Linwood Barclay Kein Entkommen

(152)

Lovelybooks Bewertung

  • 184 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 3 Leser
  • 46 Rezensionen
(53)
(70)
(23)
(4)
(2)

Inhaltsangabe zu „Kein Entkommen“ von Linwood Barclay

Sonne, Softeis, Kinderlachen. So hatte sich David den heutigen Tag vorgestellt. Ein Ausflug nach Five Mountains würde Davids Sohn Ethan gefallen. Auch seine depressive Frau Jan würde auf andere Gedanken kommen. Als sie in der Menge verschwindet, wird David panisch. Will sie sich etwas antun? Später zeigen die Überwachungskameras ihn mit seinem Sohn an der Kasse – ohne Jan. Plötzlich steht David selbst im Zentrum der Ermittlungen: unter Mordverdacht …

konnte mich nicht fesseln

— CorneliaP
CorneliaP

Dieser Thriller konnte mich leider nur mittelmäßig begeistern.

— Jennis-Lesewelt
Jennis-Lesewelt

Ich mag die Art, wie er schreibt. Immer sehr spannend!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich bin absoluter Fan von Linwood Barclay - dieses Buch ist ganz gut, spannend, aber nicht sein bestes

— Buck_88
Buck_88

Wie kann eine Mutter so etwas tun...?

— MissRichardParker
MissRichardParker

Stöbern in Krimi & Thriller

Provenzalisches Feuer

Viel (Sprach-)Geschichte der Provence diesmal. Aber auch wieder das richtige Gleichgewicht zwischen Kriminalfall und Privatleben von Durand.

Caillean79

Bretonisches Leuchten

Dupin muss Ferien machen. Aber natürlich kann er es nicht lassen zu ermitteln. Witzig, genial, bretonisch, typisch Banalec

mareikealbracht

Halali

Heimelige Zeitreise die 1950er Jahre

himbeerbel

Die Fährte des Wolfes

Schweden Thriller mit viel Spannung und einem etwas speziellen Ermittler

jawolf35

Wolf Road - Die Angst ist immer einen Schritt voraus

Das Buch entsprach nicht meinen Erwartungen

Rees

Oxen. Das erste Opfer

abgebrochen

ThePassionOfBooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Barclay peitscht den Leser durch das Buch

