf Liebe programmiert'und 'Das Meer in deinen Augen' von Lino Munaretto.
    Am Gewinnspiel kann nur auf meinem Blog teilgenommen werden.

    Hier gelangt ihr zum Gewinnspiel :)

  • Buchverlosung zu "Das Meer in deinen Augen" von Lino Munaretto

    Das Meer in deinen Augen
    Binchen84

    Binchen84

    So meine Lieben. Mein DANKESCHÖN - Gewinnspiel für euch ist gestartet.  Zu gewinnen gibt es drei verschiedene Bücher: - Das Meer in deinen Augen von Lino Munaretto - Dämonisches Tattoo von Brigitte Melzer  - Dicker als Blut - Ein Frankfurt-Krimi von Katja Kleiber Damit will ich euch einfach Danke für eure Unterstützung sagen.  Ich freue mich auf rege Teilnahme: http://binchensbuecher.blogspot.de/2014/03/dankeschon-gewinnspiel.html

    Mehr
    • 2
    Binchen84

    Binchen84

    13. March 2014 um 19:39
  • schöne Geschichte

    Das Meer in deinen Augen
    Binchen84

    Binchen84

    25. February 2014 um 10:02

    Inhalt: Ein Augenblick, der alles verändert ... Luka ist tot. Gestürzt von einer Klippe. Ein tragischer Unfall, so scheint es … Emma kann es nicht fassen. Gerade erst haben sie zueinander gefunden, er war ihre erste große Liebe. Auch seinen besten Freunden Benjamin und Finn gelingt es nur schwer, damit fertig zu werden. Über ihre Trauer freunden die drei sich an. Ein Road Trip ans Meer soll sie auf andere Gedanken bringen. Doch dann verlieben sich Emma und Benjamin. Sind sie wirklich schon bereit neu anzufangen und ihrer Liebe eine Chance zu geben? Meine Meinung: Lino Munaretto ist mit seinen 21 Jahren noch ein sehr junger Autor, aber nichts desto trotz finde ich dieses Buch sehr gelungen. Es behandelt wichtige Themen, wie Tod, Trauer und der Umgang mit alldem und ich finde es sehr toll, wie er diese Emotionen rüber gebracht hat.  Sein Schreibstil ist flüssig und klar und das Buch lässt sich gut lesen.  Die Protagonisten sind sehr anschaulich aber sie hätten noch ein bisschen besser ausgebaut werden können. Dennoch ist mir der eine oder andere doch sehr ans Herz gewachsen und ich habe mit ihm mit gelitten. Die Handlung ist gut aufgebaut und auch schlüssig. An einigen Stellen hätte es ein bisschen tiefgreifender sein können, was der Geschichte an sich aber nicht im Weg steht.  Alles in Allem kann ich dieses Buch empfehlen und man sollte auch Taschentücher bereit liegen haben. www.binchensbuecher.blogspot.de

    Mehr
  • Munaretto, Lino - Das Meer in deinen Augen

    Das Meer in deinen Augen
    Emili

    Emili

    04. February 2014 um 06:25

    Kurzbeschreibung: (Quelle: Buchcover/Verlag) Luka ist tot. Gestürzt von einer Klippe. Ein tragischer Unfall, so scheint es … Emma kann es nicht fassen. Gerade erst haben sie zueinander gefunden, er war ihre erste große Liebe. Auch seinen besten Freunden Benjamin und Finn gelingt es nur schwer, damit fertig zu werden. Über ihre Trauer freunden die drei sich an. Ein Road Trip ans Meer soll sie auf andere Gedanken bringen. Doch dann verlieben sich Emma und Benjamin. Sind sie wirklich schon bereit neu anzufangen und ihrer Liebe eine Chance zu geben? Meine Meinung: Dieses Buch ist, meiner Meinung nach, besser für die etwas jüngere Leser geeignet. Im "Das Meer in deinen Augen" geht es um eine Liebesgeschichte. Emma, die Hauptprotagonistin des Romans ist zum ersten Mal verliebt: glücklich, beflügelt und mit Schmetterlingen im Bauch. Luka ist der Junge ihrer Träume. Doch das Glück währt nicht lange: bei einem tragischen Unfall, kommt Luka ums Leben. Emma ist am Boden zerstört, kann ihre Gefühle nicht einordnen und es ist überhaupt nicht klar, wie sie mit diesem Verlust zurecht kommen sollte: Wie soll sie ohne Luka weiter leben. Auch seine Freunde Benjamin und Finn sind zutiefst getroffen. Im Großen und Ganzen geht es in dem Buch letztendlich um Benjamin und Emma, nun ja auch um Finn: Darum wie sie alle versuchen mit dem, was geschehen ist, zurecht zu kommen, darum wie Emma und Ben sich näher kommen, weil sie sich doch inzwischen zu ihm hingezogen fühlt. Es werden durchaus interessante und wichtige Themen angesprochen, doch leider fehlte mir dabei die Tiefe der Betrachtung. Die Handlung wirkte auf mich oberflächlich, wobei ich bei der Ernsthaftigkeit der Ausgangssituation mehr Tiefgang erwartet hätte. Auch die Protagonisten waren mir eher weniger sympathisch, vor allem ihre Vorliebe ihre Zeit so zu verbringen, wie sie das getan haben. Dies alles minderte natürlich die Freude an der Lektüre. "Meins" war das Buch leider nicht, denn auch emotional lies mich die Geschichte, trotz der Thematik, unberührt.

