Linus Geschke Die Akte Zodiac 4

(39)

Lovelybooks Bewertung

  • 34 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 33 Rezensionen
(21)
(12)
(5)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Akte Zodiac 4“ von Linus Geschke

Wenn der Maskenmann kommt, sterben Liebespaare. Meist nachts, meist auf abgelegenen Parkplätzen. Das Ermittlerteam um Kommissarin Eva Lendt und den Fallanalytiker Marco Brock steht vor einem Rätsel, bis es merkt, dass die Morde den Taten eines berüchtigten Killers gleichen, der Ende der sechziger Jahre in der San Francisco Bay Area gewütet hat. Der ZODIAC gehört zu Amerikas berühmtesten Serienkillern. Hollywoodfilme wurden über ihn gedreht, unzählige Bücher geschrieben, und dennoch liegt seine Identität bis heute im Dunklen verborgen. Eva Lendt und Marco Brock ahnen, dass sie den jetzigen Killer nur fassen können, wenn sie die Taten des damaligen verstehen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt … „Eine atemraubende Hetzjagd zwischen Fakten und Fiktion – der Thriller des Jahres!“

Sehr spannendes Ende der Reihe! Auf jeden Fall zu empfehlen :)

— Buecherseele79

Ein beeindruckendes und spannendes Finale

— Sommermaedchen23

Sehr spannend und durchaus beängstigend!

— Becky_loves_books

Spannender Ansatz, jedoch nicht ausgereift und mit sehr platten Figuren (bezogen auf alle 4 Teile)

— LaLecture

Großartiges Finale!

— MrsFoxx

Spannend inszenierter Thriller mit einer tollen Mischung aus Realität und Fiktion. Lesenswert!

— Patno

Absolut klasse! Spannend bis zum Schluss!

— BuecherweltUndRezirampe

Gelungener Abschluss eines spannenden Krimi-Vierteilers. Der Bezug zum realen Zodiac-Killer hat mir besonders gut gefallen.

— mareike91

Spannendes Finale

— Tamaru

Spannend, gut recherchiert, zwischen wahren Begebenheiten und Fiktion!

— SillyT

Stöbern in Krimi & Thriller

Invisible

Gab schon bessere

Knopf

Hangman - Das Spiel des Mörders

Eine gute Fortsetzung

Frau-Aragorn

Spreewaldrache

Mord im Spreewald - guter Stoff für eine echte Familienfehde.

Ninas_Buecherbasar

Was ihr nicht seht

Spannend bis zum Ende. Sehr gute Charaktere.

Schwamm

The Ending

Ab einem gewissen Punkt habe ich geahnt worauf das Ganze hinausläuft trotzdem, großartig gemacht. Ich hätte gerne mehr solcher Bücher bitte.

AmiLee

So bitter die Rache

Ein gut erzählter psychologischer Krimi, aber leider auch mit Längen.

dermoerderistimmerdergaertner

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Super spannend!

    Die Akte Zodiac 4

    Becky_loves_books

    01. September 2017 um 19:46

    ***Achtung! Diese Rezension bezieht sich auf alle 4 Folgen!*** Cover: Das Cover ist perfekt für einen Thriller - einfacher Hintergrund, kein Schnick-Schnack. Die 4 Bände unterscheiden sich nur von der Hintergrundfarbe. Meinung: Vorweg sei gesagt, dass sich diese Rezension auf alle vier Teile bezieht! Der Thriller geht direkt spannend los. Mich hat es sofort gepackt und bis zum Schluß nicht mehr losgelassen. Ich war gespannt, wie mir eine Serie in Buchform gefällt, habe aber keinen Unterschied zu einem Gesamtwerk entdecken können. Ich habe auch alle vier Teile hintereinander weg gelesen. Die Story ist so aufgebaut, dass es immer wieder Rückblenden zu den Original Zodiac-Fällen gibt Das war gleichermaßen spannend und hilfreich, um zu erahnen, was der Nachahmungstäter als nächstes plant. Diese Zeitsprünge haben mir also sehr gefallen. Was die Protagonisten betrifft, konzentriert sich der Autor im Großen und Ganzen auf die Ermittlerin Eva Lendt, den Profiler Marco Brock und ein Trio von Jugendlichen, deren Hobby Serienkiller sind. Aus meiner Sicht sind alle Charaktere gut gelungen, besonders der arrogante Brock bringt ordentlich Schwung rein. Aber auch die Jugendlichen fand ich faszinierend, da ihre Leidenschaft nicht wirklich alltäglich ist. Linus Geschke hat einen guten Schreibstil und versteht es gekonnt, den Spannungsbogen dauerhaft aufrecht zu halten. Sowohl Kapitel als auch Teile enden meist so, dass man es kaum wagt, den Reader aus der Hand zu legen. Fazit:  Warum der Verlag das Buch in vier Teile zerlegt hat, erschließt sich mir nicht wirklich, denn sie gehören zusammen und sind einzeln nicht zu lesen. Da ich sie aber eh in einem Rutsch gelesen habe, war das nicht so tragisch. Dieser Thriller vereint einen authentischen Fall mit der Fiktion und die Kombi gefällt mir sehr gut. Linus Geschke ist definitiv ein Autor, den ich mir merken werde. "Die Akte Zodiac" hat mich überzeugt und verdient meine Leseempfehlung!

