Linwood Barclay Lügennacht

(18)

Lovelybooks Bewertung

  • 23 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(10)
(6)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Lügennacht“ von Linwood Barclay

Bestsellerautor Linwood Barclay ("Ohne eine Wort") schreibt seine "Lügen-Trilogie" weiter! Auf "Lügennest" folgt nun der zweite Band der Thriller-Reihe, "Lügennacht".
Alles beginnt mit einem Unfall. Das Autokino von Promise Falls wird schließen und lädt zur letzten Vorstellung ein. Doch dazu kommt es nicht: Kurz bevor der Film beginnt, kracht die Leinwand herunter und begräbt vier Leute unter sich. Unter den Opfern sind Adam und Miriam Chalmer. Als am nächsten Tag in ihr Haus eingebrochen wird, zieht ihre Tochter den Privatermittler Cal zu Rate. Dieser entdeckt nicht nur ein geheimes Zimmer, das den vielsagend Namen "pleasure room" trägt, sondern auch, dass eine Menge DVDs mit pikantem Inhalt gestohlen wurden. Plötzlich gibt es eine ganze Reihe von Verdächtigen - und Cal beginnt sich zu fragen, ob der Unfall wirklich einer war.
"Spannend, spannender, Linwood Barclay - mit einem Roman des kanadischen Bestsellerautors erlebt man Thrill-Time de luxe." Literaturmarkt.info

Tolle Fortsetzung von Teil 1. So werden Thriller geschrieben!

— hans-bubi

Wenig Thriller, viel Krimi, dabei leider wesentlich weniger spannend, witzig und raffiniert als Teil 1

— Amilyn

Abgebrochen :/

— kirsche

Absolut spannend. Aber nun muss ich bis April 2017 auf den dritten Teil warten. Den ersten Teil - Lügennest sollte man vorher gelesen haben.

— Winterzauber

Stöbern in Krimi & Thriller

Tausend Teufel

Authentisch, spannend und der interessante Schauplatz Dresden 1947

faanie

Dominotod

Klassische Ermittlungsarbeit der Polizei mit flacher Spannungskurve und zu wenig schwedischer Atmosphäre. Leider nur Durchschnitt.

jenvo82

Stille Wasser

Spannend bis zum Schluss.

Himmelsblume

Fiona

Komplexer Fall, komplexe Hauptfigur. Insgesamt überzeugender Krimi.

Gulan

Der Stier und das Mädchen

Spannend, fesselnd, erschütternd und böse. Trotzdem sehr lesenswert

Sakle88

Der Zerberus-Schlüssel

Gut geschriebenes Buch

Mattder

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Auch wieder sehr gelungen

    Lügennacht

    Streiflicht

    25. June 2017 um 11:01

    Auf diesen zweiten Teil der Serie um den fiktiven Ort Promise Falls habe ich mich schon sehr gefreut. Aus dem ersten Teil waren ja noch einige Fragen offen... Die Hauptfigur ist in diesem Band der Privatdetektiv Cal Weaver, der von Lucy Brighton beauftragt wird. Ihr Vater ist bei einem schrecklichen Unglück während der letzten Vorstellung im örtlichen Autokino ums Leben gekommen. Nun möchte Lucy, dass Cal etwas ganz Bestimmtes für sie findet. Auch David taucht wieder auf, allerdings ist er etwas in den Hintergrund gerückt. Das fand ich etwas schade, denn er war mir viel sympathischer als Cal. Interessant fand ich, dass dieses Mal wieder aus der Ich-Perspektive erzählt wurde, aber nun aus der Sicht von Cal. Ein brillanter Erzähler-Schach-Zug, der neue Spannung bringt. In diesem Buch kommen ganz viele neue Handlungsstränge und Fragen hinzu, die wieder nicht geklärt werden. Die große Auflösung ist dann in Band drei zu erwarten. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich dann alle diese Handlungsstränge entwirren und die Fragen klären werden. Band zwei hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Barclay schafft es wieder, erneut und noch mehr Spannung zu erzeugen und neugierig zu machen, wie alles zusammenhängt und wer nun der schlimme Serienmörder ist. Vermutungen hat man als Leser ja viele, aber wer Barclay kennt, weiß, dass es nicht so einfach sein kann. Auch in diesem Buch zeigt sich wieder, was für ein schlimmer Ort das kleine idyllisch scheinende Promise Falls ist. Man darf gespannt sein auf den Showdown.

