Linus Geschke Und am Morgen waren sie tot

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  • 32 Rezensionen
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Inhaltsangabe zu „Und am Morgen waren sie tot“ von Linus Geschke

Oktober 1997: Zwei junge Pärchen zelten
im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Zwei
Tage später wird eines der Paare tot im Wald
gefunden, das andere bleibt verschwunden.
Gegenwart: Der Kölner Reporter Jan Römer
berichtet in der Rubrik »Ungelöste Kriminal-
fälle«
über die Morde. Was geschah in jener
Nacht in den Ardennen? Fiel das zweite
Paar demselben Täter zum Opfer, oder
brachten sie selbst ihre Freunde um und
tauchten nach der Tat unter? Gemeinsam
mit seiner besten Freundin Mütze beginnt
Jan Römer zu ermitteln — und sticht in ein
Wespennest ...

Atmosphärisch, spannend, fesselnd ... ein toller Krimi!

— angi_stumpf

Fortsetzung von "Die Lichtung"

— Lorenz_Stassen

Eine runde Sache - glaubwürdig, spannend und flüssiger Schreibstil

— gabinski

Spannend und unterhaltsam. Trotz des interessanten Hintergrunds aber nicht so gut wie der erste Band.

— Antonella

Unterhaltsamer Krimi für zwischendurch, interessante Thematik, bleibt aber ziemlich seicht!

— Pippo121

Tolle Fortsetzung!

— ChattysBuecherblog

Ein Krimi, der alles zu bieten hat, was der Leser wünscht: Spannung, ein guter Plot, tolle Schauplätze und ein Ende, das es in sich hat.

— tinstamp

Ausflug ohne Wiederkehr

— Nisnis

Ein spannender, unterhaltender Krimi, der an einem düsteren Schauplatz angesiedelt ist

— Mira20

Toller 2. Teil der Jan Römer Reihe, nur zu empfehlen

— lenisvea

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  • Rezensionen
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  • Sehr spannend ...

    Und am Morgen waren sie tot

    angi_stumpf

    13. December 2017 um 20:03

    Im zweiten Teil der Reihe erwartet den Leser ein extrem spannender Kriminalfall, bestens durchdacht und sehr fesselnd präsentiert. Linus Geschke schreibt sehr lebendig und anschaulich, die Mischung aus Krimianteil und Infos aus dem Privatleben der Charaktere ist absolut stimmig. Die Figuren sind mir schon ans Leserherz gewachsen: Jan Römer, ein Journalist, der im ersten Teil der Reihe ein sehr persönliches Verbrechen aufklärt, das ihn selbst betroffen hat und seine Freundin „Mütze“ sind ein tolles Team. Dazu kommen noch ein paar sympathische Freunde und einige Kollegen aus der Redaktion, bei denen ich mich auch über ein Wiedersehen gefreut habe. Jan ist ein emotionaler Charakter, den seine Erlebnisse gerne bis in die Träume verfolgen. Wenn er sich an einer Sache festgebissen hat, ist er sehr zielstrebig und gibt nicht auf, dabei bringt er sich auch oft selbst in große Gefahr. „Mütze“ ist eine ehemalige Kollegin von ihm, sie ist ein Recherchegenie und hat auch keine Angst vor brisanten Situationen. Es geht in diesem Buch wieder um einen alten ungelösten Kriminalfall, in den zwei junge Pärchen verwickelt waren: ein Mann und eine Frau wurden beim Zelten brutal ermordet, die anderen beiden sind seitdem spurlos verschwunden. Zahlreiche Theorien ranken sich um die Geschichte, aber Jan will endlich Licht ins Dunkel bringen. Dabei legt er sich mit einem extrem gefährlichen Mann an, der scheinbar ohne Skrupel über Leichen geht und in allerlei Verbrechen verwickelt ist. Mir hat dieser Krimi sehr viel Spaß gemacht, den halben Punktabzug gibt es nur von mir, weil ich es nicht leiden kann, wenn Tiere getötet werden (hier gleich eine Katze und ein Hund). Ansonsten habe ich an dieser Geschichte nichts auszusetzen: spannend, fesselnd und super durchdacht mit vielen Wendungen und Überraschungen. Unbedingt lesen! 4,5 Sterne

