Lionel Davidson Der Rabe

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Inhaltsangabe zu „Der Rabe“ von Lionel Davidson

Inmitten der sibirischen Steppe liegt ein Geheimnis begraben, von dem nur eine Handvoll Menschen wissen: ein unterirdisches russisches Forschungslabor. Offiziell existiert es nicht, und wer einmal dort ist, wird es nie wieder verlassen. Doch der Biologe Rogatschow weiß, dass das, was dort geschieht, nicht im Eis verborgen bleiben darf. Er schickt einen verschlüsselten Hilferuf an den einen Mann, der die Wahrheit ans Licht bringen kann: Dr. Johnny Porter, eigenwilliger Einzelgänger indianischer Abstammung, Mikrobiologe und Sprachgenie, begibt sich auf die lebensgefährliche Mission nach Sibirien …

abenteuerlich und gut durchdacht - ein Thriller in Agenten-Manier

— himbeerbel

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  • Abenteuerlicher Thriller in Agenten-Manier

    Der Rabe

    himbeerbel

    18. November 2016 um 11:01

    „Inmitten der sibirischen Steppe liegt ein Geheimnis begraben, von dem nur eine Handvoll Menschen wissen: ein unterirdisches russisches Forschungslabor. Offiziell existiert es nicht, und wer einmal dort ist, wird es nie wieder verlassen. Doch der Biologe Rogatschow weiß, dass das, was dort geschieht, nicht im Eis verborgen bleiben darf. Er schickt einen verschlüsselten Hilferuf an den einen Mann, der die Wahrheit ans Licht bringen kann: Dr. Johnny Porter, eigenwilliger Einzelgänger indianischer Abstammung, Mikrobiologe und Sprachgenie, begibt sich auf die lebensgefährliche Mission nach Sibirien.“So lautet der Klappentext, den ich hier komplett zitiere und der mich innerlich auf einen Thriller eingestimmt hat, der in der nahen Gegenwart spielt und von dem ich mir erhofft hatte, dass er mir eine spannende Geschichte über ein ominöses gefährliches unterirdisches Forschungslabor erzählen würde. Stattdessen wurde jedoch die lebensgefährliche abenteuerliche Geschichte von Johnny Porter erzählt, der sich zur Zeit des kalten Krieges auf den Weg macht, um die Geheimnisse dieses Forschungslabors ans Tageslicht zu bringen.Der Schreibstil ist flüssig und schnörkellos. Der Autor nimmt sich viel Zeit, um seinen Protagonisten darzustellen, ihn planen und handeln zu lassen. Das sorgt zwar stellenweise dafür, dass sich die Handlung zieht und man dem Buch die Bezeichnung Thriller aberkennen möchte, aber letztlich sorgt auch diese Genauigkeit in dem Aufbau des Charakters dafür, dass man ihm seine Taten schließlich auch zutraut. Alles ist logisch durchdacht und immer wieder gerät man darüber ins Staunen, wie ausgefeilt die Pläne des Protagonisten sind und wie wohl überlegt er zu jeder Zeit handelt.Und doch habe ich während des Lesens immer der im Prolog kurz erwähnten Forschungsstation entgegen gefiebert. Nach knapp 2/3 des Buches war es schließlich so weit, aber dieser Teil wurde für meinen Geschmack zu schnell abgehandelt. Gerne hätte ich mehr darüber erfahren und war letztlich von diesem Teil der Geschichte eher enttäuscht.Gegen Ende nimmt dieser Thriller dann allerdings nochmal richtig Fahrt auf und mündet in einem runden schlüssigen Ende, bei dem keine Fragen mehr offen bleiben. Obwohl mir das Buch letztlich nicht die Geschichte geliefert hat, die ich ursprünglich erwartet hatte, konnte es mich dennoch überzeugen und ich habe es trotz einiger Längen gerne gelesen.Wer einen gut durchdachten und abenteuerlichen Thriller in Agenten-Manier lesen möchte, dessen Schauplatz überwiegend im eisig kalten Sibirien zur Zeit des kalten Krieges spielt, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt.

