Lisa Barham Shopping and the City

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Inhaltsangabe zu „Shopping and the City“ von Lisa Barham

Das Must-have für alle Fashion-Victims! Paris ist perdu, als Imogenes Eltern ihr wegen astronomisch hoher Kreditkartenrechnungen den Ferientrip nach Paris streichen und sie für ein Ferienjobprogramm anmelden. Incroyable! Doch statt ihre Schulden in einem Supermarkt abzuarbeiten, kann Imogene im fabelhaften Apartment ihrer Freundin Evie in New York wohnen und in ihrem Traumjob arbeiten: als Praktikantin in der angesagtesten Fashion-Trendagentur New Yorks. Supermodels, Modeschauen – und Jungs wie Paolo … Imogene ist so richtig in ihrem Element. Leider aber auch Brooke, die mit ihren High Heels immer wieder Imogenes Weg nach oben blockiert … Eine junge Frau, ein Traumjob und eine Stadt mit unerschöpflichen Möglichkeiten ... Freche, junge Frauenunterhaltung für alle Shopping-Queens von einer Insiderin aus der Branche verfasst!

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  • Rezension zu "Shopping and the City" von Lisa Barham

    Shopping and the City

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. October 2012 um 14:34

    Inhalt: Paris ist perdu- da Imogenes Eltern ihr wegen astronomisch hoher Kreditkartenrechnung den Urlaub in Frankreich streichen und sie dafür bei einem Ferienjobprogramm anmelden. Incroyable! Doch statt ihre Schulden in einem Supermarkt abzustottern, kann Imogene im fabelhaften Apartment ihrer Freundin Evie in New York wohnen und in ihrem Traumjob arbeiten: als Praktikantin in der angesagtesten Modeagentur New Yorks. Supermodels, Fashionweeks- und Typen wie Paolo... Imogene ist so richtig in ihrem Element. Leider aber auch die grässliche Brooke, die mit ihrem High-Heels immer wieder Imogenes Weg nach oben blockiert... Meine Meinung: Ich muss ehrlich zugeben, dass mir der Einstieg in dieses Buch doch etwas schwer gefallen ist. Die Protagonistin fängt damit an, sich, ihre Familie und ihr Leben komplett vorzustellen. Man wird direkt am Anfang mit zu vielen Informationen überrumpelt, die man gar nicht alle aufnehmen kann. Hier hätte ide Autorin den Leser nach und nach mit Infos füttern können. Der Leser hätte so mehr aufnehmen können, um gewisse Umstände in die Erzählen von Imogene einzuordnen. Ebenfalls total genervt hat mich die Protagonistin zu Beginn selbst. Ihr Erzählstil hat mir gar nicht gelegen. Immer wieder hat sie Sätze gesagt, in denen sie statt "ich" "moi" sagt. Z.B: " Was soll eine Trendsetterin wie moi tun, wen ..." Und das zu Häuf, und nicht nur "moi" sagte sie des öfteren, sondern auch andere französische Wörte setzte sie ein. Das nervt auf die Dauer und unterbricht den Lesefluss enorm. Dieser Mangel hat sich aber im Laufe des Buches etwas gebessert, und nur noch selten kamen Wörter aus dem Französischen vor. Somit hat sich auch der Lesefluss erhöht, und man hat das Buch innerhalb kurzer Zeit durch gelesen. Spannung kommt selbsterklärend auf Grund der Handlung nicht auf, dennoch möchte man an gewissen Punkten wissen, wie es um Imogene weitergeht. Die Charaktere haben im Laufe der Geschichte eine leichte Entwicklung durchgemacht. So konnte ich zu Beginn gar nichts mit Imogene anfangen, habe ich sie zum Ende des Buches doch liebgewonnen und habe mit ihr gefühlt. Wie es in so einem Buch nunmal sein muss, gab es auch einen " Bösewicht": Brooke. Hier ist es der Autorin gelungen, sie bösartig und hinterhältig zu beschreiben, was der Handlung eine leichte Abwechslung verpasst hat. Was in diesem Buch auffällt, sind kleine Illustrationen in unregelmäßigen Abständen. Hier werden kleine Bildchen bezüglich der Handlung abgebildet, was dem einen oder anderen Mädchen ganz gut gefallen könnte. Zumindest lockern sie das Buch etwas auf. Alles in allem ist "Shopping and the City" von Lisa Barham ein Buch, dass man zwischendruch mal lesen kann, aber nicht muss. Nette Charaktere, nette Handlung, aber nicht mehr.

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  • Rezension zu "Shopping and the City" von Lisa Barham

    Shopping and the City

    MrsLea<3

    19. February 2010 um 14:51

    Die Geschichte von Imogene hat mich nicht sehr gepackt oder beeindruckt, auch mit dem Schreibstil konnte ich nicht anfangen. Die Geschichte ist ziemlich oberflächlig, ich musste mich echt durchquälen.