    Kein Entkommen
    CabotCove

    CabotCove

    22. February 2016 um 12:43

    Inhalt Promise Falls David Harwood ist Reporter beim Standard und macht sich mit seiner Frau Jan und seinem vierjährigen Sohn Ethan auf den Weg in den Five Mountains Vergnügungspark. Dort wollen sie einen schönen Tag miteinander verbringen. Jan wirkt in letzter Zeit oft niedergeschlagen und David vermutet Depressionen dahinter. Als David ein Eis holen geht und Jan einen Moment nicht aufpasst, weil sie sich einen Stein aus dem Schuh holen will, ist Ethan verschwunden und David beginnt sofort mit der Suche. Er findet den schlafenden Ethan auch in seinem Buggy wenig später, doch dann ist auf einmal Jan unauffindbar... Hat sie sich das Leben genommen ? David gerät wird rasch vom Opfer zum Verdächtigen, denn auf der Videoüberwachung des Parks ist nur zu sehen, wie er und Ethan diesen betreten – keine Spur von Jan... Und laut Onlinebuchung wurden auch nur für ihn und seinen Sohn Karten bestellt... Zudem findet David noch heraus, dass seine Frau wohl nicht die ist, die sie vorgab zu sein, als er ihre Geburtsurkunde findet und ihre Eltern aufsucht. Mehr sei an dieser Stelle besser nicht verraten... Autor Linwood Barclay stammt aus den USA, lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada. Er arbeitete lange als Journalist und hatte eine beliebte Kolumne im Toronto Star. Seit dem Erscheinen seines ersten Thrillers „Ohne ein Wort“ ist Barclay ein internationaler Bestsellerautor. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto. Cover Da die Geschichte in einem Vergnügungspark ihren Anfang nimmt, finde ich das Cover mit dem Kettenkarussell passend und diese gelb-grün wirkt auch nicht zu fröhlich – ist ja schließlich ein Thriller. Mein Eindruck Mein erstes Buch von Barclay war „Ohne ein Wort“, das ich geradezu verschlungen habe. „Dem Tode nah“ fand ich dann leider nicht mehr so gut, so dass ich „In Todesangst“ gar nicht mehr gelesen habe. Mit „Kein Entkommen“ knüpft er für mich wieder an die Genialität seines erstes Thrillers an. Er beschreibt nicht nur eine Achterbahn in seinem Buch, er nimmt den Leser auch auf diese mit. Barclay peitscht den Leser geradezu durch die Geschichte und man kommt kaum zum Durchatmen. Sein Thriller liest sich flüssig, er schreibt nicht allzu ausschweifend, aber dennoch detailliert genug, so dass man auch über Hintergründe und Beweggründe Einiges erfährt, was mir sehr gut gefallen hat, denn zuviele Ausschweifungen finde ich immer hinderlich in einem Thriller, die nehmen mir dann die Spannung teilweise. Zum Glück ist das hier nicht der Fall gewesen. Der Autor nutzt recht kurze Sätze und Kapitel, diese sind aber sehr aussagekräftig und unterstreichen den spannenden Verlauf nur umso mehr. Ich finde, man merkt deutlich, dass Barclay selbst lange als Journalist gearbeitet hat, so glaubwürdig beschreibt er David und seine Arbeit. Er wechselt in der Perspektive von David als Ich-Erzähler im nächsten Kapitel bzw. Abschnitt dann mal zum Kommissar oder zu anderen Personen. Durch David fühlt man sich nah am Geschehen beteiligt, aber auch die andere Erzählperspektive nimmt nichts von der Spannung, im Gegenteil. Sowas findet sich eher selten in Thrillern, die oft durch diese Erzählweise ein wenig „gebremst“ werden, finde ich. Das Buch wird in 5 Teilen erzählt, die jeder wichtige Ereignisse enthalten und diese Unterteilung ist sehr stimmig. Ergo Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und wer Wert auf gute Thriller legt, deren Spannung einen an den Seiten fast festkleben lässt, der ist hier goldrichtig !