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  • Leserunde zu "Söldner des Geldes" von Peter Beck

    Söldner des Geldes

    Peter_Beck

    Gratis 15 Exemplare für Thriller Fans - Der Autor diskutiert mit. SÖLDNER DES GELDES  „Intelligenter Lesespass“  „Rasant, lässig, abgründig“  „Lakonisch“ -  „Grandioser Erstling!" „Schweizer Bestseller“  „Unverbrauchter Held“  „Temporeich“ - „Starke Frauen“  „Ein Thriller der Extraklasse!"  „Hochspannung garantiert“   Tote Kunden sind schlecht fürs Geschäft. Ein verkohlter Scheich Scheich im Gebirge stört die diskreten Aktivitäten einer Schweizer Privatbank. Da steigt der Blutdruck, nicht nur in der ach so beschaulichen Schweiz.  Tom Winter, Sicherheitschef der Bank, kämpft sich gelassen, wortkarg und mit trockenem Humor durch den Dschungel der Intrigen.  Mit der geheimnisvollen Ägyptischen Geschäftsfrau Fatima verfolgt er hartnäckig die Spur des Geldes nach Kairo, Bergen, Boston und zurück in die Schweiz. Sie stossen auf Sprengstoff und explosive Spekulationen. Und werden plötzlich selbst gejagt. Atemberaubende Action. Topaktueller, internationaler Thriller am Puls von Geld und Macht. 480 Seiten Spannung pur. Peter Beck, 1966, studierte in Bern Psychologie, Wirtschaft und Philosophie, doktorierte in Psychologie und machte einen MBA in Manchester. Er trägt im Judo den schwarzen Gürtel, war Mitglied der Geschäftsleitung eines grossen Unternehmens und in mehreren Verwaltungsräten. Heute ist Peter Beck sein eigener Chef und unterstützt Organisationen bei der Gestaltung der Unternehmenskultur. Peter Beck ist Mitglied des Syndikats, der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur und der Internationalen Thriller Writers, ITW. www.peter-beck.net mit Leseproben, Leserstimmen u.v.m. www.facebook.com/peter.beck.net   Bitte „gefällt mir“ anklicken ;-) Der Kölner Emons-Verlag stellt gratis 15 Exemplare von SÖLDNER DES GELDES zur Verfügung. Alle Thriller Fans können sich bis Mittwoch 5. März für die Verlosung anmelden. Bitte schreibt dazu etwas über eure Lieblingsthriller. Als Autor freue ich mich nun auf Deine Tipps, Anregungen und spannende Diskussionen. Herzlichst    Peter

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  • Rezension zu "Der Rabe" von Lionel Davidson

    Der Rabe

    Pashtun Valley Leader Commander

    22. August 2009 um 16:00

    Ein wirklich rasantes Buch mit Showdown auf der Beringstrasse. Stereotypen des kalten Krieges und ggü. Inuit werden in ganzer Schönheit abgearbeitet. Doch VORSICHT wer glaubt die Rose von Tibet und Menora wären vom selben Format hat sich geschnitten.

  • Rezension zu "Der Rabe" von Lionel Davidson

    Der Rabe

    greteb

    04. July 2008 um 09:54

    Der Rabe eine schillernde Person, bewandert in vielen Sprachen - sehr beeindruckend, auf einsamer Mission in Sibirien. Es gruselt einen ganz allein im Eismeer, spannend und mit Showdown

  • Rezension zu "Der Rabe" von Lionel Davidson

    Der Rabe

    nordy

    08. May 2008 um 21:09

    Eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe. Die Handlung spielt in einer Gegend, von der wir vom Hörensagen etwas wissen. Überhaupt verläßt der Stoff die eingetretenen Pfade von Krimis. Ein Buch, das einem vom Anfang bis zum Ende fesselt und das man jederzeit noch mal Lesen kann.

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