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  • Mauer des Schweigens in der Eifel

    Und am Morgen waren sie tot

    Isar-12

    12. December 2016 um 07:38

    "Und am Morgen waren sie tot" ist der zweite Band aus der Jan Römer Reihe. Dieser recherchiert wieder in einem alten Fall und stößt dabei in einem Dorf in der Eifel auf eine Mauer des Schweigens. Eine angebliche Gruppe von Neonazis scheint hier alle im Griff zu haben, aber dahinter verbirgt sich mehr. Jan Römer wird durch seinen Verleger protegiert und darf gemeinsam mit Mütze loslegen, Der Leser trifft dabei auch wieder auf Protagonisten, die schon in "Die Lichtung" vorkamen, wie z.B. den Boxer Arslan. Sympathisch, auch mit gelegentlichen Schmunzlern für den Leser, agieren die Protagonisten. Dabei kommt die Spannung aber nicht zu kurz, denn sie agieren öfter eigenmächtig und geraten dabei in Gefahr. Obwohl ich mich diesmal früh auf Personen bzgl. der Mittäterschaft festlegte und dies sich am Ende bewahrheitete, war auch der zweite Band der Reihe spannende Krimiunterhaltung. In Summe fand ich zwar "Die Lichtung" einen Tick besser, aber ich werde sicherlich auch einen nächsten Band der Reihe lesen, wenn er erscheint.

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    • 4
  • Mein Leseeindruck

    Und am Morgen waren sie tot

    ChattysBuecherblog

    18. October 2016 um 10:13

    Und auch als ich weiter in die Geschichte eingetaucht bin, konnte ich meinen Lesedrang kaum bezwingen. War doch plötzlich von NS-Zeit, Erpressung etc. die Rede. Alles zusammen verpackt in einem Krimi, der stellenweise einem Thriller gleicht. Der Protagonist, Jan Römer, ist völlig schnörkellose dargestellt. Na ja, eigentlich weiß man sogar recht wenig über sein Aussehen. Dafür glänzt er wiederum mit seiner Art und seinem unbestechlichen Charme. Aber auch seine Kollegin Mütze, zu der er ein sehr enges Verhältnis pflegt, fügt sich wunderbar in die Geschichte und passt hervorragend zu Römer. Sie ergänzt das Duo mit viel Wissen und Intelligenz. Aber auch das Fünkchen Humor darf bei beiden nicht fehlen. Meiner Meinung nach, harmonieren die beiden Ermittler sehr gut. Man merkt schnell, dass sich der Autor mit seinem Umfeld befasst hat und genau weiß, wovon er schreibt. Die Bunkeranlagen und kleinen Details zur NS-Zeit sind so detailliert beschrieben, dass man sich ein passendes Bild machen kann. Und ehrlich, mich haben diese Beschreibungen durchaus neugierig gemacht. Vielleicht sollte ich doch mal wieder einen Abstecher in die Eifel machen. Fazit: Auch mit dem zweiten Band des Journalisten Jan Römer und seiner Kollegin Mütze, ist dem Autor ein toller Krimi gelungen. Ein Spannungsbogen war stets gegeben, so dass ich das Buch nur schwerlich aus der Hand legen konnte. Aufgrund der Einleitung war ich viel zu neugierig und wollte unbedingt wissen, wo die beiden jungen Leute geblieben sind. Die Entwicklung der Geschichte hat ihr übriges dazu getan, dass ich nur noch lesen wollte. Ich hoffe, dass uns der Autor nicht allzulange auf eine Fortsetzung warten lässt.