    Mehr
  • Nett, aber mir fehlte es an Emotionen

    Das Meer in deinen Augen
    bookgirl

    bookgirl

    03. February 2014 um 14:46

    Inhalt Luka stirbt bei einem gemeinsamen Urlaub mit seinen Freunden Benjamin und Finn. Jeder der beiden muss auf seine Weise den Verlust verarbeiten und nicht nur die Freunde haben ihre Schwierigkeiten wie gewohnt weiter zu machen. Auch Emma, die große Liebe von Luka, leidet an dem Verlust. Aber war es ein Unfall oder vielleicht doch Absicht? Meine Meinung Ich finde es wahnsinnig schwer die Rezension für den erst 20 Jahre alten Autor zu schreiben, weil ich ihm ungern eine schlechte Bewertung geben möchte. Er schreibt flüssig und für sein Alter auch nicht wirklich schlecht, aber mir hat eine wichtige Zutat gefehlt: Emotionen. Denn leider hat mich die Geschichte, die doch so tragisch ist, nur bedingt berührt. Natürlich stellt man sich als Leser die Frage, wie es zu dem Tod von Luka kommen konnte und ich wollte auch unbedingt wissen, ob dies noch geklärt wird, aber von Seite zu Seite wurde es immer schwieriger weiter zu lesen. Die Geschichte zieht sich und auch die Charaktere bleiben blaß. Tja, und das Ende ist dann so abrupt, dass ich mich schon ein wenig gewundert habe, warum denn nichts mehr kommt. Alles in allem hat Lino Munaretto ein Buch geschrieben, dass nett ist, mich aber nicht umgehauen hat. Ich würde mir von dem Jung-Autor wünschen, dass er seinen Figuren demnächst mehr Leben einhaucht und den Leser damit zu berühren weiß. Fazit "Das Meer in deinen Augen" ist eine nette Geschichte, bei der mir jedoch die Emotionen gefehlt haben und somit das Lesevergnügen nicht durchgehend aufrecht erhalten wurde.

    Mehr
  • Wer gibt mir die Zeit wieder, die ich mit diesem Buch verschwendet habe?