    Mehr
  • Gelungenes Ende! (Die Akte Zodiac Folge 4)

    Die Akte Zodiac 4

    Buecherseele79

    20. June 2017 um 13:21

    Jetzt müssen sie den Nachahmer des Zodiacs bekommen, sonst stehen die Chancen schlecht ihn je überführen zu können!Der Fallanalytiker Marco Brock hat so seinen Veracht wer der Täter sein könnte und begibt sich nochmals auf Spurensuche.Denn seine Nachforschungen zum wahren Zodiac haben ergeben- alles hängt mit dem Mord an dem zweiten Pärchen zusammen und die Zusammenhänge sind erschreckend.Gleichzeitig erhält die Ermittlerin Eva einen Anruf von Phillips Freundin Julia, weder Phillip noch sein Kumpel Kai sind auffindbar und wie vom Erdboden verschluckt...steckt der Zodiac dahinter?Wussten Phillip und Kai mit ihrer Ermittlungsgruppe "Son of Sam" zuviel und sind dem Täter zu nahe gekommen?Dann hat Brock einen Plan den er Eva aber nicht vorstellen mag, nur soviel ist gewiss- wenn es klappt können sie nicht nur die Kinder retten sondern auch den Zodiacnachahmer überführen...Welch spannendes Ende und ein Lob an den Autor der mich mit seinen kleinen Spuren in Richtung "könnte der Täter sein" ziemlich verwirrt hatte und somit das Ende und die Auflösung eine echte Überraschung war!Trotz 4 ebook a´ca. 60 Seiten sind die Charaktere gut dargestellt, man merkt dass dem Autor die Thematik und Faszination des Zodiacs sehr wichtig sind und im Ganzen wurde dieser nie geschnappe Serientäter sehr gut in die Geschichte eingebaut, mit seinem wahren Taten in den USA damals, sowie dem Nachahmer in dieser Geschichte.Die Sprünge in die Vergangenheit, die Spur des wahren Zodiac aufzudecken fand ich sehr gut umgesetzt und auch verständlich erklärt.Mich konnte alle 4 ebooks auf jeden Fall sehr gut und spannend unterhalten und von daher spreche ich eine ganz klare Leseempfehlung aus für alle 4 Akten :)

    Mehr
  • Ein wirklich gelungenes Thrillerpaket, daß mir förmlich die Nackenhaare zu Berge stehen ließ

    Die Akte Zodiac 4

    aly53

    01. February 2017 um 03:03

    Für mich ist "Die Akte Zodiac" das erste Thrillerpaket des Autors und ich muss sagen, ich bin doch von der Art und Weise, wie er alles aufs Parkett gebracht hat angenehm überrascht. Die Akte Zodiac ist dabei in 4 Folgen erschienen. Diese Rezension bezieht sich auf alle 4 Folgen. Die ersten Zeilen haben mir auch bereits sehr gut gefallen, da man direkt mit dem Täter konfrontiert wird. Was all das unermessliche an Grauen und Qual sofort spüren lässt. Demzufolge war mein Interesse mehr als geweckt. Interessant empfand ich hierbei den Aufbau des Romans. Denn es spielt sowohl in der Gegenwart als auch in der Zeit um 1969. Besonders als von den Zeiten von damals erzählt wurde, habe ich alles begierig in mich aufgesogen. Es ist die Art und Weise wie erzählt wurde, was das ganze sehr interessant gestaltet hatte. Man will und muss einfach mehr darüber erfahren um sich ein genaues Bild zu machen. Was lief falsch, was passierte damals wirklich? Und wie weit reicht es in die Gegenwart? Zwei Komponente die wirklich sehr faszinierend waren. Es war erschreckend, abgrundtief und förderte ein merkliches Grauen zutage. Man fiebert und zittert die ganze Zeit unglaublich mit. Ich war geschockt von dem Kalkül der Taten, der Kälte und Arroganz und doch konnte ich mich nicht lösen. Dabei erfährt man verschiedene Handlungsstränge, die das ganze doch recht komplex machten. Insgesamt konnten mich alle recht gut fesseln. Da hätte wir zum einen den Fallanalytiker Marco Brock, der zunächst ziemlich arrogant wirkt, aber der nach und nach offenbart wieviel Finesse und Objektivität in ihm steckt. Dabei muss ich zugeben, das ich ihn nie ganz durchschaut habe. Er konnte jedoch nach und nach meine Sympathie erringen. Und ja, irgendwie faszinierte er mich auch nach und nach. Dann hätten wir noch die Ermittlerin Eva Lendt, die doch sehr gewöhnungsbedürftig ist und die sich doch recht oft von ihren Emotionen leiten lässt. Dann wäre da noch eine Gruppe von drei Jugendlichen, wo man schnell überlegt, welche Rolle sie bei dem ganzen innehaben. Gerade über die Ermittler erfährt man recht viel, aber doch hätte man noch tiefer gehen können. Das Buch spielt sich größtenteils im Ermittlerbereich ab. Was doch sehr interessant und abwechslungsreich war. Vieles konnte man nachvollziehen und die eigene Fantasie konnte ihren Lauf nehmen. Dabei fand ich besonders aufschlussreich welche Wendungen hier eingewoben wurden. Teilweise war ich wirklich ziemlich sprachlos. Nicht nur vor Entsetzen. Aber es hat mir auch da förmlich die Luft abgeschnürt. Ich hatte Vermutungen und dachte wirklich, damit liege ich richtig. Und puff, dann kommt ein Satz und alles läuft wieder aus dem Ruder. Ein Thriller bei dem nichts ist wie es scheint. Ständig kommen neue Erkenntnisse, Entwicklungen und unausssprechliche Wahrheiten ans Licht, die einen völlig neuen Blickwinkel verschaffen. Den Verlauf empfand ich sehr spannend und es gab eigentlich auch nie Längen die mich unnötig aufgehalten haben. Dann kam natürlich auch die Auflösung und ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Aber damit hätte ich ganz und gar nicht gerechnet. Ich hatte ein klares Bild vor Augen und doch zeichnete sich etwas viel grauenvolleres, schwer greifbares ab. Was ich jedoch weniger gut fand, war die trockene Art und Weise mit der alles teilweise erzählt wurde. Teilweise fehlte mir doch da auch etwas die Impulsivität, die herausbrechenden Emotionen. Sicher kann man es auch bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen, warum es teilweise wegen der Vergangenheit so ist, es sollte jedoch keinen Einfluss auf die Zukunft haben. Das hätte man anhand der Erzählweise, doch auch von der Art und Weise her etwas abgrenzen können. Letztendlich konnte mich dieser Thriller von der ersten Seite an in einen Sog fallen lassen. Die Wendungen sind gut gelungen, ebenso wie die Ausarbeitung des Gesamtpakets. Ebenso war die Entwicklung deutlich spürbar. Ein Thriller, der einiges zu bieten hat und den man sich nicht entgehen lassen sollte. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Ermittler, Täter und Opfer. Was dem ganzen mehr Brisanz, Raum und Tiefe verschafft. Die Opfer bleiben dabei nicht gesichtslose Personen, man erfäöhrt mehr über sie und das macht sie einfach auch lebendiger und auch verletzlicher. Die Charaktere sind ausdrucksstark, lebendig und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die Atmosphäre ist angespannt, düster und unheilvoll. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein wirklich gelungenes Thrillerpaket, daß mir förmlich die Nackenhaare zu Berge stehen ließ. Interessant, komplex und von einigen Wendungen durchzogen, die alles andes machen. Abgründig, nervenzerrend und mit spürbaren Ängsten belegt.