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  • Sehr langezogen, habe die Lust dann verloren schade

    Und am Morgen waren sie tot

    Missi1984

    22. September 2016 um 15:07

    Zusammenfassung: Oktober 1997: Zwei junge Pärchen zelten im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Zwei Tage später wird eines der Paare tot im Wald gefunden, das andere bleibt verschwunden. Der Journalist Jan Römer berichtet Jahre später über den Fall. Gemeinsam mit seiner Kollegin Stefanie Schneider will er herausfinden, was in jener Nacht wirklich geschah. Er stößt dabei auf einen Gegner, der ebenso grausam wie manipulativ vorgeht - und auf ein Geheimnis, das weit in die deutsche Vergangenheit reicht... Fazit: Das Buch fängt sehr gut an, sehr fesselnd, aber 300seiten hätten auch gereicht, es wird sehr lange alles beschrieben , das man die Lust verliert. Zum Schluss habe ich die Seiten überblättert. Sehr schade

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  • Toller zweiter Band rund um den ermittelnden Journalisten Jan Römer

    Und am Morgen waren sie tot

    tinstamp

    24. July 2016 um 13:12

    "Und am Morgen waren sie tot" ist der zweite Fall des Kölner Reporters Jan Römer. Leider habe ich Band 1 "Die Lichtung" noch nicht gelesen, werde das aber nachholen. Im Oktober 1997 verschwinden zwei junge Pärchen im deutsch-belgischen Grenzgebiet nach einem Camping-Ausflug. Ein Pärchen wird tot aufgefunden, das zweite bleibt verschwunden. In seiner Rubrik "Ungelöste Mordfälle" berichtet Jan Römer über das ungeklärte Verschwinden des zweiten Paares und bringt einen Stein ins Rollen, der ungeahnte Ausmaße erreicht. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe. Journalist Jan Römer ist mir sympathisch und seine Rubrik zu ungelösten Mordfällen ein spannender Plot. Als sich einige Personen zum Pärchenmord aus den Neunziger Jahren melden, scheint auch eine wirklich heiße Spur dabei zu sein. Als sich Jan Römer allerdings mit dem Informanten trifft, kommt es zu einem ungeplanten Ereignis. Jan ist sich sicher, dass der Täter auch heute noch nicht vor weiteren Morden zurückschrecken wird und beginnt mit seiner besten Freundin Stefanie Schneider, genannt "Mütze", selbst zu ermitteln. Bald schon erkennen die Beiden, dass die Spur zu einer rechtsradikalen Gruppe führt und bald befinden sich die Beiden in großer Gefahr. Der Bezug zur deutschen Geschichte und zum Nationalsozialismus ist der rote Faden durch die Geschichte, steht allerdings nicht im Vordergrund. Der Autor hat hier eine gute Balance gefunden. Die Schauplätze sind eher düster und sehr bildhaft beschrieben. Man merkt, dass sich der Autor in der Gegend auskennt. Ich hatte die Vulkanlandschaft der Eifel bildlich vor mir und "schnüffelte" mit Jan und Mütze im Wald und in den umliegenden Dörfern herum. Ich liebe es mit den Ermittlern mitzurätseln und zu versuchen dem Täter auf die Spur zu kommen.  Linus Geschke punktet mit überraschenden Wendungen und unvorhersehbaren Ereignissen. Die Spannung steigt kontinuierlich an und am Ende gibt es eine große Überraschung bei der Auflösung des Kriminalfalles. Hier passt alles: die Handlung, Charaktere, Schauplätze, Atmosphäre und besonders wichtig für mich: eine überraschende und logische Auflösung, die nicht an den Haaren herbeigezogen wurde. Schreibstil: Der Schreibstil des Autors ist flüssig, fesselnd und atmosphärisch. Die Hintergrundgeschichte wurde sehr gut recherchiert. Auch die Charaktere sind realitätsnah und nicht überzogen. Der Leser begleitet die Geschehnisse nicht nur aus der Sicht von Jan Römer, sondern es gibt auch interssante Einblicke aus der Sicht des Mörders. Fazit: Ein Krimi, der alles zu bieten hat, was der Krimileser wünscht: Spannung, ein guter Plot, einzigartige Schauplätze und ein Ende, das es in sich hat. Sehr gute 4 1/2 Sterne von mir!

