Linus Reichlin

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Lebenslauf von Linus Reichlin

Linus Reichlin, geboren 1957, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Für seinen in mehrere Sprachen übersetzten Debütroman "Die Sehnsucht der Atome" erhielt er den Deutschen Krimi-Preis 2009. Sein Roman "Der Assistent der Sterne" (2010) wurde zum "Wissenschaftsbuch des Jahres 2010 (Sparte Unterhaltung)" gewählt. Zuletzt erschien "Das Leuchten in der Ferne" (2012), ein Roman über einen Kriegsreporter in Afghanistan – "das ist große Literatur, und dann auch noch spannend erählt" (FAZ).

Bekannteste Bücher

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  • Hannes Jensen und die Liebe

    Er

    gaby2707

    15. February 2018 um 11:04 Rezension zu "Er" von Linus Reichlin

    Hannes Jensen, der ehemalige Inspecteur der Polizei in Brügge hat sich langsam an die Einsamkeit mit Hund gewöhnt. Seine blinde Freundin Annick, die ihn jahrelang betrogen hatte, hat ihn Richtung New York verlassen, ihm aber ihren Blindenhund dagelassen, der sich nun an Jensen gewöhnen muss. Als Jensen zur Beerdigung seiner Schwester Franziska nach Berlin reist, lernt er in einem Blumenladen Lea kennen. Senen Hund vergsst er, angebunden vor dem Blumemladen. Lea erbarmt sich des armen Geschöpfes und so kommen sich Lea und Hannes ...

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  • Manitoba

    Manitoba

    Malachy

    21. March 2017 um 10:48 Rezension zu "Manitoba" von Linus Reichlin

    Für das Histo Journal habe ich den Roman besprochen: Manitoba ist kein historischer Roman. Und doch passt er gut in unser Konzept. Denn Manitoba ist ein Roman über Geschichte, ihre Bedeutung im Großen wie im Kleinen, über die Vergangenheit und die Erinnerung an vergangenes, im engen und im weiten, ja weitesten Sinne. Damit wird »Manitoba« zu einem Roman über Identität, über ihr Wesen und ihre Bedeutung. http://www.histojournal.de/manitoba/

  • Ein Buch, das nachhallt- über Herkunft, Vergangenheit, Wurzeln- lädt ein zum Philosophieren

    Manitoba

    Buchraettin

    13. January 2017 um 09:07 Rezension zu "Manitoba" von Linus Reichlin

    Ein Schriftsteller auf dem Weg nach Manitoba. Er sucht seine Wurzeln. Sein Urgroßvater war ein Indianer. Der Ich- Erzähler begibt sich auf eine Art Reise in die Vergangenheit. Es wird eine Art Konflikt hier dargestellt. Da ist einerseits die Frage, wer sind wir? Definieren wir uns über unsere Großeltern, Eltern, Kinder? Der Ich-Erzähler versucht ein Buch über seine Vorfahren zu schreiben. Sein Urgroßvater war ein Indianer. Es wird in dem Buch immer wieder über Indianer gesprochen. Er selbst wurde in der Schweiz geboren, lebt aber ...

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2016: Die Challenge mit Niveau

    aba

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2016 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2016 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit ...

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  • Der Verlust des „Alten“ und die Suche nach Identität

    Manitoba

    michael_lehmann-pape

    09. September 2016 um 16:28 Rezension zu "Manitoba" von Linus Reichlin

    Der Verlust des „Alten“ und die Suche nach IdentitätDas ist dieser Sohn des alten Indianers. Der sich ab irgendeinem Zeitpunkt weigerte, die althergebrachte Sprache überhaupt noch zu sprechen. Der konsequent auf der englischen Umgangssprache beharrte, sehr zum Leidwesen seines Vaters und Grund für die ein oder andere Auseinandersetzung.Der dann an einen ganz anderen Ort zog, seinen Namen änderte und jedem, der seine Zahnarztkünste in Anspruch nahm intensiv versicherte, Hawaiianer zu sein.Denn als Indianer hätte er keine Kunden ...

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  • Wie soll ich es sagen...

