Linus Geschke Das Lied der toten Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Das Lied der toten Mädchen“ von Linus Geschke

Das Letzte, was sie hörte, war ein Schlaflied
Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die »Hush little baby« spielt.
Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist …

Ein ungeklärter Kriminalfall

— efell

spannender Fall, zwei Journalisten untersuchen einen Cold Case

— janaka

Mag ich immer gerne lesen!

— Karin_Zahl

schon die ersten Zeilen versprechen erneut einen spannend und fesselnden Krimi.

— lucyca

Journalisten als Ermittler, realistisch, ein ungelöster Mord in der Vergangenheit und ein Mörder der zurückkehrt - sehr spannend!

— rokat

Sehr spannend und flüssig zu lesen.

— CosimaThomas

Ein Kriminalfall aus dem Sauerland nach teils wahren Begebenheiten, mit einem ganz Ermittlergespann.

— claudi-1963

Das Lied der toten Mädchen

— Tynes

Interessanter Sauerlandkrimi

— eleisou

Der Kölner Journalist Jan Römer recherchiert im Sauerland für seine Reihe "Ungelöste Mordfälle". Doch der Fall ist aktueller als gedacht...

— CorinnaGerngelesen

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  • Ein rotes Kleid, ein Wiegenlied

    Das Lied der toten Mädchen

    efell

    12. April 2018 um 08:46

              Das Buch hat mir sehr gefallen - leicht, übersichtich zu lesen, nette, kantige, originelle Charaktere. Gegenwart und Vergangenheit konnte gut getrennt werden, sodass man immer genau wusste, wann und wo sich etwas ereignet hat.Das Cover gefällt mir gut, unheimlich, da liegt etwas in der Luft, was braut sich da zusammen? Sehr interessant, in einer Zeitschrift einen alten ungelösten Fall wieder aufzurollen und Neues zu entdecken. Jan und Mütze ein sehr en­ga­gierts Reporterpaar  - auch ein Paar für später? Die Spannung wurde gut aufgebaut, bis zu einem überraschenden Ende. Das schöne rote Kleid gibt schon Anhaltspunkte, aber zu wem führen diese?Hush little Baby - ein nettes Wiegenlied, das ich nun kennengelernt habe       

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  • Wenn die Mauer des Schweigens bröckelt...

    Das Lied der toten Mädchen

    Gise

    11. April 2018 um 11:40

    Die Journalisten Jan Römer und Stefanie Schneider (Mütze) recherchieren den ungelösten Mord an der 19jährigen Sonja Risse, die im Herbst 1997 im Sauerland ermordet wurde. Bald stoßen sie einerseits auf interessante Fakten, andererseits aber auf eine Mauer des Schweigens. Der Verfassungsschutz schaltet sich ein, denn Sonja arbeitete in einem Haus, das der Verfassungsschutz nutzte. Doch dann wird wieder eine Frau getötet, und auch bei ihr lässt der Täter eine Spieluhr zurück, wie damals bei Sonja.Sehr spannend baut der Autor Linus Geschke diese Ermittlung aus, auf die er Jan und Mütze schickt, lässt sie Geheimnisse ausgraben und dabei selbst in Gefahr geraten. Die Frage nach dem Täter bleibt fast bis zum Schluss offen, und ich muss gestehen, dass ich mich vom Autor aufs Glatteis führen ließ. Die Wendungen, die er einbaut, sind erst im Nachhinein nachzuvollziehen, die eingestreuten Hinweise sehr gut versteckt. So macht das Mitraten viel Spaß. Der flüssige Schreibstil lässt einen guten Lesefluss zu, der gut austarierte Spannungsbogen macht das Buch zu einem Pageturner. Gut gelungen sind die Protagonisten des Buches, jeder mit seinen Eigenheiten, bis hin zu Arslan, der sich vor nichts in der Welt fürchtet.Ich verdanke dem Buch einige spannende Lesestunden, deshalb gebe ich gerne auch für den dritten Fall dieses Ermittlerduos die gesamten 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.

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  • INSIDER Top-3-Voting-Challenge 2018