    Mehr
  • Nur der berühmte mäßig gute Mittelteil?

    Lügennacht

    Amilyn

    30. May 2017 um 14:26

    Promise Falls kommt nicht zur Ruhe. Die Stadt hat sich noch nicht richtig von den Ereignissen rund um den Mord an Rosemary Gaynor erholt, da passiert ein erneutes Unglück. Die letzte Aufführung im Autokino, das bald verkauft werden soll, endet in einer Katastrophe, als eine Bombe gezündet wird und die Leinwand in die Menge kracht. Zwei Autos und insgesamt vier Insassen werden buchstäblich zerquetscht, unter ihnen Adam und Miriam Chalmers. Nach Bekanntgabe ihres Todes wird in ihr Haus eingebrochen. Während Polizist Barry Duckworth in Sachen Autokino ermittelt, wird Privatdetektiv Cal Weaver mit den Ermittlungen zu dem Einbruch beauftragt. Doch die Unglücksserie reißt nicht ab.Ich habe Teil 1, Lügennest, geliebt und mich sehr auf Teil 2 gefreut. Der Fall aus dem ersten Teil ist abgeschlossen, aber noch immer treten einige liebgewonnene Charaktere hier auf, darunter auch David Harwood, der Ich-Erzähler aus Lügennest, und seine neue Bekannte, Sam Worthington. Das war so ziemlich der einzige Handlungsstrang, den ich wirklich interessant fand.In Lügennacht ist der Ich-Erzähler Cal Weaver, den man bereits flüchtig aus Teil 1 kennt. Er wird von Adam Chalmers Tochter beauftragt, herauszufinden, wer im Haus eingebrochen hat und was derjenige gesucht hat. Alle anderen Nebenhandlungen werden aus der auktionalen Perspektive geschildert, und wie schon im ersten Buch habe ich auch hier wieder nicht erkennen können, warum es nur einen Ich-Erzähler gibt (ich habe bereits gespickt, wer der Ich-Erzähler in Teil 3 ist, aber auch aus dieser Info heraus erschloss sich mir keinerlei Aha-Erlebnis, aber erst mal lesen).Besonders sympathisch war mir Cal Weaver allerdings nicht, ich konnte mir unter ihm auch nicht allzu viel vorstellen, obwohl man ein bisschen was über seine Vergangenheit erfährt. Er blieb seltsam distanziert. Wie gesagt, habe ich auch noch ein bisschen "meinem" David Harwood hinterhergetrauert, der zum einen in seinem Fall wesentlich mehr Handlungszeit hatte als Cal Weaver nun in Lügennacht, zum anderen hatte die Geschichte mit ihm einfach auch viel mehr Witz und Spannung. Den Witz kann ich verschmerzen, aber ich hatte ihn irgendwie schon wieder erwartet.Durch die beiden Ermittlungsarbeiten kam für mich zudem eher ein Krimi- denn ein Thriller-Gefühl auf. Da beide Parteien grundsätzlich in ein- und derselben Sache nebeneinander her ermittelt haben, fühlte sich alles auch etwas in die Länge gezogen an. Es kommt noch zu einigen "Thriller-Ereignissen", aber so richtig in die entsprechende Stimmung kam ich nicht. Im Prinzip reiht sich hier einfach ein Ereignis an das andere. Es gab auch im ersten Teil sehr viele Handlungsstränge, doch da war es wesentlich besser gelungen, alle miteinander zu verstricken, selbst wenn wirklich mal etwas dabei war, das gar nichts mit dem Hauptfall zu tun hatte. Vieles aus dem ersten Teil wurde außerdem zwischendurch immer mal wieder zusammengefasst, so dass man dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen kann. Natürlich würde ich immer empfehlen, mit Lügennest zu beginnen, vor allem, weil es einfach so viel besser ist.Fazit: Sehr Krimi, sehr anders als Teil 1, ein neuer Ich-Erzähler, sehr Dialog-lastig, sehr viel Handlung, die nebeneinander her läuft. Insgesamt war ich von dem zweiten Teil der Promise Falls-Trilogie schon enttäuscht, denn ich sehe hier einen deutlichen Niveauunterschied zu Lügennest. Von mir bekommt das Buch nur 3***, hat aber nicht zum Ergebnis, dass ich mich weniger auf den Abschluss der Reihe freuen würde.