    Mehr
  • Rezension zu "Die Akte Zodiac 4"

    Die Akte Zodiac 4

    Zsadista

    10. January 2017 um 19:46

    Kommissarin Eva Lendt und ihre Kollegen haben immer noch keinen Plan wer der Zodiac ist. Währenddessen ermittelt der Profiler Marco Brock auf eigene Faust weiter. Es dauert nicht lange und er kommt dahinter, wer der Mörder ist. Doch nun muss er noch überführt werden. Auch unter den Sons of Sam herrscht keine Einigkeit mehr. „Die Akte Zodiac 4“ ist der vierte und letzte Teil der Zodiac Reihe aus der Feder des Autors Linus Geschke. Der vierte Teil ist zwar etwas spannender als die vorigen Teile, kann mich aber trotzdem nicht vom Hocker reißen.Eva Lendt, kämpft immer noch um ihr nicht vorhandenes Liebesleben. Auf die Einblicke in ihr Privatleben hätte ich gut und gerne verzichten können. Marco Brock, immer noch so etwas von sich eingenommen, man könnte ihn durch das komplette Buch treten. Ein Egomaniker, wie er im Buche steht. Die Sons of Sam, ich habe keine Ahnung, was sie in dem Buch sollten. Vor allem, weil ihr Part so wichtig genommen wurde. Oh ja, da war ja noch der Killer. Leider kam mir der Zodiac in allen Teilen des Buches wirklich zu kurz. Interessant waren wohl auch die Einblicke in den alten Fall aus den 60igern. Allerdings nahmen die Rückblenden auch den Großteil des Falles ein, so dass der Mörder im jetzt und hier einfach zu kurz kam. Der Großteil der Geschichte rankte sich um Lendt und ihr Privatleben, Brock und sein mehr als großes Ego, den Sons of Sam und ihr Streit untereinander und dem Tun des alten Zodiac. Die eigentliche Geschichte, der neue Killer, der den Zodiac imitierte verschwand im Nirvana. In dem Punkt war die Geschichte weder spannend noch mitreißend. Er war einfach nur eine kleine Randnummer im großen Nichts. Ich sollte auch noch erwähnen, dass kein Teil der Reihe unabhängig gelesen werden kann. Trotz der fehlenden Spannung gehören alle vier Teile zusammen und müssen auch zusammen gelesen werden. Durch die Langatmigkeit der Story, der Aufteilung in vier Teile, der fehlenden Spannung und dem vielen unnötigen Zeilenfüller kann ich das Werk nicht wirklich weiter empfehlen. Wer natürlich gerne sehr viel Unnötiges aus dem Privatleben der Ermittler lesen mag, sind die vier „Die Akte Zodiac“ Teile ein Zuckerstückchen. Für mich war das Buch leider gar nichts. Schade eigentlich, denn die Story hätte wirklich gut werden können.

    Mehr
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

    Mehr
    • 3931

    kubine

    07. January 2017 um 18:11
  • Ein großes Finale

    Die Akte Zodiac 4

    Sommermaedchen23

    26. December 2016 um 17:55

    Nach dem Teil 3 mitten drin aufgehört hat musste sofort Teil 4 her. Ich kann es überhaupt nicht aushalten, wenn es gerade so spannend ist und ich soll dann noch ewig warten bis ich endlich weiß wie es ausgeht. Und Linus Geschke steigert die Spannung noch weiter, denn Philipp will helfen und gerät immer weiter in das Visier des Mörders und auch Eva kommt ihm näher. Marco Brock versucht Eva und Oliver erneut näher zu bringen, wie der Zodiac tickt und was seine nächsten Schritte möglicherweise sein werden. Als sie dann noch plötzlich Kontakt bekommen muss alles wahnsinnig schnell gehen und dich fliege geradezu durch die Seiten.FazitLinus Geschke hält die Spannung hoch und jagd mich durch das Buch. Die Auflösung begeistert mich und der Zodiac kam für mich völlig überraschend. Ein geniales Finale. 

