In Todesangst

von Linwood Barclay 
4,0 Sterne bei249 Bewertungen
In Todesangst
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Neue Kurzmeinungen

Anis avatar

Flüssig geschrieben, doch von Todesangst oder Gänsehautfeeling war leider nichts zu spüren

-Kathi0801-s avatar

Toller Thriller der einen mitfiebern lässt und den man nicht mehr aus der Hand legen kann.

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Inhaltsangabe zu "In Todesangst"

Die 17-jährige Sydney kommt eines Abends nicht von ihrem Sommerjob in einem Hotel nach Hause. Sie ist nicht über Handy zu erreichen. Ihr Vater macht sich große Sorgen. Er fährt los, um sie abzuholen. Doch die Angestellten des Hotels haben noch nie von einem Mädchen namens Sydney gehört … Linwood Barclay spielt auch in seinem neuen Thriller wieder meisterhaft mit unseren schlimmsten Ängsten.Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter, richtet eine Website ein, geht allen Hinweisen nach. Als sein eigenes Haus verwüstet wird, ahnt er, dass er selbst in Lebensgefahr schwebt. Dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin, und eine Frau wird vor Tims Haustür ermordet. In panischer Angst sucht er weiter, und nach und nach wird ihm klar, dass er seine Tochter viel weniger gut kannte, als er dachte.

Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548282718
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:10.11.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.08.2009 bei Hörbuch Hamburg erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    alanrickvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Thriller
    In Todesangst

    Wissen sie wo gerade ihre Tochter ist?

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    abuelitas avatar
    abuelitavor einem Jahr
    Wie gut kennst Du Deine Kinder?

    Tim ist geschieden und seine 17-jährige Tochter Sydney verbringt wieder die Sommerferien bei ihm. Sie hat in seiner Nähe einen Job für die Ferien angenommen. Eines Abends kommt sie nicht nach Hause. Tim macht sich grosse Sorgen und fährt zu dem Hotel, um sie abzuholen. Doch die Angestellten dort haben noch nie etwas von Sydney gehört…..

    Verzweifelt und voller Sorge begibt Tim sich auf die Suche, nur wenig unterstützt von der Polizei. Als dann noch Tims eigenes Haus verwüstet wird, die Freundin der Tochter ebenfalls verschwindet und eine Frau in Tims Haus ermordet wird, eskalieren die Dinge….

    Ein Vater, der feststellen muss, dass er seine Tochter viel weniger gut kennt als er denkt…. unerwartete Wendungen und Zusammenhänge….ein bisschen sehr viel Action und ein eher abruptes Ende dann: so würde ich diese Geschichte zusammenfassen.

    Es ist ohne Frage spannend und ich habe immer weiter gelesen und gelesen. Erst zum Schluss hin mit dem in meinen Augen übertriebenen Show-Down kam ich mal zum Überlegen, was denn nun alles tatsächlich hätte sein können, was nicht….

    Der Schreibstil ist wie gewohnt gut, detailreich, aber nicht ausufernd und langweilig wurde es mir keine Minute.

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    Tanzmauss avatar
    Tanzmausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende Suche nach der verschwundenen Tochter
    Wo steckt Sydney Blake?

    Seit der Trennung ihrer Eltern pendelt die 17jährige Sydney Blake immer zwischen beiden Elternteilen hin und her. Als sie dann aber plötzlich gar nicht mehr nach Hause kommt, macht sich ihr Vater große Sorgen. Er fragt zuerst bei Sydneys Sommerarbeitsplatz im Just Inn Time – Hotel nach. Doch dort kennt sie scheinbar niemand. Auch ihre beste Freundin Patty Swain scheint ahnungslos zu sein. Wo steckt Sydney?

    Tim Blake stellt eigene Nachforschungen an und begibt sich dabei auf eine sehr gefährliche Spur …

     

    Ich kenne jetzt schon einige Thriller von Linwood Barclay und war daher auch auf diese Geschichte gespannt. Bisher kannte ich seine Thriller als sehr mitreißend, spannend und fesselnd. Dabei erzählte er die Geschichten immer so lebhaft, dass man selbst den Atem anhielt und mitlitt, wenn den Protagonisten etwas passierte. Nicht anders war es auch bei diesem Buch, wobei ich dazu sagen muss, ich habe mir das dazu gehörende Hörbuch angehört. Dieses ist etwas gekürzt, so dass die Geschichte wirklich keine Längen hatte und alles Schlag auf Schlag ging.

     

    Das Hörbuch verfügt über 5 CDs mit rund 374 Minuten. Bereits mit der ersten CD hatte mich der Sprecher Walter Kreye in der Geschichte gefangen. Eine angenehme, warme, ruhige, aber dennoch fesselnde Stimme, die sehr überzeugend die Geschichte von Tim Blake aus dessen Sicht dem Hörer erzählte. Einzig auf der dritten CD wollte der letzte Track nicht zu den vorherigen passen. Irgendwie erschien es mir, als hätte sich da ein anderer Sprecher eingemischt. Die Stimme war anders, die Betonung, die Atmosphäre … nichts stimmte mehr mit den vorangegangenen Hörminuten überein. Ich war zunächst verwirrt, dann enttäuscht, hatte ich mich doch an Walter Kreye als Tim Blake gewöhnt gehabt. Glücklicherweise tauchte Walter Kreye mit Einlegen der vierten CD wieder auf und blieb mir bis zum Ende der Geschichte erhalten.

     

    Das Ende kam mir etwas zu schnell. Es blieben mir selbst einige Fäden offen zurück, vielen war noch ungeklärt. Ob dies nun auf das Hörbuch zu schieben ist oder auch das Buch betrifft, muss ich bei Gelegenheit noch klären. Das Hörbuch endete für mich jedenfalls etwas unbefriedigend.

     

    Fazit:

    Eine spannende Suche nach einer verschwundenen Tochter, bei der man von Walter Kreye als Tim Blake mitgenommen wird, um gemeinsam nach der Tochter zu suchen und zu hoffen, dass man sie noch lebend finden wird.

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    mordsbuchs avatar
    mordsbuchvor 2 Jahren
    Spannend und unterhaltsam


    Buchinfo
    In Todesangst - Linwood Barclay
    Taschenbuch - 448 Seiten -ISBN-13: 978-3548282718
    Verlag: Ullstein - Erschienen: 10. November 2010
    EUR 9,99
    Kurzbeschreibung
    Die 17-jährige Sydney kommt eines Abends nicht von ihrem Sommerjob in einem Hotel nach Hause. Sie ist nicht über Handy zu erreichen. Ihr Vater macht sich große Sorgen. Er fährt los, um sie abzuholen. Doch die Angestellten des Hotels haben noch nie von einem Mädchen namens Sydney gehört … Linwood Barclay spielt auch in seinem neuen Thriller wieder meisterhaft mit unseren schlimmsten Ängsten. Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter, richtet eine Website ein, geht allen Hinweisen nach. Als sein eigenes Haus verwüstet wird, ahnt er, dass er selbst in Lebensgefahr schwebt. Dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin, und eine Frau wird vor Tims Haustür ermordet. In panischer Angst sucht er weiter, und nach und nach wird ihm klar, dass er seine Tochter viel weniger gut kannte, als er dachte. Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!
    Bewertung
    „In Todesangst“ ist der dritte Thriller von Linwood Barclay.
    Nachdem mich "Ohne ein Wort" und "Dem Tode nah" schon gefesselt hatten, freute ich mich auf das dritte Buch von Barclay. Wie gewohnt schreibt der Autor sehr detailliert, aber genau passend, so das nichts unnötig in die Länge gezogen wird. Auch die Charakteren wurden reell dargestellt, so dass jeder Protagonist zu einer eigenen Persönlichkeit wurde.
    Das Buch lässt sich flüssig lesen und die Spannung bleibt bis zum Schluss aufrecht erhalten, denn immer wenn man denkt die Lösung zu kennen, gibt es eine überraschende Wendung. So konnte mich Linwood Barclay bis ans Ende des Buches gut unterhalten.
    Fazit: Spannend und unterhaltsam. Ein empfehlenswerter Thriller!

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    scarlett_oharas avatar
    scarlett_oharavor 4 Jahren
    Ein Vater auf der Suche nach der vermissten Tochter

    Tim Blake ist ein ganz normaler Durchschnittstyp, Autoverkäufer, geschieden und er hat eine 17jährige Tochter namens Sidney. Diese verbringt den Sommer bei ihrem Vater und hat einen Ferienjob in einem nahegelegenen Hotel angenommen.  Doch eines Abends kommt sie nicht mehr nach Hause. Tim macht sich auf die Suche nach ihr, und sein Weg führt ihn als erstes in das besagte Hotel. Doch niemand dort kennt seine Tochter. Und Tim fragt sich zum ersten Mal, was er überhaupt über seine Tochter weiß.

    Das Buch beginnt wie bei Barclay üblich mit ganz alltäglichen Situationen. Doch so ganz allmählich bescheicht den Leser das Gefühl, dass das nicht so bleiben wird. Die Spannung steigt langsam aber stetig an.  Dann überschlagen sich die Ereignisse, und Tim gerät sogar selbst unter Mordverdacht. Gezwungenermaßen mutiert er vom Normalo zum Einzelkämpfer, getrieben von der Sorge um sein einziges Kind. Allmählich durchschaut er die Zusammenhänge und muss feststellen, dass er nicht nur Vater e i n e r  Tochter ist. Das Buch endet mit einem furiosen Showdown, doch Tim ist zum Schluss sowohl Gewinner als auch Verlierer.

    Das Buch hat mir gut gefallen, obwohl das Ende meiner Meinung nach ein wenig übertrieben ist. Halt typisch amerikanisch. Deswegen gibt es auch "nur" 4 Sterne. Doch insgesamt gesehen ist es durchaus empfehlenswert.

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    evileins avatar
    evileinvor 5 Jahren
    etwas enttäuschend .......

    vielleicht habe ich nach "ohne ein Wort" auch zu viel erwartet, Hier passiert nicht wirklich viel und was passiert ist für mich nicht so recht nachvollziehbar .....
    leider....


    Als seine Tochter von ihrem Ferienjob nicht nach Hause kommt , macht sich der besorgte Vater auf eigene Faust auf die Suche nach ihr - einzig der Ärger über sein seltsames Tun lies mich weiterlesen - es war mehr Ärger als Spannung

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    MissRichardParkers avatar
    MissRichardParkervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Suchtgefahr! Unglaublich spannend und packend. Lesen Sie es!
    Suchtgefahr

    Linwood Barclay ist ein Meister was superspannende Thriller betrifft!
    Seite für Seite verschlingt man und vergisst dabei die Zeit komplett. Ein sehr gelungenes, spannendes Buch das jedem Thriller-Fan gefallen müsste!
    Auch all seine anderen Thriller sind sehr zu empfehlen!

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    Thrillerladys avatar
    Thrillerladyvor 6 Jahren
    Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    In Todesangst von Linwood Barclay (Thriller, 2010)

    Buchinhalt:

    Die 17-jährige Sydney kommt eines Abends nicht von ihrem Job in einem Hotel nach Hause. Ihr Vater ist außer sich vor Sorge. Doch dies alles ist erst der Beginn eines Albtraums, der ihn selbst in Lebensgefahr bringen wird und ihn zu der Frage führt: Wie gut kenne ich meine Tochter?

    Buchkritik:

    - In Todesangst - wo bitte schön? -

    Im Original erschien der Thriller unter dem Titel "Fear the worst".

    Nachdem mir "Ohne ein Wort" recht gut gefallen hat, hatte ich große Erwartungen in diesen Barclay. Leider hält er nicht das, was er verspricht.

    Der deutsche Titel "In Todesangst" passt nicht so wirklich, denn mir kam es zu keinem Zeitpunkt so vor, als wären die Protagonisten wirklich in Todesangst gewesen. Weder kann es die Spannung, noch die Geschichte an sich widerspiegeln, so das man am mitfiebern ist.

    So ist es auch kein Wunder, das ich das Buch nach 100 Seiten erstmal zur Seite legte und erst jetzt beendet habe, denn passieren tut nicht das allermeiste.
    Ich hatte mit allem gerechnet, nur nicht mit so einer schon fast lahmen Story. Anstatt das man erfährt, wie es Sydney ergeht, erfährt man lediglich, wie sich ihr Vater auf die Suche begibt, ihrer Mutter scheint es dagegen wesentlich weniger auszumachen.

    Bis auf die letzte halbe Seite, denn die ist schon anrrührend, ist das Finale nicht das, was ich mir erwartet hatte. Statt einer explosiven Auflösung, bei der man sich alles hätte vorstellen können, erwartet einen ein zusammengewürfelter Mix aus allem, was die Kriminalität so zu bieten hat. Gerade die Auflösung fand ich soch sehr enttäuschend, da es nicht das ist, was ich mir gewünscht hätte.

    Fazit:

    Für mich ein eher enttäuschender Thriller, da ich mit anderen Vorstellungen herangegangen bin. Spannung und Geschichte lassen zu wünschen übrig.
    Note: 4

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    Angela2011s avatar
    Angela2011vor 6 Jahren
    Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    Dies ist das erste Buch was ich von Linwood Barclay gelesen habe, und dies wird garantiert auch nicht das letzte sein. „In Todesangst“ regt den Leser zum Nachdenken an, und enthält Dinge und Menschen die nicht so sind, wie sie auf den ersten Blick scheinen mögen. Was mir besonders gut gefallen hat, sind die unerwarteten, überraschenden Wendungen. Linwood Barclay versteht es gekonnt, den Leser mit rätselhaften Zusammenhängen zu versorgen. Vorallem legt er gerne hin und wieder falsche Spuren, um die Story noch spannender und actionreicher zu machen, und das von Anfang an, bis zum Schluss. Ich konnte garnicht genug davon bekommen, und habe das Buch an einem Tag ausgelesen.

    Als Leser schließt man schnell einige Personen ins Herz. So ging es mir mit Tim (Sydneys Vater). Wie würden wir uns fühlen, wenn unsere Tochter oder unser Sohn nicht aufzufinden wäre? Was würden wir alles tun um sie/ihn wiederzufinden? Das alles hat Linwood Barclay sehr gekonnt beschrieben. Man erlebt als Leser hautnah mit wie sich Tim gerade fühlt, denn die Story wird aus der Sicht von Tim erzählt, sodass das Buch genau deshalb soviel Spannung bietet. Bei Tims Suche nach Sydney, hat man quasi seine Gefühle vor Augen, wie wenn man sich einen Film anschauen würde. Seine Verzweiflung, seine Angst, seine Hilflosigkeit, sowie auch seine Glücksmomente sieht und spürt man förmlich.

    Linwood Barclay hält ein spannendes und ein bis zur letzten Seite hin überraschendes Ende für den Leser bereit, auch wenn dies ein wenig zu schnell und abrupt beendet wurde.
    Gerade wegen diesem kleinen Manko, hätte ich mir einen Epilog am Ende des Buches gewünscht, um zu erfahren wie es weitergegangen wäre und damit auch die ein oder andere Frage die man sich stellt beantwortet ist.

    Fazit:
    4,5 von 5 Sternen

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    H
    hanniballvor 6 Jahren
    Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    *Standard-Thriller mit Suspense Effekten*
    In Todesangst von Linwood Barclay handelt im wesentlichen von einem Vater auf der Suche nach seiner verschwundenen Tochter.

    Tim, geschiedener Autohändler, hat in den Schulferien seine Tochter Sydney zu Besuch, die eines Tages nach ihrem Ferienjob nicht mehr nach Hause kommt. Auf der Suche nach Syd gelangt er schon am Anfang in eine Sackgasse: in dem Hotel, in dem Syd Tims Wissens nach gejobbt hat, kennt sie keiner. Auch in der Umgebung hat sie nie irgendjemand gesehen.
    Aber Tim gibt nicht auf, stellt mit Hilfe eines Freundes von Syd eine Suchseite ins Web und ist auch ansonsten sehr rührig.

    Die Geschichte lässt sich flüssig lesen, die Personen sind nicht besonders tiefgehend geschildert, aber glaubwürdig, und das Spannungsniveau ist nahezu durchgehend hoch. Dieses allerdings im wesentlichen dadurch, dass immer wieder etwas neue Elemente eingeführt werden, Handlungsumschwünge geschehen, dramatische Wendungen eingeführt werden. Ein großer Teil dieser Wendungen ist mir zu weit hergeholt, führt dazu, dass ich die Story freundlich formuliert ein wenig gedrechselt finde. An einigen Stellen finde ich sie allerdings auch massiv an den ziemlich schütteren Haaren herbeigezerrt.

    Insgesamt habe ich das Buch zwar mit Genuss gelesen, aber wirklich verpasst hätte ich ohne dieses Buch auch nichts.

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