Lisa Bjärbo Alles, was ich sage, ist wahr

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Inhaltsangabe zu „Alles, was ich sage, ist wahr“ von Lisa Bjärbo

Alicia, 16 Jahre, Kohlensäure im Blut, will endlich leben und schmeißt die Schule. Verrückt? Vielleicht. Doch die Großtaten lassen auf sich warten und der Tod ihrer geliebten Oma bringt sie völlig aus der Bahn. Zum Glück entpuppt sich ihr Krisenkonzept als Ozean ungeahnter Möglichkeiten. Alicia hat die Nase voll, denn Schule, findet sie, ist sowieso die reinste Zeitverschwendung. Sie stellt ihre Eltern vor vollendete Tatsachen, zieht zu ihrer Oma, der coolsten Oma der Welt, und jobbt fortan in dem angesagten Kaffee & Träume, wo sie eines Tages einem griechischen Gott, Isak, begegnet, den sie unbedingt haben will. Doch alles ist ungewiss, und als ihre Oma plötzlich stirbt, bleibt für Alicia die Welt stehen. Jetzt muss sie endlich rauskriegen, was sie wirklich will. Mit Hilfe von Fanny entwickelt sie einen genialen Aktionsplan für die Zukunft, zu dem vielleicht auch Isak gehört.

Erfrischend, humorvoll und kurzweilig. Leider für meinen Geschmack ein wenig zu oberflächlich.

— tomatenjohnny91
tomatenjohnny91

Gut für Zwischendurch - aber nicht besonders tief gehend.

— Julia_20
Julia_20

Toller Schreibstil & sympathische Protagonistin. Die Geschichte ist neu und interessant, ich konnte Alicias Handlungsweise total verstehen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Unrealistisch und teilweise fad

— HannahTizia
HannahTizia

Eine Geschichte mit sehr viel Potenzial, welches aber durch eine pubertäre Protagonistin verschenkt wurde.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

witzig, mitreissend und mitten aus dem Leben!

— teetaesschen
teetaesschen

Verkauft sich besser als es ist, aber in gute Worte gepackt

— Himmelswanderer
Himmelswanderer

Ich glaube das drückt es genau aus: ❤️❤️❤️

— Laflo11
Laflo11

Über das Leben,Akzeptanz, Liebe & Mitgefühl! Abschied vom Buch zu nehmen ist schwer! Must Read!*.*

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Noch nie ist mir der Abschied von einer Protagonistin so schwer gefallen ... Authentisch, ehrlich, berührend.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

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    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    Alles, was ich sage, ist wahr
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer


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  • Tolles Bild eines Teenagers