    Das Meer in deinen Augen
    zombiesatemyhead

    zombiesatemyhead

    29. January 2014 um 12:03

    Für alle, die nicht wissen, worum es in demBuch geht: eine Gruppe von Jugendlichen geht mit dem Tod eines Freundes um. Und das auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Das mal vorweg. Nun möchte ich sagen: das Buch ist schlecht. Es ist so schlecht, dass ich mich fast schon lieber nocheinmal durch Törleß quälen möchte anstatt Das Meer in deinen Augen noch einmal in die Hand zu nehmen, geschweige denn es zu öffnen. Die Charaktere sind alle so unfassbar oberflächlich und dumm, dass mir beim Lesen wirklich Hören und Sehen vergangen ist. Ein Dutzen mal wollte ich das Buch einfach in eine Ecke werfen und das nächste anfangen, aber ich wollte ja eine Rezension schreiben. Das Gute an dem Buch will ich zuerst raushauen: mir hat die Erzählperspektive teilweise gefallen. Ich fand es gut, dass der Autor den Zeitpunkt und den Umstand des Todes als Prolog gewählt hat und dann in den folgenden Kapiteln es erst zur Mitte hin zum Tod von Luka gekommen ist und die eigentliche Handlung erst danach kommt. Aber die kommt meiner Meinung nach aber irgendwie nicht. So viel zum Guten.  Wir lernen also eine handvoll Jugendliche kennen, die alle versuchen, mit dem Tod von Luka klarzukommen. Da gibt es (obwohl er tot ist lernen wir ihn noch kennen, aber nicht so, als dass er uns fehlen wird, wenn er stirbt) Luka, den verträumten, "einzelgängerischen" Mädchenschwarm der sparsam und bedacht ist was Mädchen angeht und eben kein Weiberheld ist. Finn, der alles vögelt was nicht bei drei auf den Bäumen ist und auch sonst keine großen Moralvorstellungen vom Leben hat. Somit bildet er also das krasse Gegenteil zu Luka. Zum Schluss (der Jungs) gibt es noch Ben(jamin) um den es eigentlich geht und der – ÜBERRASCHUNG! – ein genaues Mittelding ist zwischen Luka und Finn. Wer hätte es gedacht. Eigentlich ekelt er sich vor sich selbst, ist aber zu stolz, sich zu ändern, weil er Angst hat, seinen Ruf zu verlieren. Er schmeißt das Geld nur so zum Fenster raus, weil es bei ihm Gang und Gebe ist. Ich musste wirklich bei solchen Sequenzen die ganze Zeit an Gossip Girl denken. Die weibliche Hauptrolle hat in diesem Gruselkabinett Emma übernommen, die sich, was Jungs angeht, eher zurückhält und keinen an sich ranlässt, auch Luka eigentlich nicht, und immer brav und das gute Mädchen ist. Ihre Freundin Lilly (heißt sie glaube ich) ist ihr genaues Gegenteil und sagt es auch so „Du bist das gute und ich das böse Mädchen von uns beiden.“ (oder so ähnlich). Was für ein ZUFALL! Das Buch bedient sich natürlich dem Klischee, dass Mädchen Schlampen sind sobald sie mehr als einen Typen in zwei Wochen hatten. Die Kerle sind natürlich alles Helden, je mehr Mädels sie schaffen abzuschleppen. Ich finde es schrecklich. Wie kann man noch immer so denken? Meine Güte, man lebt nur einmal! Und auch wenn viele Menschen noch so denken, die das Buch lesen, werde diese dann auch noch angestachelt durch diese Lektüre. Grauenhaft. Schon am Anfang ist mir aufgefallen, dass die Handlung sehr sprunghaft ist und kaum lange auf einem Fleck verweilt. Der Autor geht nicht wirklich auf eine Sache ein sondern  kratzt nur etwas an der Oberfläche. Die Charaktere sind passend zur Handlung ebenfalls sprunghaft, unnahbar und kaum zu verstehen. Ihre Handlungen sind oft nicht nachvollziehbar und identifizieren konnte ich mich mit keinem von ihnen. Sie lassen mich allesamt kalt. Nach Lukas Tod versucht Finn, ihn durch seinen Hooligan-Bruder zu ersetzen was ich als einziges nachvollziehen kann, aber dies bleibt nur eine kurze Episode in dem Buch. Hier hätte man die Geschichte viel weiter ausbauen können und vielleicht gar keine Liebesgeschichte daraus machen sollen. Allgemein fand ich, dass das Buch eigentlich viel Potenzial hatte, aber nichts daraus entstanden ist. Ben hilft seinem Opa im Alltag, weil er selbst nicht viel machen kann und lernt dabei sein eigenes Leben viel mehr zu schätzen? Hey, was für eine tolle Idee für eine family bonding, Coming of Age-Geschichte! Aber nein, natürlich wird das ausgelassen. Schade drum. Wie oft der Ausdruck „kalt lassen“ in dem Buch vorkommt, ist der helle Wahnsinn. Was Benjamin im gesamten Verlauf der Geschichte alles kalt lässt, ist der helle Wahnsinn. Man könnte meinen, ihm ist alles egal! So wie mir dieses Buch ist. SPOILER ALERT! Ben, Finn und überraschenderweise Emma, die sich von jetzt auf gleich zu Ben hingezogen fühlt, unternehmen einen Ausflug, auf dem Ben und Emma im Vollsuff miteinander schlafen. Zur Erinnerung: Emma hat nicht mal Luka rangelassen, und sie war auch in ihn Hals über Kopf verliebt. Finn rastet also gerechterweise aus, als er sie am Morgen danach erwischt. Wäre ich auch. Lächerlich ist aber, dass er genauso schnell darüber hinwegsehen kann. Könnte ich nicht. Der arme Luka im Himmel! Meine Gedanken als die beiden gevögelt haben: „Na klaaar! Boah wie behindert! Erst die Nonne spielen, sich aber dann dem erstbesten hingeben! Und das am besten noch im Alkoholrausch, damit man eigentlich nachher bereuen kann, was man getan hat, sie es aber mit einem vermeintlichen Schulterzucken abtut. Meine Fresse!“ Ja. Ich habe schon fanfictions gelesen, die um Längen besser waren als dieses Buch. Viel viel besser. Wenn das so ist, kann ja jeder ein Buch schreiben und es veröffentlichen. Kommt das gleiche bei raus.