    Mehr
  • Spannender Ansatz, in der Umsetzung jedoch nicht ausgereift

    Die Akte Zodiac 4

    LaLecture

    17. December 2016 um 15:10

    ​Hinweis: Bei diesem Buch handelt es sich um einen Vierteiler, wobei ich in dieser Rezension alle vier Folgen zusammen bespreche.InhaltEin Liebespaar wird auf einem Parkplatz ermordet; die Polizei tappt auch nach Tagen noch im Dunkeln. Dann klinkt sich Fallanalytiker Marco Brock in die Ermittlungen ein und hat eine vielversprechende Theorie:Die Tat könnte mit einem anderen Doppelmord zusammenhängen und beide ähneln auf verblüffende Weise einem alten, über 40 Jahre alten Fall. Und wenn Brocks Theorie stimmt, werden noch mehr Menschen sterben.MeinungWer mich kennt, kennt auch meine vielleicht etwas morbide Faszination für Serienkiller, insbesondere ihre Psyche, die ich mit einigen der Figuren dieses Thrillers teile.Daher war ich schon von der Inhaltsangabe der "Akte Zodiac" angefixt, als mir der Verlag die vierteilige eBook-Reihe als Rezensionsexemplar anbot. Der Fall eines Täters, der die Morde eines der bekanntesten Serienkiller nachstellt, klang vielversprechend.Leider wurden meine Erwartungen nur zu einem kleinen Teil erfüllt.Anfangs hatte ich große Schwierigkeiten, mich an Linus Geschkes Schreibstil zu gewöhnen. Teilweise wirkte er etwas plump und abgehackt, teilweise störte ich mich an Beschreibungen, die meiner Meinung nach unpassend und für die entsprechende Szene unnötig waren. Zum Beispiel war es mir völlig egal, welche Kleidung die Opfer zur Tatzeit trugen, da dies weder für die Ermittlungen relevant war noch etwas über die Personen aussagte. Auch die Beschreibung, wie sich nach dem Tod die Blase einer Person unkontrolliert entleert, kam mir bei einem sonst recht knapp beschriebenen Mord sehr fehl am Platz vor.Hinzu kommen einige Fehler bei der Zusammenschreibung, die man mit der einfachen Faustregel "Was man zusammen spricht, schreibt man meist auch zusammen", hätte verhindern können.Meine Probleme mit dem Schreibstil legten sich mit zunehmender Spannung jedoch, sodass ich sie am Ende ganz vergessen hatte.Durch verschiedene Perspektiven wird in dem Buch gekonnt Spannung aufgebaut. Einerseits erfahren die Leser*innen, was die Ermittler tun, denn die meisten Szenen sind aus der Sicht der Polizistin Eva Lendt und des Fallanalytikers Marco Brock geschrieben. Dazu kommt ab und an noch eine Gruppe Jugendlicher, die sich sehr mit Serienkillern auskennen und sich bei ihren Recherchen auf dünnes Eis bewegen, und natürlich der Täter, aus dessen Sicht man auch einige Situationen beschrieben bekommt, sodass man oft mehr weiß als die Ermittelnden.Gerade gegen Ende wird das Buch dadurch extrem packend, weil man auch als Leser*in teilweise im Dunkeln gelassen wird und nur Bruchstücke zugeworfen bekommt, von denen man sich wünschen würde, die Figuren würden sie endlich miteinander teilen und endlich auf die Lösung kommen.Außerdem werden zwischendurch noch sehr detailliert und gut recherchierte Passagen eingestreut, die die Morde des echten Zodiac-Killers, des Vorbilds des jetzigen Mörders, beschreiben und anhand derer die Ermittelnden versuchen, Parallelen zu den aktuellen Morden zu finden und die Motivation beider Täter zu ergründen.Dieses Puzzlespiel und die vielen Informationen über das noch immer ungelöste Geheimnis des echten Zodiacs sind mindestens genauso interessant wie die eigentliche Geschichte.Die Auflösung nach dem spannenden Showdown konnte mich zum Teil dann wirklich überraschen, auch wenn ich andere Elemente der Handlung vorhergesehen hatte. Linus Geschke hat hier gegen geschickt falsche Fährten gelegt, sodass ich mit der wahren Identität des Killers absolut nicht gerechnet hätte.Andere Aspekte des Endes stießen mir jedoch sauer auf, nicht zuletzt die letzte große Aktion der Ermittelnden, die mehr an eine actionreiche Krimiserie erinnerte als an etwas, was so in der Realität ablaufen würde.Auch hat der Autor schon lange vorher eine falsche Fährte gelegt, die viel zu offensichtlich war, als dass man darauf reinfallen könnte, und die generell zu einem Handlungsteil gehörte, den ich nicht wirklich interessant fand.Generell werden immer wieder Szenen eingestreut, die betont dramatisch beschrieben werden, um den Leser wohl mit den Figuren zittern zu lassen, die dann aber entweder gar nicht mehr erwähnt werden oder sich als viel harmloser und langweiliger herausstellen, als sie anfangs präsentiert wurden.Das ist allgemein in meinen Augen ein großes Problem des Buches. Die Passagen über die Ermittlungen in der Gegenwart und die Parallelen Fälle aus der Vergangenheit sind äußerst spannend. Doch hinzu kommen leider private Problemchen der Ermittler, die für mich leider überhaupt nichts zu deren Person beitrugen, und große Abschnitte über die serienkillerbegeisterten Jugendlichen, die ich persönlich für die Handlung absolut nicht gebraucht hätte, vor allem nicht das "Liebesdrama", das dort eine Rolle spielt.Am meisten habe ich mich aber an den Figuren gestört und das konnte leider auch das spannende Ende nicht mehr wettmachen.Die wohl vielschichtigste Figur neben dem Killer selbst ist Brock, der als absolutes Ekelpaket eingeführt wird. Er ist extrem von sich selbst überzeugt, legt dauernd eine Frau nach der anderen flach, ohne sich um deren Gefühle zu kümmern, und versteht partout nicht, wie Eva einen solchen Kotzbrocken nicht mögen kann. Besonders letzteres spricht für mich doch sehr dafür, dass der ach so talentierte Psychologe selbst eine Persönlichkeitsstörung hat. Das allein wäre ja noch gar nicht so