Linus Geschke Die Lichtung

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Inhaltsangabe zu „Die Lichtung“ von Linus Geschke

In den 80ern wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder. Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot - das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend - er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt... »Eines jener Bücher, wo man die Nacht durchliest, um zu wissen, wie es ausgeht. Und sich hinterher ein kleines bisschen cooler fühlt, weil man auch in den 80ern aufgewachsen ist.« Stefan Gerold/Neue Westfälische »Endlich nach langer Zeit wieder ein Buch, das süchtig macht. Genau die richtige Mischung aus Witz, guten Figuren und Spannung, die einen bis zur letzten Seite bannt.« Katja Mitic/Die Welt

Super geschrieben, von Beginn an fesselnd

— Felice
Felice

Spannender Kriminalfall!

— Becky_loves_books
Becky_loves_books

Fängt spannend an, im Mittelteil etwas langwierig - aber zum Ende hin wieder spannend.

— KarinG71
KarinG71

Der Protagonist ist sympathisch..der Autor zu durchschaubar..

— ClaraOswald
ClaraOswald

gefiel mir sehr gut

— Kaaa_
Kaaa_

60/2016 Guter deutscher Krimi.Ich kam ins Schwärmen über die Erzählung der 80er.Allerdings Recherchefehler drin und Kapitel find ich zu lang

— HerrCharly
HerrCharly

Ein toller deutscher Krimi. Sehr zu empfehlen. Kein Pageturner, solide Spannung.

— Winterzauber
Winterzauber

Keine Innovationen, aufgewärmte Sprüche und offensichtlich von mehreren Autoren abgekupfert

— Crimehands-com
Crimehands-com

Guter Krimi mit viel 80er Feeling!

— Lissy77
Lissy77

Perfekte Mischung aus Rückblenden und Aktualität, super Spannungsaufbau!

— Mira20
Mira20

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  • Themen
  • Die Lichtung

    Die Lichtung
    Engelchen07

    Engelchen07

    17. April 2017 um 09:51

    Der Journalist Jan Römer soll über einen ungeklärten Doppelmord aus den 80iger Jahren schreiben. Das tragische an dem Artikel ist, dass es sich hierbei um den Mordfall seines besten Freundes Mike handelt und Jan damals näher am Geschehen war, als ihm lieb war. Nachdem Jan den ersten Schock überwunden hat und sich die vorhandenen Ermittlungsakten anschaut ist seine Neugierde mehr als geweckt. Der Täter wurde nie gefunden und Jan macht sich nun auf die Suche nach ihm, jedoch nicht ohne sich dabei selber in Gefahr zu bringen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war sehr spannend und ich konnte es nicht aus den Händen legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was das ganze Geheimnis um den Doppelmord ist.

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  • guter Auftakt der Jan Römer Reihe

    Die Lichtung
    KarinG71

    KarinG71

    10. January 2017 um 08:29

    Jan Römer, Sportjournalist, erhält den Auftrag als Vertretung über zwei ungelöste Mordfälle in den 80ern zu schreiben. Durch Zufall war er damals dabei und seine Neugier ist geweckt......   Das waren gleich zwei Themen, die mich reizten...ungelöster Mordfall und 80 er Jahre. Dies war insgesamt gut umgesetzt. Das Buch fing spannend an, im mittleren Teil war es mir manchmal etwas langatmig, dies wurde im letzten Drittel wieder besser. Es wurde wieder spannender und machte wieder Spaß zu lesen. Bei der Beschreibung der 80 er konnte man viel wiedererkennen, musste doch zwischendurch mal grinsen, aber hätte auch durchaus mehr sein können (wobei das jetzt vielleicht nicht ganz objektiv ist.....man erwartet da vielleicht auch zuviel). Jan R. wurde gut beschrieben - man kennt ihn "genug" für eine Fortsetzung - lässt aber noch genug Spielraum für folgende Fälle. Den Auftakt der Jan Römer Reihe finde ich auf jeden Fall gelungen, der nächste Fall steht schon bei mir im Regal bereit.  