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  • schade

    Und am Morgen waren sie tot

    melli.die.zahnfee

    21. July 2016 um 23:23

    Oktober 1997: Zwei junge Pärchen zelten im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Zwei Tage später wird eines der Paare tot im Wald gefunden, das andere bleibt verschwunden. Gegenwart: Der Kölner Reporter Jan Römer berichtet in der Rubrik »Ungelöste Kriminal- fälle« über die Morde. Was geschah in jener Nacht in den Ardennen? Fiel das zweite Paar demselben Täter zum Opfer, oder brachten sie selbst ihre Freunde um und tauchten nach der Tat unter? Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze beginnt Jan Römer zu ermitteln — und sticht in ein Wespennest ...Schade, ich hatte mich nach " Die Lichtung " sehr auf dieses Buch gefreut. Die Protagonisten sind nach wie vor ein gutes Team und sehr lebendig und nett beschrieben, die Geschichte ist wohl durchdacht und mit Sicherheit auch spannend. Nur leider hat mich dieses Buch so gar nicht gepackt. Die ersten Seiten gingen noch, aber nach ungefähr der Hälfte des Buches macht der Autor einen logischen Fehler, der mich leider auf die richtige Spur gebracht hat. Und danach  baute sich leider kein Spannungsbogen mehr auf.Ich denke jedoch , dass diese Rezension extrem subjektiv ist und ich niemandem den Lesespaß verderben möchte, also gibt es als Empfehlung: Wer den ersten Teil mochte wird den zweiten Teil auch mögen.

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  • Ein richtig toller Kriminalroman!

    Und am Morgen waren sie tot

    numinala

    05. July 2016 um 18:05

    Der Reporter Jan Römer ist bei 'seiner' Zeitung zuständig für die Rubrik 'Ungelöste Kriminalfälle'. Jeden Monat wird ein Fall ausführlich vorgestellt mit jeweils passenden Theorien, was passiert sein könnte - für die Leser ein Anreiz mitzuspekulieren. Dieses Mal geht es um zwei Paare, die 1997 zum Zelten in die Eifel fuhren - ein Paar wurde tot am Zeltplatz im Wald aufgefunden, von dem Anderen fehlt seither jede Spur. Wurden sie auch umgebracht und an einer anderen Stelle vergraben, weil die Täter sich mit ihnen mehr Zeit lassen wollte? Wurden sie entführt und gefangen gehalten? Waren sie selbst eventuell die Täter, die ihre Freunde umbrachten? Und wenn es so war: wo sind sie jetzt?       Jan lässt der Fall keine Ruhe und auch seine besten Freundin Mütze ist fasziniert von der Geschichte. Also machen sich die Beiden auf die Spurensuche. Doch mit dem, was sie herausfinden haben sie nicht gerechnet und auch nicht mit der Gefahr, in die sie sich selber damit bringen... Fazit Dieses ist der zweite Band aus der Reihe um Jan Römer. Vom ersten Teil 'Die Lichtung' war ich absolut begeistert. Dem entsprechend habe ich mich schon auf den zweiten Teil gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist, wie für mich gemacht - flüssig und einfach zu lesen. Die Charaktere kommen sehr lebensecht daher - allen voran Jan und Mütze. Die Mischung zwischen 'Ermittlung' und 'Privat' passt optimal. Die Beschreibung der Stimmung, des Umfeldes, der Gegend, des ganzen Drumherums ist sehr passend. Da ich früher selbst oft in der Eifel war, fühlte ich mich direkt heimisch. Die Story selbst ist absolut durchdacht, sehr gut recherchiert und obwohl man sich mit dem .... Grundthema schon oft beschäftigt hat, gab es doch absolute Aha-Elemente - ganz ehrlich: das wusste ich bisher auch noch nicht.  Der Spannungsbogen wird von Anfang an gehalten und zieht sich bis zum Schluss mit all seinen Wendungen hindurch. Und auch, wenn man als Leser meint, Bescheid zu wissen... Pustekuchen - es ist doch Anders oder etwa nicht? Das ... Grundthema ist zwar nicht mein liebstes, aber das kann ich dem Buch nicht anlasten - das ist nur mein ganz eigener Geschmack. Von daher kann ich Euch nur empfehlen die Bücher zu lesen und ja - alle Beide sind einfach toll. Ich rate Euch natürlich mit Teil 1 anzufangen, obwohl der Zweite wahrscheinlich auch für-sich gelesen werden kann, aber das wäre ja ein Eigentor :0) Viele Grüße von der Numi