unrealistisch, doch dann hat Brock auch noch eine dramatische Vergangenheit, die seinen ekelhaften Charakter erklären soll, und die war mir dann doch zu viel des Guten, insbesondere, wie sie im Verlauf der Geschichte immer wieder auf absurde Weise aufgegriffen wird.Eva und ihr Kollege Oliver dagegen sind einfach nur langweilig. Eva erzählt große Teile der Geschichte und trotzdem lernt man sie kaum richtig kennen, außer vielleicht die Tatsache, dass sie lange keine Beziehung mehr hatte und sich nach einem Mann sehnt, was neben den Ermittlungen den Großteil ihrer Gedanken einzunehmen scheint.Generell gibt es scheinbar kaum eine Figur in diesem Buch, die nicht die ganze Zeit Sex im Kopf hat. In jeder noch so unpassenden Situation bekommt man zu lesen, dass die Person jetzt gerne Sex hätte, dass die Person lange keinen Sex mehr hatte oder dass sie hofft, dass sie bald Sex haben werde. Selbst, wenn echte, liebevolle Gefühle beschrieben werden sollen, geht es meistens darum, dass eine Person wunderschön sei oder jemand sich vorstellt, die andere Person läge nackt neben ihm im Bett. Besonders die wenigen Frauen werden auf ihr Aussehen und ihr Verhältnis zu Männern reduziert.Sex dominiert die Gedanken von Ermittelnden, Opfern, den Nebenfiguren und dem Täter, während wirkliche, romantische Gefühle so gut wie gar nicht beschrieben werden, selbst wenn davon die Rede ist.Für einen Thriller, in dem Serienmörder per Profiling systematisch analysiert und charakterisiert werden, ist der Täter in diesem Buch ebenfalls enttäuschend wirr dargestellt, sowohl was Motive als auch was die Tatausführungen betrifft. Und das, obwohl - oder gerade weil - wir einige Absätze aus seiner Sicht zu lesen bekommen.Mal sieht er sich als moralischen Helden, als Verteidiger der Sitten, der es "den ganzen Schlampen" zeigen will. Das ist zwar auch eines der Motive, die man dem echten Zodiac zuschreiben könnte, erklärt aber einiges an seinem Verhalten nicht; vor allem, wieso er sich so auf den Zodiac fixiert, dessen Motivation nie ergründet wurde, statt als "eigenständiger" Serienmörder "ein Zeichen zu setzen".Andere Male wird mehrfach seine Bewunderung für den Zodiac-Killer betont, sowie sein Wunsch, so wie dieser zu sein. Dabei stellte sich mir wiederum die Frage, warum genau er wie jemand sein möchte, dessen Identität und Motivation nie aufgeklärt wurde. Der Grund für seine Fixierung wird nie wirklich erklärt.Zudem werfen seine Kopien der Zodiac-Taten einige Fragen auf: Die Ermittlungen ergeben, dass große Parallelen sowohl zwischen den Tatorten als auch den Opfern des "alten" und des "neuen" Zodiac-Killers bestehen. Während es beim Zodiac-Killer jedoch möglich war, dass er seine Opfer beobachtete und ihnen dann an an zufällig einander ähnelnde Orte folgte, an denen sie allein waren, stellt sich bei dem Copycat Killer, um den es in diesem Buch geht, die Frage, wie er es bitte geschafft haben soll, zufälligerweise auch noch in halbwegs ähnlichen Zeiträumen ähnliche Opfer zu finden, die sich dann auch noch an ähnliche Tatorte begaben. Zufälligerweise passen beide Aspekte bei seinen Morden, was mir doch sehr unrealistisch erschien, im Buch aber niemanden zu wundern schien.Teilweise wirkte es, als hätte der Autor hier verzweifelt versucht, Parallelen zu den Zodiac-Morden herzustellen, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wie es dazu überhaupt kommen konnte und ob das überhaupt realistisch wäre.Eine weitere Sache idt mir bezüglich der Figuren aufgefallen, auch wenn ich sie nicht direkt als Kritikpunkt anbringen kann:Von über 20 Namen, die in diesem Buch erwähnt werden, klingen alle extrem urdeutsch. Und genau das fand ich ehrlich gesagt seltsam: "Die Akte Zodiac" spielt in Köln, einer Großstadt. Ich wohne selbst in einer solchen Großstadt und habe dort und auch sonst irgendwo noch nie eine größere Personengruppe gefunden, in der ausnahmslos jede*r einen deutschen Nachnamen hat. Laut Wikipedia haben in Köln ebenfalls 36,8% der Einwohner*innen Migrationshintergrund. Selbst, wenn man argumentiert, dass Serientäter sich meist Opfer aus der gleichen sozialen Schicht suchen, gibt es auch unter Weißen noch genug Menschen mit beispielsweise russischen oder polnischen Namen. Und das kann man als Täter schließlich nicht jedem einfach so ansehen, mal abgesehen davon, dass es für seine Motivation unerheblich wäre, welche Nationalität seine Opfer haben.Auch unter den Beamten, Bekannten der Beamten und unter den Jugendlichen, die ebenfalls erwähnt werden, gibt es ausnahmslos deutsche Namen. Da hätte ich mir ein bisschen mehr Diversität gewünscht, die eher der heutigen Realität in deutschen Großstädten entspricht (unerheblich, ob man das nun befürwortet oder nicht).Eine Frage stellt sich mir schließlich noch: Wieso genau musste man dieses Buch in vier Teile aufteilen, die man ohnehin nicht unabhängig von einander lesen kann?Fazit"Die Akte Zodiac" beeindruckt durch einen faszinierenden Ansatz und sehr gut Recherchen zu den Morden des berühmten Zodiac-Killers, einem echten Serienmörder. Das Buch ist durch verschiedene, gut zusammengesetzte Perspektiven bis zum Schluss sehr spannend und die Auflösung überraschend.Leider ziehen sich auch für die Geschichte meiner Meinung nach nicht notwendige Handlungsstränge durch das Buch, es gibt immer wieder in meinen Augen überflüssige und zu detailliert beschriebene Szenen und die Figuren bleiben alle sehr blass und scheinen nichts als Sex im Kopf zu haben. Insbesondere die Motivation des Täters konnte mich nicht überzeugen.Daher kann ich nur sehr knappe 3 Sterne vergeben.