    Alles, was ich sage, ist wahr
    Karokoenigin

    Karokoenigin

    01. May 2014 um 21:21

    „Alles, was ich sage, ist wahr“ ist ein Roman, der die Geschichte der Schulabbrecherin Alicia erzählt. Zunächst habe ich wirklich nicht viel von diesem Roman erwartet, aber dann kam es doch bald zum eigentlichen Thema. Jedenfalls besteht die eigentliche Thematik des Romans für mich aus Alicias Beziehung zu ihrer Großmutter und allem, was drumherum geschieht. Aus der Sicht der 16-jährigen Alicia geschrieben ist es zunächst wirklich schrecklich komisch und amüsant. Sie kennt das Alter ihrer Großmutter nicht und nennt sie lieber „uralt“ und in ihrer Gegenwart verhält sie sich anders, als bei ihren Eltern. Ihre Großmutter scheint eine gewisse Kontrolle über Alicia zu haben, ohne sie das spüren zu lassen. Als Alicias Oma stirbt, rührt Alicia den Leser beinahe zu Tränen. Sie braucht viel Zeit, um ihre Trauer zuzulassen und Tränen zu vergießen, aber auch durch ihr Verhalten zeigt Alicia dem Leser, dass sie sehr mitgenommen ist. Meiner Meinung nach kann jeder, der eine ähnlich innige Beziehung zu seinen Großeltern hat, nachvollziehen, wie Alicia sich fühlt, schließlich sind Großmütter immer etwas ganz anderes, als die Eltern. Irgendwie sowas, wie die Retter, zumindest in Alicias Fall. Mir persönlich gefällt dieses reale sehr gut, denn natürlich enthält der Roman auch vieles, was mir persönlich zumindest nicht sehr realistisch vorkommt. Daran mache ich aber auch fest, dass die Essenz des Romans wirklich Alicias Beziehung zu ihrer Großmutter ist. Es ist schön, als Leser mitzuerleben, wie Alicia langsam aber sicher lernt, mit dem plötzlichen Tod ihrer Großmutter umzugehen. Isak, der Mann, den sie im Café kennenlernt, scheint ihr dabei Kraft und neue Möglichkeiten zu zeigen, wie sie ihr trotzdem noch nahe sein kann. Auf irgendeine Weise ist dieser Roman wirklich das Bild einer typischen Pubertät, auch wenn Alicia wohl eher eine der Extremen ist. Ihr Schulabbruch scheint dabei wohl nur symbolisch für die Rebellion eines Teenagers zu stehen, denn sie wirkt trotzdem wirklich intelligent und hätte die Schule wohl auch noch hinter sich bringen lassen. Erst zum Ende des Romans, nachdem sie ihren Job gekündigt hat, scheint Alicia auch wirklich Einsicht, ihren Eltern gegenüber zu zeigen und auch ich als Leser konnte mich darüber freuen, wie sie mit ihrem Vater einen neuen „Aktionsplan“ für ihre Zukunft entwirft. Desweiteren bin ich aber auch überzeugt davon, dass von der Autorin Lisa Bjärbo noch viel zu hören sein wird, denn für mich kann "Alles, was ich sage, ist wahr" einfach nicht so alleine stehen bleiben. Ich hoffe einfach darauf, dass für uns Leser weiterhin die Möglichkeit besteht, Bücher der Autorin lesen zu können. Das Buch hat für mich volle 5 von 5 Herzen verdient, denn es werden ganz unterschiedliche Seiten eines Teenagerlebens präsentiert. Es gibt tragische Zeiten, es gibt Rebellion und natürlich kommt man sich auch immer schlauer vor als die eigenen Eltern.

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  • Witzig, mitreissend und mitten aus dem Leben!

    Alles, was ich sage, ist wahr
    teetaesschen

    teetaesschen

    01. May 2014 um 17:57

    Alicia ist sechzehn, bald siebzehn, mit Kohlensäure im Blut und schräger Frisur. "Alles, was ich sage, ist wahr" von Lisa Bjärbo beschreibt wie Alicia sich in der Schule langweilt und schließlich den Entschluss fasst, das Gymnasium zu schmeißen. Ihre Eltern sind naturgemäß nicht besonders begeistert, aber ihre Oma unterstützt sie. Alicia zieht zu ihr und findet ihren Traumjob. Dann aber stirbt Alicias Oma und alles wird anders. Dieser wunderbare Jugendroman ist so überzeugend erzählt, dass einem die Hauptfigur, Alicia, wie ein echter Teenager auf die Nerven geht. Aber es ist zugleich wunderbar mitreißend und gefühlvoll.

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  • Alles was ich sage ist wahr