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  • könnte spannender sein

    Die Lichtung
    coffee2go

    coffee2go

    28. November 2016 um 20:03

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Jan Römer arbeitet als Zeitungsjournalist und bekommt in Vertretung für seinen kranken Kollegen eine Reportage auf den Tisch, die ihn zugleich vom Sessel haut. Er soll einen doppelten Mordfall, bei dem zwei Jugendliche auf mysteriöse Weise getötet wurden, aus den 80er Jahren wieder aufrollen und genauer hinterfragen. Interessant daran ist, dass Jan damals selbst zu der Clique gehörte, zu der auch die beiden ermordeten Jugendlichen gehörten und an dem besagten Wochenende auch mit dabei war. Da seine Frau und sein Sohn bereits auf Urlaub sind, hat Jan genügend Zeit um sich gemeinsam mit einer Freundin und ehemaligen Journalistin namens Mütze mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen und so sucht er auch seine ehemaligen Freunde aus der Clique und den Ort des Geschehens wieder auf.   Meine Meinung zum Buch: Nachdem der Einstieg in das Buch sehr spannend war und ich auch die Thematik sehr interessant fand, wurde ich leider vor allem im Mittelteil recht enttäuscht. Hier war die Spannung weg und die Recherchen, die Jan durchgeführt hat sowie die Kontakte zu seiner ehemaligen Clique verliefen recht langwierig. Am Ende des Buches wurde es dann wieder spannend, allerdings war die verdächtige Person leider auch etwas vorhersehbar und zusätzlich blieben einige Fragen offen oder wurden Themen, z.B. wie sich die Beziehung zu seiner Frau weiterhin entwickeln wird, etc. offen, sodass ich nicht ganz zufrieden war mit dem Schluss. Gut gefallen hat mir hingegen, dass das Buch zwei Handlungsstränge enthält, einerseits ein Handlungsstrang, der in der Gegenwart spielt und sich mit Jan und Mütze beschäftigt, die die Vergangenheit wieder aufrollen und andererseits ein zweiter Handlungsstrang im Sommer 1986, bei dem das Wochenende der Jugendlichen in den Bergen in einer Blockhütte sowie die tragischen Ereignisse aus damaliger Sicht beschrieben wurden. Gelungen finde ich auch die Entwicklung der einzelnen Charaktere vom Jugendlichen bis jetzt und wer noch mit wem im Kontakt steht bzw. alle Kontakte abgebrochen hat.   Titel und Cover: Der Titel passt sehr gut zum Inhalt des Buches, er ist auch kurz und prägnant und gefällt mir sehr gut, wie auch das Cover, welches optisch sehr ansprechend gestaltet ist.   Mein Fazit: Ich habe mir aufgrund des sehr spannenden Beginns des Buches auch weiterhin mehr Spannung gewünscht und war etwas enttäuscht von der Umsetzung; hier hätte man noch einiges herausholen können.

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  • Was geschah im Sommer 1986?

    Die Lichtung
    Isar-12

    Isar-12

    22. November 2016 um 07:49

    "Die Lichtung" ist der erste Band der Reihe um den Journalisten Jan Römer aus der Feder von Linus Geschke. Dabei spielt die Story in zwei Zeitebenen, zum einen im Sommer 1986 und zum anderen in der Gegenwart. Als Leser war ich dabei schnell in der Geschichte drin und bei so etlichen Details der 80er war ich auch an meine Jugend erinnert: Die Musik, die Mopeds, erste Lieben, viele Déjà-vus. Gerade diese Zeitsprünge fand ich deshalb sehr gelungen. Jan Römer, konfrontiert mit seiner eigenen Vergangenheit, wirkte dabei auf mich nie überzogen, sondern als sympathischer Protagonist. Auch die anderen Charaktere waren sehr gut beschrieben und ich konnte mir diese gut vorstellen. Einzig wenige Szenen lassen ein paar Fragen offen. Seine Ehefrau wird z.B. während ihres Urlaubs mit dem gemeinsamen Sohn telefonisch bedroht, dann folgt aber nichts mehr. Es verläuft im Sand. Diese kleinen Ungereimtheiten stören aber den Leser nicht großartig wenn er den Ermittlungen von Jan Römer folgt. In Summe war dieses Buch für mich ein kurzweiliger Krimi und ich bin gespannt auf den nächsten Fall von Jan Römer.