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  • Ausflug ohne Wiederkehr

    Und am Morgen waren sie tot

    Nisnis

    01. July 2016 um 15:17

    Deutsch-belgisches Grenzgebiet - Ardennen 1997: Ein Lokaljournalist findet ein auf grausame Weise ermordetes Pärchen in einem Waldstück auf. Von einem weiteren Pärchen, das gemeinsam mit ihnen dort gezeltet hatte, fehlt jede Spur. Die Morde bleiben mysteriös, denn es gibt zunächst keinerlei Hinweise, ob die Verschwundenen mit dem Verbrechen zu tun haben oder selbst untergetaucht sind.Jahre später:Der Journalist Jan Römer, verantwortlich für den Bereich „ungelöster Kriminalfälle“, greift mit seiner langjährigen, guten Freundin Mütze den Fall neu auf und ermittelt auf eigene Faust. Der Autor:Der 1970 geborene Linus Geschke arbeitet als freier Journalist für führende deutsche Magazine und Tageszeitungen, darunter Spiegel Online, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Manager Magazin. Dazu verfasst er für das Special-Interest-Magazin „unterwasser“ Tauch- und Reisereportagen und bedient alle zwei Monate eine Kolumne („Nachgedanken“). Mit seinen Reportagen hat der Kölner mehrere Journalistenpreise gewonnen. (Quelle: Ullstein Verlag)Reflektionen:Linus Geschke hat mir mit seinem Kriminalroman und den darin begangenen Verbrechen immer wieder den Atem geraubt und mich äußerst gespannt und interessiert lesen lassen. Sein ungezwungener, leichter, aber dennoch anspruchsvoller Schreibstil, in Kombination mit einer aktuellen und interessanten Thematik die die Handlung bereichert, drehte mein wissbegieriges Lese-Tempo hoch.Die top recherchierte Thematik, die im Laufe der Handlung zu einem kriminellen Konstrukt einer Horde von extremen Figuren heranwächst, stellt die authentische Frage: „wo liegt die Grenze zwischen gesundem Patriotismus und dem widerlichen Nationalsozialismus. Linus Geschke ist es gelungen, diese Grenzlinien immer wieder deutlich hervor zu heben und die augenscheinlich dünnen Übergänge zu verdeutlichen. So ist es für mich als Leser eine Herausforderung abzuwägen, welche Figur noch als „normal“ durch die Story marschiert.Mit Jan Römer und Mütze hat Linus Geschke sehr sympathische Figuren gezeichnet, die im Duett fast unschlagbar erscheinen und gern zu unkonventionellen Methoden bei ihren Recherchen greifen. Zwischen den beiden zeichnet der Autor eine klare Linie zwischen besonderer Freundschaft ohne Liebesbeziehung. Der Wert der wahren Freundschaft kommt hier deutlich zum Ausdruck und es macht Spaß, diese maßvoll mitzuerleben.Die Verbrechen die in diesem Kriminalroman geschehen zeugen von kaltblütiger Brutalität. Auch hier stellt sich eine Frage: „was ist krankhafter Wahn und was nur ein brutales Verbrechen“.Besonders gut haben mir die Perspektivwechsel gefallen. Die Perspektive des Protagonisten Jan Römer wurde in der Ich-Erzählform geschrieben und bot so eine erfrischende Abwechslung.Von Linus Geschke werde ich sicher bald wieder ein Werk lesen und ich weiß schon heute, dass es mich genauso begeistern wird wie dieses.Fazit und Bewertung:Meine absolute Leseempfehlung für diesen Kriminalroman. Interessante Figuren, eine aktuelle Thematik und ein Schreibstil der Lust auf mehr macht.

