Linwood Barclay Frag die Toten

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Inhaltsangabe zu „Frag die Toten“ von Linwood Barclay

Keisha schlägt sich als Medium durch. Die junge Frau studiert Todesanzeigen und gaukelt den trauernden Angehörigen vor, Verbindung zu den Verstorbenen aufnehmen zu können. Natürlich kostet das Geld: 5000 Dollar. Die meisten kaufen Keisha die Nummer ab. Auf den ersten Blick auch Wendell Garfield, der verzweifelt nach seiner verschwundenen Frau sucht. Doch der Schein trügt ...

Nicht das beste Buch von Barclay, aber trotzdem eine gute Geschichte, wie immer mit einem überraschenden Ende!

— Fientje06

Fand es okay aber nicht so das ich es nochmal lesen würde.

— Melchen

Ich habe aufgrund des Klappentextes und diesen unglaublich tollen Cover,viel mehr erwartet.

— el_lorene

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  • Spannender Thriller

    Frag die Toten

    KerstinTh

    09. September 2016 um 16:37

    Dwayne und Marcia Taggart wenden sich an Keisha Ceylon, die in Milford als Medium bekannt ist. Der Grund dafür ist, dass Marcias 22-jähriger Sohn Justin seit einigen Tagen spurlos verschwunden ist. Keisha ist dafür bekannt, dass sie Kontakt zu Toten aufnehmen kann, aber eben auch zu Vermissten. Durch berühren von Gegenständen, die Justin gehören bekommt Keisha eine Vision. Aufgrund dessen fahren Justins Eltern gemeinsam mit Keisha zu einer leerstehenden Immobilie von Marcia. Dort finden sie Justin in einem Büro liegend. Für ihren erfolgreichen Auftrag erhält Keisha 5.000 Dollar von den Taggarts. Der Leser, im Gegensatz zu Justins Eltern, erfährt schnell, dass Justin und Keisha unter einer Decke stecken. Es wird schnell klar, dass Keisha immer ihre Klienten ausnutzt und nur ihr Geld will und sich ihre Visionen nur ausdenkt. Doch dann trifft sie auf Wendell Garfield, der seine vermisste Frau Ellie sucht. Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen. Er war sehr leicht zu lesen und auf eine flotte Art geschrieben. Die Handlung war durchgehend spannend geschrieben. Und das Ende sehr unverhofft. Teilweise wurde der Thriller etwas zu Deutsch übersetzt. Dennoch ein super Buch, das ich gerne weiter empfehlen kann.

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  • Celle qui en savait trop / Frag die Toten

    Frag die Toten

    TharinaWagner

    15. August 2016 um 00:29

    Ich habe die französische Version dieses Thrillers gelesen. Für alle Sprachfreaks hier der Klappentext: Une disparition ? Keisha est sur le qui-vive. C'est l'occasion rêvée pour elle d'exercer ses talents de voyante... ou plutôt d'arnaqueuse ! Elle débarque sans prévenir chez Wendell Garfield dont l'épouse s'est évaporée. D'abord franchement sceptique, celui-ci change brutalement d'attitude quand Keisha énonce certains détails de sa soi-disant vision. Et si le mari éploré ne l'était pas tant que ça ? Fausse vision, mais vrai danger, voilà Keisha dans de beaux draps !Keisha gibt vor Medium zu sein. Sie bietet ihre Dienste reichen, verzweifelten Menschen an, die auf der Suche nach Familienmitgliedern sind. Verschwundenen Familienmitgliedern, versteht sich. Zum Beispiel entführt, oder aus Verzweiflung weggelaufen. Als Keisha wieder einmal knapp bei Kasse ist, ergibt sich ihr eine ausgezeichnete Möglichkeit: Wendell Garfields Frau ist unauffindbar. Ohne lange zu zögern, sucht Keisha ihn auf, um ihn an ihrer so genannten Vision teil haben zu lassen. Wie so oft, ist auch dieser gute Mann wenig überzeugt von ihren Fähigkeiten. Doch wohin seine  Ablehnung schließlich führt, hätte sich nicht einmal die gerissene Keisha ausmalen können... "Celle qui en savait trop / Frag die Toten" ist das erste Buch, das ich von Linwood Barcley gelesen habe. Es ist ein kurzweiliger Roman. Der Schreibstil erscheint mir eher einfach, was natürlich auch an der Übersetzung vom Englischen ins Französische liegen kann. Dem Autor ist eine überzeugende Hauptfigur gelungen; Keisha ist zwar eine Betrügerin – trotzdem kann der Leser nicht anders, als eine gewisse Sympathie für sie zu empfinden. Irgendwie ist ihr Handeln gar nachvollziehbar, muss sie sich doch um ihren Sohn kümmern. Dabei ist ihr ihr nichtsnutziger Lebensgefährte Kirk keinerlei Hilfe. Im Gegenteil – Keisha würde ihn lieber loswerden, was sich, aufgrund der sich überschlagenden Ereignisse als gar nicht so einfach herausstellt.... Vor allem zum Ende hin ist der Roman sehr mitreißend. Ich kann nicht hundertprozentig begründen, wieso ich einen Stern abgezogen habe – wahrscheinlich ist das einfach Geschmackssache. Mir hat ein kleines, gewisses Etwas gefehlt, das "Celle qui en savait trop" von anderen Thrillern abheben hätte können. Fazit: Gute, spannende Unterhaltung.