    Mehr
  • Ich hatte mehr erwartet

    Kein Entkommen
    Lesemaus-M

    Lesemaus-M

    25. October 2015 um 18:47

    Klappentext/Inhalt: Sonne, Softeis, Kinderlachen. So hatte sich David den heutigen Tag vorgestellt. Ein Ausflug nach Five Mountains würde Davids Sohn Ethan gefallen. Auch seine depressive Frau Jan würde auf andere Gedanken kommen. Als sie in der Menge verschwindet, wird David panisch. Will sie sich etwas antun? Später zeigen die Überwachungskameras ihn mit seinem Sohn an der Kasse – ohne Jan. Plötzlich steht David selbst im Zentrum der Ermittlungen: unter Mordverdacht … Meine Meinung: Dieses Buch habe ich mit der lieben Jenni gelesen. Wir haben beide von diesem Autor schon Bücher gelesen und diese haben uns damals sehr begeistert. Deshalb haben wir auch hier eine tolle Geschichte erhofft aber leider fanden wir es beide nicht so toll. David ist Journalist. Er arbeitet bei einer Zeitung, die zurzeit nicht so gut läuft. Dann läuft daheim auch nicht alles so rund, da seine Frau zurzeit sehr merkwürdig ist. Er will mal wieder einen schönen Familientag haben und er beschließt mit seiner Frau und seinem Sohn in einen Funpark zu fahren. Leider kommt dort aber leider alles ganz anders. Sein Sohn verschwindet. Dann hat er ihn wieder und plötzlich ist seine Frau nicht mehr da. Er informiert sofort die Polizei und alle suche nach seiner Frau. Leider ist die Suche ergebnislos. Außerdem findet die Polizei einige Dinge heraus, die sehr komisch sind und dann wird auch noch David verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden seiner Frau zu tun zu haben. David war für mich wirklich ganz nett in dem Buch. Er ist ein absoluter Familienmensch. Er liebt seine Sohn abgöttisch und würde alles für ihn tun. Natürlich liebt er auch seine Frau aber er macht sich derzeit große Sorgen um sie, da in ihrer Ehe nicht mehr alles so rund läuft. Als sie dann auch noch verschwindet, nimmt ihn das natürlich alles sehr mit und er hat große Angst. Als er dann auch noch verdächtigt wird, ist er einfach nur noch Fix und Alle. Er will doch nur wissen was passiert ist und vor allem wo seine Frau ist. Dieses Buch ist nicht nur aus Davids Sicht geschrieben, sondern aus mehreren, diese werde ich aber jetzt nicht nennen, da ich ansonsten zu viel verraten würde. Also der erste Abschnitt war echt interessant und ich dachte das wird wieder ein tolles Buch von dem Autor. Leider hat mir das Buch nicht so zusagen können. Dadurch, dass gewisse Personen vorkommen, erfahren wir viel zu viel meiner Meinung nach. Wenn eine der Personen nicht vorgekommen wäre, dann wäre es viel viel spannender gewesen und die Auflösung wäre auch grandios geworden, leider war es aber so nicht. Ich fand viele Dinge sehr strange und ich habe auch nicht immer alles so verstanden, was die Charaktere gemacht haben. Das Ende ist zwar dann schön aber zusammenfassend kann ich sagen, dass mir dieses Buch von dem Autor leider nicht zusagt hat. Fazit: Ich habe schon einige Bücher von dem Autor gelesen und die waren alle echt genial. Deshalb hoffte ich auch hier, dass es wieder eine spannende, aufwühlende und gefährliche Geschichte geben wird. Leider war es hier nicht der Fall. Mir war vieles einfach ein bisschen zu abgefahren. Außerdem kommt eine Person vor in dem Buch, hätte er nicht aus dessen Sicht geschrieben, dann wäre alles einfach viel besser und spannender gewesen. Manche Dinge waren ganz gut aber mich konnte dieses Buch leider nicht begeistern. Bewertung: Cover: 4/5 Klappentext: 4/5 Inhalt: 3/5 Schreibstil: 3/5 Gesamtpaket: 3/5 3 von 5 Sterne

    Mehr
  • Super

    Kein Entkommen
    harakiri

    harakiri

    01. April 2015 um 08:32

    So müssen Thriller sein! Eine ganz normale Familie, Vater, Mutter, Kind - und doch tun sich Abgründe auf. Doch zunächst einmal ahnt keiner, zu was sich diese Handlung noch entpuppen wird. Ungewohnte Wendungen und ein überraschender Plot führen dazu, dass der Leser die ganze Zeit nicht weiß, was eigentlich los ist. Und er lässt sich gerne an der Nase herumführen, denn in jedem Teil (5 sind es insgesamt) wird ein neuer Teil des Puzzles aufgedeckt und alles ist ganz anders wie es zuvor schien. Für mich ein super gelungenes Buch

