Linwood Barclay Lügennest

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Inhaltsangabe zu „Lügennest“ von Linwood Barclay

Bestsellerautor Linwood Barclay ("Ohne ein Wort") ist zurück! "Lügennest" bildet den Auftakt seiner neuen "Promise Falls"-Trilogie: Drei Thriller, die sich mit den Abgründen einer amerikanischen Kleinstadt beschäftigen, deren Mitbewohner auch nicht vor Mord zurückschrecken. Für Promise Falls sieht es düster aus. In der Kleinstadt an der US-Ostküste gibt es kaum Perspektiven – und vor allem keine Jobs. Auch die Zeitung von Reporter David Harwood ist pleite, trotzdem steckt er seine Nase weiterhin in Sachen, die ihm merkwürdig vorkommen. Wie zum Beispiel in diese Geschichte mit dem Baby. Seine Cousine Marla schwört, ein Engel habe es ihr gegeben. Aber es sieht eher so aus, als hinge alles mit einem brutalen Mord am anderen Ende der Stadt zusammen. Und das ist nicht der einzige Abgrund, der sich in Promise Falls auftut. Linwood Barclay ist "ein wahrer Spannungsmeister." Stephen King

Guter, spannender Auftakt einer Serie, die ich noch nicht kannte. Frühe mich schon auf Band 2.

— hans-bubi
hans-bubi

Super spannende Serie. Auf die Auflösung muss man wohl bis nach dem dritten Teil warten.

— Winterzauber
Winterzauber

Ein vielschichtiges Buch mit irrsinniger Charaktertiefe und Spannung von Anfang bis zum Ende

— Crimehands-com
Crimehands-com

Klasse Auftakt einer neuen Serie

— Dagmsr221
Dagmsr221

Spannend, verschachtelt und teilweise brüllend komisch. Ich bin froh, dass es weitergeht in Promise Falls.

— Amilyn
Amilyn

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    Lügennest
    Streiflicht

    Streiflicht

    25. June 2017 um 10:56

    Auch dieses Buch von Linwood Barclay hat mich wieder total begeistert und ich freue mich auf die beiden nächsten Teile dieser Trilogie. Barclay schafft es immer wieder aufs Neue, mich in seinen Bann zu ziehen – und das, obwohl ich bei ihm natürlich inzwischen hohe Erwartungen habe. Lügennest gehört zu einer dreiteiligen Reihe um den fiktiven Ort Promise Falls und ist in sich zwar geschlossen, endet aber dennoch mit einem Cliffhanger. Bis zum Ende ist das Buch spannend und unvorhersehbar. Niemand und nichts ist, wie er oder es auf den ersten Blick scheint. Jeder scheint düstere Geheimnisse zu haben und wer wem welche Gefallen schuldet, will man auch gar nicht so genau wissen. Den Ort „Lügennest“ zu nennen, trifft es perfekt. Fast jeder lügt oder hat Dreck am Stecken. Und all diese Lügen und Geheimnisse sollen natürlich verborgen bleiben. Und dafür ist so mancher auch zum Äußersten bereit. Wer was verstecken und verheimlichen möchte, wird erst nach und nach klar. Die Hauptfigur David war mir von Anfang an sympathisch. Er ist nicht gerade vom Glück verfolgt und kehrt aus Boston zurück nach Promise Falls, um sich mehr um seinen Sohn Ethan kümmern zu können. Prompt gerät er in Schwierigkeiten, weil seine Cousine plötzlich ein Baby, das angeblich von einem Engel gebracht wurde, hat und am anderen Ende der Stadt eine Frau tot gefunden wird. Außerdem gibt es noch viele seltsame Ereignisse, bei denen die Zahl 23 eine Rolle spielt. Das wird sich dann wohl erst in Band 2 oder 3 aufklären. Spannung pur und so gut geschrieben, dass man einfach immer weiterlesen möchte.  

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  • Eine Kleinstadt mit vielen Geheimnissen...

    Lügennest
    Luc511

    Luc511

    15. February 2017 um 12:26

    Eine Kleinstadt mit vielen Geheimnissen. Ein grausamer Mord in Promise Falls verängstigt und erschüttert die Bewohner. Niemand will etwas mit dem Mord zu tun gehabt haben. Doch einer von ihnen ist der Mörder - und er dürstet nach mehr...

