Linwood Barclay Fenster zum Tod

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Inhaltsangabe zu „Fenster zum Tod“ von Linwood Barclay

Bei einem virtuellen Spaziergang am Computer durch Manhattan ist Thomas vor Schreck wie gelähmt: Im Fenster eines Hauses ist eine menschliche Gestalt zu erkennen, über deren Kopf eine Plastiktüte zusammengezogen wird. Thomas ist fest überzeugt, einen Mord beobachtet zu haben. Doch niemand schenkt ihm Glauben - denn er leidet an Schizophrenie. Und am nächsten Tag ist die Aufnahme verschwunden. Hat er sich alles nur eingebildet? "Barclays bislang bestes Buch, Hitchcock hätte die Geschichte geliebt. Großartige Unterhaltung - ein Meister der Spannung." Stephen King

konnte mich nicht fesseln

— CorneliaP
CorneliaP

Starker, spannender Einstieg und überraschendes Ende, leider konnte mich aber nur das erste Drittel wirklich packen.

— CrossingJordan
CrossingJordan

Nach einem holprigen Start ein packender und fesselnder Thriller, der von Seite zu Seite spannender wird.

— Stefan92
Stefan92

Für meinen Geschmack zu viel bla bla und zu wenig Thriller

— Fleur91
Fleur91

professionell, überraschend, faszinierend

— IsabellaMuhr
IsabellaMuhr

Bleibt bis zum Ende undurchschaubar! Gelungener Thriller!

— Janosch79
Janosch79

Spannend, schön und man sollte nie denken man wüsste was passiert...;)

— symphonie_forever
symphonie_forever

Etwas Sapnnung fehlt, etwas langatmig, aber sonst recht gut geschrieben

— Henriette
Henriette

Super spannendes Buch mit originellem Plot- mal was anderes als das ewige "Serienkiller mit besonderen Neigungen" Thema- - daher 5*

— stoxx
stoxx

Mich hat dieser Thriller gefesselt!

— Ninamaus
Ninamaus

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    Fenster zum Tod
    Bine1970

    Bine1970

    24. April 2017 um 12:53

    Fenster zum Tod ist meiner Meinung nach das schlechteste Buch das ich bisher von Linwood Barclay gelesen habe.Ich fand die Geschichte in die Länge gezogen, klar musste man erst mal die Zusammenhänge verstehen, aber braucht man dafür ca 2/3 des Buches!?Mir fehlte die Spannung und das Mitfiebern wie aus den anderen Büchern.Mehr als einmal habe ich überlegt das Buch abzubrechen, und ich habe tatsächlich knappe 4 Wochen benötigt 442 Ebook-Seiten zu beenden. Normalerweise lese ich Bücher von diesem Autor in 2 - 3 Tagen.Warum habe ich nicht abgebrochen? Weil ich im Internet eine Rezi dazu gelesen habe. Die versprach das es auf den letzten 100 Seiten richtig kribbelig spannend wird.Also durchhalten.Es wurde tatsächlich besser, aber auch vorrausehbar.Zum Schluß führte der Autor den Leser nochmal in die Irre und das fand ich  klasse, denn mit dem wirklichen Ende hatte ich nicht gerechnet.

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  • Erst naja... Aber dann!

    Fenster zum Tod
    franziii0201

    franziii0201

    27. December 2015 um 00:26

    Fenster zum Tod hat mir sehr gut gefallen. Eigentlich wollte ich ihm nur drei Sterne geben während ich es las, aber als ich heute Abend die letzten hundert Seiten durch hatte, mussten es doch noch vier werden! First Things first: Der Großteil des Buches ist seeeehr langatmig. Wirklich spannend wird es frühestens ab der Hälfte, wenn nicht sogar erst bei den letzten 100 Seiten. Es wird viel um den heißen Brei herumgeredet, das kostet beim Lesen viel Zeit, vorallem wenn man unbedingt hinter die eigentliche Geschichte kommen will, denn die ist wirklich gut! Sehr originell und durch die psychische Behinderung Thomas' auch z.T. emotional. Der Schreibstil war normal, aber wie gesagt, es hätte ein wenig pregnanter sein können. Das Ende ist verdammt spannend, ich konnte die letzte Stunde das Buch nicht mehr weglegen obwohl mir die Augen zugefallen sind. Der Lauf der Geschichte hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, mit vielen Wendungen, wodurch man langsam hinter den Fall (bzw.die Fälle) kommt. Ich finde, Fenster zum Tod ist alles in einem ein gelungener Thriller :)

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  • Ein bisschen zäh...

    Fenster zum Tod
    Fleur91

    Fleur91

    09. August 2015 um 11:54

    Thomas leidet unter Schizophrenie und hat ein sehr spezielles Hobby. Er sieht sich gern Städte im Internet an über eine spezielle Internetseite, die es ihm ermöglicht, virtuell durch diese Städte zu "laufen". Bei einem dieser Rundgänge sieht er einen Mord an einem Fenster und setzt seinen Bruder Ray darauf an. Und damit werden die beiden in eine sehr gefährliche Sache hineingezogen. Dies ist kein schlechtes Buch, aber meinen Geschmack von einem Thriller hat es nicht getroffen. Nach dem ersten Kapitel, in dem gleich die Entdeckung des Mordes passiert, beginnt die Rückblende und man erfährt nach und nach seeeehr ausführlich, wie es dazu kam und was alles passiert ist. Man erlebt die Geschichte aus vielen verschiedenen Blickwinkeln. Es gibt also Kapitel aus der Sicht vieler verschiedener Personen. Durch die hohe Seitenzahl hat man auch mehr als genug Zeit, die Personen kennenzulernen. Das Buch lebt in meinen Augen auch mehr von den Charakteren als von Spannung. Denn die kam bei mir nie auf. Auch nicht bei den letzten 100 Seiten oder so,  so wie ich in anderen Rezensionen gelesen habe. Die Geschichte dümpelt sogar ziemlich vor sich hin, finde ich. Grundsätzlich finde ich das Thema aber nicht uninteressant und man hätte einiges draus machen können, aber für mich hat es sich mehr angefühlt wie ein... Familiendrama mit nebenherlaufendem Kriminalfall und nicht wie ein Thriller. Daher saß ich auch einige Wochen an dem Buch. Es konnte mich nicht fesseln und ich hatte oft das Gefühl, einfach nicht voran zu kommen. Was dieses Buch auch vorweisen kann, sind einige Wendungen. Davon war das Buch voll. Hat es aber auch nicht wirklich spannender gemacht, aber immerhin dazu geführt, dass ich doch wissen wollte was Sache ist und ich somit drangeblieben bin. Die Charaktere, allen voran Thomas, waren aber durchaus interessant und gut ausgearbeitet. Der Schreibstil war auch nicht schlecht. Ich weiß gar nicht, was ich noch dazu sagen soll. Es war okay, mehr aber nicht für mich.

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  • eBook Kommentar zu Fenster zum Tod von Linwood Barclay

    Fenster zum Tod
    Brigitte

    Brigitte

    via eBook 'Fenster zum Tod'

    ein sehr spannender Krimi, absolut lesenswert.

    • 3
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    • 2148
    kubine

    kubine

    04. November 2014 um 18:50
  • Alfred Hitchcock führte hier keine Regie!

    Fenster zum Tod
    Janosch79

    Janosch79

    "Fenster zum Tod" von Linwood Barclay hat absolut nichts gemein mit "Das Fenster zum Hof" von Altmeister Alfred Hitchcock. Im Gegenteil: Ein Thriller mit viel Spannung und falschen Fährten, der ohne großartige Gewalt auskommt. Im Blickpunkt stehen die ungleichen Brüder Ray und Thomas. Während Ray als Illustrator arbeitet, sitzt Thomas,der an Schizophrenie leidet, den ganzen Tag vor dem Computer. Er lernt und studiert die Website Whirl360, auf der es dreidimensionale Städte aus der ganzen Welt zu sehen gibt. Zufällig entdeckt er bei einem seiner virtuellen Spaziergänge einen Mord. Diese Entdeckung löst eine echte Lawine aus! Trotz mehrerer Handlungsstränge wird der Thriller nicht unübersichtlich, aber die Lösung bis zum Ende undurchschaubar. Mehr als zu empfehlen!

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    • 2
  • Langatmig, aber anders als erwartet

    Fenster zum Tod
    NeleSani2204

    NeleSani2204

    06. October 2014 um 14:44

    Leider ist das Buch am Anfang bzw. bei mehr über die Hälfte des Buches sehr langatmig. Es dauert lange, bis es zur eigentlichen Geschichte kommt und es auch mal spannende Teile gibt. Unbewusst liest man aber trotzdem weiter und will auch gar nicht aufhören. Es ist aber nicht so, dass man da sitzt und denkt: "WOW!" Es ist eher unterbewusst. Das Ende ist aber dann wirklich sehr spannend. Auch kommen andere Dinge hervor, mit denen man dann doch nicht gerechnet hat. Das durchhalten hat sich dann doch gelohnt und man wird für diese Geduld wirklich belohnt.  Im Großen und Ganzen dann doch ein sehr gelungenes Buch und eine wirklich tolle Geschichte.

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  • Langatmig, aber anders als erwartet

    Fenster zum Tod
    NeleSani2204

    NeleSani2204

    06. October 2014 um 14:12

    Leider ist das Buch am Anfang bzw. bei mehr über die Hälfte des Buches sehr langatmig. Es dauert lange, bis es zur eigentlichen Geschichte kommt und es auch mal spannende Teile gibt. Unbewusst liest man aber trotzdem weiter und will auch gar nicht aufhören. Es ist aber nicht so, dass man da sitzt und denkt: "WOW!" Es ist eher unterbewusst. Das Ende ist aber dann wirklich sehr spannend. Auch kommen andere Dinge hervor, mit denen man dann doch nicht gerechnet hat. Das durchhalten hat sich dann doch gelohnt und man wird für diese Geduld wirklich belohnt. Im Großen und Ganzen dann doch ein sehr gelungenes Buch und eine wirklich tolle Geschichte.

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  • Fenster zum Tod

    Fenster zum Tod
    Alondria

    Alondria

    12. September 2014 um 18:40

    Inhalt In einigen Kapiteln geht es um Thomas und Ray, zwei Brüder, die gerade ihren Vater verloren haben. Thomas, ein erwachsener Mann, der an Schizophrenie leidet, verbringt seine Tage nur vor dem Computer auf einer Website namens Whirl360. Dort kann man virtuell durch alle Städte der Welt laufen und sich die Häuser und Geschäfte von außen genau anschauen. Bei einem seiner Spaziergänge durch New York entdeckt er an einem Fenster eine Gestalt, der eine Plastiktüte über den Kopf gezogen wird. Zunächst behält er es für sich, erzählt dann jedoch seinem Bruder davon, den er bittet, nach NY zu fahren und sich das Haus anzuschauen. Sein Bruder möchte die "Spinnereien" von Thomas zunächst nicht glauben, schaut sich dann aber das Haus auf Whirl360 an und beginnt zu zweifeln, ob Thomas nicht doch berechtigt verstört über das Gesehene ist. In den Kapiteln dazwischen spielt eine junge Frau, Alison Fitch, die Hauptrolle, die eine Affäre mit einer verheirateten Person hat, von der sie so gut wie nichts weiß. Als Alison erfährt, um wen es sich bei ihrer Affäre wirklich handelt, versucht sie durch Erpressung an Geld zu kommen. Die Situation spitzt sich zu und Alison gerät in große Gefahr, von der sie zunächst nichts ahnt. In weiteren Kapiteln geht es um Nicole, eine Auftragsmörderin, die schwer mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Die Schicksale aller 4 Personen (Thomas, Ray, Alison, Nicole) verweben sich im Laufe der Geschichte miteinander, und bald weiß keiner mehr, woran er eigentlich ist.   Meine Meinung Nach dem letzten Buch von Linwood Barclay, das ich gelesen habe (Weil ich euch liebte), war ich nun eher vorsichtig, da es mich sehr enttäuscht hatte. Zunächst hatte ich die Befürchtung, dass auch "Fenster zum Tod" ein Buch ist, das bis zum Schluss irgendwie nicht spannend wird - aber so war es zum Glück nicht. Die Story ist äußerst interessant und mal was anderes, als die "herkömmlichen" Thriller, die ich so lese. Hierbei muss man als Leser viel mehr nachdenken, um Zusammenhänge herzustellen und die Details sind oft sehr wichtig. Ich kann dieses Buch von Barclay definitiv mal wieder empfehlen :)

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  • *+* Aus harmlos wird todernst *+*

    Fenster zum Tod
    Irve

    Irve

    06. July 2014 um 11:03

    *+* Rezensionen und mehr auf meinem Bücherblog http://irveliest.wordpress.com *+* Inhalt: Bei einem virtuellen Spaziergang am Computer durch Manhattan ist Thomas vor Schreck wie gelähmt: Im Fenster eines Hauses ist eine menschliche Gestalt zu erkennen, über deren Kopf eine Plastiktüte zusammengezogen wird. Thomas ist fest überzeugt, einen Mord beobachtet zu haben. Doch niemand schenkt ihm Glauben – denn er leidet an Schizophrenie. Und am nächsten Tag ist die Aufnahme verschwunden. Hat er sich alles nur eingebildet? . „Barclays bislang bestes Buch, Hitchcock hätte die Geschichte geliebt. Großartige Unterhaltung – ein Meister der Spannung.“ Stephen King (Quelle: Droemer-Knaur-Verlag) . Das Cover: Es ist in hellen Farben gehalten. Der HIntergrund ist weiß, gräulich schattiert. Man sieht eine Hand, aus der Blut läuft. Auch nach der Lektüre des Buches sehe ich keinen prägnanten Zusammenhang zum Inhalt. Durch die Farbgebung und Schlichtheit ist es ein eher ungewöhnliches Cover für den Thrillerbereich, sodass es dieses Layout gut gewählt wurde. . Meine Meinung: Die Geschichte nimmt seinen Ausgangspunkt kurz nach dem Tod von Adam Kilbride. Daraufhin kehrt sein Sohn Ray für eine Weile zurück ins Elternhaus, um sich vorübergehend um seinen Bruder zu kümmern. . Zunächst hat das Buch nicht viel von einem Thriller. Die beiden Brüder werden dem Leser vorgestellt. Obwohl sich der Autor dafür viel Zeit nimmt, fand ich die Beschreibungen durchweg interessant und kurzweilig. Dieser Erzählstil zieht sich durch das ganze Buch. Viele Details werden erwähnt, durchleuchtet. Die Länge der Beschreibungen war für mich ideal gewählt. Ich las den gesamten Thriller mit großem Interesse, konnte keine Längen ausmachen und war fasziniert von der Entwicklung, die die Story nahm. . Je weiter ich beim Lesen voran kam, umso mehr verstand ich die Detailliebe des Autors. Unglaublich raffiniert waren hier Sachverhalte und Personen miteinander verstrickt. Die Spannung stieg von Kapitel zu Kapitel und kurz vor Schluss gab es eine Überraschung, die ganz am Ende sogar noch getoppt werden konnte. . So wie die Tüte, die dem Mordopfer über den Kopf gezogen wurde und nach und nach immer enger anlag und die Silhouette des Gesichts immer deutlich hervortreten ließ, genauso empfand ich den Schreibstil des Autors. Die Protagonisten, aber auch die Handlung selbst, bekamen ebenfalls nach und nach immer mehr Tiefe, immer mehr Details traten zutage, die Konturen wurden so scharf und klar wie ich es selten erlebt habe. Und doch, trotz all der Nähe zu den Protagonisten hatte ich das Gefühl, dass doch noch nicht alles offenbart war. Derart getrieben durchlas ich den Thriller in großer Geschwindigkeit. Ich wollte endlich wissen, wie alles zusammenhing. . Und das erfuhr ich auch. Mit viel Staunen und Anerkennung stellte ich fest, wie perfekt hier ein Detail zum anderen passte und sich einfügte. Es erinnerte mich an gut geschmierte Zahnräder, die fast widerstandslos ineinander übergreifen. . Nicht nur der Plot hat mich völlig überzeugt, auch die Besetzungscouch der Darsteller ist grandios. Ray, der Illustrator, der sich liebevoll um seinen Bruder kümmert. Er versucht die perfekte Lösung für Thomas zu finden, nachdem der Vater verstorben ist. Denn Thomas ist psychisch krank, er leidet an Schizophrenie und wäre in einer betreuten Einrichtung besser versorgt als alleine im Elternhaus. Durch diese Krankheit leidet Thomas an der phantastische Vorstellung, er habe von der amerikanische Regierung den Auftrag sich sämtliche Straßenpläne der Städte der Welt einzuprägen. Bei seiner Arbeit am PC und seinen Spaziergängen in der virtuellen Welt macht er eine Entdeckung, die tiefgreifend in das Leben der beiden Brüder eingreift. Denn als Ray für seinen Bruder nach Manhattan fährt, um Thomas fixer Idee nachzugehen, setzt dies einen Rattenschwanz an Reaktionen in Gang….. Aber auch alle anderen Handlungsträger waren perfekt aufeinander abgestimmt, hatten ihre Geschichte, ihre Eigenarten, wurden sehr gekonnt in Szene gesetzt. Das verlieh dem Thriller einen Effekt des „Mittendrin statt nur dabei“-Gefühls. . Thomas betrachtet bei seinen virtuellen Spaziergängen die Straßen aus mehreren Perspektiven. Und genauso arbeitet auch der Autor. Es gibt verschiedene Erzählstränge. Rays Sicht der Dinge und seine Erlebnisse werden in der Ich-Form geschildert. Jedoch wird oft derselbe Zeitabschnitt noch aus anderen Perspektiven beschrieben, je nachdem welche der für die Geschichte wichtigen Personen davon betroffen ist. Diese Beleuchtung von mehreren Seiten habe ich als sehr belebend empfunden, denn es war sehr interessant zu lesen, welche Hintergründe die zunächst aus Rays Sicht beschriebenen Dinge hatten und was noch alles daran hing. . Unterm Strich bin ich nach wie vor sehr begeistert von diesem Thriller. Von Plot über die Umsetzung bis hin zum Schreibstil habe ich nicht den kleinsten Kritikpunkt finden können! . „Fenster zum Tod“ war mein erster Thriller aus der Feder von Linwood Barclay, aber ganz bestimmt nicht mein letzter. . Mein Fazit: So wie dem Opfer am Fenster wird der Geschichte eine Plastiktüte übergezogen und die feinen Details traten nach und nach ans Licht. Thrill vom Allerfeinsten! Das macht 5 Sterne von mir! . Infos zum Buch: „Fenster zum Tod“ ist im November 2012 unter der ISBN-Nr. 978-3-426-21356-8 bei Droemer-Knaur erschienen. Das Buch umfasst 592 Seiten und ist auch als Ebook erhältlich. . Infos zum Autor: Linwood Barclay, geboren 1955, stammt aus den USA, lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada. Er studierte Englische Literatur an der Trent University in Peterborough, Ontario, und arbeitete bis 2008 als Journalist. Im “Toronto Star”, Kanadas größter Tageszeitung, hatte er eine beliebte Kolumne. Sein erster Thriller, “Ohne ein Wort”(2007), war auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto. Weitere Informationen unter http://www.linwoodbarclay.com (Quelle: Droemer-Knaur-Verlag) *+* Rezensionen und mehr auf meinem Bücherblog http://irveliest.wordpress.com *+*

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  • Das Fenster im Internet

    Fenster zum Tod
    Sky

    Sky

    10. October 2013 um 21:11

    Das Fenster im Internet Der Tod seines Vaters hat Ray erschüttert. Er wurde leblos von seinem Bruder Thomas im Garten gefunden, wo er von seinem umgekippten Rasenmäher erschlagen wurde. War es aber wirklich nur ein tragischer Unfall? Das Thomas nicht zu der Beerdigung seines eigenen Vaters geht, macht Ray misstrauisch und bestürzt ihn zugleich, wobei er seinen Bruder keine Schuld zuweisen kann. Denn in Thomas Leben dreht sich alles nur um Karten. Schon als Kind war er faszniert davon und wurde immer fanatischer. Was alle zu spät erkannten, ist die Tatsache, dass er unter Schizophrenie leidet. In seiner eigenen kleinen Welt lebend, wo er über Whirl360 die Städte dieser Welt erkundet und sich alle Routen einprägt, um der CIA zu helfen, sitzt er nur vor dem Computer und hat seit Langem das Haus nur verlassen um seine Psychiaterin aufzusuchen. Er glaubt, er sei der Einzige, der der Welt helfen kann, wenn alle Karten dieser Welt verschwinden. Doch Thomas ewige Streife durch die virtuellen Studie führt ihn eines Tages zu einem Fenster in Manhatten. Hinter diesen erkennt er einen Kopf in einer Plastiktüte. Anfangs scheint es nur ein verpackter künstlicher Kopf, aber bei genauerer Betrachtung erkennt man darin ein wahres und echtes menschliches Gesicht. Ein kaltblütiger Mord, zufällig von einer Kamera aufgenommen, unbemerkt und für jeden zugänglich im Netz. Sofort informiert er seinen Bruder und Thomas gibt nicht nach, bis Ray selbst nach New York aufbricht um der Geschichte nachzugehen. Anfangs glaubt er noch an ein Hirngespinst seines Bruders, ein paranoider-schizoider Wahn, der ihn befallen hat. Es kommen ihn immer mehr Zweifel... und die Ereignisse überschlagen sich. Thrillerautoren, die das Internet für ihren Spannungskick benutzen, fallen oft auf die Nase. Die meisten Autoren haben das Problem, dass sie an der Realität vollkommen vorbei sind. Bei Barclay herrscht das Gegenteil: Der Realismus treibt einem die Angst in den Nacken. In einem Zeitalter, wo wir über Smartphones und Internet vielerorts kommunizieren und alles abrufbar geworden ist, ist Whirl360 keineswegs abwegig, sondern durchaus real. Denn die Internetseite ist Google Street View nachempfunden, bei denen ein Jeder durch die Länder streifen kann, unbekümmert und alles ansehen kann. Können wir vielleicht auch dort Zeuge eines Mordes werden? Die Frage stellt sich "Fenster zum Tod" und beantwortet sie gekonnt und spannend bis zur letzten Seite und ohne, dass das Blut aus den Seiten fließt. Denn Lindwood Barclay hat das Talent in die Psyche seiner Figuren einzudringen. Bei ihm drängt sich nicht das große Ganze in den Vordergrund, sondern es geht um die Charaktere, die Konflikte, die entstehen und wie eigentlich Unbeteiligte in eine auswegslose Situation geraten und gedrängt werden. Seine farbenfrohen Charaktere, bei denen die Rollenverteilung nicht immer ganz klar ist, geben dem Roman Lebendigkeit. Egal, ob es der einfühlsame Bruder Ray oder der psychisch kranke Thomas ist. Er geht dabei auch mit Thomas Schizophrenie behutsam um, zeichnet sie durchaus nachvollziehbar und realistisch und überzeichnet nichts. Er hört zwar Stimmen und lebt in einer Art eigenen Welt, doch im Grunde ist er harmlos und man schließt ihn als Leser ins Herz. Er scheut auch nicht davor zurück, auf Themen einzugehen, die den Menschen unangenehm sind. Stets mit Gefühl und mit Bedacht erzählt und geschildert. Durch diese Kombination von fein gezeichneten Figuren und einer dramatischen Handlung schafft er einen Sog, dem man sich ab der ersten Seite nicht mehr entziehen kann. Manchmal hat man das Gefühl mehr ein Familiendrama zu lesen, als einen Thriller und sieht als Leser doch die aufkommende Bedrohung kommen. Denn, während der Protagonist nichts ahnt, werden einem verschiedene Perspektiven aufgezeigt.  Andere Handlungstränge, die anfangs unabhängig von der Haupthandlung laufen und sich zu einem dichten Netz zusammenziehen. Je weiter man kommt, desto mehr Wendungen hat der Roman. Je mehr sich die drei Handlungsstränge zueinanderbegegnen, desto überraschender werden diese, bis man beim großen Finale verdutzt ist. Vor allem auch, weil Barclay Dinge aufwirft, die man erst gar nicht damit im Zusammenhang bringt und schlüssig bis zum Ende durchgezogen werden. Es bleiben keine Fragen offen, alles wird aufgelöst, bis zur letzten ungeklärten Frage. Was bleibt ist ein spannender Thriller, mit langsam anziehenden Tempo, trickreich und raffiniert gemacht mit dem ein oder anderen Kniff, der den Leser in die Irre führen kann. Dass der Roman Parallelen zum Hitchcock Klassiker "Das Fenster zum Hof" hat, ist nicht abzustreiten. Sie bauen beide auf der selben Grundidee auf: Ein Mann, der eingesperrt in seinem Haus einen Mord beobachtet und in etwas hineingezogen, was er nicht wollte. Ein Unbeteiligter, der Zeuge eines Mordes wird und dadurch in Gefahr gerät. Bei einem war es in der Realität, bei anderen in der virtuellen Welt. Eine moderne Version des Klassikers, in die Internetwelt verlagert und das mit Bravour. Fazit "Fenster zum Tod" von Linwood Barclay ist ein Roman mit psychologischen Tiefgang und stetig steigender Spannung. Einfühlsam erzählt, atemberaubend spannend und seltsam bedrückend zugleich.

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  • Fenster zum Tod

    Fenster zum Tod
    vormi

    vormi

    22. June 2013 um 18:39

    Auch mein drittes (oder viertes?) Buch von Linwood Barclay hat mich wieder restlos begeistert. Spannend, interessant und abwechslungsreich erzählt. Und ich konnte alle Handlungen der Protagnisten nachvollziehen.   Auf der Buchrückseite war der Hinweis "Virtuoses Remake des Hitchcock Klassiker "Das Fenster zum Hof". Das fand ich jetzt nicht unbedingt, aber ich habe mich von dem Satz am Anfang des Buches echt stark ablenken lassen, da ich die ganze Zeit auf Gemeinsamkeiten geachtet habe.   Man kann wunderbar in die Geschichte rund um die Brüder Thomas und Ray Kilbride eintauchen und man kommt trotzdem nicht auf den Täter. Dem Autoren ist es wieder gelungen, Fallen für die Leser aufzubauen, in die ich mit schöner Regelmäßigkeit gefallen bin. Ich bin nicht auf die ganze Wahrheit gekommen, in mehr als einer Beziehung. Sehr empfehlenswert!

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  • Fenster zum Hof

    Fenster zum Tod
    Aleshanee

    Aleshanee

    22. June 2013 um 10:05

    „Virtuelles Remake von Hitchcocks Klassiker –Das Fenster zum Hof-“ Klappentext: Thomas Kilbride, 35, ist schizophren – und besessen vom Kartenlesen. Schon als 6jähriger konnte er die Umrisse aller Länder aus dem Gedächtnis zeichnen und Städte richtig eintragen. Deshalb glaubt er auch fest, Berater des CIA für Landkarten und Stadtpläne zu sein. Sein Kontakt zur Außenwelt begrenzt sich auf das PC-Programm „Whirl360“. Den ganzen Tag sitzt Thomas  vor dem Bildschirm, läuft die Straßen der Welt ab und prägt sich alles haargenau ein. Als er eines Tages eine Ansicht aus Manhattan betrachtet, traut er seinen Augen nicht. Auf dem Bild ist ein Fenster zu sehen – und es geschieht offenbar gerade ein Mord. Der Kopf einer Frau steckt in einer zugezogenen Plastiktüte. Thomas entwickelt immer paranoidere Theorien über die Tat. Sein Bruder Ray, der sich seit dem Tod des Vaters um ihn kümmert, hält dies zunächst für ein Symptom von Thomas´ Krankheit. Doch als Ray begreift, dass sie sich in eine tödliche Verschwörung verstrickt haben, sind die Verfolger ihnen schon auf den Fersen.   Meine Meinung: Gleich im Prolog wird erzählt, wie Thomas den Mord im Fenster entdeckt. Die restliche Handlung ist allerdings in der Ich-Perspektive des Bruders Ray geschrieben. Die Handlung baut sich nach und nach auf und man erfährt viel über Thomas´ Krankheit, wie sie sich auswirkt und wie Ray in dieser besonderen Situation – nach dem Tod des Vaters – damit umzugehen lernt. Aber es gibt noch einen zweiten Erzählstrang, in dem die Vorgeschichte zu dem Geschehen im Fenster aus Sicht verschiedener Personen erklärt wird. Die Charaktere sind durchdacht und greifbar. In Rückblicken werden die Hintergründe zu den Handlungsweisen erzählt und so lernt man sie sehr gut kennen, während sich die Handlung immer weiter aufbaut. Es ist flüssig und kurzweilig zu lesen, ohne hektisches Tempo, aber mit entwickelnder Spannung. Vor allem die geschickten Kapitelübergänge sorgen oft für verblüffende Wendungen. Ein verstrickter Thriller, bei dem man als Leser aber die Übersicht nicht verliert und ein absolut gelungener Schluss, der auch noch ein -  zwei Überraschungen bereithält.

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  • Und wieder ein Fehlgriff....

    Fenster zum Tod
    romanasylvia

    romanasylvia

    14. June 2013 um 08:07

    ich bin ja ein ziemlicher Linwood Barclay Fan und hab all seine Bücher wirklich verschlungen, aber mit "Fenster zum Tod" wurde ich nicht warm. Nach 160 Seiten fehlt immer noch die Spannung, daher hab ich es weggelegt.

  • Fenster zum Tod

    Fenster zum Tod
    mamenu

    mamenu

    09. June 2013 um 22:51

    Zum Buch Bei einem seiner virtuellen Spaziergänge durch Manhattan zuckt Thomas vor seinem PC zusammen:Im Fenster eines Hauses ist eine menschliche Gestalt zu erkennen,über deren Kopf eine Plastiktüte zusammengezogen wird.Thomas ist fest überzeugt,einen Mord beobachtet zu haben.Doch am nächsten Tag ist die Aufnahme verschwunden,und niemand schenkt ihm Glauben denn er leidet an Schizophrenie.Dabei sind ihm Verfolger längst auf den Fersen. Meine Meinung Das war nicht mein erstes Buch von Linwood Barclay, doch ich muss sagen, das es bis jetzt das beste ist, was ich von ihm gelesen habe. Zum einem ist der Schreibstil wie immer flüssig, sodass die Seiten für mich nur dahinflogen. Von der Spannung her kann ich nur sagen, es war einfach wunderbar. Ich wollte es kaum aus der Hand legen. Was mich sehr an diesem Buch gefesselt hat ist eigentlich der Charakter von Thomas. Er ist Schizophren, dadurch erkennt man seine Stärken und Schwächen während des Lesens. Seine Stadtplan-Kenntnisse sind einfach unglaublich. Durch diese Fähigkeit lebt er eigentlich nur noch in seiner virtuellen Welt, was dazu führt, sich und auch andere in Gefahr zu bringen. Ich kann nur sagen mich hat dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Auch wenn man am Anfang meint es könnte etwas langweilig sein, da diese Geschichte etwas ruhig beginnt, der wird sehr schnell feststellen das man hier noch nicht einmal die Oberfläche angekratzt hat. Mich hat dieses Buch begeistert und ich empfehle es aufjedenfall zu lesen.

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