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    • 4
  • Spannung in der Eifel

    Und am Morgen waren sie tot

    Ninchen2

    22. June 2016 um 13:48

    Sie gingen zelten. Und kehrten nie zurück! Oktober 1997: Zwei junge Pärchen zelten im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Zwei Tage später wird eines der Paare tot im Wald gefunden, das andere bleibt verschwunden.  Der Journalist Jan Römer berichtet Jahre später über den Fall.  Gemeinsam mit seiner Kollegin Stefanie Schneider will er herausfinden,  was in jener Nacht wirklich geschah. Er stößt dabei auf einen Gegner,  der ebenso grausam wie manipulativ vorgeht - und auf ein Geheimnis, das weit in die deutsche Vergangenheit reicht... Ich war schon ein absoluter Fan von "Die Lichtung", dem Debütroman von Linus Geschke, und habe dem Erscheinungstermin dieses weiteren Jan Römer-Krimis entsprechend entgegengefiebert. Auch hier geht es wieder um einen lange zurückliegenden Fall, der unter der Rubrik "ungelöste Kriminalfälle" auf dem Tisch des Journalisten Jan Römer landet. Je mehr er mit seiner Partnerin Stefanie Schneider, auch genannt "Mütze", versucht Licht in einen Doppelmord von 1997 zu bringen, desto spannender wird das Ganze für den Leser. Weitere Morde geschehen, Zeugen werden brutal aus dem Weg geräumt und eine mysteriöse Gruppe scheint das Gebiet in der Eifel fest im Griff zu haben.390 Seiten pure Hochspannung mit einem  Finale, dass ich so definitiv nicht erwartet habe. Ein echter Lesegenuss. Ich bin jetzt noch mehr Jan Römer-Fan und hoffe, dass weitere Geschichten folgen und diese nicht allzu lange auf sich warten lassen!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931

    kubine

    01. June 2016 um 19:37
  • Ein spannender, unterhaltender Krimi

    Und am Morgen waren sie tot

    Mira20

    26. May 2016 um 22:35

    Obwohl mir der erste Band um Jan Römer besser gefiel, wurde ich auch hier mit Spannung und einem interessanten Fall belohnt.Als der Journalist Jan Römer im Rahmen der Serie „Ungeklärte Kriminalfälle“ einen Doppelmord aus dem Jahr 1997 neu aufrollt, löst er eine Kettenreaktion aus. Ein Zeuge taucht auf und wird vor seinen Augen erschossen. Was wollte dieser ihm erzählen? Als ihm Hauptkommissar Martin Mayer vorschlägt weiter an der Story dran zu bleiben und etwas Staub aufzuwirbeln, dafür aber die Exklusivrechte für seine Zeitschrift zu erhalten, schlägt dieser ein. FazitJan Römer ist ein sensibler, intellektueller Typ. Sympathisch war mir seine hohe ethische, aber nicht immer gesetzeskonforme Einstellung. Neugierig treibt er seine Recherche voran, will wirklich um jeden Preis wissen, was damals im Wald geschehen ist. Er setzt sich selber Grenzen um sie aber sogleich wider besseren Wissens zu überschreiten. Als Journalist hat er dabei natürlich einen Freibrief für fast alles. An seiner Seite Stefanie Schneider, die ihn als freie Mitarbeiterin unterstützt. Ihr hätte ich etwas mehr Farbe gegönnt. Sie blieb eher blass und konturlos.Gefallen hat mir der Schauplatz. Das Naturschutzgebiet der Eifel, die alten Bunker aus der Nazizeit umgeben von dunklen, düsteren Wäldern, wo sich auch eine Gruppe Krimineller ein Hauptquartier aufgebaut hat, geben die perfekte Kulisse für einen spannenden Plot ab. Das Buch liest sich locker und leicht. Zu Beginn hat mir etwas die Finesse bei den Nachforschungen gefehlt. Die Verknüpfung der Handlungsstränge der Gegenwart und der Vergangenheit waren im ersten Band eindeutig interessanter gestaltet. Allerdings nimmt das Buch zunehmend an Tempo zu und wird auch sprachlich komplexer.  Auf jeden Fall verdient das Buch eine unbedingt Leseempfehlung!