    LovelyBooks Spezial

    Insider2199

    Willkommen bei der "INSIDER Top-3-Voting-Challenge, 2018"! Anmeldungen: bis Ende November 2017 (auch ganzjährig möglich!!)Beginn des Voting für 2018: 1. Dezember 2017Beginn der Challenge: 1. Jan. 2018 (endet 31. Dez. 2018)Einstieg: ist ganzjährig möglich! Es müssen lediglich 12 Lose im Jahr erworben werden, um die Challenge zu bestehen und in den Lostopf zu wandern, doch können diese Lose theoretisch auch in einem Monat erworben werden - dazu später mehr.Um was geht es bei dieser Challenge?Jeder Teilnehmer schlägt jeden Monat 3 Bücher (SuB oder Neuheit) vor, die er nächsten Monat lesen will (= Long List). Dann wird 3 Mal abgestimmt und die Bücher mit den meisten Punkten gewinnen (= Short List bzw. Top 10). Gelesen wird eines oder alle Top-3-Gewinner-Bücher und man tauscht sich darüber in kleinen Leserunden oder im Chat aus. Der Fun-Faktor dabei ist hier v.a. die geheime Abstimmung und die Spannung bis zum Monatsende, wenn die Top-3-Gewinner-Bücher bekannt gegeben werden.Was unterscheidet dieses Challenge von anderen?1. Neue Bücher entdecken: Da alle Teilnehmer Bücher vorschlagen und entscheiden, welche Bücher gelesen werden, entdeckt und liest man Bücher, die man sonst nie lesen würde!2. Gemeinsamkeit: Das Feedback der Gruppe und der Austausch untereinander erhöhen den Lesespaß und machen uns zu einer Community innerhalb der LB-Community.3. Neuheiten-Listen: Hier werden jeden Monat die Neuheiten für den Folgemonat veröffentlicht und das sogar nach Genres getrennt. Das gibt es bei LB zurzeit in keiner anderen Challenge! Wie funktioniert die Challenge? (kleiner Überblick)1. Genre-Gruppen: Es gibt 6 verschiedene Gruppen nach Genres sortiert und eine Sonder-Gruppe "Neuheiten" mit gesonderter Verlosung. Man kann in einer oder allen Gruppen teilnehmen, d.h. die 12 benötigten Lose für die Challenge können aus verschiedenen Gruppen stammen.2. Das Voting:Es wird jede Woche abgestimmt und es gibt entsprechende Deadlines, d.h. diese enden immer an den gleichen Tagen im Monat: am 7., 14., 21. und 28. eines Monats (im Feb. am 25.!). Danach werden im Laufe des nächsten Tages die Ergebnisse von mir gepostet.Es gibt keine Voting-Pflicht, aber regelmäßiges Abstimmen wird mit grünen Zusatz-Losen belohnt. Die Abstimmung läuft in zwei Phasen ab: in der ersten Phase (1. Woche) werden in jeder Gruppe 3 Bücher vorgeschlagen, die nach Priorität sortiert werden (3 Punkte fürs 1., 2 Punkte fürs 2. und 1 Punkt fürs 3. Buch). Diese Liste wird (wie beim dt. Buchpreis) "Long List" genannt.In der zweiten Phase (Woche 2-4) wird nur noch aus der Long List ausgewählt; dabei schrumpft die Liste von Woche zu Woche, weil alle Bücher, die keine weiteren Punkte erhalten, rausfallen. Übrig bleibt die "Short List" bzw. die Top 10.Gelesen wird dann ein Buch (oder alle) der Top-3-Gewinner-Bücher.Außerdem muss ab der 2. Woche immer mind. 1 "fremdes" Buch dabei sein, also ein Buch, das man nicht selbst vorgeschlagen hatte. Sobald ein fremdes Buch in Woche 2 gewählt wurde, ist es in den nächsten Wochen nicht mehr fremd/neu, d.h. es müssen im Monat insg. mind. 3 Mal ein Buch vorgeschlagen werden, das nicht zur eigenen Auswahl der ersten Woche gehörte.3. Lose: Für jedes gelesene und v.a. auch rezensierte Buch gibt es ein Los. Für Bücher mit Überlänge (ab 700 Seiten) gibt es entsprechend mehr Lose. Außerdem gibt es grüne Zusatz-Lose als Anreiz für Vielleser (3 Lose/Monat) oder als Belohnung für regelmäßiges Voten.4. Joker: Er kann eingesetzt werden, wenn die Top 3 nicht zusagen sollte und man ein Buch aus der Top 10 (Short List) lesen möchte. Ein zweiter Joker wird ab 12 Losen erworben.5. Gewinne: Es gibt 3 Verlosungen: Gesamt-Gewinner (15 Euro), Gewinner "Zusatz-Lose" (10 Euro) und Gewinner der Gruppe S "Neuheiten" (5 Euro). Man kann immer nur einen Lostopf knacken.Noch nicht alles verstanden?Das ist nicht schlimm, also BITTE nicht in Panik ausbrechen: die Challenge ist in der Praxis leichter als sie auf den ersten Blick erscheint. Der obige Überblick sollte nur einen kurzen Eindruck vermitteln, um was es geht - wie ein Klappentext bei einem Buch.Wenn du die Idee der Challenge interessant findest und du Lust hast, mitzumachen (Ein- und Ausstieg ist ja jederzeit möglich!), dann melde dich einfach gleich an. Die Details kannst du dann später in Ruhe beim Untermenü "Regeln (im Detail)" als auch bei "Fragen & Antworten" nachschauen bzw. das "FAQ" lesen oder noch offene Fragen posten. Die Fragen werden umgehend beantwortet, entweder von mir oder einem der "alten Hasen" der Challenge. Wir freuen uns immer SEHR über Neuzugänge und werden alles tun, damit sich diese in unserer kleinen Community wohl fühlen!Du möchtest mitmachen? Super! Gehe zum Untermenü "Anmeldungen" oder klicke hier: "Anmeldung" und lies die 3 Schritte dazu! Dort gibt es auch ein Muster "Sammelbeitrag".Also nicht mehr lange überlegen, sondern gleich anmelden!2017 fand die Challenge zum ersten Mal statt. Ich freue mich SEHR, dass sie so viel Anklang fand und viele bisherige Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder dabei sein wollen. Gemeinsam haben wir die Challenge regelmäßig verbessert; dieser Testlauf hat somit alle "Kinderkrankheiten" beseitigt.Im neuen Jahr freue ich mich SEHR darauf, hoffentlich viele neue Leute begrüßen zu können und gemeinsam mit euch eine neue "Insider-Top-3-Voting-Challenge" einzuläuten.HIER GEHT ES LOS ...Seite aktualisiert: 19.4.2018 - 22:50 Uhr( ☆ ) = Anzahl Abstimmungen pro aktuellem (!) Monat ★ = Anzahl Lose 2018;  ★ = Anzahl Zusatz-Lose 2018 ✔ = Anzahl Monatsabstimmungen (für grünes Zusatz-Los)¶  = Joker verwendet TEILNEHMER (Sammelbeiträge):Gruppe A: Romaneban-aislingeach  ✔3  ★1 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  PAUSE black_horse  ✔4  ★4 ( ☆ ☆ ☆ )   => Geister BookfantasyXY  ✔4  ★0 ( ☆ ☆ ☆ )   => Der Distelfink Caro_Lesemaus  ✔4  ★1 ( ☆ ☆ )   => ( Der Distelfink / Die Vermessung ...?)  Elke  ✔4  ★2 ( ☆ ☆ ☆ )   => Die Vermessung der Welt Finesty22  ✔2  ★0 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  Der Distelfink  hannelore259  ✔4  ★0 (00)   => ... histeriker  ✔4  ★2 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  PAUSE  Hortensia13  ✔3  ★5 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  Der Distelfink  Insider2199  ¶ ✔4  ★4 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  Geister / Die Wahrheit über ...  jenvo82  ✔4  ★3 ( ☆ ☆ ☆ )   =>  Die Wahrheit über ...  killerprincess  ✔4  ★0 ( ☆ ☆ )   => (Bis ans Ende der Geschichte?) kokardkale  ✔0  ★0 ( ☆ ☆ )   => ...  LadySamira091062  ✔3  ★2 ( ☆ ☆ ☆ )  => PAUSE  Lesenodernicht  ✔1  ★2 ( ☆ ☆ ☆ )   => PAUSE  Luthien_Tinuviel  ✔2  ★1 ( ☆ ☆ ☆ )  => PAUSE  mareike91   ✔4  ★0 ( ☆ ☆ ☆ )  => Die Wahrheit über ...  marpije  ✔1  ★0 (0000)  => PAUSE Nelebooks  ✔3  ★3 ( ☆ ☆ ☆ )  => Die Vermessung ... 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    • 2204
  • Schlaflied