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    • 5
  • Leserunde zu "Die Akte Zodiac 1" von Linus Geschke

    Die Akte Zodiac 1
    Edel_Elements

    Edel_Elements

    Mörderisch gute Unterhaltung mit der eBook-Thrillerreihe"Die Akte Zodiac" von Linus Geschke Wenn der Maskenmann kommt, sterben Liebespaare. Meist nachts, meist auf abgelegenen Parkplätzen. Das Ermittlerteam um Kommissarin Eva Lendt und dem Fallanalytiker Marco Brock steht vor einem Rätsel, bis es merkt, dass die Morde den Taten eines berüchtigten Killers gleichen, der Ende der sechziger Jahre in der San Francisco Bay Area gewütet hat. Der ZODIAC gehört zu Amerikas berühmtesten Serienkillern. Hollywoodfilme wurden über ihn gedreht, unzählige Bücher geschrieben, und dennoch liegt seine Identität bis heute im Dunklen verborgen. Eva Lendt und Marco Brock ahnen, dass sie den jetzigen Killer nur fassen können, wenn sie die Taten des damaligen verstehen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt … „Eine atemraubende Hetzjagd zwischen Fakten und Fiktion – der Thriller des Jahres!“ Der 1970 geborene Kölner Autor Linus Geschke hatte schon immer ein Faible für ungeklärte Kriminalfälle: Bereits seine Abschlussarbeit beim Journalistikstudium hatte die sogenannte „Dritte Generation“ der RAF (Rote Armee Fraktion) zum Thema, deren Taten bis heute viele offene Fragen zurückgelassen haben. Der reale Zodiac ist für Linus Geschke der vielleicht faszinierendste Serienkiller aller Zeiten: Seitdem er 2007 im Kino den David Fincher-Film „Zodiac – Die Spur des Killers“ (hervorragend besetzt mit Jake Gyllenhaal und Robert Downey Jr.) gesehen hat, lässt ihn der Mörder nicht mehr los. Seine Taten, die damit einhergehende Symbolik und die Mitteilungen an Polizei und Presse sind laut Geschke „eine fast schon perfekte Vorlage für einen Thriller, der Fakten mit Fiktion verbindet“ Jetzt seid ihr gefragt: Wir suchen für unsere Leserunde begeisterte Mitstreiter. Wer verbirgt sich hinter dem deutschen Copycat-Killer? Kann sich das gespaltene Ermittlerteam um Eva Lendt und dem arroganten Fallanalytiker zusammenreißen, um ihre schwierigste berufliche Herausforderung zu meistern? Debattiert über den Original-Fall des Zodiac-Killers, stellt unserem Autor Linus Geschke in der Leserunde Fragen und besucht unsere Website mit ganz viel Hintergrundmaterial, interaktiven Tatort-Karten und den FBI-Akten des historischen Falls unter www.die-akte-zodiac.de! Für unsere Leserunde verlosen wir 15 Mal alle vier Folgen von "Die Akte Zodiac" als eBooks unter euch Thrillerfans und freuen uns schon sehr auf euch! Sagt uns einfach bis zum 09.10.2016, wieso ihr "Die Akte Zodiac" unbedingt lesen wollt, und gehört mit etwas Glück zu den 15 Gewinnern. Natürlich freuen wir uns auch über Leser, die sich mit ihren eigenen Exemplaren von "Die Akte Zodiac" unserer Leserunde anschließen wollen ... Wir benachrichtigen die glücklichen Gewinner am Montag, dem 10.10.2016  und starten unsere Leserunde, nachdem ihr den ersten Band angelesen habt und die Diskussion im ersten Teil eröffnet .