    Mehr
  • Kein Entkommen

    Kein Entkommen
    Themistokeles

    Themistokeles

    17. December 2014 um 10:35

    Die ist nicht meiner erster Roman von Linwood Barcley, aber eindeutig, obwohl einer der älteren, nicht einer der schlechtesten, auch wenn in meinen Augen vieles zu früh verraten wird. Es ist an sich nämlich, auf jeden Fall, zu Beginn sehr spannend und es macht Spaß, um Jans Verschwinden zu rätseln. Jedoch kamen für mich viel zu schnell die Hinweise darauf, was genau passiert sein muss, es war alles zu offensichtlich, zu klar und nur die Frage nach dem genauen “Wieso?” bzw. “Warum?” blieb offen. Doch auch dort kam für meinen Geschmack die Lösung zu schnell, so dass sich ein Großteil der noch übrigen Spannung, die eh schon nicht mehr überwältigend war, sich auch noch verflüchtigte und das Buch zwar irgendwie noch interessant war, denn einige Charaktere kannten den Ablauf ja noch nicht, hatten keine Ahnung von Motiven der anderen, aber von Spannung war nichts mehr zu spüren. Von daher, ging es nur noch darum, kommen die Charakter noch auf des Rätsels Lösung und welche Folgen ergeben sich daraus. Die Charaktere die dabei vom Autor gezeichnet werden, sind durchaus interessant, auch wenn ich sowohl Jan, als auch David so manches Mal nicht verstehen konnte in ihrem Handeln. Bei ihm war es vor allem manchmal seine Naivität, die fast ein wenig unglaubwürdig wirkte, bzw. für mich auch einfach nicht nachvollziehbar war und trotzdem war er ein Charakter, mit dem man einfach mit leiden musste. Allgemein ist die Situation um Jans Verschwinden aber auch sehr gut dargestellt, so dass ich sie mir in ähnlicher Form auch in der Realität vorstellen könnte und auch, wie sich alles von dieser Situation langsam um David zuspitzt, ist einfach sehr glaubhaft aufgebaut. Von daher macht das Buch beim Lesen durchaus Spaß, auch wenn es viel zu schnell an Spannung verliert und wartet auch mit einem Ende auf, welches stimmig ist, auch wenn ich es so nicht unbedingt erwartet hätte. Ein durchaus solides Buch, wenn man nicht zu viel rätseln will und es einen nicht stört, wenn man deutlich mehr und schneller alle Zusammenhänge kennt, als der Protagonist und eigentlich nur noch allwissender Zuschauer ist.

    Mehr
  • Das Grauen im Alltäglichen

    Kein Entkommen
    scarlett_ohara

    scarlett_ohara

    11. December 2014 um 19:55

    Der Journalist David Harwood will seinem kleinen Sohn Ethan eine Freude machen und gleichzeitig seine depressive Frau Jan aufheitern, indem er mit ihnen in den Vergnügungspark Five Mountains fährt. Plötzlich ist Ethan verschwunden. David findet ihn zwar relativ schnell und unverletzt wieder, doch jetzt ist auf einmal seine Frau Jan unauffindbar. Und taucht nicht wieder auf. Mehr noch, sie ist auf den Überwachungsbändern des Parks nicht zu sehen, und für sie wurde auch keine Eintrittskarte gekauft. Plötzlich gerät David unter Mordverdacht.. Er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und muss feststellen, dass nichts in seinem Leben so ist wie es schien. Dieses Buch beginnt mit einem ganz normalen Tag einer ganz normalen Familie. Doch plötzlich entpuppt sich das Ganze zu einem wahr gewordenen Albtraum. Den Menschen, den man liebt und zu kennen glaubt, gibt es nicht mehr. Und das ganze Leben liegt auf einmal in Trümmern. Das ist mein viertes Buch von Barclay, und es ist meiner Meinung zwar nicht das Beste, aber dennoch ein grundsolider Thriller, der ohne grosses Blutvergiessen und ohne Effekthascherei auskommt. Beim Autor liegt das Grauen im täglichen Leben; dadurch kann sich jeder Leser sehr leicht in die Personen hineinversetzen. Dieses Mal wird die Geschichte nicht nur in  der Ich-Form aus der Sicht von David erzählt, sondern es werden auch die Perspektiven von Jan und dem ermittelnden Polizisten gezeigt. Dadurch gelingt es Barclay sehr gut, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Ein kluger Schachzug ist auch die Aufteilung des Buches in 5 Abschnitte, die wiederum in kurze Kapitel unterteilt sind.  Das macht das Lesen sehr flüssig; man denkt immer: ach komm, ein Kapitel kannste noch lesen, und dann noch eins usw. usw. Deswegen habe ich das Buch auch in sehr kurzer Zeit ausgelesen. Fazit: ein empfehlenswertes Buch für Thrillerfreunde, die auf blutrünstige Szenarien auch mal verzichten können.

    Mehr
  • Kein Entkommen!

