Lisa Appignanesi In der Stille des Winters

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Inhaltsangabe zu „In der Stille des Winters“ von Lisa Appignanesi

Kanada im Winter 1989. Die Schauspielerin Madeleine Blais wird in der Scheune ihrer Großmutter erhängt aufgefunden. Alles deutet auf Selbstmord hin. Madeleine war in einer Krise, ihre Karriere offenbar am Ende. Nur Madeleines Großmutter ist davon überzeugt, dass es sich um einen Mord handelt, und bittet Pierre Rousseau, einen engen Freund der Familie, nach dem mysteriösen Anhalter zu suchen, den Madeleine in der Nacht ihres Todes mit auf ihr Zimmer genommen hat...

Poetisch und geheimnisvoll, Gefühle im Chaos, ein unerklärlicher Todesfall, viele Charaktere. Was bleibt ist die Sehnsucht nach Liebe.

— Elfenblume

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  • Rezension zu "In der Stille des Winters" von Lisa Appignanesi

    In der Stille des Winters

    emeraldeye

    20. November 2012 um 15:50

    "In der Stille des Winters" von Lisa Appignanesi ist ein im besten Sinne romantischer Kriminalroman. Pierre Rousseaus große Liebe, die Schauspielerin Madeleine Blais, hängt tot am Balken einer Scheune, die ihrer Großmutter, Madame Tremblay, gehört. Es ist Weihnachten 1989 in Ste-Anne-de-Beaulieu, einer Kleinstadt in Quebec. Der Schnee liegt hoch, und es ist eisig kalt. Spät in der Nacht davor hatte Madeleine Pierre angerufen und ihn gebeten, zum Weihnachtsessen zu kommen. Sie wollte dringend mit ihm sprechen. Lange hatte er nichts mehr von ihr gehört, hatte versucht, sie zu vergessen und konnte es nie. Jetzt bittet ihn Madame Tremblay, die felsenfest davon überzeugt ist, dass Madeleine niemals Selbstmord begangen hätte, um Unterstützung bei der Suche nach Beweisen für einen Mord. Pierre selbst ist sich nicht sicher, was er glauben soll, versucht aber trotzdem, Madeleines jüngere Vergangenheit zu rekonstruieren. Die Suche konfrontiert ihn auch mit seiner eigenen Geschichte, die eine kurze Zeit lang eng mit Madeleines verbunden war und die durch sie tiefgreifend verändert worden ist. Und je mehr er herausfindet, je stärker seine Gefühle für Madeleine wieder werden, desto klarer wird ihm. dass er sich ihnen stellen und endlich der Wahrheit ins Auge blicken muß. Eine flüssig geschriebene Geschichte, die viel Atmosphäre aus der Beschreibung des winterlichen Quebecs und des sommerlichen Paris zieht. Differenzierte Charaktere, allen voran Madeleine Blais, eine Frau, die unberechenbar, widersprüchlich, mutig, selbstbewußt und zerbrechlich war, geben dem Roman Tiefe und Glaubwürdigkeit und heben ihn über den Durchschnitt üblicher Unterhaltungromane hinaus.

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