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    • 447
    eskimo81

    eskimo81

    16. October 2016 um 12:04
  • Schwaches Debüt

    Die Lichtung
    Crimehands-com

    Crimehands-com

    13. July 2016 um 14:26

    Linus Geschke ist, wie sein Alter Ego Jan Römer, Journalist. Jan Römer agiert hingegen wie sein österreichisches Pendant Sarah Pauli. Beide Buchfiguren sind bei ihren Jobs wie die Jungfrau zum Kinde gekommen, beide recherchieren zu Mordfällen, beide leben in einer europäischen Großstadt, beide haben keine Eltern mehr. Doch trotz all der Parallelen gibt es auch Unterschiede: Jan Römer ist Anfang 40, glücklich verheiratet und hat einen Sohn. Sarah Pauli Mitte 20, anfangs noch Single und hat einen Bruder (Römer hat keine Geschwister). Der größte Unterschied ist der, dass Pauli aktuelle Fälle bearbeitet und Römer vergangene aufarbeitet, was wiederum an Jussi Adler-Olsens Sondereinheit Q rund um Carl Mørck erinnert. Das sind alles Parallelen, (oder nicht-Parallelen), die mir im Laufe des Lesens aufgefallen sind, also keineswegs von Beginn an offensichtlich waren. Ich kann nicht beurteilen, ob Geschke eine Beate Maxian kennt, von Jussi Adler-Olsen hat er aber sicher schon gehört und sich vielleicht sogar von ihm zu seiner Römer-Reihe inspirieren lassen.Das war es dann aber in großen Teilen auch schon wieder mit den Komplimenten, denn journalistische Distanz scheint für Geschke ein Fremdwort zu sein, ja nicht mal Jan Römer weiß, wieso er den Fall, bei dem er unmittelbar beteiligt war, selber aufarbeitet. Möglicherweise, weil er mit seinem Chef nicht so wirklich klar kommt, vielleicht, weil er nicht sehen will, wie andere Leute „seinen“ Fall bearbeiten, oder weil er seine Vergangenheit bewältigen muss – für Letzteres soll es gute Psychologen geben, die er sich mit seinem „überdurchschnittlichen“ (Zitat aus dem Buch) Gehalt sicher leisten kann. Mit diesem könnte er auch gleich über seine Frau sprechen, mit der er eine – so wird sie dem Leser nähergebracht – äußerst komplizierte Ehe zu führen scheint. In einem Moment sinniert Römer darüber, wie sehr er sich von seiner Frau Sarah entfremdet hat, nur um das Paar beim nächsten Telefonat (man erlebt die zwei im Buch stets telefonierend) dabei zu ertappen, wie es herumblödel wie zwei Teenager. Ob Römer nun am Ende doch noch zu seiner Familie nach St. Peter Ording in den Urlaub fährt oder sich mit Stefanie „Mütze“ Schneider vergnügt, erfährt man hingegen nicht.Die Rückblenden in den Unglückssommer 1986 sind tatsächlich noch das beste an und in dem Buch. Sie sind lebhaft und man fühlt sich in die eigene Jugend zurückversetzt Bei diesen Kapiteln dürfte sich auch Geschke am wohlsten gefühlt haben. Hier gibt es keine Längen, die es in Römers Gegenwart immer wieder gibt, dafür aber aufgewärmte Sprüche, die man irgendwo schon mal gehört hat. Und prickelnde Erotik, die teilweise ziemlich detailliert beschrieben wird (was nichts schlechtes ist). Jan Römers Clique ist hingegen so gewöhnlich wie jede andere, was auch seine Berechtigung hat. Da gibt es den dicken, den Außenseiter, den Schnösel – nur die Mädels in der Clique, die sind offenbar alle hübsch (und blond), und wenn sie es nicht sind, werden sie nicht näher beschrieben.Auch Justizkritik gibt es, die schrammt allerdings ganz knapp an Stammtischparolen vorbei – das hätte man anders formulieren können und müssen. Ich habe nur mehr auf die Forderung gewartet, Kinderschänder am Gemächt aufzuhängen – vielleicht kam die aber auch vor, könnte bei all der Stammtischrhetorik aber auch untergegangen sein. Ach ja, Hausfrauenpsychologie findet in „Die Lichtung“ auch einen Platz – wäre ja zu schön gewesen. Und natürlich kritisiert Geschke die öffentliche Wahrnehmung von Journalisten. Aber das muss er ja als Journalist von Spiegel online und FASZ fast.Am Ende bleibt ein Buch, das das Rad nicht neu erfindet, zu viele Schwächen und zeitweilig Stellen, wo einfach nichts passiert, hat – ja selbst der Showdown, der 20 Seiten vor dem Ende beginnt, hat Längen. Klar könnte man das alles damit begründen, dass es ja Geschkes Romandebüt ist – tu ich aber nicht. Der Mann ist Journalist, weiß also mit Wörtern umzugehen.