    Mehr
  • Lügennacht

    Lügennacht

    Kleine8310

    27. March 2017 um 22:25

    "Lügennacht" ist der zweite Band der "Lügen" - Trilogie des Autors Linwood Barclay. Da mir der Auftakt der Trilogie gut gefallen hat, habe ich mich gefreut, dass Band 2 und 3 recht zeitnah erscheinen und ich weiterlesen kann. Bei diesem Buch hatte ich mich schon vorher auf ein Wiedersehen mit den Charakteren aus "Promise Falls" gefreut!   In dieser Geschichte gibt es gleich zu Beginn einen schlimmen Unfall. Die Leinwand des Autokino's in Promise Falls kracht auf die vorderen Autos, es gibt einige Verletzte und auch vier Tote. So hatte sich niemand die letzte Vorstellung vorgestellt.    Zu den Opfern zählen Adam und Miriam Chalmer, bei denen am folgenden Tag direkt ins Haus eingebrochen wird. Aus diesem Grund zieht die Tochter von Adam den Privatermittler Cal zu Rate. Cal stößt bei seinen Nachforschungen im Haus der Chalmers auf ein geheimes Zimmer aus dem eine Menge DVD's mit sehr pikantem Inhalt entwendet wurden. Schnell zeigt sich, dass es eine ganze Reihe von Verdächtigen gibt und es stellt sich auch die Frage, ob der Tod von Adam und Miriam wirklich ein Unfall gewesen ist ... Der Einstieg in diesen Band ist mir sehr gut gelungen. Wie in Band 1 hat mich der flüssige Schreibstil von Linwood Barclay gleich überzeugt und auch durch die verschiedenen Erzählstränge wurde eine schöne Spannung aufgebaut, was mir gut gefallen hat. Für diesen Band ist es, auch wenn es zum Teil, neue Inhalte gibt, wichtig den ersten Band gelesen zu haben. Es findet sich vieles wieder und ein zwei Fälle werden auch weiterhin fortgesetzt.    Die Handlung hat der Autor interessant und durch die verschiedenen Stränge spannend gestaltet. Ich wollte immer weiterlesen und das fand ich prima. Von der Spannung her kommen die Inhalte nicht ganz an den ersten Band heran, aber ich habe diesen zweiten dennoch sehr gern gelesen.    Was mir wieder richtig gut gefallen hat, war die Ausarbeitung der Charaktere. Da hat Barclay die gelungene Mischung aus zwischenmenschlichen Themen und Krimihandlung beibehalten. Zudem gibt es bei den Charakteren wieder eine tolle Ausgewogenheit zwischen Sympathieträgern und Antagonisten, was mir super gefallen hat. Schön fand ich auch, dass die Charaktere eine Entwicklung zeigen und besonders darum freue ich mich auch schon auf den nächsten Band in Promise Falls.    Positiv:  * toller, flüssiger Schreibstil * schöner Spannungsaufbau durch verschiedene, interessante Handlungsstränge * wunderbare, vielschichtige Charaktere * spannende Fallarbeit und fesselnde Nachforschungen   Negativ:  * der Hauptfall hat mich nicht komplett mitgerissen   "Lügennacht" ist eine gelungene Fortsetzung, die mich mit einem tollen Handlungsaufbau und vielschichtigen Charakteren überzeugen konnte!

