Lionel Shriver

 3.9 Sterne bei 325 Bewertungen
Autorin von Wir müssen über Kevin reden, Liebespaarungen und weiteren Büchern.
Lionel Shriver

Lebenslauf von Lionel Shriver

Lionel Shriver wurde als Margaret Ann Shriver am 18. Mai 1957 in Gastonia, North Carolina geboren. Sie studierte am Barnard College und an der Columbia University, lebte in Nairobi, Bangkok und Belfast und derzeit in London. Shriver neuestes Buch »So viel dazu« erschien 2010 und wurde für den National Book Award in der Kategorie Fiktion ausgezeichnet. Bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann, sammelte sie einige Erfahrungen als Journalistin für das Wall Street Journal, die Financial Times, die New York Times, The Economist und viele andere Publikationen.

Neue Bücher

Eine amerikanische Familie

 (1)
Erscheint am 02.04.2019 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Lionel Shriver

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Wir müssen über Kevin reden

Wir müssen über Kevin reden

 (181)
Erschienen am 02.05.2017
Liebespaarungen

Liebespaarungen

 (64)
Erschienen am 01.02.2018
Dieses Leben, das wir haben

Dieses Leben, das wir haben

 (27)
Erschienen am 18.06.2012
Großer Bruder

Großer Bruder

 (18)
Erschienen am 08.06.2015
Eine amerikanische Familie

Eine amerikanische Familie

 (10)
Erschienen am 12.01.2018
Eine amerikanische Familie

Eine amerikanische Familie

 (1)
Erscheint am 02.04.2019
Liebespaarungen

Liebespaarungen

 (6)
Erschienen am 17.08.2009
We Need to Talk About Kevin

We Need to Talk About Kevin

 (17)
Erschienen am 01.07.2006

Neue Rezensionen zu Lionel Shriver

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Rezension zu "Eine amerikanische Familie" von Lionel Shriver

Eine amerikanische Familie
Angel10vor 4 Monaten

- Dystopie
- 4 Generationen einer amerikanischen Familie

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Rezension zu "Eine amerikanische Familie" von Lionel Shriver

abgebrochen - zu sprunghaft, zu viel Finanzielles
dominonavor 8 Monaten

Die Grundidee an sich klang nett und hat sich zuerst auch so gelesen, aber ich hatte kurz zuvor schon einen recht sprunghaften Roman gelesen und hier ging mir das sehr auf die Nerven. Man hat einfach überhaupt keinen roten Faden und alles fließt lose, obwohl wir von einer Familie lesen. 

Außerdem sollte man finanzielle Entwicklungen und ihre Analysen mögen, wenn man zu dieser Utopie greift.

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Rezension zu "Eine amerikanische Familie" von Lionel Shriver

Realistische Dystopie in der nahen Zukunft
Curinvor einem Jahr

Die USA 2029: Eine schwere Finanzkrise hat das Land erschüttert und den Dollar als Zahlungsmittel unfähig gemacht. Wie viele andere Menschen leidet die Mehrgenerationenfamilie Mandible unter der Situation und muss ihre Bedürfnisse stark einschränken, um überhaupt über die Runden zu kommen. Während es Florence Mandible einigermaßen gelingt, mit dem Wenigen zu überleben, fällt es ihren Verwandten, die sonst in besseren Verhältnissen gelebt haben, deutlich schwerer... .
Lionel Shriver hat hier eine besondere Dystopie geschrieben, die in unser Welt in der nahen Zukunft spielt. Die Handlung ist dabei gut durchdacht, aber manchmal etwas langatmig und zu verworren. Gerade am Anfang des Buches fiel es mir schwer, mit den vielen Figuren aus der Familie Mandible warm zu werden und den Überblick über die Verwandschaftsverhältnisse zu behalten. So muss man sich beim lesen schon etwas durchkämpfen.
Meistens steht Florence im Mittelpunkt der Handlung. Sie lebt mit ihrem mexikanischen Mann und ihrem Sohn zusammen und kommt erstaunlich schnell mit den Einschränkungen zurecht. Mir war sie zwar nicht immer sympathisch und manchmal hielt ich sie auch für etwas naiv, aber nachher hat mich doch beeindruckt, wie sie sich durch das schwere Leben kämpft und dabei nicht den leichtesten Weg wählt.
Bei diesem Roman war für mich das Besondere, dass Lionel Shriver ihre Dystopie in so naher Zukunft platziert hat. Gewissermaßen hält sie uns den Spiegel vor und zeigt, in welches Chaos und in welche Schwierigkeiten unsere Gesellschaft stürzen kann, wenn politische und finanzielle Fehlentscheidungen getroffen werden. 
Allerdings fand ich, dass dem Buch für eine Gesellschaftssatire der Unterhaltungswert zu sehr gefehlt hat. Shriver schreibt mit einem bissigen Humor und manchmal muss man auch beim lesen schmunzeln, aber irgendwie fehlt der Geschichte die Spannung und das gewisse Etwas. 
Insgesamt ist ,,Eine amerikanische Familie" eine skurille, aber sehr realistische Dystopie, die sich jedoch nicht so einfach lesen lässt. Dennoch empfehle ich das Buch hier gerne weiter.

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Lionel Shriver wurde am 18. Mai 1957 in Gastonia (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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