    Das Lied der toten Mädchen

    Venice

    06. April 2018 um 18:31

    Der Journalist Jan Römer recherchiert gemeinsam mit seiner Kollegin, genannt Mütze, in einem neuen Fall unaufgeklärter Mordfälle für ein Magazin. Sie stoßen auf einen Todesfall bei dem vor 20 Jahren ein junges Mädchen auf einem gruseligen Berg im Sauerland tot aufgefunden wurde. Nur mit einem dünnen Kleid bekleidet wird sie aufgefunden, neben ihr eine Spieluhr die 'Hush little baby' spielt. Im Zuge der Recherchen werden die beiden vom Verfassungsschutz ausgebremst und sie ahnen, sie sind etwas größerem auf der Spur. Geschickt werden immer mehr Fäden aufgerollt und am Ende ist der Täter jemand den man so gar nicht auf dem Schirm hatte. Der Schreibstil ist lebendig und obwohl das Buch zwischendurch ein paar Längen hatte, hat mir das Buch gut gefallen und ich bin gespannt die beiden bei weiteren ungelösten Kriminalfällen zu begleiten.

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  • sehr gute Figurenzeichnung und ein ausgeklügelter Plot

    Das Lied der toten Mädchen

    wampy

    31. March 2018 um 05:31

    Buchmeinung zu Linus Geschke – Das Lied der toten Mädchen„Das Lied der toten Mädchen“ ist ein Kriminalroman von Linus Geschke, der 2018 bei Ullstein Taschenbuch erschienen ist. Dies ist der dritte Band in der Serie um den Kölner Journalisten Jan Römer.Zum Autor:Der 1970 geborene Linus Geschke arbeitet als freier Journalist für führende deutsche Magazine und Tageszeitungen, darunter Spiegel Online und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Für das Special-Interest-Magazin „unterwasser“ verfasst er Tauch- und Reisereportagen, für die der gebürtige Kölner bereits mehrere Journalistenpreise gewonnen hat. Klappentext:Das Letzte, was sie hörte, war ein Schlaflied Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die »Hush little baby« spielt. Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist … Meine Meinung:Dies ist seit langer Zeit das erste Buch, das ich an einem Tag komplett gelesen habe. Es muss also spannend und leicht zu lesen sein. Es liest sich flüssig, auch weil die Hauptfiguren sympathisch wirken. Bei der Spannung ist es so eine Sache. Die Spannung ist ohne Zweifel vorhanden, basiert aber zu großen Teilen auf den Ermittlungsergebnissen der Journalisten. Jan Römer wird bei seiner Arbeit von Stefanie Schneider, genannt Rmütze, unterstützt, die sehr gute Recherchearbeit leistet und mit Jan einen regen Gedankenaustausch pflegt. Wenn es gefährlich zu werden droht, wird der Ex-Boxer Arslan hinzugezogen. Auch private Probleme der Ermittler spielen eine Rolle. Jan ist geschieden und seine Tochter sieht er nur an einigen Wochenenden. Seine Ex will zu ihrem neuen Partner nach München ziehen, was bedeutet, dass Jan seine Tochter wesentlich seltener sehen wird. Dies schlägt auf seine Stimmung und seinen Alkoholkonsum. Mütze hat dagegen kein nennenswertes Privatleben. Ihr aktueller Cold-Case-Fall erweist sich als sehr lebendig und es gibt weitere Opfer. Auch der Verfassungsschutz mischt mit und es gibt weitere Beteiligte, die ihre Interessen verfolgen und dabei auch Gesetze überschreiten. Mehrere Perspektiven werden prasentiert und die Gedanken des jeweils Betroffenen werden dadurch sehr deutlich. Damit weiß der Leser auch mehr als die beiden Journalisten, die auf ihre Rechercheergebnisse angewiesen sind. Die Stimmung ist oft recht dunkel und bedrohlich, wird aber auch durch ideenreiches Vorgehen und kleine Nebengeschichten aufgelockert. Das Tempo ist zu Beginn gemächlich, steigert sich aber zum Ende hin deutlich. Die Stärke des Buchs liegt in der Figurenzeichnung und im ausgeklügelten Plot. Viele der Figuren sind tief gezeichnet und sie haben alle Stärken und Schwächen. Sogar der Showdown überzeugt mit nachvollziehbaren Handlungen. Die Aauflösung hat nicht nur mich überrascht, sondern auch einige der Beteiligten. Dabei ist sie vollkommen logisch und lässt keine Fragen offen. Fazit:Mich hat dieses Buch voll und ganz überzeugt. Sowohl die Figurenzeichnung als auch der Plot sind sehr gelungen. Die Journalisten beschränken sich auf ihre Mittel und wirken somit um so überzeugender. Ich vergebe gerne fünf Sterne (90 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus. 

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  • Wer ist der Mörder und wieso ist er nach 20 Jahren noch auf freiem Fuß?

    Das Lied der toten Mädchen

    Carlosia

    29. March 2018 um 15:06

    Das Cover vermittelt eine bedrohliche Stimmung, die sehr gut durch den dunkelblauen ins schwarzgehenden Himmel ausgedrückt wird. Der Titel des Buches „Das Lied der toten Mädchen“ kommt in rot/schwarzer Schrift gut zur Geltung und nimmt mit dem Namen des Autors „Linus Geschke“, der in weißen Lettern darüber steht, fast die oberen Zweitdrittel des Covers ein. Im unteren Bereich, der sehr harmonisch und einladend wirkt, ist ein Weg abgebildet, der an einen Garten entlang zu einem Wald führt. In der Mitte des Covers ist ein Polizeiwagen schnell unterwegs. Das Gruseligste an dem Cover ist, dass es aussieht, als ob die Gegend durch ein Fernglas beobachtet wird. Der schwarze Rand um das Buch vermittelt einem, als würde man die ganze Zeit von dem selbst Mörder verfolgt und beobachtet. Ein Cover, das Fragen aufwirft. Der Kriminalroman beginnt mit einem Prolog, in dem wir teilweise die Beweggründe des Mörders erfahren. Der Mörder gesteht seine unendliche Liebe, die er Sonja entgegenbringt, aber leider hat Sonja einen unverzeihlichen Fehler gemacht, den er geahndet hat. Im Herbst 1997 wurde Sonja Risse auf den Wilzenberg mit einem Stich ins Herz getötet. Dort wollte sie ihre große Liebe treffen, deshalb hatte sie sich schön gemacht und ihr rotes Kleid angezogen. Nach der Tat ließ der Täter nur die Spieluhr, die „Hush little baby“ spielt, zurück. Zwanzig Jahre später recherchieren Jan Römer und seiner Kollegin Mütze, eigentlich Stefanie Schneider, für einen Bericht im Nachrichtenmagazin „Die Reporter“ in diesem ungeklärten Mordfall und wollen ihn gemeinsam lösen. Sonja Risse, 19 Jahre, die Tote im roten Kleid, wurde von einem einzigen Stich ins Herz getötet. Der Mörder hat nur eine Spieluhr zurückgelassen, die „Hush, little baby“ spielte, die eine wichtige Rolle spielt. Die Ermittlung beginnt sofort. Sie rollen den ganzen Fall neu auf und befragen alle damaligen Zeugen erneut. Es stellen sich Fragen wie „Weshalb trug Sonja bei der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? oder „Warum spricht niemand über das Gästehaus im Wald, indem Sonja vor ihrem Tod gearbeitet hat?“ Während der Recherche geschieht ein neuer Mord. Wieder wird eine Frau mit einem einzigen Stich ins Herz getötet. Auch dieses Mal lässt der Täter eine Spieluhr, die „Hush, little baby“ spielt, zurück. Was hat es mit dem Lied auf sich? Langsam begreift Jan Römer, es ist der Schlüssel, die Vergangenheit ist längst noch nicht tot … Der Schreibstil ist sehr einfühlsam, flüssig und spannend bis zum Ende. Die Charaktere und ihre Eigenarten sind sehr gut beschrieben. Sie sind sehr sympathisch, ehrgeizig und wollen eine gut recherchierte Story bringen, die auf Fakten beruht. Es wird sich sehr intensiv mit dem Fall auseinandersetzt, um ihn zu klären. Uns Lesern wird auf verständliche, liebenswürdige und einfühlsame Weise die verschiedenen Verhaltensweisen vor Augen geführt. Ziemlich früh weiß man wer der Täter ist, nur lange versteht man die Beziehungstat nicht. Die Beweggründe sind nicht eindeutig und man bleibt bis zum Schluss des Falls im unklaren. Fast alle Fragen des Krimis wurden beantwortet. Nur eine Frage „Werden Jan und Mütze ein Paar?“ bleibt offen. Die Landschaft und Handlungsorte wurden sehr anschaulich und bildlich dargestellt. So konnte ich in den Krimi eintauchen und der Handlung folgen, als gehörte ich zum Recherche-Team. In diesem wunderbaren Krimi habe ich viel über die Landschaft erfahren. Die persönliche und berufliche Freundschaft zwischen Jan und Mütze lassen auf weitere tolle Krimis hoffen. Es ist ein sehr spannender, mitreißender und packender Krimi über das Thema Mord aus Leidenschaft bis zum Ende.

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  • Das Lieder der toten Mädchen!