    Mehr
  • Einfach nur leere Luft...

    Das Meer in deinen Augen
    Kerime

    Kerime

    24. January 2014 um 22:15

    Klappentext:  Luka ist tot. Gestürzt von einer Klippe. Ein tragischer Unfall, so scheint es... Emma kann es nicht fassen. Gerade erst haben sie zueinander gefunden, er war ihre erste große Liebe. Auch seinen besten Freunden Benjamin und Finn gelingt es nur schwer, damit fertig zu werden.  Über die Trauer freunden die drei sich an. Ein Roadtrip ans Meer soll sie auf andere Gedanken bringen. Doch dann verlieben sich Emma und Benjamin. Sind sie wirklich schon bereit neu anzufangen und ihrer Liebe eine Chance zu geben? (© cbt ) Cover: Das Cover finde ich wirklich niedlich. Mit dem Hauptprotagonisten, Emma und Benjamin, liegend auf einem Steg. Das macht schon richtig Lust auf den Roadtrip, um was es ja im Buch gehen sollte... Dazu aber gleich mehr.   Außerdem finde ich den Titel einfach echt toll. 'Das Meer in deinen Augen' hört sich irgendwie total romantisch an :D Erster Satz: Das Meeresrauschen weckte Benjamin allmählich auf. *hier die Leseprobe* Meinung: Ich habe mich unglaublich auf dieses Buch gefreut und konnte es nicht mehr abwarten, bis das Buch endlich bei mir ankommt.  Der Klappentext hat mich richtig angesprochen. Ich hab mir vorgestellt, dass da jetzt eine richtig tolle Roadtrip Geschichte kommt, wo sich Lukas' Freunde neu finden und ihre Trauer überwältigen...  Joa, das habe ich erwartet. Der Klappentext hat so viel versprochen und als ich dann angefangen habe zu lesen, wurde ich sooo extrem enttäuscht. Das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Ich saß im Bett und dachte mir, wann denn endlich der Roadtrip beginnt bzw. wann sich Emma und Benjamin näher kommen.  Meinen 'Roadtrip' und die 'Liebesgeschichte' (wenn man das überhaupt Liebe nennen darf) bekam ich in den letzten 50 Seiten (!!!!). Ihr könnt euch mich jetzt vorstellen, wie ich das Buch gegen die Wand geschleudert habe.. Hahaha hab ich natürlich nicht gemacht :D Wer schmeißt schon ein Buch hin und her?!?! :D Aber nein, mal im ernst... Das geht doch nicht! Ich war echt entsetzt.  Es wird getrunken, getrunken und ach, hab ich schon erwähnt, dass es getrunken wird? Ich hab noch nie ein Buch gelesen indem so viel getrunken wird. Ok, die Protagonisten sind noch jung, 16-17 Jahre glaub ich, aber trotzdem.  Außerdem werden viele Kraftausdrücke benutzt. Soll ich ein paar nennen? Neeeiiinn, solche Wörter möchte ich nicht auf meinem Blog haben. Ja, es sind Jugendliche und die benutzten dann mal ab und zu welche, aber auch nicht andauernd.  Es kamen außerdem Handlungen und Personen in die Geschichte, die einfach nichts zum Inhalt beigetragen haben. Es kam mir so vor, als ob der Autor eine Liste mit Handlungen hatte, die er nacheinander abgehakt hat.  Zum Autor sollte ich vielleicht noch sagen, dass es erst 20 Jahre ist. Also noch ziemlich jung. Was ich noch echt erstaunlich finde ist, dass er es schafft Bücher zu schreiben und gleichzeitig Jura studiert. Respekt! So, ich gebe dem Buch noch gut gemeinte knappe 2 Sterne (von 5 Sternen). Produktinformation: Verlag: cbt Seitenanzahl: 272 Seiten (Taschenbuch) Erscheinungsdatum: 09.12.2013 ISBN: 978-3-570-30878-3 http://read-dream-fall.blogspot.de/