    Alles, was ich sage, ist wahr
    Himmelswanderer

    Himmelswanderer

    24. April 2014 um 20:13

    Wenn man große Taten vollbringen möchte, darf man seine kostbare Jugend nicht in der Schule verbringen. Also bricht man einfach ab. Das denkt sich Alicia. Sie ist 16, gelangweilt und fest überzeuged, dass ihr Leben bald eine Wendung macht. Das sie nur einen Job in einem Café ergattert und fortan bei ihr Oma wohnt, passt nicht ganz in die Vorstellung die sie hatte. Dafür aber der griechische Gott Isak, doch bei ihm lässt das Glück auch auf sich warten. Sie braucht einen Plan, doch dann stirbt ihre geliebt Oma und alles bricht zusammen. Und Alicias Pläne scheinen noch weiter entfernt... Um ehrlich zu sein, habe ich mich riesig darauf gerfreut das Buch  endlich zu lesen, denn die Geschichte hat sich auf dem Klappentext traumhaft angehört. EIn Mädchen was ihre Träume verwirklicht. Aber dann Seite um Seite ging die Freude zurück, als ich merkte, dass es hier nicht um das geh was ich dachte. Denn die Geschichte reißt einen nicht wirklich mit, sie ist vorhersehbar, daher fehtl auch die Spannung an einigen Stellen. Anstatt mit Alicia mit zufiebern, weil sie aufregende Sachen erlebt, wunderte ich mich über dieses Mächen, weil sie Sachen tat die logisch betrachtet mehr als unklug waren. In dem Rahmen kann ich nur hoffen, dass die Autorin diese Reaktion erreichen wollte, einen Roman zu verfassen der jungen Menschen sagt, das sie ohne Abitur in einem Café und ohne Zukunftsausichten enden werden. Es sich hierbei also um eine versteckte Nachricht handelte. Am Ende habe ich mich noch durch die letzten Seiten gewälzt, wobei mir die lustige und frische Schreibstil sehr gut gefallen hat. Man merkt auf jeden Fall, dass die Autorin Talent hat, denn sie hält sprachlich die Geschichte am Leben. Daher kann ich letzendlich sagen, dass mir das Buch nicht sehr gefiel, weder die lasche und gewöhnliche Handlung, noch die Protagonisten, die vielleicht selbstbewusst wirken sollte, aber oft einfach unreif rüber kam. Es verwundert mich stark, dass ich vorher einen noch so guten Eindruck von diesem Buch hatte...

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  • Buchverlosung zu "Alles, was ich sage, ist wahr" von Lisa Bjärbo

    Alles, was ich sage, ist wahr
    Daniliesing

    Daniliesing

    Mit "Alles, was ich sage, ist wahr" ist im Beltz & Gelberg Verlag gerade ein berührender Jugendroman der schwedischen Autorin Lisa Bjärbo erschienen. Ehrlich und authentisch erzählt sie darin die Geschichte der 16-jährigen Alicia, die die Schule schmeißt, weil sie sich mehr vom Leben wünscht! Mehr zum Buch: Alicia, 16 Jahre, Kohlensäure im Blut, will endlich leben und schmeißt die Schule. Verrückt? Vielleicht. Doch die Großtaten lassen auf sich warten und der Tod ihrer geliebten Oma bringt sie völlig aus der Bahn. Zum Glück entpuppt sich ihr Krisenkonzept als Ozean ungeahnter Möglichkeiten. Alicia hat die Nase voll, denn Schule, findet sie, ist sowieso die reinste Zeitverschwendung. Sie stellt ihre Eltern vor vollendete Tatsachen, zieht zu ihrer Oma, der coolsten Oma der Welt, und jobbt fortan in dem angesagten Kaffee & Träume, wo sie eines Tages einem griechischen Gott, Isak, begegnet, den sie unbedingt haben will. Doch alles ist ungewiss, und als ihre Oma plötzlich stirbt, bleibt für Alicia die Welt stehen. Jetzt muss sie endlich rauskriegen, was sie wirklich will. Mithilfe von Fanny entwickelt sie einen genialen Aktionsplan für die Zukunft, zu dem vielleicht auch Isak gehört… --> Leseprobe Lisa Bjärbos Schreibstil fährt einem direkt unter die Haut und lässt Alicia so zu einer Freundin oder gar Seelenverwandten werden. Habt ihr Lust, sie selbst kennenzulernen und für eine Weile in ihr Leben einzutauchen? Dann könnt ihr jetzt eins von 10 Exemplaren des Buches gewinnen, wenn ihr die folgende Frage beantwortet: Wenn ihr für einen Monat komplett euer Leben umkrempeln könntet, was würdet ihr dann alles machen?