    Kein Entkommen
    dieChaosqueen

    dieChaosqueen

    17. August 2013 um 14:17

    Rückentext: Sonne, Softeis, Kinderlachen. So hatte sich David den heutigen Tag vorgestellt. Ein Ausflug nach Five Mountains würde Davids Sohn Ethan gefallen. Auch seine depressive Frau Jan würde auf andere Gedanken kommen. Als sie in der Menge verschwindet, wird David panisch. Will sie sich etwas antun? Später zeigen die Überwachungskameras ihn mit seinem Sohn an der Kasse – ohne Jan. Plötzlich steht David selbst im Zentrum der Ermittlungen: unter Mordverdacht …  Meine Meinung zum Buch: Ich muss sagen, dass Buch habe ich tatsächlich nur so verschlungen. In letzter Zeit gab es öfter Bücher, bei denen ich dachte: "Ne da hast du absolut keine Lust zu die zu Ende zu lesen!", aber bei dem Buch hier war das anders. Es gibt immer wieder Spannungs hochs. man will wissen, steckt er dahinter, was ist passiert & wo ist seine Frau hin? Ich kann euch das Buch wirklich nur sehr ans Herz legen. Als ich das Buch im Laden gekauft habe meinte die eine Verkäuferin zum Kassierer von mir:"Boah schon wieder das Buch!" & er antwortete nur an mich gewandt:"Da haben sie eine seeehr sehr gute Wahl getroffen!" Kann ich nichts gegen einwenden. :)

    Mehr
  • Nichts ist wie es scheint

    Kein Entkommen
    harakiri

    harakiri

    24. July 2013 um 14:05

    So müssen Thriller sein! Eine ganz normale Familie, Vater, Mutter, Kind - und doch tun sich Abgründe auf. Doch zunächst einmal ahnt keiner, zu was sich diese Handlung noch entpuppen wird. Ungewohnte Wendungen und ein überraschender Plot führen dazu, dass der Leser die ganze Zeit nicht weiß, was eigentlich los ist. Und er lässt sich gerne an der Nase herumführen, denn in jedem Teil (5 sind es insgesamt) wird ein neuer Teil des Puzzles aufgedeckt und alles ist ganz anders wie es zuvor schien. Für mich ein super gelungenes Buch

    Mehr
  • Wie kann eine Mutter so etwas tun?

    Kein Entkommen
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    15. July 2013 um 16:17

    Ein sehr guter Thriller der aber zum Teil etwas zu ausschweifende Beschreibungen hat, die meiner Meinung nach unnötig sind.
    Ausserdem war die Geschichte etwas zu phatasievoll für meinen Geschmack, ja schon gar etwas unrealistisch zum Teil.
    Nichts desto trotz ist dieser Thriller absolut emfpehlenswert und man fragt sich immer wieder "wie kann ein Mensch, eine Mutter so etwas tun?"

  • Rezension zu "Kein Entkommen" von Linwood Barclay

    Kein Entkommen
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 12:34

    - garantiert keine Hochspannung - Der 571-seitige Thriller erschien im Original unter dem Titel "Never look away". Insgesamt gesehen empfand ich ihn als unterhaltsam, jedoch nicht als wirklich spannend. Die Geschichte wird aus der Sicht von David, Jans Ehemann erzählt, sprich in der Ich-Form. Wie bei allen Barclays habe ich auch hier wieder einige Kritikpunkte. Anfangs zieht es sich doch sehr und es hat an die 100 Seiten gedauert, bis ich in die Story fand und sie dann auch relativ zügig beenden konnte. Sie ist schon recht unterhaltsam, allerdings ist die fehlende Spannung wieder mal das Manko schlechthin. Es kommen gelegentlich Spannungsmomente auf, jedoch konnte mir die Geschichte keine Hochspannung präsentieren. Immerhin ist sie so interessant, dass ich am Ball blieb, um zu erfahren, was des Rätsels Lösung ist. Was mich bei Barclays Thriller nie gut gefiel, was somit auch hier wieder der Fall war, sind die Auflösungen. Ich erwarte immer wer weiß was und dann erwartet mich fast sowas wie eine Enttäuschung. Für mich ist es somit nicht das Gelbe vom Ei. Dazu missfällt mir auch der Kommentar, den es auf dem Buchrücken von Stephen King zu lesen gibt. Der lässt nämlich verlauten, "Der beste Thriller, den ich in den letzten fünf Jahren gelesen habe". Ich weiß zwar nicht, was Herr King sonst so liest, aber er sollte seine Wahl vielleicht doch mal überdenken, denn ich habe schon wesentlich bessere Thriller gelesen ;-) Ebenso gefällt mir eine Kleinigkeit nicht, die mit Thriller an sich nichts zu tun hat, aber mir trotzdem auffiel. Nämlich der total absurd dargestellte Dialog eines Vierjährigen. Es mag sein, das Herr Barclay es in seinen Kreisen nur mit wahren Wunderkindern zu tun hat, aber im Normalfall redet kein Durchschnittskind, wie der Sohn des Hauptprotagonisten. Fazit: Ein nach Einlesezeit schon gut unterhaltender Thriller, alledings nicht das Meisterwerk, als das er betitelt wird. Kann man lesen, gibt aber deutlich Bessere. Note: 3