    Mehr
  • Hatte mir mehr erhofft

    Das Meer in deinen Augen
    Tatze

    Tatze

    23. January 2014 um 19:11

    Inhalt: Zum ersten Mal hat Emma sich verliebt, in Luka. Sie ist überglücklich, doch schon bald darauf stirbt Luka bei einem tragischen Unfall. Emma ist wie geschockt vor Trauer, und keiner kann nachvollziehen, wie sie sich gerade fühlt. Keiner außer Lukas besten Freunden Benjamin und Finn, die ihn genauso sehr vermissen wie sie. Und auch Benjamin findet bei Emma das Verständnis, das er gesucht hat… Gestaltung: Das Cover finde ich eigentlich ganz schön. Es ist irgendwie nicht wirklich etwas besonderes, aber es ist schön sommerlich, und das gefällt mir ganz gut. Story: Das Buch konnte mich leider nicht wirklich überzeugen, und ich glaube, das liegt vor allem daran, dass das Buch sich irgendwie selbst nicht entscheiden konnte, was es denn sein will. Das Cover sagt, dass es ein sommerliches Gute-Laune-Jugendbuch ist, der Klappentext erzählt einem, dass es um eine Road-Trip-Geschichte geht, und eigentlich ist es dann keins von beiden. Denn eigentlich geht es nur darum, wie Emma und Benjamin mit ihrer Trauer umgehen und wie sie sich dabei näher kommen. Klar gibt es dann auch einen kurzen Road-Trip, und das Buch spielt auch im Sommer, aber diese Sachen sind eigentlich nebensächlich und deshalb hat man einfach vollkommen falsche Vorstellungen von dem Buch, bevor man es liest. So kann man dann natürlich auch leicht enttäuscht werden. Was mir ebenfalls nicht so gut gefallen hat, war, dass in dem Buch zwar sehr viele interessante Themen angesprochen werden, aber kein Thema wird wirklich konsequent behandelt. Da werden Sachen angesprochen wie häusliche Gewalt oder auch die Trennung der Eltern, aber das passiert alles nur so nebenbei, da hätte man ruhig näher drauf eingehen können! Na gut, an dem Buch war jetzt nicht alles schlecht. Ich fand es gut, dass man es trotz des ernsten Themas ziemlich locker und leicht und auch schnell lesen konnte, es ist also eindeutig ein Buch für Zwischendurch! Charaktere: Leider konnten mich die Charaktere auch nicht so besonders überzeugen, weil sie mich einfach nicht berührt haben. Emma und Benjamin sind ja eigentlich ganz nett und auch keine so schlechten Figuren, aber sie war mir irgendwie zu kalt und er zu arrogant. Schreibstil: Der Schreibstil ist eigentlich ziemlich gut. Man kann das Buch sehr flüssig und schnell lesen, man versteht alles, also der Schreibstil passt eindeutig! Fazit: „Das Meer in deinen Augen“ konnte mich leider nicht überzeugen, weil meine Erwartung einfach eine andere war und weil es mich nicht berühren konnte. Wer die Thematik aber interessant findet, der kann zwischendurch durchaus mal zu diesem Buch greifen und es selbst ausprobieren. Obwohl es auch, wie ich finde, bessere Bücher zu der Thematik gibt.