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  • Ausflug ohne Wiederkehr

    Und am Morgen waren sie tot
    Nisnis

    Nisnis

    Deutsch-belgisches Grenzgebiet - Ardennen 1997: Ein Lokaljournalist findet ein auf grausame Weise ermordetes Pärchen in einem Waldstück auf. Von einem weiteren Pärchen, das gemeinsam mit ihnen dort gezeltet hatte, fehlt jede Spur. Die Morde bleiben mysteriös, denn es gibt zunächst keinerlei Hinweise, ob die Verschwundenen mit dem Verbrechen zu tun haben oder selbst untergetaucht sind.Jahre später:Der Journalist Jan Römer, verantwortlich für den Bereich „ungelöster Kriminalfälle“, greift mit seiner langjährigen, guten Freundin Mütze den Fall neu auf und ermittelt auf eigene Faust. Der Autor:Der 1970 geborene Linus Geschke arbeitet als freier Journalist für führende deutsche Magazine und Tageszeitungen, darunter Spiegel Online, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Manager Magazin. Dazu verfasst er für das Special-Interest-Magazin „unterwasser“ Tauch- und Reisereportagen und bedient alle zwei Monate eine Kolumne („Nachgedanken“). Mit seinen Reportagen hat der Kölner mehrere Journalistenpreise gewonnen. (Quelle: Ullstein Verlag)Reflektionen:Linus Geschke hat mir mit seinem Kriminalroman und den darin begangenen Verbrechen immer wieder den Atem geraubt und mich äußerst gespannt und interessiert lesen lassen. Sein ungezwungener, leichter, aber dennoch anspruchsvoller Schreibstil, in Kombination mit einer aktuellen und interessanten Thematik die die Handlung bereichert, drehte mein wissbegieriges Lese-Tempo hoch.Die top recherchierte Thematik, die im Laufe der Handlung zu einem kriminellen Konstrukt einer Horde von extremen Figuren heranwächst, stellt die authentische Frage: „wo liegt die Grenze zwischen gesundem Patriotismus und dem widerlichen Nationalsozialismus. Linus Geschke ist es gelungen, diese Grenzlinien immer wieder deutlich hervor zu heben und die augenscheinlich dünnen Übergänge zu verdeutlichen. So ist es für mich als Leser eine Herausforderung abzuwägen, welche Figur noch als „normal“ durch die Story marschiert.Mit Jan Römer und Mütze hat Linus Geschke sehr sympathische Figuren gezeichnet, die im Duett fast unschlagbar erscheinen und gern zu unkonventionellen Methoden bei ihren Recherchen greifen. Zwischen den beiden zeichnet der Autor eine klare Linie zwischen besonderer Freundschaft ohne Liebesbeziehung. Der Wert der wahren Freundschaft kommt hier deutlich zum Ausdruck und es macht Spaß, diese maßvoll mitzuerleben.Die Verbrechen die in diesem Kriminalroman geschehen zeugen von kaltblütiger Brutalität. Auch hier stellt sich eine Frage: „was ist krankhafter Wahn und was nur ein brutales Verbrechen“.Besonders gut haben mir die Perspektivwechsel gefallen. Die Perspektive des Protagonisten Jan Römer wurde in der Ich-Erzählform geschrieben und bot so eine erfrischende Abwechslung.Von Linus Geschke werde ich sicher bald wieder ein Werk lesen und ich weiß schon heute, dass es mich genauso begeistern wird wie dieses.Fazit und Bewertung:Meine absolute Leseempfehlung für diesen Kriminalroman. Interessante Figuren, eine aktuelle Thematik und ein Schreibstil der Lust auf mehr macht.

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    • 4
  • Spannung pur

    Die Lichtung
    Helene2014

    Helene2014

    Aufmerksam wurde ich auf das Buch Die Lichtung von Linus Geschke durch die vielen positiven Rezensionen hier bei LB. Und ich kann mich diesen Bewertungen nur anschließen. Die Lichtung ist eines der besten Krimis, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man am liebsten die Nacht zum Tage machen würde, weil man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Nicht nur, dass die Geschichte ausgesprochen spannend ist und einen sehr guten Schreibstil hat, beschreibt sie auch auf sehr intensive Weise das Lebensgefühl der 80er Jahre. Jeder, der diese Zeit miterlebt hat, weiß was ich meine. Es ist alles so gut und intensiv beschrieben, dass man sich direkt in diese Zeit zurückversetzt fühlt. Jan Römer und Mütze sind sehr sympathisch und ich konnte seine Bemühungen, den Mord und die Vergewaltigung nach all den Jahren aufzuklären um endlich damit abschließen zu können, sehr gut nachvollziehen. Bis dahin warten auf den Leser aber noch einige Überraschungen, die ich  nicht erwartet hatte. Nicht alles ist halt so wie es scheint oder wie man es in Erinnerung hat! Fazit: ein sehr gut geschriebener und spannender Krimi, dem ich gerne mehr als 5 Sterne geben würde. Ich habe mir jedenfalls gleich den zweiten Band der Reihe auf meinen Reader geladen

