Linwood Barclay In Todesangst

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Inhaltsangabe zu „In Todesangst“ von Linwood Barclay

Die 17-jährige Sydney kommt eines Abends nicht von ihrem Sommerjob in einem Hotel nach Hause. Sie ist nicht über Handy zu erreichen. Ihr Vater macht sich große Sorgen. Er fährt los, um sie abzuholen. Doch die Angestellten des Hotels haben noch nie von einem Mädchen namens Sydney gehört … Linwood Barclay spielt auch in seinem neuen Thriller wieder meisterhaft mit unseren schlimmsten Ängsten.
Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter, richtet eine Website ein, geht allen Hinweisen nach. Als sein eigenes Haus verwüstet wird, ahnt er, dass er selbst in Lebensgefahr schwebt. Dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin, und eine Frau wird vor Tims Haustür ermordet. In panischer Angst sucht er weiter, und nach und nach wird ihm klar, dass er seine Tochter viel weniger gut kannte, als er dachte.

Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!

Spannend bis zum Schluss. Ein sehr gutes Buch, mit einer guten Geschichte.

— valle87

Endlich mal wieder ein richtig spannender Thriller. Ich war sehr begeistert von dem Buch. Spannung bis zur letzten Seite. Nur zum empfehlen!

— tanja1193

Thriller

— alanrick

überraschende Wendungen, einige Längen

— CorneliaP

Spannende Suche nach der verschwundenen Tochter

— Tanzmaus

An sich eine spannende und gute Geschichte, aber teilweise war mir alles ein wenig zu überzogen und absurd.

— tuesdayblind

Hat mir super gefallen. Mann kann sich gut in die Geschichte reindenken und erlebt somit alles fast hautnah!

— Psychoengel

Ich mag die Art, wie er schreibt. Immer sehr spannend!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Linwood Barclay ist ein Meister des Thrillers. Bis zum Schluss hat der Leser keine Ahnung, was Sache ist.

— Alondria

Suchtgefahr! Unglaublich spannend und packend. Lesen Sie es!

— MissRichardParker

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Enttäuschend. Die Story verliert sich in zu vielen Handlungssträngen, was das Mitgefühl für die Protagonisten erschwert.

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  • In Todesangst

    In Todesangst

    alanrick

    28. April 2017 um 19:25

    Wissen sie wo gerade ihre Tochter ist?

  • Wie gut kennst Du Deine Kinder?

    In Todesangst

    abuelita

    20. March 2017 um 18:30

    Tim ist geschieden und seine 17-jährige Tochter Sydney verbringt wieder die Sommerferien bei ihm. Sie hat in seiner Nähe einen Job für die Ferien angenommen. Eines Abends kommt sie nicht nach Hause. Tim macht sich grosse Sorgen und fährt zu dem Hotel, um sie abzuholen. Doch die Angestellten dort haben noch nie etwas von Sydney gehört…..Verzweifelt und voller Sorge begibt Tim sich auf die Suche, nur wenig unterstützt von der Polizei. Als dann noch Tims eigenes Haus verwüstet wird, die Freundin der Tochter ebenfalls verschwindet und eine Frau in Tims Haus ermordet wird, eskalieren die Dinge….Ein Vater, der feststellen muss, dass er seine Tochter viel weniger gut kennt als er denkt…. unerwartete Wendungen und Zusammenhänge….ein bisschen sehr viel Action und ein eher abruptes Ende dann: so würde ich diese Geschichte zusammenfassen.Es ist ohne Frage spannend und ich habe immer weiter gelesen und gelesen. Erst zum Schluss hin mit dem in meinen Augen übertriebenen Show-Down kam ich mal zum Überlegen, was denn nun alles tatsächlich hätte sein können, was nicht….Der Schreibstil ist wie gewohnt gut, detailreich, aber nicht ausufernd und langweilig wurde es mir keine Minute.

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  • Wo steckt Sydney Blake?