    Mehr
  • Die Akte Zodiac - Teil 4

    Die Akte Zodiac 4

    MrsFoxx

    30. November 2016 um 21:09

    Das Finale der Akte Zodiac-Reihe!Endlich gibt es eine heiße Spur! Aber geht Eva und Marco der Zodiac-Copykiller wirklich ins Netz? Oder bleiben die Fälle wie auch die Originale ungeklärt?Der spannende und kurzweilige Showdown der Zodiac-Morde in Köln lässt sich wieder in einem Rutsch durchlesen.Linus Geschkes Schreibstil bleibt flüssig und angenehm flott zu lesen. Die Spannung befindet sich das ganze Büchlein über auf einem sehr hohen Niveau.Wieder gibt es Rückblenden auf die Original-Zodiac-Morde in den USA, die dem Leser die Parallelen und Unterschiede zu den aktuellen Fällen verdeutlichen.Weiterhin bin ich aber der Meinung, ein Gesamtband hätte dem Krimi und meinem Lesefluss noch besser getan.Fazit: Ein grandioses Finale der Akte-Zodiac-Tetralogie! Absolute Leseempfehlung, wenn da die bereits bemängelte Aufteilung nicht wäre, gäbe es sogar volle Punktzahl.

    Mehr
    • 3
  • Spannend, spannend!

    Die Akte Zodiac 4

    Nirena

    20. November 2016 um 13:04

    "Die Akte Zodiac" ist als vierteiliger Fortsetzungsthriller erschienen. Da die Handlung aber fortlaufend ist und erst alle vier Teile ein Ganzes ergeben, stelle ich euch das Buch in einer zusammengefassten Rezension fort.Was einem bereits am Anfang der Geschichte auffällt, ist die Sorgfalt, die Linus Geschke auf seine Protagonisten verwendet - unabhängig von ihrer Wichtigkeit. So wird auch jedes Mordopfer, dessen Optik, Kleidung oder ähnliches für die Handlung an sich vollkommen nebensächlich ist, dem Leser so vorgestellt, dass er es vor Augen hat, dass es eine Person darstellt, die ein Leben und eine Geschichte hat - das hat mir sehr gut gefallen.Auch unsere Hauptprotagonisten sind sehr plastisch und menschlich - gerade der anfangs unsympathische Fallanalyst konnte später eindeutig Punkte sammeln.Überhaupt gibt es eigentlich nichts, was mir an "Die Akte Zodiac" nicht gefallen hat. Schnell ist man in der Handlung angekommen und rätselt mit den Ermittlern gemeinsam. Die Perspektivenwechsel sorgen für Abwechslung, der Lesefluss ist sehr gut und die Spannung steigt und steigt - selbst die Identität des Mörders letztendlich kam für mich überraschend, wenn sie im Nachhinein auch durchaus logisch ist.Beeindruckend fand ich, welchen Rechercheumfang der Autor betrieben haben muss, um das Handeln des Original-Zodiac so detailliert verwenden zu können. Dazu gibt es auch eine eigene Website, wo man sich genauer informieren kann: Die Akte Zodiac"Die Akte Zodiac" ist ein Thriller, bei dem alles stimmt: eine spannende, spannende Handlung, die geschichtlichen Hintergründe hervorragend recherchiert mit gut ausgearbeiteten Charakteren - fast schade, dass es das Buch nur digital gibt.

    Mehr
  • Faszination Serientäter

    Die Akte Zodiac 4

    Patno

    15. November 2016 um 22:42

    Gary Ridgway, Jeffrey Dahmer, Ted Bundy, John Wayne Gacy und der Zodiac - Männer von zweifelhaften Ruhm, Serienmörder, die in den USA ihr Unwesen trieben! Ihre Geschichten sind unheimlich und doch geht von Ihnen eine gewisse Faszination aus. Linus Geschke hat sich in seinem Thriller "Die Akte Zodiac" intensiv mit dem Zodiac und den damaligen Geschehnissen auseinandergesetzt und lässt diese belegten Fakten in Form von Rückblenden in seine fiktive Story einfließen. Eigentlich umfasst das Buch vier Folgen (erschienen im Oktober 2016 bei Edel Elements), aber ich persönlich möchte es als ganzes Werk bewerten, da es sich um eine fortlaufende Geschichte handelt. Die Stückelung halte ich persönlich hier für unpassend. Liebespaare, die ein ruhiges und abgeschiedenes Plätzchen suchen, gehören zu seinen Opfern! Der Maskenmann kommt meistens nachts und tötet erbarmungslos! Zunächst steht Kommissarin Eva Lendt und ihr Team vor einem Rätsel. Doch dann entdeckt der Fallanalytiker Marco Brock eine Verbindung zu einer spektakulären Mordserie der sechziger Jahre in der San Francisco Bay Area. Der Killer nannte sich damals "Zodiac" und hat wohl jetzt seinen Nachahmungstäter in Deutschland gefunden. Ist dieser unheimliche Killer zu stoppen? Das Buch beginnt schon mit einem Kracher. Wow, dachte ich, was für ein rasanter Einstieg und im Grunde genommen blieb die Spannung auch auf diesem Level. Linus Geschke ist eine interessante Mischung zwischen Realität und Fiktion gelungen. Sein Schreibstil reißt mit und man mag das Buch gar nicht mehr weglegen. Mitunter ist es belustigend, dem Schlagabtausch zwischen Kommissarin Lendt und Fallanalytiker Brock zu folgen. Das gibt der Story das gewisse Etwas. Ihre besonderen Charaktere sind aus meiner Sicht überzeugend dargestellt. Auch sonst wird der Leser auf die eine oder andere falsche Fährte geschickt, inclusive interessanter Wendungen. Man versucht dem Täter auf die Schliche zu kommen, tappt jedoch die meiste Zeit im Dunkeln. Das macht einen guten Thriller aus! Ausserdem kommen noch drei Jugendliche in die Szenerie, die von dem Phänomen "Serientäter" geradezu besessen sind. Jedoch muss ich gestehen, dass mich die Auflösung dieses Handlungsstrangs nicht hundertprozentig überzeugen konnte. Lange Zeit bewegte sich das Buch für mich auf 5 Sterne-Kurs, büßte jedoch am Ende einen Stern ein, was ich sehr schade fand. Aber mir fehlten einfach ein paar Erklärungen. Die kleinen Abzüge in der B-Note beeinflussen meinen positiven Gesamteindruck jedoch kaum. "Die Akte Zodiac" hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Dieser Lesestoff lässt die Herzen der Thrillerfans höher schlagen. Unbedingt lesen!