  • Lügennest

    Lügennest
    Kleine8310

    Kleine8310

    27. January 2017 um 01:44

    "Lügennest" ist der Auftakt zur "Promise Falls" Trilogie des Autors Linwood Barclay. Auf dieses Buch war ich schon sehr gespannt, seit ich es in den letzten Vorschauen entdeckt hatte und ich war neugierig auf die Geschichte. In dieser Geschichte geht es um den Protagonisten David Harwood. David ist Journalist und seit kurzem wieder in seiner Heimatstadt Promise Falls gestrandet. Vorrübergehend lebt er mit seinem kleinen Sohn bei seinen Eltern, aber er hat einen Job bei der städtischen Zeitung bekommen. Leider kommt am Tag seines Arbeitsbeginns alles anders, als die Chefin erklärt, dass die Zeitung eingestellt wird.    David ist wie vor den Kopf geschlagen und hat nun viel zuviel Zeit. Unter anderem um seiner Cousine Marla Essen vorbeizubringen, um seiner Mum zu helfen. Als er bei Marla Blutspuren am Türrahmen entdeckt und seine Cousine sieht, wie sie sich um ein fremdes Baby kümmert, will er der Wahrheit auf den Grund gehen. Marla behauptet, dass ihr das Baby von einem Engel gebracht wurde und sie hat vor einigen Monaten ein Baby verloren. Ist sie psychisch so labil, dass sie das Kind entführt hat? Und was hat es mit den Blutspuren auf sich? David beginnt nachzuforschen und deckt nach und nach unglaubliches auf ... Der Schreibstil von Linwood Barclay hat mir gut gefallen. Ich habe problemlos in die Geschichte hineingefunden und war schon nach kurzer Zeit mittendrin in "Promise Falls" und den Geschichten und Geheimnissen rund um seine Einwohner. Der Autor erzählt die Geschichte in verschiedenen Erzählsträngen, was bei mir ziemlich schnell dazu führte, dass ich immer wissen wollte, wie welche Entwicklungen sich weiter gestalten würden.    Die Handlung besticht dadurch, dass es eine schöne Mischung aus Privatleben der Charaktere und Ermittlungen ist. Es gibt einen Hauptfall, die Geschichte um Marla und das fremde Baby und dann gibt es aber noch kleinere Auffälligkeiten und Taten, die auf etwas größeres, was sich wohl in den kommenden Bänden zeigen wird hindeuten. Das fand ich super und bin nach dem Ende froh, dass ich Band 2 schon hier habe und bald lesen kann!    Die Charaktere hat Linwood Barclay toll ausgearbeitet und sie haben mir gut gefallen. Ich mochte besonders das familiäre in "Promise Falls" und bin gespannt drauf noch mehr über das Örtchen und seine Einwohnerkonstellationen zu erfahren. Der Fall um Marla wird in diesem Buch abgeschlossen, sodass man es auch als Einzelband lesen könnte, aber das Ende ist auf eine andere Art offen und verspricht weitere spannende Geschichten. Ich bleibe auf jeden Fall dran! Positiv:  * flüssiger und schön zu lesender Schreibstil * toll ausgearbeitete Charaktere, die stets authentisch sind * interessante und vielschichtige Handlung * spannende Ermittlungen und ein gelungenes Finale   Negativ:  * Manchen könnten vielleicht die privaten Einblicke zu langatmig sein, ich habe es aber als passend empfunden   "Lügennest" ist ein gelungener Trilogie - Auftakt, der mich mit tollen Charakteren und einer vielschichtigen Handlung sehr gut unterhalten hat!

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  • Ein unfassbar packendes Buch