    Mehr
  • Enttäuschende Inhaltsangabe

    Das Meer in deinen Augen
    LineLine

    LineLine

    08. December 2013 um 11:18

    Das Cover finde ich sehr unauffällig. Hätte ich es in der Buchhandlung gesehen, dann wäre ich wahrscheinlich einfach daran vorbeigegangen. Der Schreibstil ist in kurzen Sätzen gehalten, was mir ganz gut gefallen hat. Trotzdem wirkt er etwas schwerfällig und hat auf jeden Fall noch Spielraum nach oben. Die Geschichte wird abwechselnd von Luka, Benjamin und Emma erzählt. Mir hat auf jeden Fall gefallen, dass die Geschichte etwas schneller vorangeht und die Sichten zwischen den Charakteren öfter wechseln. Am Anfang fand ich die Zeitsprünge etwas verwirrend, da der Prolog mitten aus der Handlung gerissen wurde, aber das hat sich mit der Zeit gebessert. Von den Charakteren her waren mir Luka und Emma am sympathischsten. Lilly war mir zu rücksichtslos gegenüber Emma, da sie kaum auf ihre Gefühle achtet und nur darüber nachdenkt, wen sie denn als nächstes „vögeln“ könnte. Finn bleibt sehr blass und Benjamin war mir etwas suspekt. Zwischen den einzelnen Personen gibt es große Unterschiede wie Armut und Reichtum oder Zurückhaltung und Selbstbewusstsein. Trotz allem bin ich nicht mit den Charakteren warm geworden. Vor allem die Beziehungen zwischen den Charakteren konnten mich kein bisschen überzeugen. Von Liebesgeschichten merkt man hier nicht viel. Aufgrund der Inhaltsangabe hatte mir etwas anderes von den Buch versprochen. Der angekündigte Roadtrip war langweilig und kam erst ganz zum Schluss und hat gerade mal 30-40 Seiten umfasst. Ich dachte, er wäre das Hauptthema der Geschichte. Obwohl das Buch zur Sommerzeit spielt, passt die depressive Grundstimmung zum Winter. Das Ende war okay, hätte sich aber fast wieder in Nebensächlichkeiten verloren, was ziemlich oft in dem Buch passiert ist, wodurch die Spannung etwas gelitten hat.

    Mehr
  • Tolle Charaktere, aber das Ende konnte mich leider nicht überzeugen

    Das Meer in deinen Augen
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    07. December 2013 um 08:56

    Autor/in Lino Munaretto wurde 1993 in Wolfenbüttel geboren. Nach dem Abitur zog er nach Göttinen, wo er seitdem Jura studiert. Bereits während der Schulzeit begeisterte er sich für das kreative Schreiben. Im März 2013 erschien sein Debütroman "Zwischen dir und mir".  Inhalt Luka ist tot, und das ist für seine Freunde einfach furchtbar, es wirft sie alle völlig aus der Bahn. Benjamin und Finn, seine besten Freunde ebenso wie Emma, Luka´s Freundin. Jeder einzelne hat seine eigene Art mit dem Tod umzugehen, als sie sich begegnen verändert das alles... Erster Satz Das Meeresrauschen weckte Benjamin allmählich.  Meine Meinung Ich habe das Buch bei Was liest du gewonnen. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Im Herbst mag ich es einfach gefühlvoller und ich muss sagen, ich hatte mit diesem Buch schöne Lesestunden.  Die Charaktere sind so verschieden wie es nur geht. Arm und Reich sind hier die größten Unterschiede. Ansonsten geht es um Jugendliche, die normale Sorgen haben. Einige zuhause, andere in der Schule und natürlich die erste große Liebe bringt auch so seine Hürden mit.  Erschreckend fand ich die liebe Lilly, sie ist die beste Freundin von Emma und der Albtraum aller Mütter. Warum? Weil sie alles und jeden "vögelt".  Ja ihr lest richtig, In diesem Buch wird es umgangssprachlich. Aber keine Sorge, es ist nicht zu viel des Guten und passt wirklich gut in die Story. So wirken die Charaktere noch realistischer und das macht das Buch für Jugendliche auch noch reizbarer, denn diese Story ist förmlich aus dem Leben gegriffen.  Der Autor springt beim erzählen zwischen den Protagonisten, die Sätze sind nicht zu lang oder zu kurz, so ist das Buch leicht und flüssig zu lesen.  Ich war rundherum zufrieden und hatte das Buch zügig gelesen.  Einziges Manko, es gab kein Happy End nach meinem Geschmack. Das Ende ist ok, aber nach dem Klappentext und dem Vorlauf des Buches hatte ich für das Ende mehr erwartet. Vor allem weil der Klappentext eine Lovestory verspricht, die ich leider nicht bekommen habe.  Fazit Ein Jugendbuch mit tollen Charakteren. Leider fand ich das Ende einfach nicht überzeugend, ich  hatte größere Erwartungen. 

    Mehr