    Mehr
  • Rezension zu "Kein Entkommen" von Linwood Barclay

    Kein Entkommen
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    25. November 2012 um 16:49

    Klappentext: Sonne, Softeis, Kinderlachen. Ein Familienausflug in den Vergnügungspark, da ist sich David sicher, wird seinem kleinen Sohn Ethan gefallen und seine Frau Jan aufheitern. Doch dort verschwindet Jan in der Menge und tauscht nie wieder auf. Wie kann es sein, dass die Überwachungskameras des Parks nur David und Ethan zeigen? Plötzlich steht David unter Mordverdacht … — Gleich auf den ersten Seiten wird es spannend – typisch Barclay. Allerdings hört es dann schnell wieder auf, mit der Spannung, und es wird langweilig, langatmig und wirkt künstlich aufgebläht. Als Barclay-kenner erwarte ich mehr und das über das ganze Buch. Aber leider wird die Spannung nur am Anfang aufgebaut um dann ganz schnell zu einem nichtssagenden Trott überzugehen. Gespräche über das Wetter – ergo Smaltalk werden so ausgedehnt, dass ich mich fragen musste, was ich denn nun lese. So was geht nicht. Jan wirkt gut durchdacht und macht sich gut im Buch. David ist mir zu fahrig, zu schlampig. Ich erfahre zu wenig und das, was ich weiß, reicht aus um ihn als unglaubwürdig hinzustellen. Im Job packt er alles, sein Privatleben verkommt… Alles ist mir irgendwie zu plump und einfach gehalten und daher leider nur 2 Sterne und keine Leseempfehlung. Es geht besser!

    Mehr
  • Rezension zu "Kein Entkommen" von Linwood Barclay

    Kein Entkommen
    Laren

    Laren

    08. October 2012 um 08:55

    David lebt ein ganz normales Leben, ist verheiratet, hat einen kleinen Sohn und arbeitet als Reporter in einem kleinen Städtchen. Eigentlich alles ganz unspektakulär...bis er eines Tages mit seiner Familie, einen Vergnügungspark besucht.. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Linwood Barclay schafft klare Charaktere und schreibt sehr unkompliziert. Die kurzen Kapitel haben mir auch sehr gut gefallen. Ich hatte die ganze Zeit kein Gefühl von Langeweile. Der Autor hat es meiner Meinung gut geschafft, Spannung aufzubauen. Häppchenweise bekommt man wichtige Informationen und ist genauso wie David, die Hauptperson, streckenweise sehr irritiert. Währenddessen zieht sich die Schlinge um seinen Hals immer mehr zu. Das letzte Drittel liest sich so schnell wie im Rausch, da man endlich wissen möchte, wieso, weshalb und was passiert noch!? Außerdem sehr positiv - der Autor lässt die Hauptperson David, nicht die nächstbeste Knarre schnappen um einen Alleingang á la Actionheld zu starten. :0) Das Ende hat mich genauso überzeugt und ich kann nur sagen, ein wirklich gelungener Thriller! Jeder, der Spaß an verzwickten Stories, scheinbar ausweglosen Situationen und einer Prise Dramatik hat, ist mit diesem Buch sehr gut beraten! Von mir alle Daumen hoch!

    Mehr
  • Rezension zu "Kein Entkommen" von Linwood Barclay

    Kein Entkommen
    FoxMulder

    FoxMulder

    03. October 2012 um 20:42

    Ein echt spannendes Buch. Das beste von Linwood Barclay, das ich bisher gelesen habe.