    Mehr
  • Spannende Fortsetzung von Lügennest

    Lügennacht

    Krimisofa_com

    25. March 2017 um 13:39

    Eine umfallende Kinoleinwand, Mord, noch mehr Mord, ein brennender Bus, die Zahl 23 – es passiert so viel im zweiten Teil der Promis Falls Reihe von Linwood Barclay. Der dreht in Lügennacht noch mehr auf als in Lügennest, wo es im Gegensatz besinnlich zugeht. Wenn ich in Promise Falls leben würde – ich würde nicht mehr dort leben.In diesem Teil schlüpfen wir in die Rolle von Cal Weaver, einem Privatdetektiven. Er wird von Lucy Brighton beauftragt, ominöse DVDs zu finden, die eigentlich an einem pikanten Ort im Haus ihres Vaters sein sollten. Ihr Vater ist allerdings gerade unpässlich, weil er von einer Kinoleinwand erschlagen wurde – gemeinsam mit seiner aktuellen Frau.Cal selbst ist ein ziemlich unnahbarer Charakter, er wohnt in einem Zimmer über einem Bücherladen und hat ein ähnliches Schicksal wie David Harwood. Erst im späteren Verlauf der Geschichte erfährt man mehr über ihn. Anfangs ist dieser Perspektivenwechsel von David zu Cal gewöhnungsbedürftig, weil man David ins Herz geschlossen hat – aber man lernt nach einer Weile auch Cal zu mögen.David ist aber natürlich trotzdem mit an Bord und arbeitet – man möchte fast tapfer sagen – für Randall Finley, bei dessen Figur ich ständig Saul Goodman aus Breaking Bad und Better Call Saul im Kopf hatte – ein schmieriger Typ mit Hang zur Illegalität.Die Geschichte setzt sich zirka zwei Wochen nach Lügennest fort, von Marla und dessen Kind bekommt man allerdings nichts mehr mit, nur der Vater des Kindes, Derek Cutter, hat ein paar Szenen. Wie schon Lügennest lässt auch Lügennacht am Ende einiges offen – ich bin mir sicher, dass in Lügenfalle, dem dritten Teil der Trilogie, alles entworren wird, denn nach zwei Teilen ist das Promis Falls Päckchen noch ziemlich fest verschnürt. Showdown im eigentlichen Sinne gibt es in Lügennacht keinen, weshalb die Bewertung dafür wegfällt.Was ich nur schwer auseinanderhalten konnte, waren die weiblichen Charaktere rund um das Anschlagsopfer. Ich sah zwischen Lucy und Konsorten nahezu keinen Unterschied – ganz anders bei den männlichen, die alle ein klares Profil haben.  Barry Duckworth, der Bulle, der gerne ungesundes Zeugs isst; Randall Finley siehe oben; Cal Weaver siehe oben; David kennt man sowieso; der schrullige Professor, der knüppelharte Sicherheitschef; und, und, und.Fazit: Lügennacht ist eine verdammt gute Fortsetzung von Lügennest, mit einigen schockierenden Ereignissen und noch mehr offenen Stellen als im ersten Teil, die Barclay aber bestimmt in Lügenfalle kitten wird.