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    • 298
    nw0783

    nw0783

    22. April 2014 um 19:23
  • Alles was ich sage ist wahr

    Alles, was ich sage, ist wahr
    N9erz

    N9erz

    20. April 2014 um 11:05

    Alicia hat die Nase voll von allem. Sie ist ein Mädchen, dass sich nicht dem Mainstream anpasst und einfach ihr Ding durchziehen will. Genau darum beschließt sie auch die Schule zu schmeißen um "Großtaten zu verbringen". Erstaunlicherweise sind ihre Eltern nicht gerade von ihrer Entscheidung begeistert und um den andauernden Diskussionen aus dem Weg zu gehen zeiht Alicia auch noch bei ihrer Großmutter ein.  Um allen zu beweisen, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hat sucht sie sich einen Job im "Kaffe & Träume" und steht ab sofort dort hinter der Kassa. Als dann doch plötzlich der gottesähnliche Isak im Kaffe auftaucht scheint sich für Alicia alles in die richtigen Bahnen zu legen. Doch schon bald muss sie erkennen, dass das Leben nicht immer nach der eigenen Pfeife tanzt. ----- "Alles was ich sage ist wahr" ist ein wunderbares Jugendbuch zwischen dem alltäglichen Leben einer 16-Jährigen und ihren Träumen. Ist sie auf der einen Seite vollkommen genervt vom Schulunterricht so will sie in ihrem Leben doch "Großtaten vollbringen" und scheint den Zusammenhang zwischen solchen Dinge vielleicht nicht sehen zu wollen. Außerdem haben wir es mit einer Protagonistin zu tun, die nicht genauso sein will wie der Rest der Jugendlichen. Sie kleidet sich anders, verhält sich anders und scheint glücklich mit ihrer Außenseiterrolle. Doch schnell merkt sie, dass es so ganz alleine ohne beste Freundin auch nicht wirklich besser im Leben wird. Zeitgleich wir Alicia mit der ersten Liebe konfrontiert und erlebt ein Gefühltchaos der Extraklasse. Zwischen himmelhoch jauchzend weil sie ihren "Gott" getroffen hat und der idealen Verdrängung, dass dieser eigentlich vergeben ist.  Zum Drüberstreuen muss sie sich dann mitten im Liebeschaos auch noch mit dem Ernst des Lebens konfrontiert sehen, als sie herausfindet, dass ihre Oma doch nicht so unverwundbar ist wie sie gedacht hatte. Eine schöne Erzählung für Jugendliche die so ziemlich die gesamte Alltagsproblematik von Teenagern darstellt. Auch sprachlich wirklich witzig zu lesen - über Jugendslang und das ein oder andere englische Schlagwort darf man sich schon freuen. Man hat beinahe das Gefühl in einem erzählten Tagebuch zu lesen (und wird dabei vielleicht sogar an seine eigenen Tagebücher aus der Jugendzeit erinnert). Es war wirklich witzig "Alles was ich sage ist wahr" zum drüberstreuen zwischendurch zu lesen und für Teenager auch definitiv bestens geeignet. Mir war es fast schon ein wenig zu einfach, aber zu dem Teenager Alter darf ich mich ja auch nicht mehr dazuzählen ;)

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  • „Zu tun, was von einem verlangt wird, ohne es immer und ständig zu hinterfragen. Das war absolut nic

    Alles, was ich sage, ist wahr
    Vivi-Carbon

    Vivi-Carbon

    19. April 2014 um 11:41

    Alicia beschließt mit ihren fast 17 Jahren die Schule zu schmeißen und zu ihrer Oma zu ziehen. Sie beginnt in einem Caffee zu jobben und trifft dort ihren zukünftigen Mann Isak, nur das der noch nichts davon weiß ;). Doch dann passiert das unvorstellbare und ihre Oma stirbt... Das Buch ist sehr authentisch geschrieben, Alicia erzählt aus der Ich-Perspektive und man nimmt ihr wirklich ab, was sie erzählt. Sie ist ein sehr eigenwilliger Charakter, ausgeflippt und setzt ihren Kopf durch. Für mich war sie jemanden den ich sofort gern hatte, in der witzigen Art wie sie alles beschreibt und ihrem schrägen Blick auf das Leben. Sie ist authentisch indem wie sie ihre Gefühle, besonders auch ihre Trauer empfindet und wie sie mit den Dingen die passieren umgeht. Ihr Charakter ist sehr gut durchdacht und hat viel Tiefe. Die anderen Charaktere lernt man nicht so gut kennen, wie Alicia, aber trotzdem schließt man sehr schnell ihre Oma in sein Herz und ist begeistert über die Beziehung zwischen ihr und Alicia. Für mich war es trotzdem nicht perfekt, da zum einen der Großteil der Geschichte schon im Klappentext erzählt wurde und dadurch die Geschichte ein bisschen an Spannung verlor und zum anderen ich das Ende etwas schnell abgehandelt fand. Meiner Meinung nach hätte sich die Autorin hier ein bisschen mehr Zeit nehmen sollen, damit das Buch einen befiredigerenden Abschluss findet.  Aber trotzdem war es für mich ein sehr gutes, authentisches und witziges Buch und die Geschichte ist echt etwas was war sein könnte. Ich kann es auf jeden Fall nur empfehlen, da es nicht nur witzig sondern auch tiefgrüngis ist und Alicia viel hinterfragt.   