    Er

    Maja93

    15. August 2015 um 22:26 Rezension zu "Er" von Linus Reichlin

    Dieses Buch hat mich nicht wirklich beeindruckt. Ich hatte es aufgrund des Klappentextes ausgesucht, den ich ganz interessant fand. Außerdem brauchte ich irgendwie mal was anderes zwischendurch. Tja der Klappentext war sehr vielversprechend und schien eine Liebesgeschichte miteinzubeziehen. Letztendlich sprang man aber zwischen den beiden Hauptpersonen hin und her und konnte zunächst nicht miteinander verknüpfen. Nach und nach erst wurde deren Beziehung deutlicher. Da es ja ein Krimi ist, hatte ich mir Spannung und etwas ...

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  • "Seine Zuneigung war kein Gebiet für Worte, hier herrschte die reine Empfindung ..."

    Er

    R_Manthey

    01. July 2015 um 11:48 Rezension zu "Er" von Linus Reichlin

    Gibt es in dieser Welt für jeden Menschen genau einen anderen, der nur ihm "ein Gefühl der Unmittelbarkeit, der Heimat" vermittelt, wie es der Autor nennt? Und was passiert, wenn sich zwei solche Menschen begegnen, ihre Körperintelligenz die einzigartige Situation versteht, der Verstand aber nicht folgen kann oder die Umstände die seelische und körperliche Vereinigung nicht dauerhaft zulassen? Zwischen Lea und Hannes entsteht eine solche Unmittelbarkeit. Er tritt in Leas Blumenladen, und sie nimmt ihn unter einem Vorwand mit zu ...

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  • Zahnlos, aber emotional.

    In einem anderen Leben

    Iudas

    31. May 2015 um 08:20 Rezension zu "In einem anderen Leben" von Linus Reichlin

    Luis Maiwald wird Zeit seines Lebens von einem Gespenst heimgesucht. Dieses Ge­spenst hat seinen Ursprung in seiner Kindheit und taucht in Form seines trunksüchtigen Vaters, der sich immer wieder auf’s Heftigste mit seiner temperamentvollen Mutter strei­tet, auf. Früher, als Kind, konnte er während dieser Schreckensmomente immer unter die dämp­fende Decke huschen, doch im Alter geht das nicht mehr und Luis lernt, zu verdrängen und zu mißtrauen. Er versucht sich in der Musik, die er aber nie beherrschen kann, wird Wer­bezeichner ...

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  • Seltenes Krimivergnügen mit Tiefgang ...

    Der Assistent der Sterne

    Monsignore

    19. May 2015 um 21:47 Rezension zu "Der Assistent der Sterne" von Linus Reichlin

    Einen guten Krimi will man lesen. Nicht irgendeinen. Story und Tiefgang soll er haben. Gedanken, denen man nachschnüffeln kann. Und dann das: Quantenphysik. Horror jedes Schülers, der noch einigermaßen seine Jugendsinne beisammen hat. Doch was muss ich sagen: Hochspannend! Eine ungewöhnlich und raffiniert gesponnene Story. Und das geschah mir noch nie: Bis zu Schluss war es mir geradezu gleichgültig, wer der Täter war. Zugegeben, ein Täter kam sowieso erst ab Mitte des Buches in Betracht. Und dann liest man Sätze wie die: ...

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  • Reichlings erster wirklicher Entwicklungsroman, der unter die Haut geht.

    In einem anderen Leben

    Monsignore

    01. May 2015 um 23:00 Rezension zu "In einem anderen Leben" von Linus Reichlin

    Erster Eindruck: Bitte nicht! Nicht schon wieder ein Erzähler jenseits der Vierzig, der Kindheitstraumata ausgießt, von der schweren Belastung durch Herzlosigkeit, Alkoholismus und Lebensunfähigkeit seiner Eltern schwadroniert. Und bitte nicht wieder die sattsam bekannte Chose von der genetischen Verkorksung, von der unausweichlichen Vorbelastung beim Umgang mit dem eigenen Kind ... früher ging man mit einem solchen Lattenschuss ins Kloster oder wurde Priester, heute wird man Psychologe oder Schriftsteller ... Doch nein, das Buch ...

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