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  • Ich bin besseres gewohnt von dem Autor

    Frag die Toten

    trollchen

    Frag die Toten Herausgeber ist Knaur HC (2. September 2013) und hat 304 Seiten. Kurzinhalt: Keisha schlägt sich als Medium durch. Die junge Frau studiert Todesanzeigen und gaukelt den trauernden Angehörigen vor, Verbindung zu den Verstorbenen aufnehmen zu können. Natürlich kostet das Geld: 5000 Dollar. Die meisten kaufen Keisha die Nummer ab. Auf den ersten Blick auch Wendell Garfield, der verzweifelt nach seiner verschwundenen Frau sucht. Doch der Schein trügt ... Meine Meinung: Ich kenne schon mehrere Bücher des Autors und kenne auch seinen Schreibstil. Ich bin ein wenig hin und hergerissen. Denn das Buch war nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Die Spannung war zwar da, aber sie blieb immer nur mittelmäßig. Auch die Handlungen sind nicht so nachvollziehbar und wirken sehr konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Auch die Protagonisten bleiben sehr unscheinbar, sie wirken auch sehr aufgesetzt und nicht richtig sympathisch. Und man kann auch ihre Taten nicht so nachvollziehen, also, dass kann man sich nicht vorstellen. Und die Story ist irgendwie vorhersehbar, es fehlen einfach ein paar richtig gute Wendungen, aber diesmal ist der Autor sehr unter seinem Niveau geblieben. Mein Fazit: Der Autor hat leider nicht alles gegeben, was er sonst in seinen Büchern zeigt. Es wirkt durchweg zu konstruiert und zu vorhersehbar. Und auch das Ende hat mich zwar überrascht, aber es war ein Ende, was ich nicht gedacht hätte. Ich war ein wenig enttäuscht, ich vergebe 3 Sterne.