    In Todesangst

    Tanzmaus

    30. October 2016 um 11:50

    Seit der Trennung ihrer Eltern pendelt die 17jährige Sydney Blake immer zwischen beiden Elternteilen hin und her. Als sie dann aber plötzlich gar nicht mehr nach Hause kommt, macht sich ihr Vater große Sorgen. Er fragt zuerst bei Sydneys Sommerarbeitsplatz im Just Inn Time – Hotel nach. Doch dort kennt sie scheinbar niemand. Auch ihre beste Freundin Patty Swain scheint ahnungslos zu sein. Wo steckt Sydney? Tim Blake stellt eigene Nachforschungen an und begibt sich dabei auf eine sehr gefährliche Spur …   Ich kenne jetzt schon einige Thriller von Linwood Barclay und war daher auch auf diese Geschichte gespannt. Bisher kannte ich seine Thriller als sehr mitreißend, spannend und fesselnd. Dabei erzählte er die Geschichten immer so lebhaft, dass man selbst den Atem anhielt und mitlitt, wenn den Protagonisten etwas passierte. Nicht anders war es auch bei diesem Buch, wobei ich dazu sagen muss, ich habe mir das dazu gehörende Hörbuch angehört. Dieses ist etwas gekürzt, so dass die Geschichte wirklich keine Längen hatte und alles Schlag auf Schlag ging.   Das Hörbuch verfügt über 5 CDs mit rund 374 Minuten. Bereits mit der ersten CD hatte mich der Sprecher Walter Kreye in der Geschichte gefangen. Eine angenehme, warme, ruhige, aber dennoch fesselnde Stimme, die sehr überzeugend die Geschichte von Tim Blake aus dessen Sicht dem Hörer erzählte. Einzig auf der dritten CD wollte der letzte Track nicht zu den vorherigen passen. Irgendwie erschien es mir, als hätte sich da ein anderer Sprecher eingemischt. Die Stimme war anders, die Betonung, die Atmosphäre … nichts stimmte mehr mit den vorangegangenen Hörminuten überein. Ich war zunächst verwirrt, dann enttäuscht, hatte ich mich doch an Walter Kreye als Tim Blake gewöhnt gehabt. Glücklicherweise tauchte Walter Kreye mit Einlegen der vierten CD wieder auf und blieb mir bis zum Ende der Geschichte erhalten.   Das Ende kam mir etwas zu schnell. Es blieben mir selbst einige Fäden offen zurück, vielen war noch ungeklärt. Ob dies nun auf das Hörbuch zu schieben ist oder auch das Buch betrifft, muss ich bei Gelegenheit noch klären. Das Hörbuch endete für mich jedenfalls etwas unbefriedigend.   Fazit: Eine spannende Suche nach einer verschwundenen Tochter, bei der man von Walter Kreye als Tim Blake mitgenommen wird, um gemeinsam nach der Tochter zu suchen und zu hoffen, dass man sie noch lebend finden wird.

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  • Spannend und unterhaltsam

    In Todesangst

    mordsbuch

    11. August 2016 um 09:38

    BuchinfoIn Todesangst - Linwood BarclayTaschenbuch - 448 Seiten -ISBN-13: 978-3548282718Verlag: Ullstein - Erschienen: 10. November 2010EUR 9,99KurzbeschreibungDie 17-jährige Sydney kommt eines Abends nicht von ihrem Sommerjob in einem Hotel nach Hause. Sie ist nicht über Handy zu erreichen. Ihr Vater macht sich große Sorgen. Er fährt los, um sie abzuholen. Doch die Angestellten des Hotels haben noch nie von einem Mädchen namens Sydney gehört … Linwood Barclay spielt auch in seinem neuen Thriller wieder meisterhaft mit unseren schlimmsten Ängsten. Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter, richtet eine Website ein, geht allen Hinweisen nach. Als sein eigenes Haus verwüstet wird, ahnt er, dass er selbst in Lebensgefahr schwebt. Dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin, und eine Frau wird vor Tims Haustür ermordet. In panischer Angst sucht er weiter, und nach und nach wird ihm klar, dass er seine Tochter viel weniger gut kannte, als er dachte. Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!Bewertung„In Todesangst“ ist der dritte Thriller von Linwood Barclay.Nachdem mich "Ohne ein Wort" und "Dem Tode nah" schon gefesselt hatten, freute ich mich auf das dritte Buch von Barclay. Wie gewohnt schreibt der Autor sehr detailliert, aber genau passend, so das nichts unnötig in die Länge gezogen wird. Auch die Charakteren wurden reell dargestellt, so dass jeder Protagonist zu einer eigenen Persönlichkeit wurde.Das Buch lässt sich flüssig lesen und die Spannung bleibt bis zum Schluss aufrecht erhalten, denn immer wenn man denkt die Lösung zu kennen, gibt es eine überraschende Wendung. So konnte mich Linwood Barclay bis ans Ende des Buches gut unterhalten.Fazit: Spannend und unterhaltsam. Ein empfehlenswerter Thriller!

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  • Ein Vater auf der Suche nach der vermissten Tochter

    In Todesangst

    scarlett_ohara

    11. December 2014 um 19:29

    Tim Blake ist ein ganz normaler Durchschnittstyp, Autoverkäufer, geschieden und er hat eine 17jährige Tochter namens Sidney. Diese verbringt den Sommer bei ihrem Vater und hat einen Ferienjob in einem nahegelegenen Hotel angenommen.  Doch eines Abends kommt sie nicht mehr nach Hause. Tim macht sich auf die Suche nach ihr, und sein Weg führt ihn als erstes in das besagte Hotel. Doch niemand dort kennt seine Tochter. Und Tim fragt sich zum ersten Mal, was er überhaupt über seine Tochter weiß. Das Buch beginnt wie bei Barclay üblich mit ganz alltäglichen Situationen. Doch so ganz allmählich bescheicht den Leser das Gefühl, dass das nicht so bleiben wird. Die Spannung steigt langsam aber stetig an.  Dann überschlagen sich die Ereignisse, und Tim gerät sogar selbst unter Mordverdacht. Gezwungenermaßen mutiert er vom Normalo zum Einzelkämpfer, getrieben von der Sorge um sein einziges Kind. Allmählich durchschaut er die Zusammenhänge und muss feststellen, dass er nicht nur Vater e i n e r  Tochter ist. Das Buch endet mit einem furiosen Showdown, doch Tim ist zum Schluss sowohl Gewinner als auch Verlierer. Das Buch hat mir gut gefallen, obwohl das Ende meiner Meinung nach ein wenig übertrieben ist. Halt typisch amerikanisch. Deswegen gibt es auch "nur" 4 Sterne. Doch insgesamt gesehen ist es durchaus empfehlenswert.

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  • etwas enttäuschend .......

    In Todesangst

    evilein

    13. March 2014 um 23:28

    vielleicht habe ich nach "ohne ein Wort" auch zu viel erwartet, Hier passiert nicht wirklich viel und was passiert ist für mich nicht so recht nachvollziehbar ..... leider.... Als seine Tochter von ihrem Ferienjob nicht nach Hause kommt , macht sich der besorgte Vater auf eigene Faust auf die Suche nach ihr - einzig der Ärger über sein seltsames Tun lies mich weiterlesen - es war mehr Ärger als Spannung

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  • Suchtgefahr

    In Todesangst

    MissRichardParker

    15. July 2013 um 15:57

    Linwood Barclay ist ein Meister was superspannende Thriller betrifft!
    Seite für Seite verschlingt man und vergisst dabei die Zeit komplett. Ein sehr gelungenes, spannendes Buch das jedem Thriller-Fan gefallen müsste!
    Auch all seine anderen Thriller sind sehr zu empfehlen!

  • Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    In Todesangst

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 12:53

    In Todesangst von Linwood Barclay (Thriller, 2010) Buchinhalt: Die 17-jährige Sydney kommt eines Abends nicht von ihrem Job in einem Hotel nach Hause. Ihr Vater ist außer sich vor Sorge. Doch dies alles ist erst der Beginn eines Albtraums, der ihn selbst in Lebensgefahr bringen wird und ihn zu der Frage führt: Wie gut kenne ich meine Tochter? Buchkritik: - In Todesangst - wo bitte schön? - Im Original erschien der Thriller unter dem Titel "Fear the worst". Nachdem mir "Ohne ein Wort" recht gut gefallen hat, hatte ich große Erwartungen in diesen Barclay. Leider hält er nicht das, was er verspricht. Der deutsche Titel "In Todesangst" passt nicht so wirklich, denn mir kam es zu keinem Zeitpunkt so vor, als wären die Protagonisten wirklich in Todesangst gewesen. Weder kann es die Spannung, noch die Geschichte an sich widerspiegeln, so das man am mitfiebern ist. So ist es auch kein Wunder, das ich das Buch nach 100 Seiten erstmal zur Seite legte und erst jetzt beendet habe, denn passieren tut nicht das allermeiste. Ich hatte mit allem gerechnet, nur nicht mit so einer schon fast lahmen Story. Anstatt das man erfährt, wie es Sydney ergeht, erfährt man lediglich, wie sich ihr Vater auf die Suche begibt, ihrer Mutter scheint es dagegen wesentlich weniger auszumachen. Bis auf die letzte halbe Seite, denn die ist schon anrrührend, ist das Finale nicht das, was ich mir erwartet hatte. Statt einer explosiven Auflösung, bei der man sich alles hätte vorstellen können, erwartet einen ein zusammengewürfelter Mix aus allem, was die Kriminalität so zu bieten hat. Gerade die Auflösung fand ich soch sehr enttäuschend, da es nicht das ist, was ich mir gewünscht hätte. Fazit: Für mich ein eher enttäuschender Thriller, da ich mit anderen Vorstellungen herangegangen bin. Spannung und Geschichte lassen zu wünschen übrig. Note: 4