  • Rezension zu "Kein Entkommen" von Linwood Barclay

    Kein Entkommen
    Sunni

    Sunni

    12. August 2012 um 10:44

    David macht mit seiner Frau und seinem Sohn einen Ausflug in den Freizeitparkt. Zuerst ist der Sohn verschwunden, aber David findet ihn recht schnell wieder. Allerdings ist dan seine Frau unauffindbar. Eine verzweifelte Suche beginnt. Das Buch war ganz interessant. Es enthält mehrere Geschichten - auf der einen Seite David und seine Familie, die verschwundene Ehefrau, die er gar nicht zu kennen scheint, auf der anderen Seite David und sein Job als Reporter und seine Recherchen. Einerseits scheinen die Geschichten irgendwie zusammenzugehören, aberer andererseits doch nicht. Es macht Spaß das Buch zu lesen und herauszufinden, ob es nun zwei Storys enthält oder ob am Schluss doch noch alles zusammengehört. Zum Ende hat das Buch eine Wendung mit der ich absolut nicht gerechnet hätte. Es war sehr spannend zu lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Kein Entkommen" von Linwood Barclay

    Kein Entkommen
    -Anett-

    -Anett-

    11. July 2012 um 16:34

    David und Jan machen einen Ausflug in einen Freizeitpark, zusammen mit ihrem 4jährigen Sohn Ethan. Für die Familie ein Ausflug, der sie wieder näher bringen soll, denn Jan leidet in letzter zeit an Depressionen. Plötzlich ist der Buggy mit Ethan verschwunden. Als David ihn endlich findet, mit seinem unbeschadeten Sohn darin, ist plötzlich seine Frau Jan weg. Er sucht und benachrichtigt die Security. Ein Detectiv aus der Kleinstadt Promise Fall nimmt die Ermittlungen auf und bald steht David als Hauptverdächtiger da. Dieser geht auf eigene Faust auf die Suche nach seiner Frau, und entdeckt widersprüchliges: Wieso hat keiner bemerkt, dass Jan unter Depressionen litt? Wieso hat sie David belogen? Und wieso bewahrt sie ihre Geburtsurkunde unter Dielenbretter versteckt auf? Immer wieder stößt David auf Neue Erkentnisse - und auf Neue Fragen. Dieser Thriller von Linwood Barclay hat es wirklich in sich und man grübelt immer wieder nach: Wer ist Jan wirklich? Für mich war es nicht der erste Roman des Autoren und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht.

    Mehr
  • Rezension zu "Kein Entkommen" von Linwood Barclay

    Kein Entkommen
    Trinity

    Trinity

    26. June 2012 um 21:11

    Es sollte nur ein schöner Familienausflug werden. David, seine Frau Jan und ihr Sohn Ethan freuen sich auf schöne Stunden im Freizeitpark. Doch einen Moment nicht Acht gegeben ist der Buggy samt Ethan plötzlich verschwunden. Ein großer Schock für die Eltern, getrennt machen sie sich auf die Suche nach ihrem Sohn.Nach kurzer Zeit findet David seinen Sohn schlafend im Buggy und versucht daraufhin, Jan anzurufen. Doch sie geht nicht an ihr Handy auch weitere Suchen bleiben erfolglos. Sie ist wie vom Erdboden verschluckt. David macht sich große Sorgen, da Jan unter Depressionen leidet und wendet sich an die Polizei..... Wieder ein durchaus spannender Thriller von Linwood Barclay. Der Schreibstil ist wie immer flüssig und einfach zu lesen. Lange Zeit fiebert man mit und fragt sich, wo ist Jan verschwunden? Warum? Wer oder was steckt wirklich hinter allem? In wie weit trägt David Schuld? Das Ende war nicht unbedingt vorhersehbar und so bleibt die Spannung bis zur letzten Seite bestehen. Ich hatte Schwierigkeiten das Buch überhaupt mal aus der Hand zu legen. Ein richitger Pageturner, eben. Ich kann es mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

    Mehr
  • weitere