Linwood Barclay Dem Tode nah

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Inhaltsangabe zu „Dem Tode nah“ von Linwood Barclay

Als die Familie seines besten Freundes verreist, versteckt sich der 17-jährige Derek im Keller, um sich im leeren Haus heimlich mit seiner Freundin zu treffen. Während er noch unter der Treppe kauert, kehrt die Familie überraschend zurück. Derek grübelt, wie er seine Anwesenheit erklären soll. Da klingelt es an der Tür. Der Vater öffnet und wird sofort niedergeschossen. Ein Killer ermordet die ganze Familie. Derek kann entkommen und kehrt völlig verstört nach Hause zurück. Aus Angst verrät er seinen Eltern und der Polizei nicht, dass er der einzige Zeuge des Verbrechens im Nachbarhaus ist. Und so kommt viel zu spät ans Licht, dass der Killer es wahrscheinlich gar nicht auf Adams Familie abgesehen hatte.  Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!

Spannung garantiert!

— Freundchen

Sympathischer Protagonist und wie immer toller Schreibstil, leider aber nur stellenweise spannend.

— CrossingJordan

war ganz spannend

— CorneliaP

Ein solider Thriller, der einen an der Nase herum führt und am Ende dann ein wenig überrascht. Konnte mich fesseln, aber nicht ganz packen.

— tuesdayblind

Spannend!

— Sweetybeanie

Ein etwas wirrer Thriller mit einigen Schwachstellen und überflüssigen Nebenhandlungen. Hat sein Potential nicht aufgeschöpft.

— jenvo82

an sich ein spannender Thriller, aber leider zu sehr in die Länge gezogen.

— Jennis-Lesewelt

Wieder Mal ein toller Thriller von Barclay. Sehr empfehlenswert!

— Psychoengel

Ich mag die Art, wie er schreibt. Immer sehr spannend!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Permanente Spannung ist vorhanden aber die ständigen Wiederholungen von Details, die man sich eh gemerkt hat, hätten nicht sein müssen...

— Linsenliebe

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  • Dem Tode nah

    Dem Tode nah

    Themistokeles

    31. March 2016 um 20:42

    Ich kann nicht genau sagen woran es liegt, aber mit den Thrillern von Linwood Barclay werde ich scheinbar, zumindest, wenn ich sie als solche sehen soll, nicht wirklich warm. Das hier ist jetzt das zweite Buch, dass ich vom Autor lese und ich habe bisher einfach noch nicht herausgefunden, wieso diese Bücher auch nur im geringsten als Thriller tituliert werden und vor allen Dingen auch, wo bei ihnen wirklich die Spannung liegen soll. Es ist zwar nicht so, dass sich die Romane schlecht lesen lassen, denn von dem Punkt her sind sie gar nicht mal so schlecht, aber für mich sind die Handlungen bisher immer eher etwas seltsam, bis teilweise sogar langweilig gewesen. Ab und an war es sogar so, dass einfach viel zu viel vorhersehbar war und ich mag es auch nicht ganz so gern, dass sich in diesen Büchern immer Otto-Normal-Bürger als Ermittler zu fühlen scheinen und dann den seltsamen Ereignissen, wie hier dem Mord an den Nachbarn nachgehen und man den Eindruck bekommt, dass die Polizei selbst eigentlich gar nicht wirklich involviert ist. Und auch davon abgesehen sagen mir seine Charaktere und deren Art oftmals eigentlich gar nicht zu, ebenso wenig, wie die Art der Handlung, die sich langsam über den Roman entwickelt und für mich einfach nicht richtig sinnvoll werden will. Klar entbehrt sie nicht einer gewissen Logik und die Dinge folgen auch irgendwie logisch aufeinander, aber sie sind dabei so sinnlos, dass ich ehrlich Probleme habe die Handlungen wirklich gut zu finden. Zudem tauchen auch einfach viel zu viele Nebensächlichkeiten im Lauf der Geschichte auf, die oftmals auch sehr von der Haupthandlung ablenken, aber scheinbar keinen Relevanz zu haben scheinen, dass man sich auch einfach zunächst sehr wundern muss, warum dies nun erwähnt wurde. Von daher leider ein Buch, das behauptet Thriller zu sein, ohne jegliche Spannungskurve in diese Richtung und der zudem leider zum einen ein wenig durchschaubar war und bei dem man daher zum anderen, auch das Ende, das ehrlich noch unspektakulärer ist, als der Thrilleranteil des Romans vorhanden, schon sehr früh erahnen konnte. Daher bietet das Buch zwar eine nicht unbedingt vollkommen uninteressante Geschichte, die man vielleicht als Familientragödie bezeichnen kann, aber keine Thrillerspannung, die man vielleicht erwarten würde.