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    • 3
    Helene2014

    Helene2014

    19. May 2016 um 19:13
  • Ein Mörder unter Freunden....

    Die Lichtung
    Buecherseele79

    Buecherseele79

    24. April 2016 um 11:19

    Journalist Jan Römer muss sich seiner Vergangenheit stellen- er soll einen Bericht über den Mord von zwei Jugendlichen im Sommer 1986 schreiben.Das Brisante an der ganzen Sache- er war selbst Mitglied in dieser Clique und war dabei als sein bester Freund und eine Freundin ermordet wurden.Nun verlangt sein Chef dass er einen Bericht darüber schreibt, dass er mehr herausfindet als in den Polizeiberichten steht.Somit muss sich Jan der Vergangenheit stellen und begibt sich,zusammen mit seiner Freundin "Mütze", auf die Suche nach seiner alten Clique.Die reagiert nicht begeistert dass Jan die "alte Geschichte" wieder herauskramt und Nachforschungen anstellt.Denn eines ist klar- die Clique hütet ein schlimmes Geheimniss und Jan ist klar geworden- es wurde 27 Jahre lang der Falsche für ein Verbrechen beschuldigt dass er nie hätte begehen können.... und wäre dies nicht schlimm genug droht der unbekannte Täter Jan seine Familie und auch ihm etwas anzutun wenn er nicht aufhört weiter zu forschen....Linus Geschke gehört jetzt schon zu meinen Lieblingen in Punkto Kriminalroman.Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, die Charaktere sind mir unheimlich sympathtisch(oder unsympathsich) geworden und auch dass es in Deutschland sich abspielt fand ich erfrischend. Auch wie der Autor die Stimmungen in einem warmen Sommer aufgefangen hat, die ganzen "alten" Hits von damals, als Kind aus den 80igern konnte ich alles so wundervoll nachvollziehen und hatte oft das Gefühl ich kann es "riechen" was der Autor über die Umgebung so geschrieben hat.Der Spannungsbogen wird immer höher geschraubt und man ist ständig am raten wer denn nun der Täter sein könnte und bis zum Schluss kam ich nicht darauf.Ich spreche für diesen Autor eine klare Leseempfehlung aus :)

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  • Eine Spurensuche in der eigenen Vergangenheit

    Die Lichtung
    gesil

    gesil

    07. April 2016 um 08:37

    Weil einer seiner Kollegen verhindert ist, bekommt der Journalist Jan Römer – sonst für Reise und Sport zuständig – den Auftrag, über einen ungelösten Kriminalfall zu schreiben. Was sein Redakteur nicht weiss: Jan war vor 27 Jahren einer der Jugendlichen, in dessen Clique sich der Mord ereignet hat. Wider besseren Wissens macht sich Jan an die Recherche und erinnert sich an die damalige Zeit, bis ein Detail aus dem Polizeibericht sein Bild über die Ereignisse auf den Kopf stellt: Wurde jemand zu Unrecht des Mordes bezichtigt und ist der wahre Täter noch immer auf freiem Fuß? Als einer seiner ehemaligen Freunde erstochen wird, erkennt Jan, dass er in ein Wespennest gestochen hat. Jan muss die Wahrheit herausfinden, um die zu schützen, die er liebt. In seinem Kriminalroman „Die Lichtung“ schickt der Autor Linus Geschke seinen Protagonisten Jan auf die Spurensuche in der eigenen Vergangenheit. Jan soll über ein Ereignis schreiben, bei dem er selbst zugegen war und über das er meint, alles genau zu wissen. Doch dann muss er feststellen, wie die Erinnerung trügen kann und dass er fast drei Jahrzehnte lang etwas geglaubt hat, weil er es glauben wollte. Gemeinsam mit Jan erlebt der Leser durch dessen Erinnerungen den Sommer 1986, die Jugend, die Musik, das Lebensgefühl der 80er Jahre. Das konnte ich sehr gut nachempfinden. In einem parallelen Strang wird berichtet, wie der nun erwachsene Jan Römer mit Hilfe seiner ehemaligen Kollegin „Mütze“ herauszufinden versucht, wo seine damaligen Freunde leben, um sie zu besuchen und zu erfahren, woran sie sich noch erinnern können. Linus Geschke gelingt es sehr gut, immer zum rechten Moment in einem Strang inne zu halten und zu wechseln. So war die Spannung konstant hoch und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Lediglich mit den verschiedenen Namen bin ich dann und wann durcheinander geraten: Wer war wo (und mit wem?) zur Tatzeit gewesen? Wer war verdächtig und wer konnte als Täter ausgeschlossen werden? Ansonsten war dieser Krimi aber wirklich gut geschrieben und ich freue mich auf weiteres aus der Feder des Autors.