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  • Und am Morgen waren sie tot

    Und am Morgen waren sie tot

    Helene2014

    22. May 2016 um 18:44

    Der zweite Band der Reihe um Jan Römer und Mütze hat mich genauso begeistert wie der erste. Die Charaktere wurden weiter ausgebaut. Figuren, die im ersten Teil nur am Rande vorkamen, rückten mehr in den Fokus der Geschichte.Die Krimihandlung selbst war wieder auf zwei Zeitebenen verteilt und zwar 1997 und heute. Römer und Mütze versuchten den Mord an einem Pärchen und das Verschwinden eines zweiten Pärchens vor 20 Jahren aufzuklären. Dieses mysteriöse Verbrechen hatte Auswirkungen bis in die heutige Zeit. In diesem Band wurden die Geschehnisse nicht nur aus der Sicht von Jan Römer geschildert, sondern auch aus der Sicht des Mörders. Man glaubte als Leser immer dem Journalisten einen Schritt voraus zu sein. Wie man sich da irren kann!! Die Auflösung wartete nämlich noch mit einer dicken Überraschung auf. Genauso müssen Krimis sein. Ich hoffe, es gibt bald neue Fälle mit den beiden sympathischen Journalisten Jan Römer und Mütze.Fazit: ein extrem spannender Krimi mit sehr interessantem geschichtlichen Hintergrund. Von mir verdiente 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung. 

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    • 3
  • Ich war enttäuscht...

    Und am Morgen waren sie tot

    Anjaxxx

    19. May 2016 um 17:17

    Da hab ich mich drauf gefreut. Toller Klappentext, toller, spannender Einstieg in die Story. Manche Protagonisten kennt man schon, den Rest lernt man relativ zu anfang ausführlich kennen. Das erste viertel habe ich fast verschlungen, dann hat sich das bei mir echt umgeschlagen weil das ganze in eine Richtung ging die ich totlangweilig fand. Ermittlungstechnisch sowie der ganze Rest kam mir irgendwann alles wie an den Haaren herbeigezogen vor. Eigentlich wollte ich das Buch abbrechen, habe dann aber in der Hoffnung das es nochmal interessant wird doch noch weitergelesen. Hätt ich mir sparen können. Auch das Finale fand ich nicht spannend, die “große Überraschung und Enttäuschung” für Jan am Ende war mir schon klar als die Person relativ zeitig in diesem Buch ins Spiel kam. Schade, hier hätte man soooooo viel mehr draus machen können….

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  • Und am Morgen waren sie tot