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  • Der einzige Zeuge

    Dem Tode nah

    HK1951

    15. March 2016 um 18:13

    Der einzige Zeuge Linwood Barclay wurde mir von meiner Tochter empfohlen, die bisher alle seine Bücher begeistert gelesen hat. Und ich muss sagen, mir gefällt sein Schreibstil auch sehr gut, denn er weiß zu fesseln und mit Wendungen zu überraschen, die der Geschichte noch den „letzten Schliff“ geben, das hat auch mich rasch von ihm überzeugt, so dass „Dem Tode nah“ mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von ihm gewesen ist. „Der einzige Zeuge“ ist hier der junge Derek, der sich im Nachbarhaus versteckt, um sich heimlich mit seiner Freundin zu treffen. Doch dummerweise kommen die Nachbarn zurück – und ehe sich Derek erklären kann, was er in ihrem Haus macht, wird an der Tür geklingelt und kaum öffnet der Vater die Tür, wird er niedergeschossen. Und nicht nur er... Die ganze Familie wird ermordet... Derek hat verständlicherweise Todesangst und verrät nicht, was er gesehen hat. Oder wen... Und bald wird klar, dass sich der Killer auch vielleicht in der Familie geirrt haben könnte... Hohes Tempo scheint ein bevorzugtes Stilmittel bei Mr. Barclay zu sein und das gefällt mir auch sehr gut. Aber es ist nicht durchgehend heftig, so dass auch zart besaitetere Menschen durchaus seine Thriller genießen können, weil er eben ohne Blutspritzen auskommt. Von mir gibt es fünf Sterne für dieses Buch, das mal wieder ein echter Lesegenuss war.

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  • Spannende und gut zu lesende Unterhaltung

    Dem Tode nah

    badwoman

    28. February 2016 um 12:07

    Mir hat dieses Buch gut gefallen, es war spannend bis zum Schluss. Durch einige überraschende Wendungen war es nie langweilig, es kam doch oft anders, als ich dachte. Einige Geheimnisse aus der Vergangenheit der Cutters mussten gelüftet werden, ehe man der Wahrheit näher kam. Der Ich-Erzähler Jim war in der Vergangenheit ebensowenig ganz offen seiner Familie gegenüber wie seine Frau, was zu einigen Missverständnissen und zu Misstrauen führte. Das Buch ist schön fließend geschrieben, man kann es einfach so weglesen und ich ließ mich nur ungern dabei unterbrechen. Jetzt werde ich mir das erste Buch des Verfassers auch noch besorgen, denn dieses hat Lust auf mehr gemacht.

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  • Verbrechen in Promise Falls

    Dem Tode nah

    Greedyreader

    14. February 2016 um 19:20

    In der Gemeinde Promise Falls werden normalerweise nicht ganze Familien in ihren Häusern ermordet, aber genau dies passiert in Linwood Barclays zweitem Thriller. Der 17jährige Derek versteckt sich im Keller des Nachbarhauses, als sein Freund Adam und dessen Eltern wegfahren, um dort ungestört seine Freundin treffen zu können. Dann kommt die Familie ins Haus zurück und wird wenige Augenblicke später erschossen. Derek verrät niemandem, dass er zur Tatzeit im Haus war, aber sein Alibi hält einer näheren Überprüfung nicht stand und er wird selbst verdächtigt. Im Zuge der Ermittlungen kommen viele unerfreuliche Tatsachen ans Licht und die Beziehung der Eltern - Jim und Ellen Cutter - wird einer argen Belastungsprobe unterzogen. Der Autor legt viele falsche Fährten, aber es gibt auch eine Reihe von Hinweisen, besonders zum Ende hin, die den Leser auf die richtige Spur bringen könnten. Der Roman ist raffiniert konstruiert und überzeugt durch die beiden Erzählperspektiven - Dereks im Prolog und Jim Cutters im übrigen Roman -, die einen tiefen Einblick in die Familienverhältnisse und das Leben in Promise Falls erlauben. Wie viele andere Leser auch hat mich der erste der drei Thriller von Linwood Barclay am meisten überzeugt, aber ich mag auch die vier Romane, die er zuvor geschrieben hatte. Dort ist der Ton völlig anders: humorvoll, witzig. Es dominiert nicht der Nervenkitzel. Wem der vorliegende Roman zu zahm ist, der wird die ersten vier Krimis noch weniger mögen. Mir haben sie gefallen.

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  • Etwas weniger "Drive" als der Vorgänger "Ohne ein Wort"

    Dem Tode nah

    CabotCove

    26. December 2015 um 12:57

    Linwood Barclay hat sich rasch in die Riege meiner Lieblingsautoren geschlichen nach „Ohne ein Wort“. „Dem Tode nah“ fand ich jetzt nicht ganz so gut wie seinen Erstling, aber auch dieses Buch wartet mit Spannung und guten Wendungen auf.   Kurz zum Inhalt: Der 17jährige Derek möchte mit seiner Freundin ein paar ungestörte Stunden verbringen und schleicht sich dazu in das Elternhaus seines Kumpels Adam, der mit seinen Eltern verreisen will. Doch als Derek jemand kommen hört, versteckt er sich im Keller. Und wird Zeuge, wie die Familie seines Freundes regelrecht hingerichtet wird.   Mein Fazit: Da anfangs aus Derek´s Perspektive erzählt wird, hat man als Leser das Gefühl, hautnah dabei zu sein und fühlt sich oft ein wenig wie auf der Achterbahn, so rauf und runter wird man von Barclay geschleudert. Das wird für manchen Leser etwas gewöhnungsbedürftig sein, ich fand das sehr interessant und spannungsgeladen; gerade das macht die Würze dieses Thrillers aus. Aber auch später lässt Barclay den Leser nicht durchschnaufen, er fährt weiter hohes Tempo. Ein Stern Abzug auch nur, weil mir ein wenig der "Drive" aus „Ohne ein Wort“ gefehlt hat..    

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  • Spannender Thriller

    Dem Tode nah

    BubuBubu

    23. December 2015 um 11:00

    Inhalt: Als die Familie seines besten Freundes  und Nachbars verreist, versteckt sich der 17-jährige Derek im Keller. Dort will er sich heimlich mit seiner Freundin treffen und Zweisamkeit genießen. Doch während er noch unter der Treppe wartet, kehrt die Familie unerwartet zurück. Fieberhaft überlegt er, wie er der Familie seine Anwesenheit erklären soll, als es plötzlich an der Tür klingelt. Der Vater öffnet die Tür und wir direkt erschossen. Zwei Killer schießen die ganze Familie nieder. Verstört kehrt Derek, der nicht von den Tätern entdeckt worden ist, nach Hause zurück. Weder seiner Familie, noch der Polizei erzählt er, dass er Zeuge dieser schrecklichen Tat geworden ist. Als es ans Licht kommt wird Derek verhaftet und kommt ins Gefängnis. Sein Vater versucht alles um ihn wieder freizubekommen, als er plötzlich rausfindet, dass nicht Adams Familie umgebracht werden sollte, sondern seine Familie. Meine Meinung: Der Schreibstil war gut, aber leider hatte das Buch einige Längen, die die Spannung kaputt gemacht haben. Das Buch hat um die 500 Seiten, es hätten 100 Seiten weniger sein können. Der Anfang war gut, der Mittelteil hatte einige Längen, die dem Ende gefehlt haben. Das Ende war mir persönlich zu holprig, und hätte einige Seiten mehr vertragen, die bei dem Mittelteil zu viel waren.  Dieser Thriller ist im Vergleich zu anderen Thrillern recht unblutig, dementsprechend auch für Zartbesaitete geeignet, die es gerne unblutig haben.  Es gibt verschiedene Handlungsstränge und der Autor führt einen immer wieder auf eine falsche Fährte.  Allerdings kommt man den Tätern schnell auf die Spur, und erhält von dem Autor einige Hinweise. Der Anfang der Geschichte wird aus Sicht von Derek beschrieben, der weitere Verlauf wird aus der Ich-Perspektive von Dereks Vater geschrieben. Diese Sicht finde ich sehr ungewöhnlich, aber sehr gelungen.  

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  • Dem Tode nah

    Dem Tode nah

    Sweetybeanie

    17. August 2015 um 09:50

    Zum Inhalt: Derek wird Zeuge, wie sein bester Freund und dessen Eltern kaltblütig ermordet werden. Derek flieht vom Tatort und sagt kein Wort. Doch die Ermittlungen der Polizei führen auf seine Spur und er wird als Tatverdächtiger verhaftet. Sein Vater tut alles, um Derek aus dem Gefängnis zu holen und stößt dabei auf ein Geheimnis, welches sein ganzes Leben in Frage stellt.... Meine Meinung: Ein spannender Thriller mit einem rasanten Tempo, der einem wieder einmal zeigt, das man auch einen einem nahestehenden Menschen nicht wirklich kennt!

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  • Der Rachefeldzug eines Vaters

    Dem Tode nah

    jenvo82

    Jim Cutter, Vater des 17-Jährigen Dereks versucht verzweifelt die Unschuld seines Sohnes an der Ermordung der Nachbarsfamilie zu beweisen. Doch bei seinen privaten Nachforschungen stößt er auf zahlreiche Geheimnisse im Leben seiner Frau Ellen. Und deckt Geheimnisse auf, die ihm bald zur Gefahr werden … Der Roman verfolgt mehrere Handlungsstränge, die leider von der Haupthandlung ablenken. Einmal geht es um ein gestohlenes Manuskript und einen möglichen Selbstmord und plötzlich um die Verfehlungen des Bürgermeisters und die Untreue einer Frau. Zwar versucht der Autor einen Spannungsaufbau herzustellen, doch das gelingt ihm mehr schlecht als recht. Es gibt unnötigerweise eine Menge Opfer, weil der Mörder auf einem persönlichen Rachefeldzug agiert und dadurch erinnert das Geschriebene sehr stark an einen typisch amerikanischen Thriller mit wenig psychologischen Raffinessen, mit einem oberflächlichen Plot und einer Handlung die auf Action basiert. Trotz dieser offensichtlichen Defizite liest sich die Lektüre flüssig und sorgt für Unterhaltung. Fazit: Ein mittelmäßiger Roman, dem es an Spannungsmomenten mangelt, die interessante Grundidee wurde leider nicht ausreichend ausgeschmückt und vorhandenes Potential dadurch verschenkt.

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    • 5

    parden

    12. August 2015 um 22:31
    Floh schreibt Hilfe, für mich muss ein Thriller auch einfach spannend und fesselnd sein, sonst hat er sein Genre verfehlt!

    Da schließe ich mich an!

  • es zieht sich ein bisschen...

    Dem Tode nah

    Jennis-Lesewelt

    07. February 2015 um 18:23

    Da ich bereits zwei Thriller von Linwood Barclay gelesen habe und ich sie beide sehr spannend fand, hatte ich relativ hohe Erwartungen an "Dem Tode nah". Mir hat auch dieser Thriller ganz gut gefallen, konnte aber nicht mit "Ohne ein Wort" oder "In Todesangst" mithalten. Der 17-jährige Derek versteckt sich im Haus seines besten Freundes, da dieser mit seiner Familie in den Urlaub fährt und Derek das Haus als Liebesnest mit seiner Freundin nutzen will. Kurz darauf kehrt die Familie jedoch spontan zurück und Derek wird Zeuge davon, wie die Familie seines besten Freundes erschossen wird. Er kann jedoch niemandem davon erzählen, da ja sonst rauskommen würde, dass er sich im Haus versteckt hat. Die Idee der Geschichte hat mir eigentlich ziemlich gut gefallen. Leider hat sich das Buch an einigen Stellen sehr gezogen. Es hat über 500 Seiten, in meinen Augen hätten wahrscheinlich auch 350-400 Seiten ausgereicht, dann wäre auch mehr Spannung aufgekommen. Im Klappentext wird bereits erwähnt, dass dunkle Geheimnisse einer bestimmten Person aufgedeckt werden. Das finde ich ziemlich ungünstig, da man das dann die ganze Zeit im Hinterkopf hat und weiß, dass derjenige Dreck am stecken hat. Aus diesem Grund habe ich oben auch eine andere Inhaltsangabe gewählt. Den Anfang der Geschichte fand ich ein bisschen zu sehr in die Länge gezogen, der Mittelteil hat mir größtenteils ziemlich gut gefallen, hat sich jedoch oft gezogen, das Ende hingegen war mir ein bisschen zu holprig. Dafür, dass sich der Mittelteil so lang zieht, ist mir das Ende ein bisschen zu kurz gekommen. Die Spannung hält der Autor größtenteils aufrecht und und führt einen ständig auf die falsche Fährte. Ich wusste fast bis zum Ende hin nicht, wer hinter den Morden steckt, und die Art und Weise, wie am Ende alles aufgedeckt wird, hat mir sehr gut gefallen. Den Schreibstil des Autors muss ich wirklich loben. Ich habe das Buch, trotz der vielen Seiten, an einem Tag durchgelesen, da es sich wirklich flüssig und spannend liest. Was ich vielleicht auch erwähnen sollte: Der Thriller kommt (abgesehen von den Morden am Anfang) gut ohne großes Blutvergießen aus, so dass auch die eher Zartbesaiteten unter euch zu diesem Buch greifen können. Insgesamt hat mir dieser Thriller von Linwood Barclay ganz gut gefallen, es war für mich allerdings der bisher schwächste Thriller von ihm. Die Handlung ist spannend, aber für meinen Geschmack zu sehr in die Länge gezogen worden. Dennoch würde ich jedem Thrillerfan sowohl dieses als auch jedes andere Buch von Linwood Barclay empfehlen.

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  • Spannend und absolut zu empfehlen

    Dem Tode nah

    Julitraum

    26. April 2014 um 22:31

    Ich kannte schon vorher 2 Bücher von Linwood Barclay. Dieses hier ist aber durchaus auch zu empfehlen. Solide, spannende Krimikost, bei der man immer wieder grübeln kann, wer der Täter ist und wie alles zusammenhängt. Es beginnt damit, daß der 17-jährige Derek ein Schäferständchen mit seiner Freundin im Haus seiner Nachbarn plant. Er ist mit dem Sohn der Nachbarn, Adam Langley, befreundet und möchte so die Gelegenheit nutzen, während die Langleys zu einem Kurzurlaub aufbrechen, sich in deren Keller zu verstecken und nach Abreise der Nachbarn, seine Freundin nachzuholen. Erst scheint sein Plan zu scheitern, doch dann brechen die Langleys auf, kehren jedoch urplötzlich wieder zurück. Frau Langley geht es nicht gut und der Urlaub wurde abgebrochen. Während Derek im Keller noch aufgeregt überlegt, wie er unauffällig das Haus der Langleys verlassen kann, klingelt es ander Haustür und die Langleys werden alle von einem Unbekannten brutal erschossen. Völig verstört kehrt Derek später nach Hause zurück, nachdem er denkt, daß ihm keine Gefahr mehr droht. Er konnte den Täter nicht erkennen und ist unschlüssig, was er tun soll. Wie soll er der Polizei erklären, was er im Haus der Langleys in deren Abwesenheit zu suchen hatte. Doch die Polizei wird trotzdem feststellen, daß Derek im Haus war und er gerät schließlich in Verdacht. Also versucht Dereks Vater, auf eigenen Faust zu ermitteln. Auch die Polizei verfolgt noch andere Spuren, womöglich galt der Anschlag nicht den Langleys, aber was steckt dann dahinter? Der Autor Barclay nimmt verschiedene Handlungsstränge auf, verschiedene Personen erscheinen einem verdächtig und man leidet mit Derek. Ich finde, daß es nicht Barclays bester Roman ist ("Ohne ein Wort" fand ich noch besser), aber die Handlung ist absolut spannend und lesenswert. Ein Roman, den man schnell zu Ende liest, da man unbedingt wissen muß, was der Täter noch plant und warum die Langleys sterben mußten.

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  • permanente Spannung aber leider viele Wiederholungen

    Dem Tode nah

    Linsenliebe

    30. October 2013 um 10:29

    Titel: Dem Tode nah Autor: Linwood Barclay Genre: Thriller Erscheinungsjahr: 2008 Verlag: Ullstein Seiten: 512 erhältlich als: Taschenbuch  Kurzfassung: "Als die Familie seines besten Freundes verreist, versteckt sich der 17-jährige Derek im Keller, um sich im leeren Haus heimlich mit seiner Freundin zu treffen. Während er noch unter der Treppe kauert, kehrt die Familie überraschend zurück. Derek grübelt, wie er seine Anwesenheit erklären soll. Da klingelt es an der Tür. Der Vater öffnet und wird sofort niedergeschossen. Ein Killer ermordet die ganze Familie. Derek kann entkommen und kehrt völlig verstört nach Hause zurück. Aus Angst verrät er seinen Eltern und der Polizei nicht, dass er der einzige Zeuge des Verbrechens im Nachbarhaus ist. Und so kommt viel zu spät ans Licht, dass der Killer es wahrscheinlich gar nicht auf Adams Familie abgesehen hatte ...  " [Quelle:klick] Dieses Buch bekam ich von einer Arbeitskollegin geschenkt und es lag zunächst lange unbeachtet in meinem Bücherregal, bis ich dann doch danach gegriffen habe. Ich kannte vorher von Linwood Barclay noch gar kein Buch und war umso gespannter, was mich erwarten würde. Wir lernen gleich zu Beginn den Jugendlichen Derek und seinen besten Freund Adam kennen, die sich vor Adam's Urlaub voneinander verabschieden. Anstatt nach der Abreise jedoch nach Hause zu gehen, bleibt Derek im Haus der Langleys und versteckt sich in deren Keller. Er will sich während des Urlaubs dort mit seiner Freundin Penny treffen um ungestört zu sein, hat aber natürlich niemandem von seinem Plan erzählt. Als die Langleys dann jedoch unerwartet wieder nach Hause kommen, bekommt er Panik und überlegt fieberhaft, wie er sich erklären könnte oder ungesehen aus dem Haus verschwinden kann. Doch noch bevor er sich zu einer Flucht entschließen kann hört er wie die ganze Familie erschossen wird. Nach dieser schon ziemlich spannenden Einleitung passiert etwas, was ich gut gelungen fand um die Spannung direkt beizubehalten: Der Autor wechselt die Perspektive von Derek zu seinem Vater Jim und der Rest des Buchs spielt sich aus dieser Sichtweise ab. Im weiteren Verlauf von "Dem Tode nah" lernen wir Jim und seine Frau näher kennen, wobei die Charaktere schön ausgearbeitet sind. Die Spannung bleibt mehr oder weniger permanent erhalten und wir werden an der ein oder anderen Stelle auf eine falsche Fährte geleitet. Das Ende hat mich zum Teil sehr überrascht, zum Teil war es jedoch auch vorhersehbar für mich. Diese Mischung finde ich aber vollkommen in Ordnung und würde wegen des vorhersehbaren Teils keinen Punktabzug in meiner Wertung vornehmen. Das Einzige, was mich wirklich erheblich gestört hat ist, dass der Autor immer wieder bestimmte Ereignisse des Buchs wiederholt, weil er offensichtlich sicherstellen will, dass dem Leser auch nichts entgeht. Das was dabei wiederholt wird sind aber immer Details, die sich der Leser ohnehin schon längst gemerkt hat und bei denen eine ständige Wiederholung wirklich absolut unnötig ist. Das hat mich teilweise sehr aufgeregt beim Lesen und hat mich zugegebenerweise auch Absätze überspringen lassen, was ich sehr ungerne mache. Auch ist mir aufgefallen, dass dieses ständige Wiederholen im Laufe des Buchs immer öfter wird und mich das auch immer mehr gestört hat. Dennoch fand ich es sehr spannend und kann "Dem Tode nah" jedem Thrillerfan ans Herz legen!

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  • Etwas enttäuschend

    Dem Tode nah

    ChrissisFederecke

    28. June 2013 um 11:23

    Zum Autor Linwood Barclay wurde 1955 geboren und ist ein kanadischer Autor. Er studierte Englische Literatur. Er arbeitete in Kanada als Journalist und veröffentlichte erstmals 2004 ein Fiktionales Werk. Heute lebt Barclay mit seiner Frau und zwei Kindern in der Nähe von Toronto. Klapptext "Niemand hatte etwas mitbekommen, als unsere Nachbarn ermordet wurden." Niemand - bis auf den 17-jährigen Derek. Er ist der einzige Zeuge des grausamen Verbrechens an der Familie seines besten Freundes. Und gerät selbst in Verdacht. Als sein Vater sich auf die Suche nach der Wahrheit macht, um Derek zu entlasten, stößt er auf ein schreckliches Geheimnis in der Vergangenheit seiner Frau. Wem kann er noch trauen? Meine Meinung Zuvor hatte ich bereits von Barclay sein Werk "Ohne ein Wort" gelesen, welches ich mühelos mit 5 Schildkröten bewerten könnte. Daher waren meine Erwartungen an dieses Buch vermutlich doch etwas zu hoch. Barclay sucht sich für seine Geschichten immer sehr interessante Perspektiven aus. In diesem Buch wird die Geschichte aus der Ich-Erzählung von Dereks Vater erzählt. Die untypische Perspektive war an diesem Buch, allerdings fast das einzige was mir gut gefallen hat. Mit den anderen Charakteren konnte ich auf Grund ihres Verhaltens im gesamten Verlauf des Buches nicht warm werden. Zudem erschien mir die ganze Geschichte dieses Mal leider sehr konstruiert. Die anfängliche Idee fand ich sehr schön durchdacht, allerdings waren dann doch sehr viele Dinge zu vorhersehbar. Abschließende Bewertung Der Schreibstil war wie bei dem anderen Werk, das ich von Barclay gelesen habe, wieder sehr schön flüssig und die Handlung dadurch gut zu Verfolgen. Die ungewöhnliche Wahl der Erzählperspektive machen Barclays Werke immer sehr interessant. Abschließend gibt es aber nur 3 Sterne.

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  • Grandioser Anfang mit sich immer mehr steigernder Spannung - und dann ein vorhersehbares Ende.

    Dem Tode nah

    sddsina

    22. June 2013 um 17:27

    Ich habe damals "Ohne ein Wort" von dem Autor gelesen und war mehr als begeistert. Die Geschichte war spannend und hatte einen Verlauf, den ich niemals hätte vorhersehen können. Nun hat es einige Zeit gedauert, bis ich mich an das nächste Buch getraut habe. Die Erwartungen waren hoch und der Einstieg versprach nur das Beste. Ungefähr bis zur Hälfte des Buches habe ich es wirklich gemocht, die Seiten verflogen schnell und die Spannung stieg immer weiter an, sodass man nur noch wissen wollte wie es ausgeht. Tja und dann kamen die letzten 200 Seiten und es wurde irgendwie zäher, vorhersehbarer und der Schluss hat mich kaum noch berührt... Zum Inhalt: Der 17-jährige Derek versteckt sich im Haus seines besten Freundes als es passiert: Sein bester Freund und dessen Eltern werden Opfer eines Verbrechens. Schon bald ist Derek der einzige Hauptverdächtige. Doch sein Vater setzt alles daran die Wahrheit herauszufinden um Derek zu entlasten. Schon bald stößt er auf ein Gewirr aus Geheimnissen und selbst seine Frau scheint mitten drin zu stecken... Wie schon erwähnt ging die Geschichte richtig spannend los und man ist als Leser sofort drin im Geschehen. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und die Kapital kurz, sodass die Spannung eigentlich immer weiter gesteigert wird. Über die erste Hälfte des Buches kann ich daher auch nicht mehr sagen als: Einfach klasse. Genau so war ich es vom Autor gewohnt und ich war schon dort mehr als gespannt, wie er es dieses Mal wohl enden lassen würde und was für unvorstellbare Geheimnisse ans Licht kommen würden. Ungefähr ab da stockte das Buch dann irgendwie etwas. Es war nicht mehr ganz so spannend, alles etwas langsamer, obwohl es natürlich vereinzelt immer noch Höhepunkt gab. Und dann passierte leider genau das, was bei einem Thriller besser nicht passiert: Mir war klar, wer der Mörder ist. Natürlich verstecken die Autoren immer wieder kleine Hinweise im Buch und ich liebe es dort mit zu raten, aber die Hinweise hier sind nicht klein und versteckt sondern leuchtend groß und sie blinken den Leser geradezu an. Ich habe schon viele Thriller gelesen und so kommt es schonmal vor, dass ich den Mörder früher errate, aber oft schleichen sich dann doch nochmal Zweifel ein. Hier war ich mir einfach sicher: Der muss es sein. Und was soll ich sagen, nach Ende des Buches weiß ich nun auch noch, dass ich recht hatte. Für mich waren die Hinweise viel zu deutlich und ich bin etwas enttäuscht, dass es so gelaufen ist. Das Ende ist nicht halb so herausragend wie in "Ohne ein Wort", aber immerhin auch nicht schlecht. Nur wenn ich halt schon 150 Seiten vor Schluss komplett sicher den Mörder kenne, dann lässt das die Spannung eben auf einen Tiefpunkt fallen. Die Protagonisten sind dann natürlich ganz geschockt als sie es rausfinden und ich als Leser war eigentlich nur unbeteiligt und etwas gelangweilt dabei, weil es schon so lange vorher klar war. Im Nachhinein denke ich, hätte ich sogar noch viel früher darauf kommen können, denn auch dort gab es schon ordentlich Hinweise, nur hat mich da wahrscheinlich die geballte Spannung den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen lassen. Übrigens auch genervt hat mich etwas, das ein Handlungsstrang nicht aufgeklärt wurde. Es gibt da diesen einen Lehrer, der in einer Szene komisch nervös auftritt. Ich kann mir zwar denken wo das Problem liegt, aber aufgeklärt wurde es nicht, was ich irgendwie schade fand, so muss ich es mir halt selbst zusammenreimen. Fazit: Der Autor schreibt immer noch gut - keine Frage. Trotzdem finde ich, er hat es sich hier etwas zu leicht gemacht (Kritik aber auf hohem Niveau). Wie gesagt hatte ich hohe Erwartungen und eigentlich verdient das Buch wohl auch 4 Sterne, aber die offensichtliche Auflösung (die ich von ihm halt nicht gewohnt bin) hat mich doch sehr in der Euphorie gebremst und so vergebe ich hier nur 3 Sterne. Ich würde trotzdem noch weitere Bücher des Autors lesen, denn sie sind spannend und unterhaltsam. Vielleicht war es ja auch nur Zufall, dass ich so früh auf die Lösung kam. Wer nach einem spannenden Thriller sucht, dem kann ich dieses Buch durchaus noch empfehlen - auch wenn "Ohne ein Wort" ganz klar noch besser war. Trotzdem halte ich dieses Buch für ein solides Werk.

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  • Guter Thriller!

    Dem Tode nah

    elvira

    17. April 2013 um 08:13

    Wieder mal hat es Linwood Barclay geschafft mich in seinen Bann zu ziehen!!! Schon "Weil ich euch liebte" hat mir sehr gut gefallen und auch dieses Buch schafft es in die erste Reihe. Man konnte wirklich kaum aufhören mit dem Lesen. Ich fand die Atmosphäre beim Lesen sehr unheimlich und wollte es vor dem Schlafengehen eigentlich gar nicht lesen, aber ich wollte einfach nur wissen wer der Mörder ist. Sehr empfehlenswert!!!!

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  • Wanderbuch "Dem Tode nah" von Linwood Barclay

    Dem Tode nah

    Fake_Illusion

    Hallo, ich hab vor ein paar Tagen mal in mein Bücherregal geschaut und tatsächlich ein Buch von Linwood Barclay gefunden…das hab ich wohl mal auf einem Büchermarkt gekauft. Konnte mich allerdings nicht so recht an das Buch erinnern und gelesen hab ichs auch noch nicht^^ Aber da ich „weil ich euch liebte“ von ihm gerade ausgelesen haben und es total klasse fand, dachte ich vielleicht ging es ein paar von genauso und ihr hättet auch Lust noch eins von ihm zu lesen ;) Ich hab nämlich im Moment soviele Bücher zum Lesen, dass ich das nicht schaffe…aber sowas kennt ihr ja sicher :P Inhalt: Als die Familie seines besten Freundes verreist, versteckt sich der 17-jährige Derek im Keller, um sich im leeren Haus heimlich mit seiner Freundin zu treffen. Während er noch unter der Treppe kauert, kehrt die Familie überraschend zurück. Derek grübelt, wie er seine Anwesenheit erklären soll. Da klingelt es an der Tür. Der Vater öffnet und wird sofort niedergeschossen. Ein Killer ermordet die ganze Familie. Derek kann entkommen und kehrt völlig verstört nach Hause zurück. Aus Angst verrät er seinen Eltern und der Polizei nicht, dass er der einzige Zeuge des Verbrechens im Nachbarhaus ist. Und so kommt viel zu spät ans Licht, dass der Killer es wahrscheinlich gar nicht auf Adams Familie abgesehen hatte ... (Quelle: lovelybooks) Wie funktioniert das Wanderbuch? Wenn ihr Interesse an dem Buch habt, schreibt einfach hier in den Thread und dann trag ich euch in die Liste ein :) Ich verschicke das Buch an den 1. in der Liste und der schickt es nachdem er/sie es gelesen hat an den nächsten. Jeder hat circa 2 Wochen Zeit, damit die anderen nicht so lange warten müssen ;) Wenns doch mal ein bisschen länger dauert, machts aber auch nichts. Wenn man fertig ist, fragt man bei dem nächsten per Nachricht nach der Adresse. Schreibt hier bitte kurz eine Mitteilung in den Thread, wenn das Buch bei euch angekommen ist oder ihr es weiterversendet. Falls das Buch verloren geht, teilen wir alle die Kosten für ein Neues. Hinweis: Da ich das Buch auch nur gebraucht gekauft hab, sieht es schon ein bisschen zerlesen aus, also nicht wundern…ich behandle meine Bücher nicht so :P Ich verschicke an: 1. Morgoth666 2. Linny 3. nirak03 4. Honigmond 5. Bücherwurm 6. Themistokeles 7. Flaschengeist1962 8. gamaschi 9. chatty68 10. papierelch >>> zurück zu mir!

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