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  • Mein Leseeindruck

    Die Lichtung
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    31. March 2016 um 19:25

    Schon einige Zeit stand dieses Buch in meinem Regal. Keine Ahnung, weshalb ich nie Muse hatte es zu lesen. Ob es an dem Cover lag? Oder am Titel? Ich weiß es nicht. Ich kann nun jedoch sagen, dass es mich absolut überrascht hat. Aber beginnen wir von vorn. [Achtung Spoilergefahr] Jan ein Zeitungsredakteur erhält den Auftrag, in einem vor Jahren ungeklärten Mordfall zu recherchieren. Jan macht sich anfangs nur widerwillig an die Arbeit, schließlich erinnert sich noch gut an den Fall. Warum? Weil er dabei war! Er merkt schnell, dass mit den damaligen Berichten etwas nicht stimmt und macht sich auf Spurensuche. Spurensuche in den 80igern. Mehr möchte ich jedoch nicht darüber verraten, da die Geschichte sehr spannend, actionreich aber auch unterhaltsam ist. Auf den knapp 400 Seiten hat es der Autor geschafft, mich restlos zu begeistern. Ein sehr flotter, moderner und aufgeschlossener Schreibstil lassen die Geschichte lebendig werden. Oft hatte ich beim Lesen das Gefühl, ich wäre ebenfalls in die Vergangenheit gebeamtt worden. Das knattern der Mopeds, Die Neue Deutsche Welle.... alles Erinnerungen aus meiner Jugend. Und trotz all den Erinnerungen, gab es eine sehr spannende kriminalistische Handlung, die stets nachvollziehbar wirkte. Die Protagonisten wurden hervorragend charakterisiert und das Umfeld sehr detailliert beschrieben. - Fazit - Für mich war es ein bisschen wie eine Zeitreise. Ich fühlte mich stellenweise zurück versetzt in meine Jugend. Aber immer auch mit dem Hintergrund, dass es sich um einen Krimi handelt. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen und freue mich schon auf den zweiten Band.

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  • Was ist damals wirklich geschehen?

    Die Lichtung
    Die-Rezensentin

    Die-Rezensentin

    Der Journalist Jan Römer bekommt den Auftrag, über das Party- Wochenende einer Clique in den 80er  Jahren zu schreiben, bei dem am Ende zwei Jugendliche tot sind. Ein Mädchen wurde brutal vergewaltigt und ermordet und ein Junge erschlagen. Der Täter konnte nie ermittelt werden. Eigentlich eine gute Story für Jan Römer, wenn er damals nicht selbst einer der Jugendlichen gewesen wäre. Obwohl er weiß, dass es ihm gar nicht gut tut, in den alten Erinnerungen zu kramen, sagt er zu und beginnt  mit der Recherche. Er sucht seine  Kumpels von früher auf und versucht, das Wochenende im Sommer 1986 noch einmal zu rekonstruieren. Als er den Polizeibericht liest, merkt er, dass heute etwas nicht mehr mit seinen Erinnerungen von damals zusammen passt. Es kann nicht so gewesen sein, wie alle Leute 27 Jahre lang geglaubt haben und nun will Jan genau wissen, was damals an dem Wochenende in der Blockhütte wirklich passiert ist. Jan, der in der Ich-Form erzählt, ist eigentlich ein sympathischer Protagonist, wenn ich auch vieles in seinem Verhalten nicht nachvollziehen konnte, denn manchmal benimmt er sich ziemlich naiv.  Das Buch ist in zwei Handlungsstränge eingeteilt, wovon einer uns in die 80er Jahre nach Köln verschlägt. Jans Erlebnisse in der Jugend, die erste Liebe, die Treffen mit der Clique und die Musik, das hat der Autor sehr gut rübergebracht. Da kamen direkt viele Erinnerungen hoch, die ich schon vergessen hatte. Wenn man in den 80ern groß geworden ist, oder zu der Zeit noch jung war, kann man sich wunderbar hineinversetzen. Jan kramt in seinem Gedächtnis, um herauszufinden, was die ganzen Jahre übersehen wurde und nicht zusammenpasst. In mühsamer Recherche, zusammen mit seiner besten Freundin `Mütze`, fügt er nach und nach kleine Puzzleteile zusammen und gerät dabei in tödliche Gefahr, denn es gibt jemanden, der unbedingt mit allen Mitteln verhindern will, dass er noch tiefer gräbt. Linus Geschke schreibt spannend und authentisch, hat vielschichtige Charaktere geschaffen und lässt den Leser bis zum Schluss im Ungewissen, was den Täter und den Tathergang betrifft.   `Die Lichtung` ist der Auftakt einer Reihe um den Journalisten Jan Römer und ich freue mich schon auf den zweiten Band. 