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    • 2

    Lienz

    20. December 2015 um 19:43
  • Frag die Toten

    Frag die Toten

    Kleine8310

    24. November 2015 um 00:42

    "Frag die Toten" ist ein Thriller des Autors Linwood Barclay. In diesem Thriller geht es um die Protagonistin Keisha Ceylon. Keisha gibt vor als Medium Fähigkeiten zu haben, die sie aber nicht wirklich besitzt. Ihre leichtgläubigen Kunden ermöglichen es ihr so durch die hohe Bezahlung ihre Haushaltskasse ein bisschen aufzubessern. Aber es geht ihr nicht nur um sich, sondern mehr um die Absicherung ihres Sohnes Matthew.    Als sie durch Zufall im Fernsehen sieht, wie Wendell Garfield und seine Tochter einen emotionalen Appell an ihre verschwundene Frau beziehungsweise Mutter richten, hört sie ihre Kasse erneut klingeln und beschließt sich bei Garfield zu melden. Doch schnell muss Keisha sich eingestehen, dass es mit Garfield anders läuft als von ihr geplant und schneller als sie es realisieren kann überschlagen sich die Ereignisse um sie herum ...   Der Schreibstil von Linwood Barclay hat mir gut gefallen. Der Thriller lässt sich einfach und flüssig lesen. Der Autor schafft es auch eine gewisse Spannung zu erzeugen, aber zwischendrin fällt der Spannungsbogen leider ab. Das lag, meiner Meinung nach, an den zwei drei etwas langatmigen Passagen. Die Charaktere in diesem Buch konnten mich leider nicht überzeugen. Selbst die Protagonistin Keisha wirkte auf mich viel zu blass und farblos, was es mir etwas schwerer gemacht hat, die Geschichte um sie herum komplett zu genießen.    Der Inhalt und die Buchidee an sich fand ich in großen Teilen gelungen. Es gelingt dem Autor ein paar falsche Fährten zu legen, aber in manchen Momenten konnte ich auch erahnen in welche Richtung das weitere Geschehen wohl laufen wird, was ich etwas schade fand!   "Frag die Toten" ist ein guter Thriller, der leider aufgrund der nicht durchgängigen Spannung und der etwas farblosen Charaktere nicht komplett meinen Geschmack treffen konnte!

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  • Genial konstruierter Thriller mit überraschendem Ende!

    Frag die Toten

    Navi_M_Gray

    02. August 2015 um 09:49

    Keisha hat DIE Einnahmequelle gefunden: Sie studiert Todesanzeigen, stellt Recherchen über die Familien an und gaukelt den Angehörigen vor, sie sei medial veranlagt und habe Visionen, welche schon oft dazu beigetragen hätten, die Vermissten wieder zu finden - tot oder lebendig. Erst hilft sie den versnobten Eltern des jungen Justin, ihren geliebten, verjunkten Sohn wieder zu finden. Bald schon erfährt man, welcher Art Keisha's "Visionen" waren... Egal, denn die Kasse stimmt. Bald schon erfährt sie vom Verschwinden der Frau von Garfield Wendell und sitzt kurzerhand in dessen Wohnzimmer, um ihm zu erzählen, was sie über das Verschwinden seiner Frau weiss. Da er recht reserviert und dazu noch zynisch ist, verlangt sie gleich $ 5000.- für ihre Vision. Garfield ist gänzlich uninteressiert und möchte Keisha los werden, da er sie durchschaut. Er ahnt, dass sie ihn nur ausnehmen will. Als sie jedoch das Schlüsselwort sagt, hat Garfield plötzlich grosses Interesse daran, zu hören, was diese Frau zu sagen hat. Denn sie scheint mehr zu wissen, als sie wissen sollte. Sie muss gesehen haben, was mit seiner Frau passiert ist. Als Keisha dämmert, woher Garfields plötzliches Interesse kommt, ist es bereits zu spät, ihre Kehle wird zugeschnürt und sie ringt ums Überleben... Manch einer würde dieses Buch als "anspruchslose Literatur" abstempeln. Muss ein gutes Buch denn immer hochliterarisch sein? NEIN. Linwood Barclay hat einen genial konstruierten Thriller geschrieben, der voller Überraschungen steckt. Zahlreiche Wendungen machen das Lesen zu einem wahren Genuss und man legt das Buch nicht mehr aus der Hand. Der Schluss ist schlichtweg genial konstruiert und alles andere, als absehbar. Wer einen guten Thriller lesen will, der ohne Schlachtplatte auskommt, ist hier bestens bedient. Übrigens, das Kapitel, in dem man erfährt, was mit Garfields Frau passiert ist, liess mir das Blut in den Adern gefrieren... 