    Das Lied der toten Mädchen

    Karin_Zahl

    29. March 2018 um 12:31

    Das Lied der Toten Mädchen
    Hat mir sehr gefallen,alles in allem wie die Vorgänger toll zu lesen.Realistisch geschrieben.Jan,Mütze und Arslan sorgen einfach für gute Unterhaltung.Man fiebert wie immer mit.Mehr braucht man nicht zu erwähnen.Einfach lesen! Freue mich auf das nächste Buch.

  • erneut spannend

    Das Lied der toten Mädchen

    lucyca

    25. March 2018 um 19:49

    Vor gut 20 Jahren wird ein junges Mädchen auf dem Wilzenberg tot aufgefunden. Mit einem einzigen Stich, der sie mitten in ihr Herz traf, wurde sie ermordet. Neben ihr liegt eine Spieluhr, die „Hush, little baby“ spielt. Nach intensiven Polizeiermittlungen wurde seinerzeit der Fall als ungeklärt abgeschlossen.Jan Römer und seine Kollegin Stefanie Schneider stossen auf diesen ungeklärten Fall und setzen nun alles daran, den Mörder von Sonja aufzuspüren. Anfänglich stossen sie immer wieder auf eine „Mauer des Schweigens“. Sonja arbeitete zuvor in einem ganz in der Nähe liegenden Haus, welches jedoch heute nicht mehr steht. Auch ihre damaligen Freundinnen sind nicht unbedingt bereit, weitere Erklärungen über Sonja abzugeben.In einem zweiten Handlungsstrang wird die Geschichte des „Uhrmachers“ erzählt. Irgendwann wird klar, welche Bedeutung er bei Sonja hatte. Ist er ev. der Mörder? Die Geschichte ist gut aufgebaut und für Spannung ist gesorgt. Römer und Schneider sind ein sympathisches Team. Das Ganze wird mit ein paar humoristischen Einschüben abgerundet.Fazit: einfach spannend und fesselnd geschrieben.

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  • Schatten der Vergangenheit

    Das Lied der toten Mädchen

    amena25

    22. March 2018 um 19:01

    Die Journalisten Jan Römer und Stefanie Schneider, genannt Mütze, sind spezialisiert auf alte, ungelöste Kriminalfälle, die sie wieder aufgreifen, neu recherchieren und den Lesern ihrer Zeitung nahe bringen. Als sie den Fall der im Jahr 1997 ermordeten Sonja Risse aufgreifen, die im Wald mit einem Messerstich getötet und mit einer Spieluhr wie eine Schlafende in Szene gesetzt wurde, stoßen sie bei deren Mutter und ihren damaligen Freundinnen auf beharrliches Schweigen. Offenbar haben alle Beteiligten etwas zu verbergen, oder Angst? Sonja und ihre Freundinnen hatten damals in einem Haus am Wilzenberg gearbeitet, wo sie für geheimnisvolle Gäste sorgen sollten. Diese Arbeit hatte das Leben aller Mädchen verändert, doch heute will keine der noch Lebenden darüber sprechen. Als einzige Informationen erfahren die Journalisten den Namen Viktor – ein Gast, mit dem Sonja offenbar eine nähere Beziehung eingegangen ist. Doch von diesem Viktor fehlt jegliche Spur. Als plötzlich der Verfassungsschutz bei Römer auf der Matte steht, ist klar, dass sie es mit etwas weitaus Größerem zu tun haben. Als es während Römers und Mützes Recherchen erneut ein Opfer gibt und auch am dortigen Tatort eine Spieluhr gefunden wird, wird klar, dass der Täter auch zwanzig Jahre später nicht ruht. Der Krimi hebt sich insofern etwas ab, dass die ,,Ermittler“ keine Polizisten, sondern Journalisten sind, die niemanden verhören, sondern nur interviewen dürfen. Dabei gehen sie allerdings auch nicht immer zimperlich vor, um zu einem Gespräch zu kommen. Unterstützt werden sie von Jan Römers schlagkräftigem und unerschrockenem Freund Arslan, der als ehemaliger Spitzenboxer den beiden in brenzligen Situationen zur Seite steht. Doch trotz Einblick in ihr Privatleben bleiben einem die Figuren, vor allem Römers Kollegin Mütze, eher fremd. Der Krimi ist unterhaltsam, stellenweise aber etwas dialoglastig und ausschweifend, was etwas auf Kosten der Spannung geht.      

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  • Das Lied der toten Mädchen

    Das Lied der toten Mädchen

    maren78

    16. March 2018 um 21:53

    Nachdem ich zuvor bereits den Vorgänger (Und am Morgen waren sie tot) verschlungen habe, griff ich gespannt zu diesem Buch.Die drei Protagonisten Jan Römer, Mütze und Arslan machen auch diesen Band wieder zum Lesevergnügen.Die beiden Journalisten Römer und Mütze beschäftigen sich mit ungelösten Kriminalfällen und fangen dabei mal ordentlich an selbst zu ermitteln.Vor knapp 20Jahren wurde eine junge Frau getötet und neben ihr eine Spieluhr gefunden. Warum konnte der Mord nie aufgeklärt werden und was hat der Verfassungsschutz mit ihm zu tun.Recht bald stossen die beiden sympathischen Journalisten auf einige Spuren ud beginnen sich immer weiter mit dem Netz zu beschäftigen.Bis zum Schluss blieb der Roman spannend und ich konnte ihn kaum aus der Hand legen.Nun werde ich mir auch noch den fehlenden ersten Band um Jan Römer besorgen und die Reihe zu kompletisieren.