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    • 2
    SaskiaFFM

    SaskiaFFM

    19. February 2016 um 10:56
  • Die Lichtung

    Die Lichtung
    Trucks

    Trucks

    17. February 2016 um 12:36

    Journalisten schnüffeln, sie decken auf – das liegt in der Natur der Sache und des Berufes an sich. Doch, was ist, wenn das Geheimnis Dich selbst und Deine Freunde betrifft und Du bei Deiner Recherche auf Dinge stößt, die Du lieber nicht ans Licht geholt hättest..?? Genau das passiert offensichtlich Zeitungsredakteur Jan, 43 Jahre alt, verheiratet, ein Sohn von acht Jahren, der als Krankheitsvertretung ein ihm noch fremdes Ressort übernehmen soll, bei dem ihm ein ungelöster Mordfall mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert. „Die Lichtung“ ist ein an sich gut durchdachter, spannender Krimi, der durch Rückblenden den Leser immer tiefer in den Mordfall verstrickt und mir hat der Schreibstil des Autors auch gut gefallen, aber für mich hatte das Buch leider einige Längen, die mich dann doch zu einer Lesepause veranlasst haben. Natürlich ist ein Kriminalroman nicht so atemraubend wie ein Thriller und das hatte ich auch gar nicht erwartet, aber ein wenig mehr Spannung hätte hier sicherlich nicht geschadet meiner Meinung nach. Die Geschichte kommt sehr gemächlich nur in Gang, das ist ja bei Krimis meistens der Fall, aber auch da hätte ich mir ein wenig mehr Tempo gewünscht. Die Figuren haben mich leider auch nicht alle überzeugen können, ich fand einige Handlungsweisen nicht nachvollziehbar. So erhält das ganze Buch leider von mir auch nur drei Sterne.

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  • Die Lichtung

    Die Lichtung
    Insel56

    Insel56

    14. December 2015 um 09:39

    Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Jan Römer war damals 16 und einer der Jugendlichen, die ein Party-Wochenende verbringen wollten. Während er mit seiner großen Liebe Tanja im Schlaftsack "kuschelt", passieren draußen zwei Morde. Sein bester Freund Mike soll Lara vergewaltigt und umgebracht haben. Für Jan hat sich damals sein Leben völlig verändert und nun kommt die Erinnerung mit dem Auftrag seines Chefs zurück, dass er einen Artikel über die Morde, die nun über ein Vierteljahrhundert zurückliegen, verfassen soll. Eigenlich will Jan dies gar nicht und wäre viel lieber mit Frau und Kind an der See im Urlaub. Doch leider muss er noch eine Woche arbeiten und beginnt mit seiner ehemaligen Arbeitskollegin und Freundin Mütze zu recherchieren, Er kommt etwas unglaublichem auf die Spur. Je näher er dem Geheimnis kommt, desto gefährlicher wird es für ihn. Dieser Krimi hat mir ausnehmend gut gefallen, weil Jan kein Polizist ist o. ä. und auch kein Mann, der sich normalerweise wissentlich in Gefahr begibt. Der Krimi verzichtet auf reißerische Elemente und zeigt uns die menschlichen Abgründe von Personen. Hierfür ***** Sterne!

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  • Mitfiebern bis zum Schluss

    Die Lichtung
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    Jan Römer ist Journalist bei einer Zeitschrift. Als er einen Artikel über einen unaufgeklärten Mordfall schreiben muss, stockt ihm das Blut in den Adern: Es ist der Mord an einer Jugendfreundin. Die Mordnacht hat er mit Ihr und seiner Clique in einer Blockhütte auf dem Land verbracht. Doch was damals genau geschah wurde nie herausgefunden. Jan macht sich anfangs wiederwillig an die Recherche. Doch dann fällt ihm etwas auf und er kann von dem Auftrag, den Artikel zu schreiben nicht mehr zurücktreten, selbst da nicht, als er und seine Familie bedroht werden... Das Buch ist in einer sehr flüssigen Sprache geschrieben und man ist schon nach den ersten Seiten mitten im Geschehen. Es wird in der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt und immer mehr bilden die beiden Erzählstränge ein Gesamtbild. Ich fieberte bis zum Schluss mit, wer nun der Mörder war. Ich hatte verschiedene Personen im Verdacht und war dann doch überrascht. Ein unterhaltsamer und empfehlenswerter Krimi, passend zu den heissen Sommertagen!

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    • 2
    SaskiaFFM

    SaskiaFFM

    02. October 2015 um 10:31
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