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    Bellexr

    25. July 2014 um 16:48

    Justin Targets Eltern sind verzweifelt. Der 22-jährige ist seit mehreren Tagen verschwunden, doch da der junge Mann es mit dem Gesetz nicht so genau nimmt, rufen seine Eltern nicht die Polizei, sondern engagieren das Medium Keisha Ceylon, um ihren Sohn aufzuspüren. Und tatsächlich, Keisha findet Justin, was die Eltern jedoch nicht ahnen, das Ganze war abgesprochen. Keisha und Justin waren nur auf das Geld aus, was Justins Eltern für das Auffinden ihres Sohnes gezahlt haben. Und auch der neueste Vermisstenfall scheint wieder eine sprudelnde Geldquelle für Keisha zu werden. Eine Frau ist verschwunden, ihr Ehemann und die Tochter bitten über das Fernsehen darum, dass Ellie Garfield unbeschadet zu ihnen zurückkommt. Gleich am nächsten Tag macht sich Keisha auf, um Wendell Garfield ihre Dienste anzubieten. Doch dann kommt alles vollkommen anders, als das Medium es sich das vorgestellt hat.   Keisha schlägt sich mehr schlecht als recht als Medium durchs Leben. Regelmäßig studiert sie die Todesanzeigen und verfolgt die Nachrichten im Fernsehen, immer auf der Suche nach ihrem nächsten Opfer. Und ihre Dienste lässt sie sich auch recht gut bezahlen. Wenn da nur nicht ihr Freund Kirk wäre, der das Geld schneller ausgibt, als Keisha es verdienen kann. Da sieht sie den Aufruf im Fernsehen von Wendell Garfield und seiner Tochter. Ein verzweifelter Ehemann, der seine Frau vermisst. Der perfekte Kandidat für Keisha.   Mit dem Schwindel von Justin und Keisha steigt Linwood Barclay in seinen Thriller ein, um dann zügig zum eigentlichen Fall, dem Verschwinden der Ehefrau von Wendell Garfield zu wechseln. Der Ehemann scheint verzweifelt, ruft stündlich bei der Polizei an und sorgt sich zudem um seine schwangere Tochter Melissa. Ein treusorgender Ehemann und besorgter Vater scheint es.   Anfangs ist die Story sehr packend, temporeich und fesselnd erzählt. Hinzu kommt, dass man sehr früh merkt, dass an der Geschichte um die vermisste Ellie Garfield und dem Verhalten von Wendell irgendetwas nicht so ganz stimmig ist. Geschickt legt Linwood Barclay einige falsche Fährten aus und fügt unvorhersehbare Wendungen ein, was das Spannungslevel lange auf hohem Niveau hält.   Doch mit der Zeit passieren die unterschiedlichsten Ereignisse, die ziemlich konstruiert wirken und man das Gefühl bekommt, dass der Autor die Geschichte damit nur aufgeschmückt hat, um sie in die Länge zu ziehen. Die Geschehnisse werden vorhersehbar, gerade auch wegen der Charaktere, die in ihrem Verhalten sehr berechenbar bleiben. Besonders der etwas tumbe Freund von Keisha entspricht so ganz dem gängigen Klischee des nutzlosen, autobegeisterten, arbeitsscheuen Rüpels, dem das Denken doch stellenweise recht schwer fällt. Doch trotz der Mängel an der Story versteht es der Autor gut, seinen Thriller kurzweilig zu erzählen.   Fazit: Anfangs ein sehr spannender, temporeicher Thriller, der jedoch bald vorhersehbar wird und durch die weiteren Geschehnisse stellenweise unglaubwürdig wirkt.

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  • Thriller

    Frag die Toten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. June 2014 um 16:59

    Kurzbeschreibung Keisha schlägt sich als Medium durch. Die junge Frau studiert Todesanzeigen und gaukelt den trauernden Angehörigen vor, Verbindung zu den Verstorbenen aufnehmen zu können. Natürlich kostet das Geld: 5000 Dollar. Die meisten kaufen Keisha die Nummer ab. Auf den ersten Blick auch Wendell Garfield, der verzweifelt nach seiner verschwundenen Frau sucht. Doch der Schein trügt ...   Die ist erst mein zweites Buch von Linwood Barclay. Viel zu leichte Kost . Nach dem ersten Buch, hab ich mir was spannenderes vorgestellt.  

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  • Frag die Toten

    Frag die Toten

    MrsCodyMcFadyen

    25. April 2014 um 16:38

    Keisha verdient ihr Geld, indem sie sich als Medium ausgibt und vorgibt Visionen von verschwundenen Menschen zu haben. 5000 Dollar kostet der ganze Spaß, nur ist nicht jedes Opfer so unschuldig... Wow, mein erster Barclay und ich bin begeistert. (Vermutlich weil es mein erster war). Nachdem ich einige Rezis von Mitgliedern gelesen habe, scheint dieses Buch ja eher untypisch und schwach für ihn zu sein...Umso mehr freue ich mich auf ein weiteres Buch von ihm!! Zugegeben, es ist immer blöd, wenn der Mörder im ersten Drittel des Buches bekannt wird, aber ich finde, dass das der Spannung nicht unbedingt zur Last fiel. Und überraschend gutes Ende hat es auch gegeben, fand ich. Also, Mr. Barclay, nur zu. Überzeug mich mehr, als dass ich ehe schon bin!

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  • Etwas ungewöhnlich für Linwood Barclay

    Frag die Toten

    romanasylvia

    06. March 2014 um 09:53

    Ich fand das Buch nicht so schlecht, habe allerdings schon bessere Bücher dieses Autors gelesen. Was ich etwas störend fand war, das der Mörder so schnell bekannt gegeben wurde, allerdings hat mich dann doch das Ende etwas überrascht.

  • ein untypischer Barclay....

    Frag die Toten

    abuelita

    30. October 2013 um 19:13

    Ich habe zweimal nachgeschaut – ja doch wirklich, ich lese ein Buch von Linwood Barclay, kaum zu glauben, aber wirklich wahr ! Seinen Schreibstil kenne ich nun wirklich völlig anders und bei diesem Buch hier wusste/weiss ich nicht: schwenkt er jetzt auf eine „neue Linie“ um oder wollte er mal schauen, was seine Leser zu dieser Art des Schreibens sagen oder…..???? Bereits nach einigen Seiten guckte ich etwas dumm aus der Wäsche – was, JETZT schon verrät der Autor den Mörder? Ich meine: als langjähriger geübter Krimileser erahne ich meist schnell den Bösewicht, aber hier war das so deutlich für wirklich jeden……dass ich mich fragte: und was kommt dann noch auf den vielen restlichen Seiten? Nun, zuerst einmal war der Mörder nicht der Mörder….aber auch diese Auflösung erfolgte einige Seiten später schon. Und was hat das nun alles mit Keisha, dem Medium, zu tun? DAS war offensichtlich – zuerst. Und kam dann doch ganz, ganz anders… So und mehr verrate ich natürlich nicht. Es lohnt sich auf jeden Fall doch auch, dieses Buch zu lesen, auch wenn es ganz anders ist als die bisherigen Werke des Autors . Es ist eher schon witzig, und als Thriller würde ich persönlich nun auf gar keinen Fall bezeichnen. Es ist leicht, schnell und locker durchzulesen; die Story aber ist einfach eben: zum lächeln, grinsen, sich amüsieren….

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  • Nette Geschichte ohne große Spannungsmomente...

    Frag die Toten

    KingDom

    28. September 2013 um 12:44

    Keisha Ceylon verdient sich ihren Lebensunterhalt als Möchtegern-Medium, das von sich behauptet, Kontakt zu vermissten oder verstorbenen Personen aufnehmen zu können. Natürlich alles ausgemachter Quatsch, aber dennoch kann Keisha immer wieder Angehörige davon überzeugen, sie für ihre "Dienste" zu bezahlen. So auch bei Wendell Garfield, auf den sie durch einen emotionalen Beitrag im Fernsehen aufmerksam wird, bei dem er um seine vermisste Frau trauert. Anfangs noch misstrauisch, öffnet sich Wendell mehr und mehr für Keishas "Visionen". Keisha wittert das große Geld, aber es kommt alles ganz anders... Nachdem ich schon viele seiner früheren Bücher verschlungen hatte, war ich von Linwood Barclays "Frag die Toten" doch etwas enttäuscht. Zwar ist die Story schnell, rasant und ohne einkehrende Langeweile erzählt (typisch Barclay), doch die große Spannung kommt irgendwie nicht auf (untypisch) - was auch daran liegen mag, dass der Autor den Verlauf der Geschichte relativ früh erahnen lässt. Die einzige Frage ist eigentlich nur, ob Keisha heil aus dem Schlamassel herauskommt, in das sie sich hineinmanövriert hat. Im Gegensatz zu anderen Titeln (wie z.B. zuletzt "Fenster zum Tod") wirkt das Buch nicht ganz so durchdacht und komplex - irgendwie bin ich während der Lektüre den Eindruck nicht losgeworden, dass der Verfasser es eher mal so auf die Schnelle geschrieben hat. Ich habe "Frage die Toten" nicht als totalen Reinfall empfunden - schließlich fühlte ich mich durchaus gut unterhalten und konnte es problemlos in einem Rutsch durchlesen - aber es zählt definitiv nicht zu den besten Büchern Barclays.

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  • Eigentlich weiß man alles trotzdem ist es spannend

    Frag die Toten

    Natalie77

    10. September 2013 um 15:49

    Inhalt: Keisha verdient ihr Geld als Medium und Hellseherin. So zieht sie Angehörige von Vermissten über den Tisch. Sie gaukelt ihnen vor das sie eine Vision gehabt hätte in der die vermisste Person vor kommt und kassiert dafür gutes Geld. Dann verschwindet die Ehefrau von Wendell Garfield und Keisha sieht ihre nächste Chance. Doch das wird ihr zum Verhängnis... Meine Meinung: Die ist erst mein zweites Buch von Linwood Barclay. Fenster zum Tod war Spannung pur und begeisterte mich so sehr das ich gerne weitere Thriller von ihm lesen wollte. Frag die Toten ist aber wohl so gar nicht typisch Barclay. Ich kann das nur bedingt beurteilen. Auf jeden Fall ist es ganz anders als das Buch was ich gelesen habe. Die Handlung ist aufeinander aufgebaut. Es gibt nur einen Erzählstrang und dieser ist eine Verkettung unglücklicher Umstände oder doofer Handlungen ganz wie man es sehen möchte. Die Spannung ist nur mäßig aber trotzdem ist es so aufgebaut das man nur ungern das Lesen unterbricht. Ich empfand es als was vollkommen Anderes. Eigentlich ist recht schnell klar wie was zusammenhängt und das ist auch so gewollt. Am Ende läuft es nur darauf raus ob alles so abschließt wie es sollte oder nicht. Das Ende ist die große Spannung und für mich schon überraschend und nicht so 100 Prozentig zufrieden stellend. Die Protagonisten bleiben recht blass. Keisha lernt man etwas besser kennen, aber auch da noch recht oberflächlich. Alle Figuren sind beliebig austauschbar. Ein wenig Schade aber nicht so schlimm wie es sich anhört. Frag die Toten ist auf jeden Fall eine andere Art Thriller. Man kennt den Täter, das Motiv und wie alles zusammenhängt und trotzdem war es nicht sterbenslangweilig aber auch nicht das Buch was mich vom Hocker haut.

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  • Schnell, spannend und überraschend

    Frag die Toten

    MissRichardParker

    07. September 2013 um 09:54

    "Keisha schlägt sich als Medium durch. Die junge Frau studiert Todesanzeigen und gaukelt den trauernden Angehörigen vor, Verbindung zu den Verstorbenen aufnehmen zu können. Natürlich kostet das Geld: 5000 Dollar. Die meisten kaufen Keisha die Nummer ab. Auf den ersten Blick auch Wendell Garfield, der verzweifelt nach seiner verschwundenen Frau sucht. Doch der Schein trügt ..." Mehr als den Klappentext will ich zum Buch nicht verraten, da es recht dünn war. Dünn aber sehr spannend und dadurch natürlich extrem schnell gelesen. Linwood Barclay hat mich auch diesmal nicht enttäuscht. Die Story packt einem von Anfang an und hält immer wieder neue überraschende und unerwartete Wendungen bereit. Ein sehr spannendes und empfehlenswertes Buch für alle, die schnelle, spannende und packende Thriller und Unterhaltung mögen. Ich fands super!

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