    Mehr
  • Der Zodiac Killer ist zurück - Teil 4

    Die Akte Zodiac 4

    MelE

    11. November 2016 um 06:36

    "Die Akte Zodiac" ist auf Hintergründen eines echten Kriminalfalls aufgebaut, was mir wirklich sehr zusagte. Ich empfand eine bedrückende Atmosphäre, die sich komplett durch den Thriller zog. Nicht gefallen hat mir, dass das eBook in 4 Teile gesplittet wurde. Um den Zusammenhang zu erkennen, ist es zwingend notwendig alle 4 eBooks zu kennen. Ich bekam das eBook als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, dennoch muss ich gestehen, dass ich einen Kauf wahrscheinlich verworfen hätte, da ein leichter Zwang dahinter war, nach einem gelungenen Einstieg in den Thriller auch alles weitere lesen zu wollen. Der Zodiac Killer, der mir arrogant und selbstverliebt erscheint, ist lediglich eine Kopie eines Serienkillers in den USA in den sechziger Jahren aus San Francisco. Er teilt seine Gedanken mit uns Leser_innen und es wird schnell deutlich, dass er absolut psychotisch, aber auch sehr von sich eingenommen ist. Er löscht Leben aus ohne mit der Wimper zu zucken. Er ist dem Ermittlerteam der Polizei immer einen Schritt voraus und dennoch ist es leicht vorhersehbar, da er dem echten Zodiac - Killer nachahmt. Der erste Teil endet mit einem echt miesen Cliffhanger, der letztendlich daraus ausgerichtet wurde, unbedingt den zweiten Teil lesen zu wollen. Wie schon gesagt war es mir möglich, da ich alle vier Bände gemeinsam auf meinem Reader hatte. Trotzdem will ich die Strategie des Verlages nicht abwerten, auch wenn ich lieber von Anfang an 7,96€ gezahlt hätte und damit ein zusammenhängendes Buch erworben hätte. Nach einem wirklich miesen Cliffhanger war ich natürlich sehr interessiert daran, sofort weiterlesen zu können. Um die Story zu verstehen, ist es zwingend notwendig, nicht erst mit dem zweiten Teil zu starten, sondern sich erst dem ersten Teil der eBook Reihe zu widmen. Es ist kurz und knackig und rasant zu lesen, da echte Spannung vorhanden ist. Viele Handlungsstränge werden miteinander verknüpft und es ist nicht sofort einsehbar, wohin uns der Zodiac Killer, bzw. der Autor hinführen möchte. Auch hier wird wieder deutlich, dass der Serienkiller der Polizei immer einen Schritt voraus ist, auch wenn diese schon ein klein wenig weiter in ihren Ermittlungen ist und ihm dicht auf den Fersen. Es entsteht ein leichter Sog auf mich als Leserin, dem ich mich nicht entziehen konnte. Sehr positiv ist anzumerken, dass Personen sehr gut ausgearbeitet wurden und der Handlung dadurch einen gewissen Reiz verleihen konnten. Auch hier wieder nach gut 70 Seiten ein Cut, der mich zwingt, sofort weiterlesen zu müssen. Gut, dass der dritte Teil schon auf den Reader geladen war. In diesem Teil der Reihe zeigt sich, wie sinnig es ist, in den Ermittlungen eines Kriminalfalles als Team zu agieren. Die Ermittler wachsen zusammen und ihre Ideen wirken nicht mehr gestellt, sondern als Einheit. Der Serienkiller ist immer noch aktiv und für mich als Leserin ist es weiterhin ein Rätsel nach welchem Kriterien der Killer arbeitet und welche Psychose er durch die Morde bekämpfen will. Woher kommt der Hass? Auch im dritten Band der Reihe geht es rasant und spannend zu und ich konnte regelrecht Beklemmung und eine bedrückende Atmosphäre spüren. Weiterhin empfinde ich eine leichte Arroganz des Zodiac Killers wahr, der die Ermittler weiterhin an der Nase herumführen kann und diese nicht wirklich weiter kommen, aber dennoch ganz nah dran sind. Da viele Fragen offen bleiben, erhoffe ich mir im vierten und letzten Teil der Reihe endlich Aufklärung. Endlich, endlich die langersehnte Aufklärung, die für mich mit einer kleinen Überraschung einherging. Beeindruckt hat mich am meisten die tatsächlichen Begebenheiten des Zodias Killers in den USA, die hier verknüpft wurden. Die Angst und Beklemmung wurde mehrfach deutlich hervorgehoben. Insgesamt gesehen, ist "Die Akte Zodiac" wirklich hervorragend recherchiert und wiedergegeben. Genervt hat mich tatsächlich nur, dass aus einem Thriller vier eBooks gemacht wurden und ich meine Rezension splitten musste, um eine zusammenhängende Story wiederzugeben, daher kann ich auch nur vier Sterne vergeben, obwohl ich dennoch eine Leseempfehlung aussprechen kann ohne den Inhalt der eBooks abzuwerten. In meinen Augen rundum gelungen und bis auf die kleinen Kritikpunkte, die in meinen vier Bewertungen zum Thriller zu finden sind, ein echtes Highlight 2016.

    Mehr
  • Tolles Ende der 4.bändigen Reihe

    Die Akte Zodiac 4

    mistellor

    27. October 2016 um 23:33

    Nun ist es tatsächlich vollbracht, die Kommissare und der Profiler haben den Zodiac-Killer stellen können.In vier Büchern haben die Leser die mörderischen Taten des Zodiacs und die Jagd auf ihn verfolgen können. Jedes der Bücher war spannend und machte Lust auf die Fortsetzung. Wobei ich allerdings nicht genau verstanden habe, warum das Buch in 4 Teile auseinander genommen wurde. Als 1 Buch hätte es mir viel besser gefallen.Der Autor Linus Geschke hat es sehr geschickt verstanden die historischen Ereignisse aus den 1960er Jahren in San Francisco mit den fiktiven heutigen Ereignissen zu verschmelzen. Wobei mir aufgefallen ist, dass der dokumentarische Stil der historischen Ereignisse mehr schriftstellerische Qualität haben, als der romanhafte Teil.Trotzdem, beide Teile sind gut geschrieben, klar und logisch aufgebaut, strigent in der Abfolge und der romanhafte Teil ist phantasievoll und ansprechend.Besonders gut haben mir die Protagonisten der Serie gefallen. In Teil 1 dachte ich noch, dass sie ziemlich klischeehaft dargestellt seien. Der angepasste, ordnungsliebende Kommissar, die auf Widerspruch gebürstete Kommissarin, der arrogant aufgeblasene Profiler. Das hat sich Gottseidank nicht bestätigt, alle Figuren zeigen Entwicklungen und verlassen die Klischees. Sie zeigen Ecken und Kanten, sind oft voller Zweifel, arbeiten voller Hingabe aus unterschiedlichen Motiven.Der Zodiac-Killer weckt beim Leser Interesse. Man will unbedingt seine Motive kennen lernen, die aber im Roman nur bruchstückweise preisgegeben werden. Das erhöht ungemein die Spannung.Die 3 Jugendlichen, die im Roman eine wichtige Rolle spielen sollen, sind mir nicht für die Handlung notwendig erschienen. Zusammendfassend kann man sagen: Eine gut Serie, spannend zu lesen und die 4 Sterne wirklich verdient hat.