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  • Das Lied der toten Mädchen

    Das Lied der toten Mädchen

    lenisvea

    14. March 2018 um 08:01

    Folgendes kennzeichne ich nach § 2 Nr. 5 TMG als Werbung: Kriminalroman Taschenbuch Broschur 400 Seiten ISBN-13 9783548289311 Erschienen: 12.01.2018 Aus der Reihe "Jan-Römer-Krimi" Band 3 Zum Buch: https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/buch/details/das-lied-der-toten-maedchen-jan-roemer-krimi-3-9783548289311.html Zum Inhalt: Das Letzte, was sie hörte, war ein Schlaflied Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die »Hush little baby« spielt. Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist … Zum Autor: Der 1970 geborene Linus Geschke arbeitet als freier Journalist für führende deutsche Magazine und Tageszeitungen, darunter Spiegel Online und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Für das Special-Interest-Magazin „unterwasser“ verfasst er Tauch- und Reisereportagen, für die der gebürtige Kölner bereits mehrere Journalistenpreise gewonnen hat. Meine Meinung: Ich habe ja bisher alle Teile dieser Reihe mit Begeisterung gelesen und habe mich daher sehr gefreut, dass vor kurzem der 3. Teil der Jan Römer Reihe erschienen ist. Freundlicherweise wurde mir das Ebook von Netgalley zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt worden. Dies beeinflusst aber in keinster Weise meine Meinung. Der Einstieg in das Buch ist mir wieder direkt gelungen, der Schreibstil des Autoren ist wieder sehr flüssig zu lesen. Diesmal sollen sich der Journalist Jan Römer und seine Kollegin "Mücke" sich mit einem Mordfall aus dem Jahr 1997 beschäftigen. Damals wurde eine junge Frau aufgefunden, die mit einem Stich ins Herz getötet wurde. Bei der Leiche wurde eine Spieluhr zurück gelassen. Der Täter konnte nie gefasst werden. Die beiden Journalisten befassen sich mit den beteiligten Personen und kommen nach einiger Recherche sogar dem Verfassungsschutz in die Quere. Dann wird eine neue Leiche aufgefunden. Haben die beiden in ein Wespennest gestoßen? Das Buch ließ sich wie gesagt sehr schnell lesen, man wollte einfach nur wissen, was mit der jungen Sonja wirklich passiert ist und ob die neue Leiche ein weiteres Opfer von Sonjas Mörder ist. Mein Fazit: Alles in allem fand ich es hier wieder sehr interessant, einen alten Mordfall aufzurollen. Das gefällt mir an dieser Reihe sehr. Es ist vielleicht nicht so ganz realistisch, dass ein Journalist jetzt bereits mehrere Mordfälle gelöst hat, aber nichts desto trotz mag ich diese Krimireihe sehr. Ich muss aber sagen, dass ich anderen Teile etwas stärker fand. Ich kann hier dennoch eine Kauf- und Leseempfehlung für alle Linus Geschke Fans und allgemein Lesern von Kriminalromanen aussprechen. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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  • Hush little baby

    Das Lied der toten Mädchen

    echidna

    13. March 2018 um 18:03

              Dieser Krimi ist ein wenig anders als der typische Krimi, denn hier ermittelt nicht die Polizei, sondern zwei Journalisten. Jan Römer und Stefanie Schneider ("Mütze") recherchieren in diesem Fall, um ihn in ihrer Serie zu ungeklärten Mordfällen zu veröffentlichen.Vor zwanzig Jahren wurde auf dem Wilzenberg eine junge Frau ermordet. Neben ihr wurde eine Spieluhr gefunden, die das Schlaflied "Hush Little Baby" spielt. Allen Indizen nach handelte es sich damals um eine Beziehungstat, auch wenn der Mörder nie gefunden wurde. Als Jan & Mütze anfangen, den Fall neu aufzurollen, gehen ihre Ermittlungen auch noch in eine andere Richtung, nämlich um das Geheimnis des ominösen Hauses am Wilzenberg, in dem das Opfer vor ihrem Tod gearbeitet hat. Diese Ermittlungen scheinen den Täter neu anzustacheln, denn nun - zwanzig Jahre später - gibt es eine zweite Leiche. Der Täter hat erneut zugeschlagen.Dass hier zwei "Laien" am Werk sind, die versuchen, die Tat aufzuklären, fand ich sehr erfrischend. Obwohl ich vorher noch keinen Jan Römer Fall gelesen habe, waren mir die beiden auf Anhieb sympathisch. Mütze erscheint mir wie ein weiblicher Kumpeltyp, auch wenn dieser Eindruck im letzten Drittel ein wenig revidiert wird, was für mich überraschend kam. Vielleicht war ich aber zu Anfang auch so von der Handlung gefangen genommen, dass ich hier nicht so sehr auf die Details geachtet habe.Der Fall an sich ist sehr spannend. Es ist sehr lange unklar, wer der Täter sein könnte und ob es überhaupt eine Auflösung am Ende geben wird, schließlich gilt der Fall als ungeklärter Mordfall. Dass zwei Journalisten plötzlich den Fall lösen können, ist zunächst unwahrscheinlich.Doch Jan & Mütze sind ein wirklich gutes Team mit einer hervorragenden Kombinationsgabe (fast schon ein wenig zu gut), die es ihnen ermöglicht, neue Schlüsse zu ziehen, die bisher von der Polizei entweder nicht weiter verfolgt oder möglicherweise vertuscht wurden. Es hat mir sehr gefallen, dass der Fall hier eine sehr überraschende Wendung genommen hat.Ich fand es gut, wie der Autor die unheimliche Atmosphäre vom Wilzenberg eingefangen hat. Die ganze Mordszene ist schon sehr gruselig: die Dunkelheit, die Stille der Natur und dann nur ganz leise die Klänge der Spieluhr. Das war gut gemacht. Und überhaupt hat er einen wunderbaren Sinn für Atmosphäre und Spannungsaufbau. Durch die wechselnden Erzählperspektiven meint der Leser oft mehr zu wissen als Jan & Mütze, doch ob dem wirklich so ist, erfährt man erst ganz zum Schluss.Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, ist, dass es an manchen Stellen deutlich wird, dass es sich um eine Serie von Büchern handelt. Natürlich kann man dieses Buch als abgeschlossenes Werk betrachten. Doch manchmal gibt es Andeutungen auf etwas, das wahrscheinlich erst in einem späteren Teil aufgelöst werden wird (wie z.B. Anspielungen auf Mützes Vergangenheit, von der sie Jan wahrscheinlich irgendwann einmal erzählen wird oder die Andeutung eines neuen Falls am Ende). Da ich kein großer Fan von Serien bin und nicht gerne dazu "gedrängt" werde, weitere Teile zu kaufen, hat mich das ein wenig gestört. Aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt, der im großen Ganzen wahrscheinlich auch nicht so auffällt.Insgesamt ist "Lied der toten Mädchen" ein sehr gelungener, spannungsreicher Krimi, den ich auf jeden Fall weiter empfehlen würde.        

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  • Mord im Schatten des Wilzenbergs

    Das Lied der toten Mädchen

    gesil

    13. March 2018 um 11:52

    Jan Römer und seine Kollegin Stefanie „Mütze“ Schneider recherchieren für einen Artikel über einen ungelösten Mordfall, der zwanzig Jahre zurückliegt.Die damals 19-jährige Sonja wurde mit nur einem dünnen, roten Kleid bekleidet tot im Wald gefunden: Gestorben durch einen einzelnen, tödlichen Stich ins Herz. Neben der Leiche fand man eine Spieluhr, die das Lied „Hush, little baby“ abspielte.Jan und Mütze suchen die Mutter, sowie die ehemaligen Freundinnen der Toten auf, doch niemand will so recht mit den Journalisten sprechen. Lediglich von einem Gästehaus im Wald ist die Rede.Weitere Recherchen rufen den Verfassungsschutz auf den Plan und die Journalisten müssen sich fragen: Was ist damals wirklich mit Sonja geschehen?Als es eine weitere Tote gibt, bei der man eine Spieluhr findet, steht zu befürchten, dass der Mörder von damals wieder aktiv geworden ist.Nach „Die Lichtung“ hat mir auch der vorliegende dritte Fall  - den zweiten habe ich bislang nicht gelesen - des Journalistenduos Jan und Mütze wieder gut gefallen.Neben der eigentlichen Recherche gibt es auch immer wieder Abschnitte, in denen „Der Uhrenmacher“ zu Wort kommt. Der Uhrenmacher steht eindeutig mit den Geschehnissen von vor zwanzig Jahren in Verbindung, doch wie diese aussehen, ist lange Zeit nicht ganz klar.Einen dritten Teilbereich nimmt Jan Römers persönliche Situation ein: Seine Noch-Ehefrau will einen neuen Job annehmen und dafür mit dem gemeinsamen Sohn nach Bayern ziehen und obwohl die beiden das gemeinsame Sorgerecht haben, stellt sie Jan mehr oder weniger vor vollendete Tatsachen. Die bevorstehende Trennung von seinem Sohn belastet Jan und er weis nicht, wie er mit der Situation umgehen soll.Alles drei verwebt Linus Geschke zu einer spannenden Geschichte, in der auch – wie ich finde – trotz allem der Humor nicht zu kurz kommt. Besonders Jans Freund Arslan hat mich doch das eine oder ander mal zum Lachen gebracht.Die Umstände von Sonjas Tod können dann dank Jan und Mützes akribischer Spurensuche ebenfalls geklärt werden und es zeigt sich, wozu schamhaftes Schweigen am Ende führen kann.Allenfalls das Cover mit dem Auto an einem Feldweg wollte nicht so recht zur Geschichte passen.

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  • Klasse!