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  • Als würde man seiner besten Freundin zuhören...

    Alles, was ich sage, ist wahr
    Lesemomente

    Lesemomente

    18. March 2014 um 15:40

    Inhalt: „Zu tun, was von einem verlangt wird, ohne es immer und ständig zu hinterfragen. Das war absolut nicht mein Ding.“ (S. 19)   Nein, das ist wirklich nicht Alicias Ding und so schmeißt sie mit ihren fast siebzehn Jahren die Schule hin, zieht zu ihrer Oma, fängt an in einem Café zu arbeiten und begegnet ihrer großen Liebe, obwohl Isak noch nichts von seinem Glück weiß. Doch dann passiert das Unvorstellbare: Alicias Oma stirbt. Wie fühlt man sich, wenn man gerade noch überglücklich war und dann die wichtigste Bezugsperson in seinem Leben verliert? Und doch geht ihr Leben weiter, nur wie…   Meine Meinung:   „Und, Alicia?“, sagt Mama. „Was hast du heute gemacht?“ „Heute“, sage ich, „heute habe ich hauptsächlich die Schule geschmissen.“ (S. 32)   Ich glaube, es ist der rotzige, schnodderige Erzählton von Alicia, der mir an diesem Buch am besten gefällt. Denn sie erzählt ihre Geschichte einfach so, frei von der Leber weckt – und trifft dabei den Leser mitten ins Herz. Denn ihre Art zu erzählen, ist einfach authentisch!   Sie ist authentisch, wenn sie erzählt, wie sehr sie ihre Großmutter liebt. Und als Leser wünscht man sich, auch so eine Großmutter zu haben (oder man wünscht sich seine eigene Großmutter wieder zurück). Sie ist authentisch, wenn sie im Café ihren griechischen Gott Isak zum ersten Mal sieht und sofort beschließt, dass sie ihn heiraten wird. Und sie ist auch authentisch, als sie den Tod ihrer Oma einfach nicht fassen und vor allem nicht weinen kann.   „Was sollen wir nur ohne sie machen? Ich weiß es nicht, aber ich wünschte, ich könnte wenigstens weinen. Ich liege im Bett, starre an die Decke und wünschte, ich könnte weinen, aber das kann ich nicht. Warum nicht? Bin ich gestört? Meine Oma ist tot, Grund genug zu weinen, aber offensichtlich habe ich verlernt, wie man traurig ist.“ (S. 147)   „Alles, was ich sage, ist wahr“ erzählt eine Geschichte, wie man sie definitiv schon kennt. Und doch ist sie ganz anders: näher und eindrücklicher irgendwie! Ein bisschen ist es so, als würde man seiner besten Freundin zuhören, wie sie von ihrem Leben erzählt: mal überschwänglich glücklich, mal nachdenklich und traurig, aber immer liebenswert und ehrlich!

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  • Alles, was ich sage, ist wahr ...