    Lügennest
    Crimehands-com

    Crimehands-com

    08. January 2017 um 23:12

    Band 1 der Promise Falls Trilogie ist endlich auch auf Deutsch erhältlich, und was hat sich Linwood Barclay da ausgedacht. Nachdem seine letzten Bücher (u.a. Schweig für immer) nicht vollends überzeugen konnten, strotzt Lügennest nur so vor Vielschichtigkeit, knackigen Charakteren und Spannung.Wir schlüpfen zunächst in die Rolle des alleinerziehenden Vaters David Harwood, der mit seinem Sohn Ethan von Boston in die fiktive Kleinstadt Promise Falls zu seinen Eltern zieht. Eigentlich tat er dies, um mehr Zeit mit seinem Sohn zu verbringen, aber dann kommt alles ganz anders. Neben David lernt man eine Fülle an Charakteren kennen, unter anderem seine Cousine Marla, den Detective Duckworth und den zwielichtigen Ex-Bürgermeister Finley. Man lernt all diese Figuren aber nicht nur so nebenbei kennen, man begleitet jede auch ein gutes Stückchen, was dem Buch eine immense Tiefe verleiht, ohne allerdings langatmig zu werden.Denn das ist das nächste Asset des Buches: es wird keine Sekunde langweilig – so kennen wir Barclay eigentlich auch bzw. so haben wir ihn kennengelernt, denn vor allem in der jüngeren Vergangenheit war das nicht immer so. Man hat einfach das Gefühl, dass Barclay diese Trilogie schon lange schreiben und – vor allem – unter die Leute bringen wollte, es passiert einfach dermaßen viel in dieser Kleinstadt und jeder soll es mitbekommen.Tatsächlich gibt es neben dem Mord und dem entführten Baby noch sehr seltsame Dinge, die in Promise Falls geschehen und die alle mit einer bestimmten Ziffer zusammenhängen, so dass Detective Duckworth, der neben Harwood wohl die größte Rolle in der Geschichte spielt, alle Hände voll zu tun hat. Generell dürfte Lügennest eines der ersten, wenn nicht sogar das erste Buch von Barclay sein, in dem der Polizeiarbeit sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Der Fokus lag bei früheren Büchern eher bei den Opfern.Kritikpunkte sind, wenn überhaupt, dann nur marginal. Die Geschichte bietet alles, was eine gute Geschichte benötigt. Das Ende ist natürlich offen, denn es folgen ja noch zwei Teile – dennoch wird einiges bereits jetzt aufgeklärt. Das Negativste sind die das/dass-Kenntnisse der Übersetzerin Silvia Visintini, die schlicht nicht vorhanden sind – denn nach einem Komma kommt nicht automatisch ein „dass“.Fazit: Es ist nicht einfach nur Mord, nicht einfach nur ein entführtes Baby; es ist wesentlich mehr, wesentlich größer – Linwood Barclay bietet uns eine Kleinstadt, in der großes passiert. Und ich freue mich schon richtig darauf, die Fortsetzung zu lesen.

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  • Ein Baby, ein Mord und ein paar Eichhörnchen

    Lügennest
    Amilyn

    Amilyn

    19. December 2016 um 20:04

    Um mehr Zeit mit seinem Sohn verbringen zu können, kündigt Witwer David kurzerhand seinen sicheren Job beim Boston Globe und zieht zurück zu seinen Eltern nach Promise Falls, wo er beim örtlichen Provinzblatt anfängt. Das gleich an seinem ersten Arbeitstag eingestellt wird. Um ihn irgendwie zu beschäftigen, schickt seine Mutter ihn mit Mittagessen zu Cousine Marla, die plötzlich ein Baby hat, von dem sie behauptet, ein Engel habe es ihr gebracht. Kurz darauf findet David auch noch die Mutter des Kindes - ermordet. Und plötzlich ist in Promise Falls der Teufel los. Und was für einer! Ein entführtes Baby und eine tote Mutter sind nur der Anfang, genau wie Lügennest der Anfang einer Trilogie um die Ereignisse in Promise Falls ist. Der erste Band befasst sich mit Journalist David, seiner Cousine und dem Baby sowie dem Mord an dessen Mutter, doch man kann erahnen, was sonst noch so in der kleinen Stadt brodelt, beginnend mit einem Eichhörnchen-Massenmord, über den sich jeder erstmal nur lustig macht. Wie all die Ereignisse zusammenhängen - ob aktuell oder schon vor Jahren geschehen -, wird noch nicht verraten, doch ich kann es kaum erwarten, das zu lesen. Bei solchen Geschichten bin ich immer wieder erstaunt, wozu ein Autor fähig ist, wenn er alle Fäden zusammenkommen lässt. Hier ist es aber, wie gesagt, noch nicht so weit. Trotzdem ist Lügennest spannend und rasant erzählt, beantwortet einige Fragen und lässt einen aber mit mindestens doppelt so vielen zurück. In all dem steckt außerdem ein enorm toller Witz, richtige Brüller sogar, die aber nie ins Lächerliche abdriften. Erzählt wird aus mehreren Perspektiven, jedoch nur aus Davids Sicht in der Ich-Form, während die anderen PoV-Charaktere die dritte Person bekommen. Warum habe ich jedoch nicht verstanden, denn es machte keinen wirklichen Sinn. Vielleicht erschließt der sich noch, wenn man alle drei Teile gelesen hat, denn soweit ich weiß, wechselt die Hauptfigur im zweiten Teil. Fazit: ein locker geschriebener Thriller voller Spannung, aufgeworfenen Fragen und (noch) losen Enden, einem großartigen Witz und ein paar schrägen Typen vor einer typisch amerikanischen Kleinstadtkulisse. Jeder, der sich davon auch nur halbwegs angesprochen fühlt, sollten diesem tollen Buch eine Chance geben, und ich gebe 5*****!

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