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  • Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    In Todesangst

    Angela2011

    18. September 2012 um 12:38

    Dies ist das erste Buch was ich von Linwood Barclay gelesen habe, und dies wird garantiert auch nicht das letzte sein. „In Todesangst“ regt den Leser zum Nachdenken an, und enthält Dinge und Menschen die nicht so sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen mögen. Was mir besonders gut gefallen hat, sind die unerwarteten, überraschenden Wendungen. Linwood Barclay versteht es gekonnt, den Leser mit rätselhaften Zusammenhängen zu versorgen. Vorallem legt er gerne hin und wieder falsche Spuren, um die Story noch spannender und actionreicher zu machen, und das von Anfang an, bis zum Schluss. Ich konnte garnicht genug davon bekommen, und habe das Buch an einem Tag ausgelesen. Als Leser schließt man schnell einige Personen ins Herz. So ging es mir mit Tim (Sydneys Vater). Wie würden wir uns fühlen, wenn unsere Tochter oder unser Sohn nicht aufzufinden wäre? Was würden wir alles tun um sie/ihn wiederzufinden? Das alles hat Linwood Barclay sehr gekonnt beschrieben. Man erlebt als Leser hautnah mit wie sich Tim gerade fühlt, denn die Story wird aus der Sicht von Tim erzählt, sodass das Buch genau deshalb soviel Spannung bietet. Bei Tims Suche nach Sydney, hat man quasi seine Gefühle vor Augen, wie wenn man sich einen Film anschauen würde. Seine Verzweiflung, seine Angst, seine Hilflosigkeit, sowie auch seine Glücksmomente sieht und spürt man förmlich. Linwood Barclay hält ein spannendes und ein bis zur letzten Seite hin überraschendes Ende für den Leser bereit, auch wenn dies ein wenig zu schnell und abrupt beendet wurde. Gerade wegen diesem kleinen Manko, hätte ich mir einen Epilog am Ende des Buches gewünscht, um zu erfahren wie es weitergegangen wäre und damit auch die ein oder andere Frage die man sich stellt beantwortet ist. Fazit: 4,5 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    In Todesangst

    hanniball

    23. April 2012 um 11:13

    *Standard-Thriller mit Suspense Effekten* In Todesangst von Linwood Barclay handelt im wesentlichen von einem Vater auf der Suche nach seiner verschwundenen Tochter. Tim, geschiedener Autohändler, hat in den Schulferien seine Tochter Sydney zu Besuch, die eines Tages nach ihrem Ferienjob nicht mehr nach Hause kommt. Auf der Suche nach Syd gelangt er schon am Anfang in eine Sackgasse: in dem Hotel, in dem Syd Tims Wissens nach gejobbt hat, kennt sie keiner. Auch in der Umgebung hat sie nie irgendjemand gesehen. Aber Tim gibt nicht auf, stellt mit Hilfe eines Freundes von Syd eine Suchseite ins Web und ist auch ansonsten sehr rührig. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, die Personen sind nicht besonders tiefgehend geschildert, aber glaubwürdig, und das Spannungsniveau ist nahezu durchgehend hoch. Dieses allerdings im wesentlichen dadurch, dass immer wieder etwas neue Elemente eingeführt werden, Handlungsumschwünge geschehen, dramatische Wendungen eingeführt werden. Ein großer Teil dieser Wendungen ist mir zu weit hergeholt, führt dazu, dass ich die Story freundlich formuliert ein wenig gedrechselt finde. An einigen Stellen finde ich sie allerdings auch massiv an den ziemlich schütteren Haaren herbeigezerrt. Insgesamt habe ich das Buch zwar mit Genuss gelesen, aber wirklich verpasst hätte ich ohne dieses Buch auch nichts.