    Und am Morgen waren sie tot

    lenisvea

    09. May 2016 um 20:12

    Kriminalroman Taschenbuch Broschur 400 Seiten ISBN-13 9783548287034 Erschienen: 14.03.2016 Band 2 Zum Buch: http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/und-am-morgen-waren-sie-tot-9783548287034.html?cHash=db75a830bbc4bd25d6572be0196267ed Zum Inhalt: Oktober 1997: Zwei junge Pärchen zelten im deutsch-belgischen Grenzgebiet. Zwei Tage später wird eines der Paare tot im Wald gefunden, das andere bleibt verschwunden. Gegenwart: Der Kölner Reporter Jan Römer berichtet in der Rubrik »Ungelöste Kriminalfälle« über die Morde. Was geschah in jener Nacht in den Ardennen? Fiel das zweite Paar demselben Täter zum Opfer, oder brachten sie selbst ihre Freunde um und tauchten nach der Tat unter? Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze beginnt Jan Römer zu ermitteln ― und sticht in ein Wespennest ... Meine Meinung: Nachdem ich letztes Jahr mit Begeisterung "'Die Lichtung" von Linus Geschke gelesen habe, war ich sehr gespannt auf sein neuestes Buch. Es geht ja wieder um den Journalisten Jan Römer, der auf Verbrecherjagd geht. Der Einstieg in das Buch ist mir wieder sehr leicht gefallen, der Schreibstil ist wieder sehr flüssig gestaltet. Die Story an sich fand ich auch total interessant. Es spielt ja 1997, in einer Nacht wird ein Paar ermordet, ein anderes Paar verschwindet spurlos ... Mir gefällt an der Jan Römer Reihe besonders, dass sie teilweise in den 80er Jahren und diesmal halt in den 90er Jahren spielen, das macht das Ganze für mich sehr interessant. Außerdem konnte man hier auch sehr gut miträtseln, ganz zum Schluss wird das Ganze aufgelöst, es war nicht wirklich vorhersehbar. Ich freue mich schon sehr auf hoffentlich weiter erscheinende Teile mit Jan Römer. Alles in allem eine absolute Kauf-und Lesempfehlung von mir, es hat mir wieder sehr gut gefallen, die Reihe gefällt mir einfach. Ich möchte dieses Buch mit 4 - 4,5 Sternen bewerten.

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  • gelungene Fortsetzung

    Und am Morgen waren sie tot

    abendsternchen

    09. May 2016 um 20:00

    Die Lichtung war der erste Teil um Jan Römer. Nun hat der Autor Linus Geschke mit „Und am Morgen waren sie tot“ eine Fortsetzung herausgebracht.Da mir der erste Teil bereits sehr gefallen hatte, war ich nun gespannt ob der zweite daran anschließen konnte oder kleine Schwächen zeigte. Ich wurde hier jedoch nicht enttäuscht und konnte wieder einen spannenden Kriminalroman lesen.1997 zelteten 2 junge Pärchen im Grenzgebiet der Eifel und der Ardennen. Wenige Tage später wurde ein Pärchen ermordet aufgefunden, von dem zweiten fehlte seit dem die Spur. Sie wurden nie gefunden und der Fall konnte nie wirklich aufgeklärt werden.Der Journalist Jan Römer greift diese Story für die Rubrik ungelöste Kriminalfälle auf. Gemeinsam mit seiner alten Kollegin und Freundin Stefanie „Mütze“ Schreiber nimmt er die Recherchen auf. Sie wollen heraus bekommen was wirklich damals geschah und was aus dem verschwundenen Pärchen geworden ist. Recht schnell stoßen sie auf eine Gruppe Männer. Die beiden wissen ganz genau das mit denen etwas nicht stimmt.Und plötzlich hat jemand etwas gegen der Recherchen der beiden….Wenn du mehr erfahren möchtest, dann solltest du dieses Buch unbedingt lesen. Vorkenntnisse für Band 1 sind nicht zwingend erforderlich wie ich finde.Und am Morgen waren sie tot konnte mich genauso fesseln wie bereits Die Lichtung. Die Handlung war wieder spannend. Das Buch ließ sich wieder flüssig und einfach lesen. Immer wieder konnte man etwas aus dem Jahre 1997 lesen und wusste somit was wirklich geschehen war. Das gab der Story noch mehr Spannung.Auch wurde man mit Fakten aus der NS-Zeit bedient. Diese fand ich ebenfalls recht interessant zu lesen.Die beiden Protagonisten Jan Römer und Mütze waren auch hier wieder sehr gut ausgearbeitet. Die beiden Charaktere hatten ihre Ecken und Kanten, was die beiden noch natürlicher machte. Die Orte im Buch waren auch gut beschrieben so das man mit dem inneren Auge sich immer alles vorstellen konnte.Das Finale vom Buch hat mich auch überrascht, mit dem hatte ich nicht wirklich gerechnet.Ich hoffe das wir noch einige Bücher mehr über Jan Römer zu lesen bekommen.

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