    Alles, was ich sage, ist wahr
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    12. March 2014 um 11:43

    Ist es euch schon einmal passiert in einem Roman Jemanden zu treffen, den ihr auf Anhieb so mochtet, dass ihr ihn oder sie am liebsten in euren Freundeskreis aufgenommen hättet? Oder gar in eure Familie wünschen würdet? Jemanden zu treffen, der eure Meinungen, eure Ansichten, eure Einstellungen teilt? Eine Art Seelenverwandten? Mir ist das auch noch nicht passiert, bis ich letzte Woche Alicia kennen gelernt habe und das Gefühl hatte, einem Spiegel meines Ichs aus früheren Jahren begegnet zu sein. Ich muss allerdings gestehen so zu sein ist nicht nur positiv. " `Nein.´ Papa seufzte.`Du kriegst keinen Hund. Du kriegst ein Geschwisterchen.´ Mein Herz: POH!Mein Mund: `Hä? Wozu soll das denn gut sein?" Alicia taucht als selbstbewusstes, fröhliches junges Mädchen in meinem Leben auf. Sie ist nicht immer einer Meinung mit den Erwachsenen, weiß was sie will und verfolgt ihre Ziele sehr ehrgeizig. Dass diese nicht mit den Maßstäben der Erwachsenen konform sind, sei einmal außen vor gestellt. Sie ist ein wenig vorwitzig, könnte ein bisschen weniger egoistisch sein und sagt was sie denkt. Die letzt genannte Eigenschaft ernst zu nehmen, fällt manchmal etwas schwer, aber die Erfahrung lehrt Alicias Umfeld dies doch besser zu tun. Ihr Leben dreht sich um Themen, die andere 16-jährige auch beschäftigen. Liebe, Klamotten und Schule. Während sich ihre Freundinnen jedoch damit auseinandersetzen, welchen Ausbildungs- oder Studienweg sie später einmal einschlagen werden, will Alicia im Hier und Jetzt leben. Das Leben spüren. Den Kick von Neuem erleben und eigenverantwortlich handeln. Sie ist es leid den Schienen zu folgen und springt vom Zug des alltäglichen, um eigene Erfahrungen zu machen. Sie ist abenteuerlustig, immer in Bewegung. "Einmal in der Achten habe ich auf einer Fete so heftig mit einem Jungen rum gemacht, dass ihm die Brille runter geflogen ist, aber das war nur um zu sehen, wie das so geht. Eine ziemlich vergeudete Viertelstunde meines Lebens, wenn ich ehrlich sein soll." Durch den eigensinnigen Entschluss die Schule zu verlassen, gerät sie in immer tiefere Konflikte mit ihrer Mutter. Es ist dieses typische Generationen Ding, wo die jüngere Generation davon ausgeht schon alles über die Welt zu wissen und deswegen erwachsen zu handeln, und die ältere Generation in der Angst lebt die Jüngere könne auf die schiefe Bahn geraten. Zum Glück gibt es in Alicias Fall eine Oma, die sich ihrer annimmt. Die Verständnis zeigt, die ihr Freiraum lässt und dennoch einen klaren Rahmen vorgibt, an dem sich explosive Mädchen wie Alicia orientieren können. Außerdem gibt es da noch diesen Jungen, der unglaublich hübsch ist. Niemand interessiert sich so sehr für Alicias Belange, ihre Träume und Schwärmereien wie ihre Oma. Doch dann stirbt sie ... "Ich weiß nicht, wie ich das Vermissen ertragen soll." Die Schwedin Lisa Bjarbö hat mich mit ihrem, mit der Nils-Holgersson-Plakette ausgezeichneten Roman "Alles, was ich sage, ist wahr" nicht nur bis ins Letzte begeistern, sondern auch sehr berühren können. Ohne Schnörkel, ohne große Worte, ohne Belehrungen oder dem Wunsch den Leser in irgendeine Richtung zu drängen.Sehr authentisch und ehrlich erzählt sie die Geschichte eines Mädchens, das seinen eigenen Weg gehen möchte und bereit ist Erfahrungen zu sammeln. Eine Geschichte über das Leben, Träume und die Liebe. Über Akzeptanz und Mitgefühl. Mit ihrer Art zu schreiben, ist es ihr gelungen sehr dicht an mich heran zu kommen, mir unter die Haut zu fahren und mich zu berühren. Es ist mir noch nie so schwer gefallen von einer Protagonistin Abschied zu nehmen... "Das heißt nicht, dass ich akzeptiere, dass du weg bist."

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