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  • Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    In Todesangst

    Disturbia

    02. April 2012 um 12:45

    Ein ganz normaler Morgen im Hause Blake. Tim und seine Tochter Sidney, die nach der Scheidung ab und an bei ihm wohnt. Ein überflüssiger, unnützer, belangloser Streit am Frühstückstisch. Danach verlässt Sidney das Haus, um ihrem Ferienjob nachzukommen. Das ist das letzte Lebenszeichen von ihr. Sie kommt am Abend nicht heim. In dem Hotel, in dem sie angeblich jobbt, hat niemand je von ihr gehört. Tim begibt sich auf die Suche und fragt sich immer mehr, wem er trauen kann. Der Polizei? Seiner Ex-Frau und deren neuem Partner? Warum ist Sidney verschwunden? Ist sie abgehauen? Wurde sie entführt? Lebt sie überhaupt noch? Warum passiert das alles? Wer steckt dahinter? Und vor allem: WAS? Ein spannender Thriller, der mich so manches Mal in die Irre geführt hat. Fein! Uneingeschränkt empfehlenswert.

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  • Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    In Todesangst

    FoxMulder

    13. March 2012 um 13:43

    Sehr spannende Story. Wie immer mit Linwood Barclay Buechern, ist die Storyline sehr verwirrend und irrefuehrend. Er baut die Spannung auf, bis man ueberzeugt ist zu wissen was passiert ist und wer der Boesewicht ist, um uns dann zu zeigen, was er sich wirklich gedacht hat. Wer Thriller mag, wird dieses Buch lieben. Ich habe sehr unterschiedliche Kritiken gelesen und konnte selbst viele davon nicht wirklich nachvollziehen. Die Story ist spannend und nicht vorhersehbar. Sie ist auch anders als "Ohne ein Wort". Ja, es ist ein Thriller und Thriller folgen einem bestimmten Schema, aber wenn man es so engstirnig sieht, dann sollte man heutzutage weder Buecher lesen noch Filme anschauen, da es alles schonmal gab. Es ist die Verpackung, sprich die Erzaehlweise, die es ausmacht und diesbezueglich hat Linwood Barclay mal wieder ein aeusserst spannendes Buch abgeliefert.

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  • Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    In Todesangst

    Annie6

    12. February 2012 um 18:09

    Tims siebzehnjährige Tochter Sydney verschwindet spurlos. Für Tim gibt es keinen Grund warum seine Tochter sich nicht mehr meldet und er beginnt eine verzweifelte Suche nach ihr. Die Polizei unternimmt keine Anstrengungen das Mädchen zu finden, denn Teenager reißen nun mal von zu Hause aus… Tim weiß nicht woran er glauben soll: Verbrechen? Oder ist Sydney doch von alleine gegangen? Und vor allem: Warum? Er verteilt Flugblätter und zeigt Sydneys Foto an den Orten herum an denen sie gewesen sein soll. Denn plötzlich ist nicht mal das sicher. Niemand hat sie je gesehen, ihren Namen nicht gehört, auch nicht an ihrer Arbeitsstelle. Je länger Sydney verschwunden bleibt, desto verzweifelter wird Tims Suche. Und dann gerät er selbst ins Visier von Leuten, mit denen man sich lieber nicht anlegt. Tim ist ein Charakter, den ich oft einfach nur in den Arm nehmen und sagen wollte: „Es wird alles wieder gut.“ Als besorgter Vater macht er sich auf die Suche nach Sydney. Dabei erlebt er Glücksmomente, wird aber genauso schnell wieder in Verwirrung gestürzt und kommt am Ende ohne eine Spur zurück, noch verwirrter. Der Charakter bleibt die ganze Zeit über authentisch und nimmt dabei fast die Rolle eines Privatermittlers an, wird aber nicht zum allwissenden Retter gemacht. Auch die anderen Charaktere agieren authentisch, einige hatte ich sogar ins Herz geschlossen. ( So zum Beispiel eine Freundin von Sydney und Susanne, Tims Ex-Frau und Sydneys Mutter.) Dieser Thriller hält den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite. Falsche Spuren und rätselhafte Zusammenhänge sorgen für überraschende Wendungen. Mal kommen die „Ermittlungen“ von Tim fast zum Stillstand und er überlegt fieberhaft wie er Sydney nun doch noch finden könnte. Im nächsten Augenblick aber, hat er einen neuen Ansatz und etwas vollkommen Unerwartetes geschieht. In einer Szene allerdings (im Showroom), überstürzten sich die Handlungen plötzlich und Tim wurde zum Helden der Szene. Zudem viel es mir schwer alle Handlungen zusammen zu bringen und musste am Ende der Szene vor Anstrengung das Geschriebene erstmal wirken lassen. Das Ende blieb bis zur letzten Seite unvorhersehbar und ließ mich etwas fassungslos zurück. Auch nachdem ich das Buch beendet hatte, musste ich daran zurückdenken und es erstmal „verarbeiten“. Für meinen Geschmack kam das Ende etwas zu abrupt, zwei Seiten mehr hätten dem Buch sicher nicht geschadet. So ließ mich das Buch mit einer offenen Frage zurück, die aber für den Fall an sich nicht interessant war. FAZIT Dank des unkomplizierten, leichten Schreibstils von Linwood Barclay habe ich diesen Thriller in zwei Tagen ausgelesen. Eine spannende und gleichzeitig (zumeist) realistische Geschichte die mal schnell, mal langsamer vorangeht, bringen dem Buch 4,5 Punkte ein. Das Ende bringt dem Buch aber einen halben Punkt Abzug, da es etwas zu abrupt war.

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  • Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    In Todesangst

    Bibliophilia

    28. October 2011 um 21:00

    Kurz zum Inhalt: Tim Blake hat Angst. Seine Tochter Sydney ist nicht von der Arbeit gekommen und auch übers Handy kann er sie nicht erreichen. Als er zu ihrer Arbeitsstelle fährt, erfährt er, dass sie dort noch nie gesehen wurde, deshalb schaltet er die Polizei an. Als diese jedoch nichts unternimmt, macht er sich selbst auf die Suche nach Sydney… Meine Meinung: Anfangs kommt das Buch etwas schwer in Fahrt, doch als es dann losgeht passiert eine Katastrophe nach der anderen. Die Figuren sind keine typischen Helden, sondern haben Fehler und Ängste, wodurch sie menschlich erscheinen. Die Angst des Vaters um seine Tochter ist wirklich sehr realistisch dargestellt. Ich konnte gut mit ihm mitfühlen und seine Handlungen wirken durchaus verständlich. Die Geschichte ist aus der Sicht des Vaters erzählt, weshalb der Leser immer genauso viel weiß, wie dieser, was die Spannung recht hoch hält. Die Art der Schreibweise hat mich sehr an die Bücher von Harlan Coben oder Sebastian Fitzek erinnert. Die Kapitel, vor allem am Ende, nehmen ständig eine neue Wendung, so dass man als Leser das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will, bis sich herausgestellt hat, was mit der Tochter passiert ist. Am Ende hätte ich mir gerne noch einen Epilog gewünscht, der zeigt, wie es danach weiter geht und offengebliebene Fragen beantwortet. Doch auch ohne, war das Buch sehr spannend.

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  • Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    In Todesangst

    TrollMutti

    13. October 2011 um 16:21

    Tochter mit Geheimnissen Tim versucht eine gute Beziehung zu seiner Teeny-Tochter Syd aufzubauen. Er glaubt sein Mädchen zu kennen und hält sie für ein liebes Kind. Doch Syd hat Geheimnisse, die ihr eines Tages zum Verhängnis werden. Sie verschwindet spurlos und der Vater macht sich auf die Suche. Ein Plot typisch Barclay und das Buch ist es auch. Die Geschichte ist voller Geheimnisse und unerwarteten (manchmal aber auch erwarteten) Wendungen. Die Spannung wird fast konstant gehalten. Ab und zu gibt es auch Durchhänger, die sich aber in Grenzen halten. Die Auflösungen der Rätsel gibt es nicht zu früh, sodass der Leser gut mit raten kann. Die Hauptcharaktere sind sehr bildhaft dargestellt und gut beschrieben. Die Nebendarstellen sind oft ein wenig Gesichtslos, aber sie sind ja auch nicht immer sehr wichtig. Nach meinem Geschmack wurde aber alles ein wenig zu sehr in die Länge gezogen. Einige Seiten hätte man sich auch sparen können, ob durch kürzer fassen oder einfach auf einige Kleinigkeiten ganz verzichten. Zwar lese ich sehr gerne sehr dicke Wälzer, aber die Länge tut dem Buch nicht immer gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Die Sprache ist recht simpel und ohne viele Spielereien. Der Stil typisch Barclay, wie er sich durch alle seine Bücher durchzieht. Keine Weltliteratur, aber gute Unterhaltung. Alles in einem ein Buch, das man gut zwischendurch lesen kann. Für mich aber keine Muss-Lektüre.

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