    Mehr
  • Hinter den Kulissen der Familien

    Lügennacht

    michael_lehmann-pape

    01. February 2017 um 15:19

    Hinter den Kulissen der Familien Eines ergibt sich fast umgehend im Lauf des ersten Teils der Lektüre: Familien sind für Barclay selten das, was sie scheinen und, vor allem, in so mancherlei Hinsicht auch Orte belastender Emotionen. Und vor allem, diese Gemeinschaften sind in drängender Gefahr. An sich und ganz konkret im Thriller. Und das nicht nur bei jenen Protagonisten, die verwitwet ihrer Wege gehen müssen. Gruppensex in versteckten Räumen, Gier über das eigene Ehebett hinaus, Familien, die nur noch den Anschein machen, eine Einheit zu sein, Egozentriker, die an allen Ecken und Enden nur das Ihre sehen und suchen. Und das nicht nur im Blick auf diesen furchtbaren Unfall (oder Anschlag?), der im Autokino vor sich geht und unter anderem Adam mit seiner aktuellen Frau (einmal verwitwet war er schon, einmal geschieden zudem, nur als Großvater hat er prächtig funktioniert) im alten, geliebten Jaguar erschlägt. Nein, auch am örtlichen College gab es einen Todesfall. Der Sicherheitschef hat einen vermeintlichen „Vergewaltiger“ in eine Falle gelockt und erschossen. Und zudem hat die Angestellte im Waschsalon, Sam, noch ganz eigene Probleme mit ihren Schwiegereltern. Den Eltern ihres Mannes, der wegen eines Banküberfalls im Gefängnis sitzt. Jene Eltern, die nichts unversucht lassen (und schon gar nichts Kriminelles), um den Enkel, Sams Sohn, für sich zu gewinnen (oder zumindest, wortwörtlich, zu vereinnahmen). Klar, dass der Ich-Erzähler des Werkes (der im Reigen der wechselnden Perspektiven eine Art roten Faden im Buch darstellt), ebenfalls von einer familiären Tragödie gezeichnet, als Privatermittler alle Hände voll zu tun bekommt, als er von Adams Tochter in delikater Mission zunächst beauftragt wird, sich aber bald in das Gewirr der Handlungsstränge und die verschiedenen Ereignisse mit hineinbegibt. So kreuzen sich Carl Weavers Wege mit dem Sicherheitschef des Colleges, mit dem Polizisten Duckworth (der wiederum den Anschlag im Kino untersucht, aber auch Querverbindungen alter Fälle noch auf dem Radar hat) und mit so manchen Beteiligten des kleinen Ortes, der vor krimineller Energie fast zu bersten scheint. Manche Bewohner sind nämlich zu allen aktuellen Ereignissen noch beschäftigt mit einem Kindsraub und dem Mord an einem jungen Mädchen vor 22 Zeugen, die nicht eingegriffen hatten. Ob da die 23 toten, aufgehängten Eichhörnchen eine Rolle spielen, wenn die Zahl 23 an vielen Orten auftauchen wird (um 23 Uhr 23 brach die Leinwand zusammen, der ermordete „Vielleicht-Vergewaltiger“ trug ein Sweatshirt mit der Zahl „23“ aufgedruckt und, und, und…). Aber warum waren das nur 22 Zeugen? Oder fehlt da einer? Vielfach sind die ineinander verwobenen Handlungsstränge im Thriller, lange wird es dauern, bis der Leser ahnt, dass es sich nicht um völlig voneinander getrennte Ereignisse handelt. Und verwirrend ist es schon zu Anfang, auch nur eingermaßen den Überblick über die kleinen und großen Ereignisse und die vielfachen Personen zu behalten, die sich munter die Tür in die Hand geben. Dennoch liest sich der Thriller sehr flüssig, was vor allem auf Barclays Talent zu klaren, direkten und anregenden Gestaltung der Personen beruht. Vom edlen Journalisten, der in gegen sein Naturell zu arbeiten hat, um Geld zu verdienen über den schmierigen Lokalpolitiker bis zum freundliche, aber zähen Ermittler und vielfache, prägnante andere Figuren (samt ihrer familiären „Kreuz“, die zu tragen sind), bietet Barclay bei hohem Tempo, nicht immer realistische (vor allem in dieser Ballung) wirkenden Vorfällen und langsam steigender Spannung anregende Unterhaltung. Und mit einem überraschenden und harten Ende, das einen echten „Happy End Gedanken“ nicht aufkommen lassen wird.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks