Linwood Barclay In Todesangst

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Inhaltsangabe zu „In Todesangst“ von Linwood Barclay

Die 17-jährige Sydney kommt eines Abends nicht von ihrem Sommerjob in einem Hotel nach Hause. Als ihr Vater Tim sie im Hotel abholen will, erfährt er von den Angestellten, dass sie noch nie von einem Mädchen namens Sydney gehört haben. Erst jetzt ahnt er, dass er seine Tochter weit weniger gekannt hat, als er dachte, und längst selbst in Lebensgefahr schwebt ...

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  • Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    In Todesangst

    Nijura

    30. May 2011 um 16:49

    Die 17jährige Sydney verschwindet spurlos ohne dass ihr Vater Tim Blakely eine Ahnung hätte warum und wohin sie gegangen sein könnte. Er macht sich auf die Suche und erfährt, dass seine Tochter ihn angelogen hat, denn an ihrem Arbeitsplatz, einem Hotel, kennt niemand Sydney. Walter Kreye liest das Hörbuch sehr souverän, es wird nicht langweilig. Man kann sich seine Stimme gut als die des Vaters vorstellen. Die Ängste und auch den Unglauben des Vaters kann man auch gut nachvollziehen und etliche Wendungen tragen zur Unterhaltung bei. Dennoch "Todesangst" an sich kommt weniger auf. Fazit: Ein solider Thriller, den man gut bei der Hausarbeit oder beim Auto fahren hören kann.

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  • Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    In Todesangst

    Quasselecke

    20. February 2011 um 12:34

    Vorab muss ich sagen, das dies mein erstes Hörbuch war und ich mich eigendlich eher mit Büchern zurecht finde. Das schöne an Hörbücher sind natürlich das man sich die Leute noch mehr vorstellen kann als in einem Buch. Andrerseits kann man bei Büchern sein eigenes Tempo bestimmen, man kann Sätze nochmal lesen oder unwichtige Sachen überfliegen. Das wäre in diesem Fall auch an manchen Stellen nötig gewesen. Teilweise zieht sich das Hörbuch total in die Länge. Man will eigendlich wissen was mit Sydney ist und nicht immer nur in die "Vergangenheit" schauen. Bis zur 3 CD war ich wirklich total enttäuscht und dachte wenn es so weiter geht gibt es nur einen Stern. Doch dann kam die Wendung. Ab der 4 CD wird die Geschichte so dermaßen Spannend das man die Kopfhörer nicht mehr weglegen möchte. Nach dem Hörbuch denkt man (zumindenst ich) sehr viel nach. Ich selber habe noch keine Kinder, aber die die schon welche haben, sollten sich öfters mal Gedanken machen was Ihre Kinder wohl gerade machen und mit wem sie zusammen sind. Trotz des langgezogenen Anfangs, gebe ich dem Hörbuch 4 Sterne. Da der Schluss wirklich super war. Auch der Sprecher Walter Kreye, hat meiner Meinung nach, sehr professionell vorgelesen. Die Verpackung spricht mich sehr an und schaut auch nach "Thriller" aus.

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  • Rezension zu "In Todesangst" von Linwood Barclay

    In Todesangst

    Leserrezension2010

    18. August 2010 um 22:13

    H9 In Todesangst von Linwood Barclay Kategorie: Hörbuch In Todesangst von Linwood Barclay Schon von der Kurzbeschreibung her ist klar, dass es hier um die Suche nach einer verschwundenen Tochter geht. Die Geschichte wird vom Vater in der Ich-Form erzählt und beginnt unmittelbar an dem Morgen, an dem Tim seine Tochter Sydney das letzte Mal sieht. Er realisiert, dass etwas nicht stimmt und sucht gleich auf eigene Faust nach seiner Tochter. Es stellt sich schnell heraus, dass es einige Unstimmigkeiten gibt: Im Hotel, in dem Syd angeblich jobbt, kennt sie niemand. Er merkt, dass er einiges aus dem Leben seiner Tochter gar nicht kennt. Es werden eine Menge Personen ins Spiel gebracht, die fast alle im Laufe der Geschichte mit kleineren bis großen Verbrechen in Verbindung stehen. Der Leser/Hörer begleitet Tim, der immer verzweifelter sucht. Es gibt ständig neue Wendungen, die den Fall immer mysteriöser machen. Die anfängliche Unterstützung durch die Polizei schlägt schnell in Ermittlungen gegen Tim um. Da ich das Hörbuch gehört habe, kamen mir die Geschwindigkeit und die Veränderungen in den Ermittlungen wohl noch schneller vor. Die Spannung hält an bis zum Schluß, wobei ich die eigentliche Auflösung des Falls als ziemlich konstruiert ansehe. Insgesamt nicht schlecht, wobei mir persönlich "Ohne ein Wort" besser gefallen hat.

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