  • Rezension zu "Shopping and the City" von Lisa Barham

    Shopping and the City

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. January 2010 um 21:03

    Imogene ist ein 16-jähriges Mädel und wie viele in ihrem Alter, und auch die darüber hinaus, ganz besessen von Mode, am besten immer das Neueste, das Beste, das Teuerste. Nur, dass sie es sich nicht, wie die anderen Mädchen um sie herum, die reiche Eltern haben, leisten kann. Eigentlich.. Doch wofür gibt es die Kreditkarte für Notfälle, und in sein ist ganz sicher ein Notfall, so Imogenes Meinung. Natürlich ist es klar, dass ihren Eltern ihre Lage nicht verborgen bleibt, und so kommt es, dass sie Imogene bei einem Ferienpraktikums-programm anmelden, durch das sie ihre Schulden abbezahlen soll, sowie lernen ihre Kaufsucht zu bezwingen. Alles scheint sich zum Positiven zu wenden, als Imogene einen Praktikumsplatz bei New Yorks angesagtester Modeagentur erhält, doch weit gefehlt, immer wieder stellen sich ihr Hindernisse in den Weg, meist in Gestalt von Brooke, die ihr immer wieder das Leben schwer macht. Es geht schließlich so weit, dass Imogene beschließt aufzugeben, aber da erhält sie plötzlich Unterstützung von unerwarteter Seite... Ach ja und dann ist da noch Paolo, der ihr nicht mehr aus dem Kopf geht, von dem sie aber nicht so recht weiß was sie von ihm halten soll. Zugegeben, die Geschichte hört sich im ersten Moment sehr nach Sophie Kinsellas Schnäppchenjägerin an, nur dass es hier um einen Teenager geht. Auch ich hatte diesen Gedanken als erstes, war aber neugierig auf das Buch und bin daher unvoreingenommen ans Lesen gegangen. Und es hat sich gelohnt. Zum Teil findet man kleine Parallelen zur Schnäppchenjägerin, aber im Grunde ist Shopping and the City eine komplett eigenständige und andere Geschichte. Geschrieben wurde in der Ich-Form, so dass man das Gefühl hat, Imogene würde persönlich mit einem sprechen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und man hat Mühe das Buch aus der Hand zu legen, da einen die Geschichte um das junge Mädchen sehr schnell in seinen Bann zieht und man unbedingt wissen möchte wie es weiter geht, so kam es auch, dass ich gerade mal 1 1/2 Tage für das Buch gebraucht habe. Des Weiteren ist das Buch sehr witzig geschrieben, es gab mehrere Stellen, an denen ich herzhaft und laut gelacht habe, hätte ich das Buch außerhalb von zu Hause gelesen, hätte ich wohl einige komische Blicke auf mich gezogen. Die Geschichte ansich finde ich auch sehr interessant, vor allem, da sie sehr authentisch ist und es im Grunde jeden treffen könnte, der Mode besessen ist, aber eigentlich nicht die Mittel zur Verfügung hat. Gut, man würde vielleicht nicht gerade ein so hochkarätiges Praktikum bekommen, aber die Misere wäre die selbe und somit hat das Buch gleichzeitig noch den Auftrag aufzuzeigen was passieren kann, wenn man dem Kaufrausch verfällt. Somit bringt es einen dazu sich evtl darüber Gedanken zu machen und zu überlegen, ob es das wirklich wert ist. Gut gefallen haben mir zudem noch die bunten Skizzen, die von Zeit zu Zeit in dem Buch auftauchen, ob es sich um Imogenes Hund Toy handelte oder auch nur um eine Schneider-puppe, ich fand es eine schöne und gelungene Abwechslung, die noch zusätzlich ein bißchen Pep in das Buch bringt. Alles in allem bin ich absolut begeistert von dem Buch und kann es nur jedem empfehlen. Es mag so aussehen, als ob das Buch einfach nur oberflächlich sei und der seichten Unterhaltung dienen würde, aber dem ist nicht so, man muss nur ein bißchen tiefer hinein-gehen, dann regt es sehr zum Nachdenken an.

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  • Rezension zu "Shopping and the City" von Lisa Barham

    Shopping and the City

    Shopaholic

    30. December 2009 um 04:20

    In manchen Dingen kann man dieses Buch wirklich mit der Shopaholic Reihe von Sophie Kinsella vergleichen, allerdings gibt es viele Unterschiede, die das Buch zu etwas einzigartigem machen. Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und so gestrickt, dass man sie einfach leben muss. Egal ob Imogene mit ihrer Schwäche für alles was Rang und Namen hat oder Evie, die völlig verrückte Nachwuchsmodedesignerin, die aus allen möglichen Dingen ihre Kleider kreiert, sei es jetzt Plastik oder Videobänder. Es macht einfach Spaß die Geschichte der beiden zu lesen und die Entwicklung mitzuerleben, die jede einzelnen von ihnen während des Buches durchmacht. Oftmals werden sie neu auf die Probe gestellt; sind kurz davor aufzugeben, doch letztendlich ist es die feste Bindung ihrer Freundschaft und den Willen, ihre Träume zu erfüllen, die sie wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holen und sie klar werden lassen, dass es sich immer lohnt zu kämpfen. Dieses Buch besitzt die richtige Mischung an Romantik und Humor; es ist so wunderbar geschrieben, dass man es in einem flüssig durchlesen kann und sich regelrecht danach sehnt, wenn man es aus der Hand legen musste. Zumindest ist es mir die ganze Zeit über so gegangen. Ich habe mich gleich von der ersten Seite an in das Buch und in die Charaktere verliebt.

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  • Rezension zu "Shopping and the City" von Lisa Barham

    Shopping and the City

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. November 2009 um 20:13

    Imogene könnte die neue Rebecca Bloomwood werden. Dies ist das perfekte Buch, für alle die Rebecca lieben.
    Nichts anspruchsvolles aber dennoch nett zu lesen. Die bunten Bilder peppen das Buch optisch auf. Ich bin schon auf den nächsten Band gespannt.

  • Rezension zu "Shopping and the City" von Lisa Barham

    Shopping and the City

    Kayla

    02. August 2009 um 15:01

    5 Sterne! - Wenn man ChickLit mag. Ansonsten wohl eher ein ziemlich oberflächlicher Roman. Lustig und kurzweilig. Modeinteressierte werden sich beim Lesen auch sehr wohl fühlen. :)

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