    Das Lied der toten Mädchen

    numinala

    12. March 2018 um 09:46

    Der Journalist Jan Römer und seine Kollegin Stefanie Schneider sind bei ihrer Zeitung für die Rubrik 'Ungelöste Kriminalfälle' zuständig. Dieses Mal graben sie den Fall einer jungen Frau aus, die 1997 auf dem Wilzberg aufgefunden wurde - erstochen mit einem einzigen Stich und bei ihr lag eine Spieluhr, die ein Schlaflied spielte. Die Polizei konnte den Fall damals nicht aufklären - also machen sich Jan und Stefanie - genannt Mütze - an die Arbeit. Wer war die junge Frau? Woran können sich ihre Familie und Freunde erinnern? Was hat es mit ihrer merkwürdigen Arbeitsstelle auf sich? Und warum sind die damaligen Ermittlungen eher ... lückenhaft verlaufen? Schon bald merken Jan und Mütze, dass sie mit der Auswahl des Falles in ein Wespennest gestochen haben. Plötzlich bekommen sie es mit Leuten zu tun, die... Und als eine weitere Frau ermordet wird, wissen sie, dass ihre Ermittlung mehr als nur Staub aufwirbeln... Fazit Es gibt Bücher, da machen das Herz, der Bauch und der Verstand einen gemeinsamen Hüpfer, sobald das Erscheinen angekündigt wird. So war es bei mir auch beim dritten Fall um Jan Römer. Wenn so ein Buch dann bei mir eingezogen ist, zelebriere ich praktisch meine Vorfreude, d.h. das Buch liegt da und wird umkreist - also gedanklich.  Ich stelle mir vor, um was es darin geht, wie es mir gefallen wird, wie sich die Figuren entwickeln werden und, und, und. Das kann Wochen und Monate dauern. Immer mit dem ruhigen Wissen, das ich es jeeederzeit aufschlagen kann. Herrlich :0) Wenn der Moment dann gekommen ist .... wooooooooooow..... und schwupp hab ich so ein Buch meist in ein oder zwei Tagen durchgesuchtet und freu mich und bin gleichzeitig traurig, das ich nun wieder warten muss, bis der nächste Teil erscheint.... seufz.... kennt ihr das? Aber nu zurück zum Buch. Die Schreibweise von Herrn Gerke gefällt mir. Sie ist flüssig und gut zu lesen, sodass die Seiten dahinfliegen. Die Beschreibung der Umgebung lässt ein Bild vor meinem Augen entstehen in das ich mich einfühlen kann - ja das kann in einem dunklen, einsamen Wald schon... beklemmend werden *buaaaaa*. Die Figuren sind mir ja bereits im ersten Band schon lieb geworden und Stück für Stück lernt man sie noch besser kennen, werden die Einblicke tiefer und zwar so, dass man mehr wissen möchte. Die Mischung aus Fall und Privatleben ist auch hier wieder rund. Mir gefällt - neben Jan und Mütze - auch Arslan sehr gut. Ein Ex-Profi-Boxer, der die beiden gerne unterstützt, gerade wenn es während der Ermittlungen zu.... körperlichen... Diskussionen kommen könnte ;0) Der Fall selbst ist wieder gut recherchiert, sehr spannend aufbereitet vom Anfang bis zum Ende und nein, ich bin nicht auf des Rätsels Lösung gekommen. Also alles in Allem Lesevergnügen pur. Mir gefällt die Reihe richtig, richtig gut. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und ich kann Euch die Bücher nur empfehlen - also beide Daumen oben! Reihenfolge Die Lichtung Und am Morgen waren sie tot Das Lied der toten Mädchen Viele Grüße von der Numi

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  • Die Reporter decken ein altes Geheimnis auf

    Das Lied der toten Mädchen

    claudi-1963

    07. March 2018 um 21:40

    "Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt." (Joseph Pulitzer)Wilzenberg im Herbst 1997 die 19-jährige Sonja Risse wartet in ihrem roten Kleid, auf ihren Liebsten. Als man später ihre Leiche findet, liegt nur eine Spieluhr neben ihr mit dem Schlaflied "Hush little baby".Viele Jahre später befassen sich die beiden Journalisten Jan Römer und Stefanie (Mücke) Schneider mit diesem Fall. Die beiden arbeiten für das Nachrichtenmagazin "Die Reporter" zuständig für ungeklärten Kriminalfälle. Zusammen sollen sie nun die Lebensgeschichte der Sonja Risse aufdecken. Als sie im Sauerland einige Personen aus Sonjas Vergangenheit befragen, entdecken sie einige Ungereimtheiten. Nicht nur Sonjas Charakter wird ganz unterschiedlich beschrieben, sondern auch ihre Mutter verbirgt etwas vor Jan und Mücke. Auch über das geheimnisvolle Haus beim Wilzenberg wo Sonja und ihre zwei Freundinnen ab und zu kellnern waren, möchte ihnen niemand etwas sagen. Als dann der Verfassungsschutz, auf die beiden aufmerksam wird, wird die Berichterstattung für Jan und Mücke immer gefährlicher. Doch dann wird wieder eine Frau getötet, bei der man dieselbe Spieluhr von damals findet und Jan begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist. Hat der Mörder wieder zugeschlagen?Meine Meinung:Ich kenne den Autor schon von seinem Buch "Akte Zodiac", das mir gut gefallen hat. Der Titel und das gelungene Cover haben mich neugierig gemacht dieses Buch zu lesen. Doch leider plätschert die ganze Geschichte streckenweise etwas vor sich hin, bis es dann langsam an Spannung zunimmt. Das eigenartige Ermittlerteam, das aus zwei sympathischen Reportern besteht, die ihre ganz eigene Art haben. Da ist zum einen Jan Römer der zu dem Fall auch noch mit seinen familiären Problemen zu kämpfen hat. Und da ist Mücke die sehr durch ihren Spürsinn profiliert und Jan dadurch eine große Hilfe ist. Aber auch sein Freund Arslan ein Boxer unterstützt sie oft in heiklen und gefährlichen Situationen. Man merkt jedoch, das man es nicht mit Kriminalbeamten zu tun hat und dadurch die Spannung eher etwas abgemildert ist. Trotzdem behandelte der Plot einen interessanten Fall aus dem Jahre 1974, nämlich der Mordfall Ulrich Schmücker, der auch unter Schmücker-Prozess zu finden ist. Linus Geschke hat in seinem Buch wieder einmal Fiktion und Fakten miteinander verbunden, um diesen interessanten Kriminalfall zu schreiben. Man merkt hier sehr gut Geschkes journalistische Ader, die er auch beruflich ausübt. Für Krimifans die Cold Case Fälle, Journalismus und viel Ermittlungsarbeit lieben ist dieser Krimi genau das richtige. Ich hätte mir ein wenig mehr Spannung erhofft, gebe deshalb nur 4 von 5 Sterne.

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