    Mehr
  • Grandioses Finale!

    Die Akte Zodiac 4

    BuecherweltUndRezirampe

    26. October 2016 um 14:44

    Worum geht es? Noch nie waren die Kommissare und ihr Fallanalytiker so nah an der Auflösung. Noch nie waren sie dem Maskenmann, Zodiac-Nachahmer, so nah. Doch werden sie die letzten Hürden überwinden? Werden Sie den Serienkiller endlich stellen können? Fazit: Mein Gott! Einfach nur genial. Bis in den letzten Satz triefte es nur so vor Spannung, Nervenkitzel und ungelösten Rätseln, doch ... Hammer! Ich habe echt gedacht, dass XY (Namen Verrat ich nicht!) der Täter ist, doch ich wurde mehr als überrascht. Ja schon fast von meinem eigenen Denken aufs Kreuz gelegt. Für mich hat dieses Buch, ach was, jedes Einzelne dieser Reihe, volle 5 Sterne verdient!

    Mehr
  • toller Abschluss mit Überraschungen

    Die Akte Zodiac 4

    hexe2408

    25. October 2016 um 10:31

    „Die Akte Zodiac“ findet in der vierten Folge ihren Abschluss. Ich würde empfehlen, die Folgen auch direkt hintereinander zu lesen, da die Geschichte nahtlos weiter geht, es keine Rückblenden oder Vorgeschichten gibt. Wenn man mit den Beamten auf die Spur des Zodiac gehen will, sollte man auf jeden Fall bei Folge 1 beginnen.   Mir hat die Geschichte und der Schreibstil sehr gut gefallen. Man ist im Laufe der Folgen den Ermittlern näher gekommen und hatte das Gefühl, so wie das Eis zwischen ihnen bricht, bricht es auch zwischen den Figuren und mir. Man erfährt ein paar private Dinge, wird davon aber nie vom eigentlichen Fall abgelenkt. Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten, die sie ausleben dürfen, ohne dass es irgendwie aufdringlich oder deplaziert wirkt. Die Perspektivwechsel finden wir hier genauso wie in den vorherigen drei Folgen. So wird es dem Leser ermöglicht, alle Handlungsstränge zu verfolgen, die Beamten, als auch den Killer zu begleiten und immer hautnah dabei zu sein.   Manchmal habe ich mich beim Lesen ein wenig gefühlt, wie die Ermittler. Man schlägt sich die Nächte um die Ohren, dreht und wendet die Ergebnisse und Hinweise und kommt doch nicht zu dem entscheidenden Punkt, an dem man gern wäre. Ich konnte die ganze Sache natürlich entspannt von außen betrachten und musste nun keinem gefährlichen Serienkiller das Handwerk legen, aber man fiebert wirklich mit. Immer wieder gibt es neue Entdeckungen und Wendungen, die teilweise ergänzen, was man schon weiß, stellenweise aber auch ganz neue Wege öffnen. Es hilft wirklich nur bis zum Ende lesen und gespannt bleiben, was für Enthüllungen auf einen warten werden.   Wer noch ein bisschen mehr dazu wissen möchte, wie mir die anderen Folgen gefallen haben, darf einfach den Links unter den Covern folgen und noch ein wenig stöbern. Da es sich um eine zusammenhängende Geschichte handelt, die in vier Folgen unterteilt wurde, ändern sich viele der Dinge, die ich bereits geschrieben habe, natürlich auch im letzten Band nicht.   Absolut lesenswerter Thriller mit viel Spannung, einem fesselnden Schreibstil und Perspektivwechseln, die einen immer wieder in die Irre führen!     Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

    Mehr
  • Toller Abschluss einer spannenden Thrillerreihe

    Die Akte Zodiac 4

    rokat

    25. October 2016 um 09:42

    Die Ermittler Lena und Oliver setzten auch im vierten Teil der Reihe alles daran, den Zodiac-Nachahmer zusammen mit dem Fallanalytiker Brock zu finden, und die Geschichte gipfelt in einem grossen Showdown… Wer wird schneller sein, die Ermittler oder der Täter? Auch der letzte Teil der Reihe hat es wieder geschafft, mich zu fesseln. Die Spannung steigt nochmals an, und die Auflösung des Falls ist schlüssig und trotz allem doch überraschend für den Leser… Zu bemängeln wäre hier einzig, dass der gesamt Schluss vielleicht etwas gar zu glatt abläuft, und zu schnell. Das hätt man auch etwas langsamer machen können ;-) Der Epilog selbst hat mir nochmals ganz speziell gefallen – näher will ich hier nicht darauf eingehen. Will ich ein Schlussfazit ziehen, wäre als Kritik, dass ich aus den vier Teilen einen einzigen Band gemacht hätte. Wäre auch nicht schwer, man könnte die Teile nämlich nahtlos zusammenführen. Alles in allem eine tolle, spannende Geschichte, sehr gut geschrieben, und mit den geschichtlichen Rückblenden von Gegenwart in die Vergangenheit zu dem ersten Zodiac habe ich ebenfalls noch einiges gelernt, und das auf interessante uns ebenfalls spannende Weise. Für diesen Teil wie auch für die gesamte Reihe vergebe ich 4 Sterne, und kann die Geschichte Thrillerbegeisterten nur empfehlen!!

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks