Linwood Barclay Fenster zum Tod

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Inhaltsangabe zu „Fenster zum Tod“ von Linwood Barclay

Thomas Kilbride hat ein Problem: Als er an seinem Computer einen virtuellen Spaziergang durch Manhattan unternimmt - sieht er plötzlich im Fenster eines Hauses einen Menschen, über dessen Kopf eine Plastiktüte gestülpt ist. Erinnerungen werden in ihm wach an etwas ähnliches, das er vor Jahren erlebt hat: Ein Junge, am Fenster stehend, verängstigt und wehrlos. Thomas will der Sache auf den Grund gehen. Doch vielleicht hat er sich auch alles nur eingebildet? Schließlich leidet er an Schizophrenie.

Sehr gelungene Anlehnung an Hitchcocks "Fenster zum Hof"!

— MissStrawberry

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Geheimnis in Rot

Etwas langatmiger und völlig spannungsfreier britischer Krimi

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Leider gibt es ungefähr in der Mitte des Buches eine Wendung, die ich sehr seltsam und unrealistisch fand.

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Das Original

Spannender Anfang, dann lange lähmend, hintenraus wieder spannend, das Ende enttäuschend.

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Sternlein

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    Fenster zum Tod

    MissStrawberry

    05. June 2017 um 20:55

    Ray Kilbride kümmert sich seit dem Tod des gemeinsamen Vaters um seinen Bruder Thomas. Dieser ist zwar schon über 30, doch ist er in psychiatrischer Behandlung. Er leidet an Schizophrenie. Seine Tage verbringt er damit, an drei Monitoren alle Städte und deren geographischen Besonderheiten quasi auswendig zu lernen. Er ist davon überzeugt, für die CIA zu arbeiten. Eines Tages werden alle Papierkarten verschwunden sein und nur er, mit den Karten in seinem photographischen Gedächtnis, kann der Regierung dann noch helfen. Die Seite Whirl360, eine Art Google Earth, ist deshalb seine Welt. Hier entdeckt er eines Tages einen Kopf in einer Tüte in einem Fenster und ist beunruhigt. Da er nicht aus dem Haus will und ihm sowieso keiner glauben würde, überredet er Ray, nach New York zu fahren und zu sehen, was er über das Haus, die Wohnung und die Bewohner erfahren kann. Ray hilft ihm widerwillig. Was er erfährt, ist seltsam genug, aber dann verschwindet das Bild aus dem Netz und Thomas und Ray geraten in Gefahr …Linwood Barclay hat nicht nur Hitchcocks „Fenster zum Hof“ genial neu erfunden, sondern auch noch Humor in einen super spannenden Thriller gepackt. Jedenfalls musste ich sehr oft sehr breit grinsen, teils sogar lachen. Doch das darf man nicht falsch verstehen, denn diese Stellen lassen den Thriller nicht ins Lächerliche gleiten, sondern erhöhen noch zusätzlich den Thrill und die Spannung. Das ist einfach genial! Es ist Situationskomik, die wunderbar realistisch ist und den Leser bzw. Hörer noch mehr in den Bann zieht. Auch eine kleine Romanze ist in diesem Thriller versteckt. Diese nimmt aber nicht so viel Raum ein, als dass sie störend wirken würde. Die Dosis ist exakt bemessen, um perfekt zu passen. Sehr gelungen finde ich die verschiedenen Erzählstränge. Sie sind in unterschiedlichen Erzählperspektiven gehalten, sodass noch mehr Abwechslung dazukommt. Mich hat das sehr angesprochen und gerade beim Hörbuch hilft es sehr, die Stränge auseinanderzuhalten.Die Charaktere sind wunderbar gestaltet. Besonders Julie, eine ehemalige Schulfreundin von Ray, inzwischen Reporterin, ist hier zu erwähnen. Sie bildet das Bindeglied zwischen Ray, der seinen Bruder oft versehentlich und unbewusst unfair behandelt, und Thomas. Durch sie wird die Bindung der beiden eine andere. Ray selbst, den man anfangs als sehr anstrengend empfindet, wächst so auch dem Leser/Hörer immer mehr ans Herz und irgendwann staunt man, wozu sein Hobby tatsächlich taugt. Die Verwicklungen und Wendungen, die zunächst verwirrend erscheinen, ergeben am Ende einen unglaublich stimmigen Sinn. Der Showdown ist fulminant und rund, das Ende gut ausgearbeitet und für einen Thriller erstaunlich ruhig. Dennoch passt es wunderbar und überzeugt durch die Realitätsnähe.Ich mag Frank Arnold als Sprecher sehr, doch hier gibt er Thomas eine total nervige Lautstärke und Tonlage. Auch wenn Thomas an Schizophrenie leidet, ist diese Art von Betonung für ihn nicht passend. Das klingt eher nach einem hysterischen Autisten oder aufgedrehtem Mann mit Down-Syndrom – aber selbst für diese beiden wäre das noch zu krass. Dadurch wirkt Thomas, der meiner Meinung nach sehr intelligent ist, als sei er „zurückgeblieben“. Mir tun die Passagen für/mit Thomas extrem in den Ohren weh. Dennoch mag ich keinen Stern abziehen, denn der Thriller hat mir extrem gut gefallen und ich finde die Grundidee sowie die Umsetzung äußerst gelungen. Ich habe das Hörbuch in nur zwei Sitzungen gehört, so sehr hat es mich gefesselt. Linwood Barclay hat mich wieder einmal komplett mitgerissen und überzeugt. Deshalb gebe ich die vollen fünf Sterne.

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  • Ein Top-Thriller, doch für den Sprecher gibt es einen Stern Abzug

    Fenster zum Tod

    santina

    13. October 2016 um 20:05

    InhaltThomas Kilbride sieht sich gerade in New York um, als ihn etwas stutzig macht: Im oberen Stockwerk eines Hauses beobachtet er ein Ding, das aussieht wie ein Kopf, über den eine Plastiktüte gezogen wird. Da Thomas seine Spaziergänge nicht etwa im realen Leben macht, sondern online auf Whirl360 – das darf man sich als eine Art begehbares Google-Earth vorstellen – ruft er seinen Bruder Ray zu Hilfe. Ray zweifelt an der Theorie seines psychisch kranken Bruders, doch um Thomas zu beruhigen, muss er nach New York fahren, um sich das Fenster aus der Nähe anzuschauen. Dort steht er allerdings vor verschlossenen Türen und findet auch keinen Hinweis darauf, dass in der Wohnung ein Mord geschehen sein könnte. Doch nur weil Ray nichts sieht, bedeutet das nicht, dass er nicht gesehen wird und so beginnt eine Jagd, auf die niemand vorbereitet war.ProtagonistenThomas Kilbride war schon in seiner Kindheit ein Sonderling. Während er früher noch Landkarten gesammelt hat, verbringt er heute den ganzen Tag vor dem PC und lebt in einer virtuellen Welt. Mit seiner Begabung, sich alles merken zu können, durchstreift er online die ganze Welt, Stadt für Stadt, Straße für Straße, in der Überzeugung, dass eines Tages alle Karten dieser Welt verschwunden sind und die CIA dann auf ihn zurück greift, weil er alle Städte in seinem Kopf hat. Er ist ein sehr liebenswerter Protagonist mit einem kindlichen Gemüt, der trotzdem ernst genommen werden möchte.Ray Kilbride ist Illustrator und lebt bereits seit Jahren sein eigenes Leben. Nach dem überraschenden Unfalltod seines Vaters muss er in das Haus seiner Familie nach Promise Falls zurück kehren, vieles regeln und vor allem versuchen, seinen Bruder in einem Heim unterzubringen. Alleine damit ist er zunächst überfordert, doch Thomas Überzeugung, einen Mord beobachtet zu haben, bringt noch größere Probleme mit sich. Er behandelt seinen Bruder sehr rücksichtsvoll und versucht alles, um auf ihn einzugehen.Ihm zur Seite steht eine frühere Schulkameradin, Julie, die als Reporterin für die regionale Zeitung arbeitet. Sie findet einen ganz anderen Zugang zu Thomas als sein Bruder und hilft ihm gelegentlich in dieser Beziehung auf die Sprünge. Auch bei der Recherchen der beiden Brüder steht sie diesen hilfreich zur Seite.Meine MeinungDer Titel des Hörbuches hat mich sofort an den Film „Das Fenster zum Hof“ von Alfred Hitchcock erinnert, doch während der Protagonist im Film aufgrund einer Verletzung nur am Fenster sitzen und die Menschen beobachten kann, ist es bei Thomas Kilbride ein virtuelles Fenster und seine Handlungsmöglichkeiten sind dadurch noch eingeschränkter.Während der Hörer zunächst die beiden ungleichen Brüder kennen lernt und auch nach und nach erfährt, wie schwierig die Beziehung zwischen den beiden ist, springt Linwood Barclay dann von Kapitel zu Kapitel, teils unter Zuhilfenahme von Zeitsprüngen, zu neuen Handelnden und neuen Schauplätzen bis der Hörer der Meinung ist, ein komplexes Bild davon zu haben, was passiert ist – von dem Zeitpunkt an, als der Aufnahmewagen durch New York fuhr und das verhängnisvolle Bild aufgenommen hat bis zu dem Moment, in dem Thomas das Bild entdeckt hat.Doch dann bringt der Autor eine Wendung ein, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe und steigert die Spannung so noch weiter. Er macht weder vor Politikern Halt, noch vor der Mafia, weitet seine Geschichte immer weiter aus und schafft es dabei, dass man als Hörer jederzeit den Überblick darüber behält, wo man sich gerade befindet und ob die Situation in der Gegenwart spielt oder in der Vergangenheit.Mich hat dieser Thriller von der ersten bis zur letzten Minute in seinen Bann gezogen. Der Fortgang der Handlung ist logisch aufgebaut und ist ohne Schwächen. Die Charaktere sind ebenfalls bestens herausgearbeitet. Der Sprecher Frank Arnold versucht jedem, eine eigene Stimme zu geben, was ihm im Grunde auch gelungen ist, allerdings bedient er sich manchmal unterschiedlicher Lautstärken und das hat mir nicht gefallen. Während ich bei Thomas – aufgrund seiner Erkrankung – noch davon ausgegangen bin, dass dieser etwas lauter spricht, hatte ich manchmal den Eindruck, dass andere Handelnde sich anschreien, dabei war es nur die Stimme, die der Sprecher ihnen verliehen hat. Tatsächlich war ich davon hin und wieder so genervt, dass ich einem absolut überzeugenden Thriller, dem ich als Buch vermutlich fünf von fünf Sterne gegeben hätte, für das Hörbuch einen Stern abziehe.

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  • Fenster zum Tod

    Fenster zum Tod

    vormi

    14. March 2016 um 23:00

    Auch dieses Buch von Linwood Barclay hat mich wieder restlos begeistert. Spannend, interessant und abwechslungsreich erzählt. Und ich konnte alle Handlungen der Protagnisten nachvollziehen. Also sehr realistisch Auf der Buchrückseite war der Hinweis "Virtuoses Remake des Hitchcock Klassiker "Das Fenster zum Hof". Das fand ich jetzt nicht unbedingt, aber ich habe mich von dem Satz am Anfang des Buches echt stark ablenken lassen, da ich die ganze Zeit auf Gemeinsamkeiten geachtet habe.  Man kann wunderbar in die Geschichte rund um die Brüder Thomas und Ray Kilbride eintauchen und man kommt trotzdem nicht auf den Täter. Dem Autoren ist es wieder gelungen, Fallen für die Leser aufzubauen, in die ich mit schöner Regelmäßigkeit gefallen bin. Ich bin nicht auf die ganze Wahrheit gekommen, in mehr als einer Beziehung. Sehr empfehlenswert!

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  • Fenster zum Tod / Linwood Barclay

    Fenster zum Tod

    Lenny

    06. March 2015 um 11:36

    Thomas erkundet die Welt am PC, er streift durch ein Google Earth Programm durch alle Städte. Bei seinen Streifzügen wird er Zeuge eines Mordes...er ist sich erst unsicher, was er da beobachtet hat, doch bald erzählt er seinem Bruder davon und bittet ihn dort hinzufahren und so zieht es die Brüder immer tiefer in diesen Mordfall hinein bis sie am Ende selbst um ihr Leben bangen müssen....... Eine sehr spannende Geschichte, der Sprecher hat auch ganze Arbeit geleistet, das war wirklich richtig gut. Der Sprecher ist Frank Arnold, Schauspieler und Rundfunksprecher, ja, die Schauspieler können das gut!

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  • "Es geht um ein Fenster."

    Fenster zum Tod

    Tanzmaus

    Nachdem mir „Nachts kommt der Tod“ schon so gut gefallen hat, habe ich mich gleich das nächste Buch von Linwood Barclay gewagt. Dieses Mal verschlägt es den Leser nach Promise Falls. Der Mittdreißiger Ray hat von dem Tod seines Vaters erfahren und sich auf den Weg zu seinem Elternhaus gemacht, um dort nicht nur die Beerdigung zu organisieren, sondern sich auch noch um seinen jüngeren Bruder zu kümmern. Thomas ist im Grunde ein erwachsener Mann, jedoch leidet er unter Schizophrenie und sieht sich daher den ganzen Tag lang Landkarten auf seinem Computer an. Mit Hilfe von whirl360.com kann er virtuell Straßen entlanggehen und sich alles ansehen.Bei einem dieser Spaziergänge durch New York entdeckt Thomas etwas Merkwürdiges. Er sieht einen Kopf in einem Fenster, über den eine Plastiktüte gestülpt wurde. Es sieht aus, als würde da gerade ein Mord verübt werden. Thomas ist ganz aus dem Häuschen und bittet Ray, sich nach New York zu begeben und sich die Sache genauer anzusehen. Was als eine zufällige Entdeckung im Internet begann, bedroht schon bald das Leben von Thomas und Ray, aber nicht nur sie sind in Gefahr…Auch hier hatte mich der Autor mit seiner Geschichte schnell wieder gefangen genommen. Nach und nach lernt der Leser die ganzen Schauplätze, Protagonisten und Handlungen kennen. Wie ein Puzzlespiel bekommt der Leser immer ein neues Puzzleteil dazu und so langsam setzt sich alles zu einem Bild zusammen. Dabei sind Zeitsprünge in die Vergangenheit oder Wechsel zwischen den Protagonisten oder Schauplätzen unvermeidbar. Doch bekommt man diese Wechsel gut mit. Die 589 Seiten sind durchweg auf einem hohen Niveau und der Leser möchte seine Lektüre eigentlich nicht unterbrechen. Auch kann der Autor durch ein gewisses Potenzial an Fachwissen glänzen, das er dem Leser einfach und verständlich näher bringt. Die Handlungen der einzelnen Protagonisten sind gut durchdacht und logisch. Man versteht, warum jemand wie gehandelt hat und würde vielleicht selbst den gleichen Weg einschlagen. Den Spannungsbogen hält der Autor über die ganze Geschichte konstant hoch und erst gegen Ende lässt er diesen langsam absinken. Die Protagonisten sind authentisch, jeder hat seinen eigenen Charakter, der ihn von anderen unterscheidet. An den Sprecher hatte ich mich durch das vorangegangene Hörbuch schon gewöhnt gehabt und freut mich auf ein Wiederhören. Dieses Mal hat mich Frank Arnold aber dennoch überrasche können. So schaffte er es, jedem der Hauptprotagonisten eine eigene Stimmlage und Sprechweise zu zu sortieren. Ohne zu wissen, wer jetzt was sagt, konnte ich es alleine anhand der Sprechweise erkennen. Seine Interpretationen von z.B. Thomas fand ich sehr treffend, aber auch Lewis Blocker konnte mich überzeugen. Anhand der Sprechweise formte sich in meinem Kopfkino ein sehr farbiges Bild von den Personen, das noch durch die Beschreibungen unterstrichen wurde. Durch feine Nuancen erweckt der Sprecher die Protagonisten zum Leben und haucht ihnen einen eigenen Charakter ein. Das Hörbuch ist zwar die gekürzte Fassung des Buches, jedoch merkt man ihm dies nicht zwangsläufig an. Schlüssig und spannend wie das Buch, kann es den Hörer über 6 CDs mit 437 Hörminuten fesseln. Fazit: Nicht umsonst erinnert der Titel an ein Werk von Alfred Hitchcock, genauso spannend, verzwickt und fesselnd, dabei auf einem hohen Niveau taucht der Leser ein in einen ganz besonderen Fall.

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    • 2

    Floh

    07. September 2014 um 04:55
  • Besser als der Vorgänger

    Fenster zum Tod

    Chrissie007

    18. April 2013 um 10:00

    Nachdem ich von "Weil ich euch liebte" nicht ganz so überzeugt war, ging ich mit gemischten Gefühlen an das nächste Buch von Lindwood Barclay heran. Dementsprechend waren meine Erwartungen an das Buch nicht besonders hoch, so dass ich dann doch überrascht war, wie schnell ich das Buch durchgelesen hatte und wie schnell die Geschichte sich entwickelt hat. Teilweise konnte ich gar nicht aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte....nein wissen MUSSTE, wie es weitergeht mit Thomas und Ray. Vielleicht überlegt sich der Autor für sein nächstes Buch ja auch wieder einen zu lösenden Fall für die beiden Brüder? Das Potenzial wäre meiner Meinung auf jeden Fall da. Die gnadenlose und brutale Profi-Killerin hat mir mit am besten gefallen von allen Charakteren im Buch.

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